Putschen die USA in Venezuela? Weil Maduro Öl nur noch gegen chinesische Yuan verkaufen will?

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Entscheidende Tage in Caracas. Sozialistische Misswirtschaft ist nicht der einzige Grund für die humanitäre Krise – es geht auch um den Kampf USA contra China/Russland.

Lange konnte man sich als Europäer denken, dass die aktuellen Ereignisse in Südamerika weit weit weg sind. Doch schon einmal, bei der Kubakrise 1962, war der Subkontinent die Lunte am globalen Pulverfass. Die aktuelle Krise in Venezuela heizt sich jedenfalls immer schneller auf:

  • Am Mittwoch hat sich nach einer Oppositionsdemo von Hunderttausenden der Parlamentspräsident Juan Guaidó zum Präsidenten erklärt. Die USA und eine Reihe weiterer Staaten (u.a. Brasilien Chile, Kanada) haben die Putsch-Regierung sofort anerkannt.
  • Auf der anderen Seite kann sich der Amtsinhaber, der Sozialist Nicolas Maduro, auf die Unterstützung von China, Russland, der Türkei und des Iran verlassen. In der Region stehen Kuba und Bolivien hinter ihm, auch Mexiko.
  • Am wichtigsten für Maduro: Die Streitkräfte haben ihm ihre volle Loyalität erklärt und bezeichneten die Amtsanmaßung von Guaido als „lächerlich“.
  • Wenn die USA militärisch intervenieren, könnte die Lage jedoch schnell kippen. Der Anlass ist schon vorbereitet: Maduro hat die diplomatischen Beziehungen zu den USA abgebrochen und die US-Diplomaten ausgewiesen. Die aber wollen die Stellung in Caracas halten. Würde Maduros Polizei sie gewaltsam in ein Flugzeug setzen, könnten die USA von einem „bewaffnten Angriff auf ihre Vertretung“ sprechen.

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Der innenpolitische Hintergrund

Venezuela ist wirtschaftlich am Ende. Die Inflation ist auf 200.000 Prozent gestiegen. Der Peso ist nichts mehr wert, die Geschäfte sind leer.

Hauptgrund ist sozialistische Misswirtschaft: Maduros Vorgänger, der populäre Hugo Chavez, tat zwar gut daran, die Erdölindustrie zu nationalisieren und die ausländischen Konzerne zu enteignen. Doch die Einnahmen aus den damit staatlichen Ölexporten – in Venezuela lagern die größten Reserven der Welt – hat er – sympathisch, aber völlig naiv – gleich an die Armen verschenkt, anstatt zumindest einen Teil davon für den Aufbau einer industriellen Infrastruktur zu nutzen und Rücklagen für härtere Zeiten zu bilden. Die Folge: Venezuelas Exporterlöse kommen zu 90 Prozent aus dem Öl – und importiert werden muss von Pampers bis zu Maschinen praktisch alles. Bei fallenden Ölpreisen musste das zu Versorgungsengpässen führen, und in der Petro-Industrie verroten die Anlagen – mit dem Ergebnis, dass die Förderung in den letzten Jahren um ein Drittel zurückging. Hinzu kam, dass nach Chavez‘ Tod auch die Korruption um sich griff – es hat sich eine rote Bonzokratie herausgebildet.

Der außenpolitische Hintergrund

Aber nicht alle Gründe der Misere sind hausgemacht sozialistisch. Das zeigt ein Blick auf das benachbarte Argentinien, wo die Linksregierung 2015 durch die Konservativen abgelöst wurde. Auch dort stieg die Inflation jetzt auf 40 Prozent, die Nationalbank hob den Leitzins auf 60 Prozent an. Gas, Wasser, Strom, Nahverkehr – überall Preisaufschläge von 50 Prozent zum Jahresende 2018. Auch in Buenos Aires gehen Tausende auf die Straße… Hieran ist der Würgegriff von angloamerikanischen Geierfonds schuld, die auch von der konservativen Regierung gnadenlos Altschulden eintreiben.

Die Geier aus dem Norden des Kontinents machen auch Venezuela das Leben schwer.

