Propaganda für Organ-Piraterie: Jens Spahn knöpft sich jetzt Schulkinder vor

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Trotz heftiger Kritik an Jens Spahns umstrittener Widerspruchslösung (COMPACT berichtete), derzufolge JEDER seine Organe zu „spenden“ hat, der sich nicht ausdrücklich dagegen verwahrt, unternimmt der Gesundheitsminister jetzt einen neuen Vorstoß, an die begehrte Ware heranzukommen: durch Propaganda an Schulen.

Laut Statistik sterben durchschnittlich drei Menschen pro Tag in Deutschland, weil für sie kein lebensrettendes Spenderorgan gefunden wurde, so der Ansatz von Spahn. Unter Federführung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) hat der CDU-Politiker von daher im Zuge seiner Werbekampagne für Organ-„Spenden“ ein neues Manöver ersonnen: Das Thema soll in die Lehrpläne einfließen und im Unterricht behandelt werden, da eine Entscheidung gegen die Organspende mit der Vollendung des 14. Lebensjahres und die Entscheidung für die Organspende im Alter von 16 Jahren getroffen werden kann. Die frühzeitige Aufklärung in der Schule solle dem Abbau von möglichen Berührungsängste mit dem „mitunter tabuisierten Thema“ dienen. Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…

Spahn sagte laut der Rheinischen Post, die differenzierte Ansprache verschiedener Zielgruppen in der Bevölkerung könne helfen, Organspenden zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Neben Schülern sollen dem Bericht zufolge auch Migranten und Senioren gesondert angesprochen werden. Bürger ab 65 Jahren sollen demnach besonders darüber aufgeklärt werden, dass es für die Organspende keine Altersgrenze gebe.

Ausgerechnet die nicht unumstrittene Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) hat die Pläne ausgearbeitet. Vor Jahren bereits stand sie unter anderem aufgrund ihrer Vergütungspraxis in der Hirntoddiagnostik in der Kritik, die sogar Gegenstand einer juristischen Auseinandersetzung zwischen dem Verband Leitender Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) und der Stiftung wurde: Kern des Streits war die Frage, ob die DSO das ärztliche Honorar bei der Hirntoddiagnostik in der Vergangenheit vom Ergebnis der Untersuchung abhängig gemacht hat oder nicht. Professor Gundolf Gubernatis, seinerzeit Transplantationsbeauftragter der VLK, hatte bereits im Februar 2007 in einem Interview mit der Ärzte Zeitung und Anfang März bei einer Anhörung des Bundestags-Gesundheitsausschusses zum Gewebegesetz kritisiert, die DSO vergüte den zweiten Hirntoddiagnostiker nur, wenn er aus der Klinik des potenziellen Spenders stamme – und auch nur dann, wenn er den Hirntod feststelle…

Aufgrund dieser Äußerungen hatte die DSO eine einstweilige Verfügung gegen Gubernatis wegen „falscher, Ruf schädigender Tatsachenbehauptungen“ sowie eine Vertragsstrafe von 15.000 Euro gefordert, die das Landgericht Frankfurt zurückwies. Im Gegenzug hatte der VLK Strafanzeige gegen den DSO-Vorstand gestellt wegen der Abgabe „falscher eidesstaatlicher Versicherungen“ im Zusammenhang mit dieser Auseinandersetzung. Der VLK sei nicht gewillt hinzunehmen, dass sein Transplantationsbeauftragter in seiner Tätigkeit als Einzelsachverständiger persönlich diskreditiert werde, sagte VLK-Präsident Professor Hans-Fred Weiser: „Ziel der DSO ist offenbar, Systemkritiker mundtot zu machen“, berichtet das Ärzteblatt.

Zudem wurden Vorwürfe laut, die DSO bediene sich manipulativer Methoden bei der Gesprächsführung, um trauernde und völlig überforderte Angehörige von Hirntoten zu einem Einverständnis für Organentnahmen zu überreden. Dazu finanziere die DSO für ihre Mitarbeiter sowie für das Krankenhauspersonal Seminare für erfolgreiche Kommunikationsstrategien, die sich mit denen von Verkaufsförderung vergleichen ließen.

