Ab Freitag (23. Januar 2026) beginnt der nächste Großprozess gegen Oppositionelle. Sieben jungen Männern aus Sachsen wird vorgeworfen, im Chaos nach dem Zusammenbruch der Bundesrepublik mit Waffengewalt die Macht ergreifen zu wollen. Eine weitere Farce, mit der die sensationsgierigen Medien im „Kampf gegen Rechts“ zufriedengestellt werden sollen. Umso wichtiger ist es, nachzuforschen und nicht alles zu glauben – so, wie auch Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ dort hinschaut, wo andere wegsehen. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.
Seit über einem Jahr befinden sich sieben junge Männer aus Sachsen, teilweise Mitglieder und Mandatsträger der AfD bzw. ihrer damaligen Jugendorganisation Junge Alternative (JA), in Untersuchungshaft. Nach einer Großrazzia im November 2024 wurden durch den Bundesgerichtshof Haftbefehle wegen der Gründung einer terroristischen Vereinigung erlassen – der bizarre Vorwurf: Die Gruppe hätte gehofft, dass die Bundesrepublik (wohlgemerkt: ohne ihr eigenes Zutun!) irgendwann zusammenbricht, um dann in diesem Chaos Gebiete in Sachsen zu kontrollieren. Mit gerade einmal sieben Personen wahrlich ein gewagtes Unterfangen, wenn diese Vorwürfe stimmen würden. Doch es spricht vieles dafür, dass es sich – wie beim Verfahren gegen Prinz Reuß, dem sogenannten Rollator-Putsch – einmal mehr um eine politisch motivierte Verfolgung handelt, bei der die Generalbundesanwaltschaft im „Kampf gegen Rechts“ ein Exempel statuieren möchte.

AfD-Stadtrat ins Gesicht geschossen
Tatsächlich konnten bei den damaligen Razzien keine illegalen Waffen gefunden werden und auch das Bestehen „Sächsischer Separatisten“, deren Existenz aus einer losen Chatgruppe, in der sich politisch ausgetauscht wurde, abgeleitet wird, ist äußerst zweifelhaft. Ins Rollen kamen die Ermittlungen zudem durch einen dubiosen Agenten des amerikanischen FBI, der mehrere der später Festgenommenen zu einem Training mit sogenannten Softair-Spielzeugpistolen, die kleine Plastikkugeln verschießen, anstiftete, um daraus die Gefahr der Gruppe, die zu keinem Zeitpunkt gewalttätig wurde, abzuleiten. Ganz im Gegensatz zur Staatsmacht, die den jungen Familienvater Kurt Hättasch, bis zu diesem Zeitpunkt AfD-Fraktionsvorsitzender im Rat der sächsischen Stadt Grimma, bei der Festnahme über den Haufen schoss. Doch nicht etwa die Schützen, die zunächst versuchten, ihre Tat zu verschleiern und einen Unfall suggerieren wollten, müssen sich jetzt vor Gericht verantworten, Hättasch wird zu allem Überfluss noch „versuchter Mord“ vorgeworfen, weil er – mit einem legal besessenen Gewehr in der Hand – seine Haustür öffnete, als ein nicht identifizierbarer Mob schwarzgekleideter Personen sein Haus belagerte. Später stellte sich heraus, dass es sich bei den Vermummten nicht um Linksextremisten, sondern um Spezialeinheiten der Bundespolizei handelte.

Verfahren unter höchsten Sicherheitsbedingungen
Die Ereignisse rund um die angeblichen „Sächsischen Separatisten“ werfen viele Fragen auf und auch die sächsische AfD-Führung, die sich im vorauseilenden Gehorsam von ihren Mitgliedern bzw. Unterstützern distanziert hatte (ein Parteiausschluss folgte unmittelbar nach der Festnahme), statt die Thesen der Strafverfolgungsbehörden kritisch zu hinterfragen, gab bisher kein allzu glückliches Händchen ab. Immerhin: Der Landtagsabgeordnete Jörg Dornau bemühte sich mit mehreren Anfragen im Landtag später um Aufklärung der Vorgänge, unter denen Kurt Hättasch angeschossen und festgenommen wurde, stieß jedoch auf eine behördliche Mauer des Schweigens. Spätestens vor Gericht dürfte die Angelegenheit jedoch von den Behörden nicht mehr einseitig ausgesessen werden können.
Ab Freitag (23. Januar 2026) beginnt vor dem Oberlandesgericht in Dresden der Prozess gegen die sieben jungen Patrioten. Unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen, die an Verfahren wie gegen die einstigen RAF-Terroristen erinnern. Angesetzt sind bereits Verhandlungstage bis zum Jahresende 2026 und es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Prozess auch noch 2027 andauern könnte. Wenn die Medienaufmerksamkeit nach dem ersten Verhandlungstag verschwunden ist, wird die Aufarbeitung beginnen, was wirklich geschah und ob staatlicherseits nicht einmal mehr mit „Kanonen auf Spatzen“ geschossen wurde, um das gewünschte Feindbild des Rechtsterrorismus zu liefern.
Die Mainstream-Medien werden nicht dauerhaft über den Prozess berichten, ohne alternative Gegenöffentlichkeit könnten die Wahrheit auf der Strecke bleiben. Investigativer Journalismus bleibt deshalb notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Jetzt bestellen!