    • Zwei US-Ölkonzerne, die noch von Chavez enteignet worden war, beschlagnahmten im Sommer 2018 venezolanische (!) Verladestationen auf den Karabikinseln Bonaire und St. Eustatius sowie in Curacao, über die ein Drittel der Ölexporte des Landes abgewickelt wurden.
    • Goldman Sachs verlangt von der Maduro-Regierung Zinssätze von über 45% pro Jahr.
    • Was den USA gar nicht schmeckt: Venezuela hat am 1. Januar für ein Jahr den Vorsitz der OPEC übernommen, dem Kartell der ölfördernden Staaten. Die Maduro-Regierung hat angekündigt, nicht nur für die eigenen Exporte, sondern für alle OPEC-Exporte die Rechnungslegung vom Dollar auf andere Währungen zu verlegen, vor allem auf den chinesischen Yuan. Diese Abkehr vom Dollar war es bekanntlich, die auch Gaddafi und Saddam zum Verhängnis wurde – wobei Washington wie üblich humanitäre Gründe für seine Kriege vorschützte oder ABC-Waffen entdeckt haben wollte.

Eskalation oder Kompromiss

Russland und China werben für einen Kompromiss, mittlerweile hat auch Maduro seine Gesprächsbereitschaft signalisiert. Doch die Opposition könnte nach ihren Riesendemos zur Wochenmitte jetzt versucht sein, Regierungsgebäude und Raffinerien zu besetzen – und dann stünde das Militär vor der Wahl, zu schießen oder überzulaufen. Im ersten Fall könnte das Pentagon Truppen schicken – „for freedom and democracy“. Aber Maduros Soldaten sind gut ausgerüstet, unter anderem mit Waffen aus Russland. Bei Trump kann man allerdings immer hoffen, dass er – wie 2017 in Nordkorea  – seinen Worten keine Taten folgen lässt. Außerdem hat er genug Gegner an der Heimatfront.

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Hier das Inhaltsverzeichnis:

Weltkriegsgefahr

Fiktives Kapital, realer Krieg
Der Dollar-Imperialismus am Ende

Der erste Sieg im Dritten Weltkrieg
Die Zerschlagung der 8. US-Armee

Im Jahr 2028 wird zurückgeschossen
Die Kriegspläne des Pentagon

Bye-bye, USA

Zwischen Mao und Tschiang
Geschichte der US-Chinapolitik

Opium fürs Volk
Die Drogenkriege des Imperiums

«Wir ziehen die Schlinge um China»
James Bradley im Gespräch

Den Drachen reiten
Trilaterale Kommission und China

«Sie werden da drüben sterben»
Das Trommeln der Falken

US-Stützpunkte in Pazifikraum
Übersichtskarte

Washingtons neues Pearl Harbor
Guam – Festung im Pazifik

Sturm über Burma
Die Instrumentalisierung der Rohingya

Der Aufstieg des roten Drachen

Auf dem Weg zur Weltspitze
Die Modernisierung des Sozialismus

Drache, Bär und Seeadler
China, Russland und die USA

Im roten Götterhimmel
Porträt von Xi Jinping

Roter Stern über Washington
Der Dritte Weltkrieg im Kino

Brennpunkt Korea

Tränen, die nicht trocknen
Der Koreakrieg 1950–1953

Urlaub im Schurkenstaat
Ein Reisebericht

«Wir müssen uns schützen»
Die Ängste der Koreaner

Lügen und Luftballons
Der US-Fahrplan zum Regimewechsel

Das Märchen von den kleinen Atombomben
Wie Propaganda gemacht wird

Auf dem Weg zum Tigerstaat
Liberalisierung im Spätstalinismus?

Eine neue Weltordnung

Die Neue Seidenstraße
Die Hightech-Trasse Xian-Rotterdam

Der Schanghai-Pakt
Eine Anti-NATO bildet sich heraus

Die Eurasische Idee
Artikel von Alexander Dugin

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

25 Kommentare

  1. Avatar

    Zuzutrauen wäre es den USA unbedingt! Wobei es sich wahrscheinlich nicht um den Präsidenten handelt, sondern um die dortigen Wirtschafts- und Finanzbosse! Weil man die USA schon seit der Gründung zum regelfreien Raum für Wirtschafter aller Art gemacht hat, steht deren Regierung mitunter machtlos da, es seie denn, ihre Vertreter stellen selbst die Regierung!
    Seit den Monroe-Doktrieen halten die USA Südamerika ohnehin für ihr Hinterland und halten es als ihre Kolonie ohne Kolonialstatus! Im 19Jh., als sich halb Europa als Kolonialmacht betätigte, hielten die USA schon dagegen, weil sie wußten, daß es billiger ist, ein Land auszubeuten, ohne für es aufzukommen. Sie waren gegen Kolonieen weil sie wohl früh wußten, daß es günstiger ist und wenn sie diese den Anderen humanitär madig machten, sie selber eher daran kamen. Die Chinesen, als echte ernsthafte Konkurrenten in Südamerika dulden, können sie natürlich nicht!
    Die USA – als Weltmacht – muß weg! Damit das 1% sie nicht mehr als Militärgewalt zur Durchsetzung seiner Absichten benutzen kann.