Nach der Umvolkung droht Deutschland jetzt die Dummvolkung, und wieder ist das bunte Partyvolk ganz vorne mit dabei. Die Schätzchen, die 2015 an den Bahnhöfen die selbst ernannten Syrer mit Teddybären willkommen hießen, leiden unter derselben Neurose wie die Herzchen, die 2019 Konsumverzicht zur Klimarettung fordern. Die Krankheit heißt nationaler Masochismus: Weil wir wegen Holocaust und Co. auf ewig als Tätervolk verdammt sind, müssen wir uns jetzt für die Rettung der Welt opfern, also halb Afrika bei uns aufnehmen und gleichzeitig die fossile Energieversorgung einstellen.
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Laut Tagesspiegel warnte Ilka Hoffmann, Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, davor, „die Schule zu einem Ort der Werbung für Organspende zu machen“. Spahns Forderung sorgte auch im Bundestag für Kontroversen: Gegner beriefen sich auf ethische und juristische Bedenken, berichtet der Spiegel. Die sieht die interfraktionelle Gruppe um Grünenchefin Annalena Baerbock und Katja Kipping (Linke) mit einem Gegenantrag strenger: Organentnahmen sollen weiterhin nur bei ausdrücklichem Einverständnis erlaubt sein. Sie legte einen Gegenentwurf vor, wonach Bürger etwa „bei der Beantragung eines Personalausweises automatisch über Organspende informiert werden“ und sich dann entscheiden sollen. Die Vorstellungen zu neuen Regelungen sollen im Frühherbst im Bundestag beraten werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Politiker sich dessen bewusst sind, dass auch Hirntote ein Recht auf einen würdevollen Tod haben, dass sie Sterbende sind – und kein Ersatzteillager der Nation.

Über den Autor

Iris N. Masson

35 Kommentare

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    Barbara Stein am

    Abseits dieser Diskussion zur Organspende erinnere ich mich an die frühen Wendejahre, als meine damals schon leicht pubertierende Tochter mir vorwarf, dass "… man mit uns (den Eltern) ja gar nicht mehr reden könne, da wir uns keine Zeit für sie nehmen würden …". Ich habe sie lauthals ausgelacht, denn wir beiden Schwatzgusteln haben an einem Tag mehr miteinander gequatscht, als meine Mutter damals in einem ganzen Monat mit mir. Diese Beeinflussung durch die Schule habe ich damals noch nicht ernst genommen. Erst als die Tochter im Westen dann in einen Schwangerenvorbereitungskurs ging und bei ihr für mein Verständnis dem Kindeswohl entgegengesetzte Einflüsterungen auf fruchtbaren Boden fielen, erkannte ich hier eine ungute Entwicklung für eine gesunde Familienentwicklung. Tja, und seitdem herrscht ein etwas gespanntes Verhältnis zwischen uns, das sich mit der Grenzöffnung der Uckermärkerin 2015 noch so verstärkte, dass wir jahrelang keinen Kontakt hatten.
    DAS ist es, was diese Volksverräter bezwecken – (vernünftige) Eltern von ihren leicht beeinflussbaren Kindern zu trennen – und damit diese Kinder zu braven Untertanen, die jeden Hype wie einst DInoHype, Harry-PotterHype u.a. mitmachen, zu formen.
    Wer weiß, vielleicht erleben wir eines Tages, dass Kinder und Jugendliche vor den Transplantationszentren stehen und lauthals Einlass fordern!

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    Einem Hirntoten wird bei der Organentnahme Schmerzmittel und eine Narkose verabreicht, z.Not wird er auch noch fixiert (nicht ausschließlich). Warum wohl?
    Der zweite Skandal, über den der Mainstream nicht berichten möchte.
    Dazu gesellen sich lukrative gestaffelte Verdienstmöglichkeiten/Modelle für T-Arzte bei Beschaffung/Transplantationen von Organen je nach privater oder gesetzlicher Versicherung des Empfängers, sowie deren kostenintensiven Medikamente für Nachbehandlungen/Nachfolgebehandlungen.

    @Iris N. Masson
    Zu Ihrem Thema wäre dies der bessere Trailer gewesen. Na..-Spahnchen hätte Sie dann draufdeckeln können (nix da, das ist keine Belehrung, wie man es hätte besser machen können.)

