Seit über einer Woche sitzt die Ärztin Dr. Bianca Witzschel wieder in Haft. Zuvor musste die Medizinerin bereits über ein Jahr in Untersuchungshaft schmoren, nachdem sie zu einer einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war. Ihr „Verbrechen“: Die Rettung zahlreicher Menschen vor der Corona-Spritze. Jetzt ist ein weiterer Solidaritätsprotest geplant, denn die verfolgte Medizinerin verdient schließlich Anerkennung statt Kerkerhaft – das wird in der Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ deutlich, die den Opfern des Corona-Impfexperiments ein Gesicht gibt. Hier mehr erfahren.

    Seit über einer Woche sitzt Dr. Bianca Witzschel wieder im Chemnitzer Frauengefängnis ein. 2024 verurteilte sie das Landgericht Dresden nach monatelangem Prozess zu einer Haftstrafe von insgesamt zwei Jahren und acht Monaten, die jetzt vollstreckt wird. Der Vorwurf: Dr. Witzschel soll in den dunklen Corona-Jahren Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen in einer Größenordnung von mehreren tausend Stück gefälscht haben – Grund genug, um mit einer eigenen Sonderkommission des Landeskriminalamtes gegen die Frau vorzugehen, Hausdurchsuchungen und eine Untersuchungshaft von rund anderthalb Jahren, die auf das Strafmaß angerechnet wird, inklusive.

    Während die erste Inhaftierung von Dr. Witzschel noch vergleichsweise wenig Öffentlichkeit auf sich zog, es gab zwar Proteste und alternative Medien berichteten über den Fall, ist die erneute Haftstrafe ein breites Politikum und zeigt, wie rachsüchtig die Corona-Justiz Abweichler auch noch Jahre später zur Strecke bringt. Dieses Vorgehen ist beschämend und zeigt vor allem die Doppelmoral der herrschenden Politiker, die regelmäßig von einer Aufarbeitung der Corona-Zeit sprechen, Enquete-Kommissionen einsetzen, um für die nächste „Pandemie“ lernen zu wollen und den Bürger bitten, die Fehler jener Zeit doch möglichst zu verzeihen. Doch gleichzeitig geht die Verfolgung derjenigen, die sich den Maßnahmen nicht unterworfen haben und / oder sich ihnen sogar offen in den Weg stellten, mit voller Härte weiter. Es ist eine Jagd auf Oppositionelle, um auch für die Zukunft aufzuräumen.

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    Demonstration am 20. Februar geplant

    Schon während der ersten Haftzeit zogen Unterstützer von Dr. Bianca Witzschel einmal monatlich vor das Chemnitzer Frauengefängnis. Nach einer Kundgebung auf dem Parkplatz der Anstalt folgte stets ein Spaziergang zum Hafthaus, in dem die Medizinerin einsitzen muss. In ihren Briefen beschrieb die inhaftierte Ärztin diese Solidaritätsaktionen seinerzeit als Lichtblick und zeigte sich über die hohe Anteilnahme gerührt.

    Für den 20. Februar 2026 ist ein Solidaritätsprotes für die inhaftierte Ärztin geplant. Foto: Freie Sachsen

    Auch jetzt, fast genau zwei Wochen nach Antritt der Haft, ist eine solche Veranstaltung geplant: Für den 20. Februar 2026 rufen u.a. die Freien Sachsen auf, unter dem Motto „Freiheit für Dr. Bianca Witzschel“ vor der JVA Chemnitz zu demonstrieren, um ein Zeichen gegen die Verfolgung von Oppositionellen zu setzen.

    Vergessen wir nicht, wer die wahren Täter der Fake-Pandemie sind, an denen die Betroffenen bis heute leiden. Ihr Schicksal zeigt die Enthüllungs-Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ von Regisseur Mario Nieswandt. Hier als DVD bestellen!

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