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    Volle Zustimmung! In der Zwischenzeit zieht das US-Botschaftspersonal aber schon ab. Nur eine Notbesatzung bleibt in der Botschaft zurück. Vielleicht hat Putin da mäßigend eingewirkt. Wollen mal sehen, was Maduro nach Ablauf des 72-Stunden-Ultimatums mit der Botschaft macht.
    Die spanische Regierung muß vorsichtig agieren, da ihr Podemos im Rücken sitzt und die unterstützen Maduro.

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    Terence Pickens am

    Die Absicht der USA, Venezuelas Präsident zu entmachten, benutze ich um Washingtons letzten Putschversuch zu erwähnen. Der Comandante der Revolución Bolivariana, Hugo Rafael Chávez Fría, dreimal mit 70%iger Mehrheit zum Präsidenten gewählt, hatte durch Verstaatlichung nationaler Ressourcen den Zorn der Amis auf sich gezogen. Am 11.4.2002 initiierten aus der US-Botschaft in Caracas US-Militärs & CIA-Agenten den Staatsstreich und ließen Chávez von gedungenen venezolanischen Soldaten verhaften. Als Übergangspräsident wurde die US-Marionette Pedro Carmona eingesetzt, der sofort von Washington und Spaniens Regierung unter Präsident José María Aznar, dem "perrito yanqui", diplomatisch anerkannt wurde. Nach 48 Stunden brach der Putsch zusammen und Carmona floh in die USA. Den Funkkontakt wickelten die Putschisten über vor der Küste ankernden Schiffen der US Navy ab. Daraufhin stationierten die Amis Truppen im benachbarten Kolumbien die im jetzigen Falle zur "Aufrechterhaltung der Demokratie in Venezuela intervenieren könnten . . ."

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    Marcus Junge am

    Linke und ihr Wahn mit den USA. Es kann ja unmöglich sein, daß die linke Geisteskrankheit, die Venezuela ruiniert hat, beim Volk schlicht auf Haß und ein "1989" stößt. Nein, die USA haben jetzt wieder das Rad gedreht. Die USA schaffen es anscheinend sogar einzelne Soldaten, aus den unteren und untersten Rängen anzustacheln.

    Was Comapct und Co. wohl zu 1989 Leipzig Montagsdemos geschrieben hätten? "USA stacheln DDRler zum Sturz der SED auf".

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      Wer hier mit Klarnamen schreibt ist sehr wahrscheinlich eine Systemsieche,die nichts zu befürchten hat,weil stromlinienförmig.

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    "Spät kommt Ihr,doch Ihr kommt…. ." Compact holt jetzt nach,was es jahrelang bezüglich Venezuelas versäumt hat. Wenn man für die wirtschaftlichen Zustände in Venezuela kurz mal "sozialistische Misswirtschaft" als Ursache nennt, erhellt das zwar die Gründe nicht, zeigt aber,wo der Autor steht. "Sozialismus,alles Sxxxxxe",klar. Maduro schloß seine Rede bei der Bestattung Fidel Castros mit dem Satz:"Es lebe der Bolivarische,Christliche Sozialismus!" Wobei "bolivarisch" in Südamerika ,welches ja keine Staatsvölker hat sondern durchweg eine Mischbevölkerung, etwa für "national "steht. "Christlich" macht in diesem Zusammenhang klar,daß es nicht um marxistisch-kommunistischen Humbug geht. Nun sind ein Programm und seine Umsetzung 2 Paar Schuhe. Aber dieses Programm dürfte weit mehr Beunruhgung beim US-Golem erzeugt haben als die Frage,ob Öl in Dollar, Yüan oder Maria-Theresia-Thalern abgerechnet wird.

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    Ah so geht das. Dann erklärt Sokrates sich jetzt mal zum einzig legalen Bundeskanzler u. Bu-Prä in Personalunion. Das Merkel-Regime ist hiermit abgesetzt. Moldawien und die Mongolei haben Sokrates als einzigen legalen Vertreter der BRiD anerkannt. Sobald die mongolischen Truppen eingetroffen sind, wird aufgeräumt.