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    HERBERT WEISS am

    Wird dem Thema "Organerhalt" wenigstens ein Zehntel an öffentlicher Aufmerksamkeit gewidmet wie der Organspende? Mitnichten – eigentlich gefühlt gar nichts. Denn damit sind weder Profite noch Meriten zu gewinnen. Und noch ärger für die Pillendreher: Man müsste dann auch offen über die Nebenwirkungen des ganzen Zeugs diskutieren, welches angeblich unserer Gesundheit dienen soll.

    Fakt ist zudem, dass selbst bei sorgfältiger Auswahl der Spenderorgane eine Restunverträglichkeit bleibt, die medikamentös behandelt werden muss. Mit weiteren Risiken und Nebenwirkungen. Zudem rechnet man mit einer Nutzungsdauer von etwa 10 Jahren. Dann muss der nächste Spender abkratzen.

    Die Organspende mag zwar in manchen Fällen die einzige Lösung sein; ein Patentrezept ist sie jedenfalls nicht.

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    Ich bin zwar grundsätzlich gegen staatliche Zwangsmaßnahmen unserer meist inkompetenten Politik-Darsteller, aber die Idee von Spahn hier auch die Migranten in die Pflicht zu nehmen als potentielle Organspender ist schon irgendwie interessant. Ich meine da die tatsächliche Asylanerkennungsquote inkl. Kriegsflüchtlinge (nach der Genfer Konvention) in Deutschland im Jahresdurchschnitt bei unter 30 % liegt (öffentliche Statistik vom BAMF) bedeutet das im Umkehrschluss als logische Konsequenz das über 70% nur Scheinasylanten (illegale Migranten) sind, die den deutschen Steuerzahler Milliardenbeträge jedes Jahr kosten.
    Und als Gegenleistung für unsere unglaublich großzügige Gastfreundschaft , ist es doch wohl nicht zu viel verlangt das jeder dieser illegalen Migranten für seine temporäre Duldung wenigstens seine Bereitschaft zur Organspende erklärt.
    Insbesondere weil das Potential an "hochqualifizierten Fachkräften" unter diesen illegalen Migranten, die zu einem erheblichen Teil nur ungebildete Analphabeten ohne jede fachliche Qualifikation sind und häufig nicht mal für ungelernte Hilfsarbeiten eingesetzt werden können aufgrund der unzureichenden Sprachkenntnisse, ist es doch wohl nur ein sehr kleiner Beitrag (zur zivilisierten Gesellschaft) wenn diese illegalen Migranten sich wenigstens als Organspender zur Verfügung stellen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Vielleicht zerlegt man erst mal das Spahnferkel und verhökert seine Einzelteile aber das Gehirn wird man da vergebens suchen,

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    Schlechte Nachricht: Man ist nie zu alt zum Spenden! Also,Ich will kein Spender-Organ und gebe keines. Was soll diese meist eben so kurze wie aufwendige Lebensverlängerung ? Wiegt doch die Gefahr,das Organ eines Niederkastigen zu bekommen und dadurch die eigene Kaste zu verderben ,nicht auf.

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      Irgendwehr am

      Falsch- versuchen Sie mal Ihre Stammzellen zu spenden! Erwischt, Soki. Ich werde mein Organ der Kirche spenden. Steht sogar was drauf: Farfisa Organ

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        das "Falsche" steht oben im Artikel.Es war von Körperteilen allgemein die Rede,nicht von Stammzellen. Die Kirche kann Ihr Organ (?) auch nur begraben,was soll sie sonst damit anfangen?

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        @ IRGENDWEHR

        Der Kirche spenden?
        Nun denn!
        Im Spenden Empfangen sind die ganz groß.
        Das wusste schon der selige Tetzel und der
        war nicht irgendwer.

        Die Orgel schön im (Peters) Dome klingt,
        die Seele in den Himmel springt.

        Aber einer Kirche, die sich der Vulven-Malerei
        widmet, helfen selbst Organ- Spenden nicht.

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    Ich habe persönlich große Bedenken, weil die starke Lobbyarbeit für Organspende auf ein lukratives Geschäftsmodell schließen läßt. Wenn sich diese Technik auf breiter Front etabliert, wird der Mensch zum Ersatzteillager degradiert, und dieser Gedanke widerstrebt mir stark.

