Eine weitere Stimme des Protestes! Schauspieler Heiner Lauterbach sorgt mit deutlichen Worten gegen eine linke Kulturschickeria für Aufmerksamkeit. Das ist wichtig, denn die woke Blase verfügt mittlerweile über reichlich Macht und Einfluss. Das hat fatale Folgen. Dazu liefern wir unser Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“, jetzt für 14,99 Euro statt 79,75 Euro. Hier mehr erfahren.

    Der Schauspieler Heiner Lauterbach sorgt mit deutlichen politischen Aussagen erneut für Aufmerksamkeit. In einem Interview mit der Welt äußerte der 72-Jährige scharfe Kritik an der politischen Ausrichtung vieler Kulturschaffender, an der Berichterstattung in den Medien sowie an der Arbeit der aktuellen Bundesregierung.

    Lauterbach zeigt sich beispielsweise irritiert darüber, dass er in der Kunst- und Kulturszene eine überwiegend linke Haltung wahrnehmen müsse. Diese Tendenz führt er auf historische Prägungen zurück, die ihrer ursprünglichen kritischen Offenheit beraubt worden seien. Was früher aus dem Wunsch entstanden sei, sich mit gesellschaftlich Benachteiligten zu solidarisieren, habe sich seiner Ansicht nach inzwischen zu einer ideologischen Selbstverständlichkeit entwickelt. Heute würden politische Entscheidungen häufig unkritisch unterstützt, solange sie einem linken oder grünen Weltbild entsprächen.

    Ohne jedes Augenmaß

    Die herrschende Politik sieht Lauterbach ebenfalls kritisch. Zwar betont er, dass er Klimaschutz grundsätzlich befürworte, warnt jedoch davor, diesen ohne Augenmaß umzusetzen. Er spricht von einer Entwicklung, bei der ökologische Ziele seiner Meinung nach zu radikal verfolgt würden, ohne die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen ausreichend zu berücksichtigen.

    Auch die tonangebenden Medien nimmt der Schauspieler ins Visier. Nachrichtensendungen wie die Tagesschau meidet er nach eigenen Angaben wegen der Art und Weise, wie die Weltlage dargestellt werde:

    „Von den 15 Minuten, die dort über die aktuellen Ereignisse berichtet wird, ärgere ich mich sonst 14. Und wenn das Wetter schlecht wird, auch die fünfzehnte.“

    Die Berichterstattung hinterlasse bei ihm überwiegend Frustration, was er als Ausdruck mangelnder Ausgewogenheit empfindet. Insgesamt sieht Lauterbach Medien und Kulturbetrieb politisch ähnlich geprägt.

    Kritik an Merz

    Über Bundeskanzler Merz sagt Lauternach: „Ich bin unzufrieden damit, dass er nicht konsequent zu dem steht, was er sagt. Wenn er sagt: Schaut euch mal die Städte an, fragt eure Töchter und sich dann junge Damen melden, denen man anmerkt, dass sie vermutlich niemals in ihrem Leben in einem Brennpunkt waren (…)dann hakt er nicht genug nach.“ Mit seinen Aussagen reiht sich Lauterbach in eine wachsende Zahl prominenter Stimmen ein, die eine stärkere Meinungsvielfalt in Kultur, Medien und Politik fordern.

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