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    Danke Jürgen/Compact! Das ist nämlich wieder der Unterschied zu den rein rechten Gazetten und Organisationen, welche ausnahmslos Partei gegen das sozialistische Venezuela ergreifen. Dabei wird hier im Artikel auch das Negative bei Marduro und dessen Politik benannt. Sehr objektiv und ausgleichend. Compact ist eben punktuell doch noch linkspatriotisch, aber leider nicht mehr pro-schiitisch…

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      Äh? Der Katzenvater ist Schia-Moslem? Warum sollte Compact pro-schiitisch sein? Allerdings, Moslems lieben meist Katzen,weil sie Hunde nicht lieben dürfen,die Armen.

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    Friedolin Semmelweiss am

    Es wird geputscht, weil Demokratie nach westlichem Verständnis – nur purem Rohöl besteht.

    Sogar – Klima und Autoindustrie – hängen unmittelbar mit der Demokratie zusammen, bzw. mit dem Rohöl.

    Venezuela besitzt zu viel Demokratie – unter deren Erdkruste, welche die USA und viele andere Freunde gerne besäßen, bzw. solange dem nicht so ist, darf Venezuela seine Demokratie nicht an andere Länder dieser Erde exportieren.

    Demokratie ist eben sehr kostbar, fast so kostbar wie Waffenexporte.

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    Kapitalismus ist immer begleitet vom Militarismus , in der Jetzt Zeit werden angebliche Sozialsysteme geduldet die vertreten werden von figuren ,die dem Kapitalismus durch ihre Faulheit zur Arbeit dienlich sind,die aus dem was się anzetteln , sich ein Saus und Braus Leben sichern.

    Demokratie faengt mit einer Verfassung an , mit der Berufung von Parlamentariern aus dem normalen Volk und nicht durch Stammtischpolitiker ,Moechtegernkoeniginnen und Koenige repraesentiert werden.

    Die Kommunisten haben ,wenn się auch selbst fehlerhafte Demokratien durchsetzen wollten im Recht mit der Ansicht , Faschismus ist nicht vernichtet mit 1945 ,der Drang Diktaturen zu errichten , mit gleichgesinnten Kriegsnationen andere Voelker ihrem Willen zu unterwerfen ist allgegenwaertig ……

    Hoffentlich wird fuer Deutschland die Feindstaatenregelung nicht aufgehoben ,denn Deutschland ist wieder in der ersten Liga mit dabei Kriege zu planen ,wo się die Chance haben.

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    Jürgen Graf am

    Ein ausgezeichneter Beitrag, der das Wichtigste prägnant festhält. Die wirtschaftliche Lage in Venezuela muss in der Tat verheerend sein, wenn bereits drei Millionen seiner Bürger ausgewandert sind, aber die Lösung müssen die Venezuelaner selber finden. Sollten die USA intervenieren, erweist sich Trump endgültig als US-Imperialist reinsten Wassers. In diesem Fall wären meine Sympathien hundertprozentig auf der Seite der Angegriffenen, mag Maduro auch ein unfähiger Präsident sein.

    Dass das Berliner Marionettenregime die Putschregierung eilfertig gelobt hat, ist das 1001. Beispiel für die Verkommenheit des antideutschen Kartells.

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      Hi Jürgen.
      Die Venezolaner sollen die Lösung selber finden.
      Wie das ?
      Gegen jahrelange US Wirtschaftssanktionen ?
      Ohne Hilfe ?

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    Und wenn sich jetzt noch Greta Thunberg durchsetzt, dann braucht niemand mehr das Öl, Maduro kann einpacken und Billy Six hat gewonnen!

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    Danke für diese detaillierte Analyse! Das mit der angekündigten Umstellung vom Dollar auf die chinesische Währung ist natürlich eine Provokation, aber auch die kam ja nicht von ohneher! "Sozialistische Misswirtschaft" hin oder her – gäbe es nicht die konzertierten Aktionen des Westens gegen Venezuela (Wirtschaftssanktionen usw.), dann hätte das Land vermutlich eine blühende Zukunft gehabt. Und die gewalttätigen "Demonstrationen", die seit längerem das Land bedrohen, an denen ist mit Sicherheit wieder dieses Soros-Schwein beteiligt – so wie einst auf dem Balkan (siehe Otpor), in der Ukraine, in Nordafrika und anderswo. Wenn Maduro gestürzt würde, dann hätten die USA nicht nur eine neue Ölquelle vor ihrer Haustür. Wichtig ist jetzt vor allem, dass Russland und China klare Botschaften gegen den Versuch eines kriminellen Umsturzes senden!!