    Der angebliche Mangel an Spendern ließe sich im Prinzip einfach lösen, und es ist erstaunlich, daß davon nirgends die Rede ist: wer kein Organ spenden will, kann auch selber keinen Anspruch auf ein Spenderorgan geltend machen. Eigentlich ganz logisch. Damit reduziert sich der Kreis der Anspruchsberechtigten automatisch. Das heißt nicht, daß ein Spendenverweigerer unter keinen Umständen ein Organ bekommen könnte (falls er es denn doch will), aber nur, falls gerade genügend Organe zur Verfügung stehen. D.h., er wird nachrangig behandelt. Wo also ist das Problem, außer daß das Geschäftsmodell beschnitten ist?

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    Buergerblick am

    Spahn setzt ein Signal für ein neues lukratives Geschäftsmodell – das Ausweiden junger Körper, deren noch intakte Organe das Leben der Eliten verlängern. Es liegt auf der Hand, dass eine Lockerung der Bestimmungen zu entsprechendem Missbrauch führen wird. Wer wird schon bei einem jungen Menschen, der etwa nach einem Unfall im Koma liegt, so genau hinschauen, ob er noch lebt. Wenn die Kontrolle durch einflussreiche Angehörige fehlt, wird man den Hirntod diagnostizieren und schon kann das profitable Geschäft beginnen. Entsprechend ist zu befürchten, dass man in Einrichtungen für Schutzbefohlene bei Insassen mit Vorerkrankungen noch etwas nachhelfen wird. Das herrschende System kennt keine Tabus.

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    Hirntod ist die falsche Bezeichnung, es müßte eigentlich als Totalausfall des Hirns bezeichnet werden, was aber noch nicht den pysischen Tod des Betroffenen bedeutet und in dieser relativ klaren Erkenntnis will man nun Menschen ausschlachten, denn nur von einem Lebenden können funktionstüchtige Organe entnommen werden und damit es sich besser anhört, spricht man ganz gezielt vom Hirntod und will damit einen falschen Eindruck erwecken und sicherlich hat der Patient in dieser Lage keine persönlichen Vorteile mehr, aber dennoch funktionieren Teile seiner Organe, bis zu deren entgültigem Versagen und genau in dieser Zeit versucht man an die Organe heranzukommen, wohlwissend, daß es dadurch zum entgültigen Tod des Patienten führt und das ist in meinen Augen unzulässig, denn selbst ein aussichtsloser Fall ist noch lange kein Grund als Ersatzteillager zu dienen, weder des Geldes wegen noch der Rettung eines anderen, denn hat der einen Verlust, so muß er anderweitig damit fertig werden, aber nicht auf Kosten des schwächsten Individiums, das schwerst angeschlagen darnieder liegt und dieses Ansinnen generell ist fast eine teuflische Überlegung und auch der Anfang von weiteren Überlegungen und zum Schluß züchtet man minderwertiges Leben als Organlieferant und wie verkommen muß man eigentlich sein um persönliche Krankheit und Tod nicht akzeptieren zu wollen, das ist doch abartig.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Ein geisteskrankes System … hat auch nur geisteskranke Fantasien, Ideen und Vorstellungen 😉

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      Brigitte Kanehl am

      Nicht nur das dieses Spahnferkel generell ein xxx ist (Jesus Christus sagt: Wer schon denkt, jemanden umzubringen, hat in seinem Herzen schon gemordet), nein jetzt geht er schon an Kinder ran. Pfui Teufel!! Meine Organe bekommt dieser böse Mensch NICHT!!!
      Schaut doch alle mal auf “ Kritische Aufklärung der Organspende nach. Da gibt b es Widerspruchsausweise x

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      @ DERSCHNITTER-MAXX

      Was heißt hier geisteskrankes System?

      Der Geist an sich ist keine Krankheit,
      wie etwa die Trunksucht.
      Das Schwul sein ist auch keine Krankheit,
      denn man kann es sich nicht aussuchen,
      (behauptet jedenfalls die Wissenschaft,
      also auch das Spahn-Ferkel),
      sondern ein Privileg.

      Es gibt deshalb einen passenderen Ausdruck für
      bestimmte Zustände, nämlich: geistesgestört.
      Schon mal gehört?

      Geistesgestört sind mutmaßliche jene Leute,
      die sich einbilden ihr Geschlecht sich aussuchen,
      bzw. je nach Laune, dieses wechseln zu können
      (sogen. Geschlechtspendler),
      obwohl es nicht einmal möglich ist,
      das Schwul sein sich selbst auszusuchen,
      weil nämlich der liebe Herrgott
      (sagt auch die Wissenschaft und der Papa in Rom)
      das so eingerichtet hat.