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    Der Bundesaussendienstvertreter fuer Merkels Getreuenverein soll nun die UNO Vollversammlung besoffen reden vom Wunderland Deutschland……….

    Dann kann der Teufel auch im Vatikan zur christlichen Party kommen….

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    Und Merkels Flitzpiepenbande steht schon wieder an der Seite deer amerikanischen Sheriffs der Welt…… Genau wie in der Ukraine…..,passt die Fuehrung nicht muss man einen Umsturz herbeifuehren. Deutschland hat sich klar geaeussert fuer den neuen Statthalters vonAmerikas Gnaden. Deutschland als Helfershelfer aller negativen Konflikte und Kriege.

    Hitlers Saat blueht weiter in Deutschland ,die Welt unterdruecken . Einmischungen ,Destabilisieren von Staaten , Kriege unterstuetzen – Politik Made in Germany…. ,und alles inszeniert von einer Partei ,die angeblich christlichen Glaubens sind.

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      Raus aus der Nato mit dieser BRD!!! Deutschland muss endlich souverän werden und dem elenden Militarismus die Stirn bieten!!!

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        Die NATO ist zweitrangig …….,erst muessen die kranken Hirne verschwinden von der Macht ,denen die Basis nehmen ,andere Staaten zu bevormunden,zu drangsalieren,zu besetzen,Kriege zu foerdern und finanzieren.

        Auch wenn alles so schoen aussieht in Deutschland fuer Auslaender ,hinter den Fassaden werden greuliche Dinge am Volk vorbei beschlossen. Was haben wir in Afghanistan zu suchen,welches Recht haben wir Syrien vorzuschreiben ,welche Politik dort gemacht werden darf…… Der Vorfall Ukraine zeigt ,welche Frechheit die BRD an den Tag legt …. Die einen kaempfen um ihr Leben ,der westen ,die Deutsche Politikkaste entsendet Politiker als Provokateure ,die dem geschehen noch einen besonderen Zunder geben sollen. Figuren wie Klitschko …. Deutschlandhoerig ,aber auch sehr geldgeil liessen sich willig dafuer missbrauchen …..

        Der Friede in Europa wird nicht von der EU,den westlichen Altdemokratien ,die keine sind, gesichert – die sich da zusammengeschlossen haben ,sind nach ihrer Geschichte allesamt Raubritter ,die beigetretenen Ostblockstaaten stellen das Kanonenfutter fuer eine Handvoll Euros.

        Się fuerchten sich alle angeblich vor den Russen ,aber keiner wagt zu denken ,dass ihre Staaten durch Friedenskontigente bereits besetzt sind und somit Vorkriegsgesetze gelten….

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        Lila Luxemburg am

        "Raus aus der Nato mit dieser BRD!!!"

        Die BRD wurde 1990 von H.D. Genscher bei der UNO abgemeldet und – soweit mir bekannt – dafür ‚Germany NGO‘ angemeldet. Wer mehr (und besseres) dazu weiß, der möge mich bitte aufklären.

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        Das geht wahrscheinlich nur, wenn jeder Soldat (Offiziell sind das keine Soldaten, sondern völkerrechtlich nur Söldner, ohne den Schutz der Genfer Konvention) die Bundeswehr verlässt und keine neuen Rekruten sich für den Dienst an der Waffe bereitfinden. Zudem darf die NGO in Berlin völkerrechtlich keine Soldaten haben.

  15. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Wer sonst … sollte so vorgehen und Interesse daran haben ?! Es ist seit Jahrzenten die, einzige, Methode der Wahl … der VSA. Einfach, bemitleidenswerte, trauige, Gestalten, wo alles auf durchtriebene Hinterfotzigkeit und Hinterhältigkeit beruht … und sonst gar nichts !

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      Fischer's Fritz am

      @DER
      " …Hinterfotzigkeit"
      Endlich mal wieder Ihr "bildungssprachlicher" Lieblingsbegriff "hinterfotzig".
      Habe ich schon einiger Zeit bei Ihrer täglichen Schimpfortkanonade vermißt.

  16. Avatar

    "Außerdem hat er genug Gegner an der Heimatfront."

    Genau das war immer schon DER Grund, um außenpolitisch aktiv zu werden. Das lenkt ab.

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      Marcus Junge am

      Und in welchem Umfang lenkt dies die Amis ab? Ansonsten lästern alle wie doof die sind, keine Ahnung vom Rest der Welt, jetzt soll ein Mini"putsch" die Amis ablenken, insbesondere die Demokratten. Blöd ging es wohl gerade nicht mehr …

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