      Und der liebe Herrgott wollte auch nicht,
      dass wir die Organe austauschen.
      Was dabei raus kommt,
      sieht man doch an den Hirnprothesenträgern
      in der Politik.
      Oder ist das schon künstliche Intelligenz?

      Fazit: Krank ist das System zweifellos, aber mit
      Geist hat das rein gar nichts zu tun.

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    Seltsame Blueten hat Deutschland…..

    Vielleicht sollte man fuer einige Politiker Hirnmasse in Essig bereithalten….

    Da Herr Spahnferkel ja mit einem Mann verheiratet ist …..,kann er doch seine Geschlechtsorgane zu Lebzeiten freigeben zur Transplantation ,wenn er die Frau ist….

    Ausser natuerlich,wenn das Ding unter der Lupe noch transplantiert werden kann.

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    Außer Widerspruch im Spendenausweis haben wir uns ein Tattoo auf den Bauch stechen lassen :
    Hands off – no Organs !

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    Organe nur für engste Angehörige oder ggf. Freund spenden – alles andere ist ein ausschlachten von Lebenden.

    Toten dürfen generell keine Organe zwecks Transplantation entnommen werden.

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    Sachsendreier am

    Man kann nicht genug dankbar sein, COMPACT, dass man einen Blog hat, wo man seine Gedanken in Worte fassen kann (und DARF). Danke! Ohne Übertreibung – ich war entsetzt, als ich Spahns Vorstoß zur Kenntnis nahm. Was sich dahinter verbirgt, habe ich sofort begriffen. Und fand es ungeheuerlich, von Bekannten zu hören, dass die sowas nicht nur angebracht fanden und finden, sondern regelrecht davon angetan sind. Wie naiv muss man dazu sein? Es gab zu jeder Zeit viele Spendenbereite, die es absolut nicht als Aufwand ansahen, sich den entsprechenden Ausweis ausstellen zu lassen. Dass es nun nicht Millionen sind, aber etliche Tausende waren es immer. Also muss der Grund woanders liegen… Ich halte mit meiner Meinung dazu nicht hinter den Berg. Ich sage offen und ehrlich, dass ich es schrecklich finde, dass dieser Staat nicht nur steuermäßig seine Bürger unangemessen ausquetscht und kostenlos Blutspenden haben will, sondern und nun noch deren Organe. Denn mit Spahns neuem Vorstoß wird jeder Mensch per se zum Ausschlachtungsobjekt erklärt. Von Geburt an. Nein, ich mag nicht darüber nachdenken, ich kriege da soooooo einen Frust…

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      DerGallier am

      Dann haben die Kids einen weiteren Demogrund.

      Freitags = FFF = Klimademo
      Donnerstags = Demo gegen Recht
      Mittwoch = Demotag für Organe

      Die beiden anderen Wochentage bekommen wir auch noch ausgefüllt.

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    Der Hirntod stellt Relativierung des eigentlichen Todes dar. Vor allem das EEG soll entscheiden: Tod oder Hirntod. Der Hirntod ist aber kein Tod, sondern ein Organversagen. Aus ethischer Sicht kann aber dem einen Leben nur ein einziger, wahrhaftiger Tod entgegen stehen. In jedem Fall wäre aber der "Hirntod" ein Sonderfall. Die Organentnahme bei Teiltoten – einem Sonderfall – soll aber nun zum Regelfall gemacht werden soll. Kaum jemandem dürfte aber so richtig klar sein, dass die Entnahme der – noch funktionierenden- Organe den relativierten Tod, der keiner ist, zum wahrhaftigen Tod werden lässt. Die Organentnahme im Regelfall wäre also auch als staatlich erlaubte (wenn nicht gar gewünschte) Tötung nicht mehr nur im Sonderfall zu deuten. Ärzten ist die Tötung ihrer Patienten aber grundsätzlich nicht erlaubt, auch wenn es einer vermeintlich höheren Sache dienen mag. Die Haltung des Präsidenten der Ärztekammer erstaunt deshalb, zumal erst neulich ein Kind auf dem Weg zur Organentnahme vor dem OP erwacht ist. Sollte es zur Einigung auf den Spahnschen Vorschlag (Widerspruchslösung) kommen, rege ich an, dass Compact dem Thema eine eigene Ausgabe widmet. Denn in einem freien Land muss alles freiwillig bleiben! Denn ethisch kann es nur so sein, dass der Patient seiner Tötung im Falle des Hirntodes aktiv vorher zustimmt.

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    Irgendwehr am

    Liebe Iris N.M.: Um Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen empfehle ich das Gesicht der Person auf dem Bild zu verpixeln. Ich weiss, sowas ist schnell passiert bei der Hitze.

    • Iris N. Masson
      Iris N. Masson am

      Danke für den netten Hinweis. Ist aber kein Versehen, das der Hitze geschuldet wäre, sondern ein offizielles und gekauftes Foto von Shutterstock.com und als solches gekennzeichnet. Herzlich Iris.

  17. Avatar
    Irgendwehr am

    @Jens Spahn: bitte unbedingt auf dem Spenderausweis vermerken, ob der/die Spende(r)In*d*g*v* zu Lebzeiten Schweinefleisch konsumiert hat. Vor Augentransplantationen bitte verifizieren, ob der/die Spende(r)In*d*g*v* Compact Abonnent/In*d*g*v* war.

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      Sachsendreier am

      Noch was: Kürzlich sah ich dazu was absolut Interessantes in einer NDR-Talk-Show. Ich habe tatsächlich einige Minuten gedacht, ich sei im falschen Film, denn in einer Zeit, wo keine andere Äußerung gesellschaftsfähig ist zu armen Opfern, Ausländern und Behinderten, als Besorgnis und triefendes Mitgefühl, um einem Shitstorm zu entgehen, sprach ein Gast lapidar an, dass man ihn in der Wartephase auf ein neues Herz seitens des Teams mitleidig sagte, dass es eben Pech wäre, dass dieser Sommer so verregnet sei. Denn sonst kämen immer Organspenden rein wegen der Motorradunfälle. Und der Herr Stefan Nimmesgern (hieß wirklich so) und andere Wartenden konnten etwas aufatmen, als die Schlechtwetterperiode ihr Ende nahm. Wie er dann ja spontan zur OP geholt wurde… Ich habe mich echt gewundert, wie beiläufig man über den Tod plaudern kann, wenn es in Deutschland um die Lebensrettung mehr oder weniger Prominenter geht. Ich bekam den schalen Nachgeschmack nicht mehr los bis zum Ende der Sendung. Und sehe seitdem ganz anders auf vorbeifahrende Motorradfahrer. "Denkt daran, wie kostbar das Leben ist; fahrt langsamer Jungs!"

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      Wegen möglicher Hirntransplantationen sollte auch
      die Parteizugehörigkeit und das selbst gewählte
      Geschlecht vermerkt werden.

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      Ich bestehe auf Hinweis auf dem Organspenderprotokoll bei Leuten wie Spahn….Spender schwul.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Was will man den Schulkinder noch alles für Schrott aufbürden statt ihnen ordentliche Schulbildung in den Grundlagenfächern beizubringen es wird langsam so Indoktrinär wie früher Margots Wehrkundeunterricht den durfte sich auch keiner entziehen, doch die Kinder durften nebenbei noch lernen fürs Leben und Ausbildung statt für irgendwelchen Mist laufend zu demonstrieren.

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      Bananenrepublik am

      Hauptsache die deutschen Kinder lernen nichts sinnvolles. Wir sind Nutzvieh für die.
      Yuri Bezmenov hat sehr gut bereits 1984 gesagt, was mit uns gemacht wird:

      Ex-KGB-Agent Yuri Bezmenov alias Tomas Schuman klärt auf über Subversion
      -youtube.com/watch?v=EJB0tVlLVVA

  19. Avatar
    Schulze Schulze am

    "Übersetzt: Hirnwäsche von Kindern, die normalerweise bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahrs unter Kuratel und Einfluss ihrer Eltern stehen…" NEIN die Kinder gehören im Zweifelsfall den Staat!

  20. Avatar
    Schulze Schulze am

    Man muss sich wohl eine Blausäurekapsel besorgen damit man vor dem Tod noch schnell ein Ausweiden durch die Transplantations-Industrie verhindern kann! Deutschland ist PERVERS und die Ethik wird dem Milliardengeschäft mit Organen unterworfen!

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