Polen verweigert Flüchtlingsquote trotz EU-Drohungen

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Der Osten leuchtet, so heißt der Titel der aktuellen COMPACT-Ausgabe 5/2017. Das betrifft Ostdeutschland, lässt sich aber ohne Einschränkung auf weitere Länder Osteuropas ausweiten: Es sind Staaten wie Ungarn, Tschechien oder Polen, die sich gegen globalistische EU-Verordnungen sperren. Derzeit sträubt sich Polen gegen das EU-Diktat der illegalen Einwanderung.

Wie bereits Tschechien Mitte April erklärt hatte, es wolle lieber die EU-Strafgelder zahlen als die innere Sicherheit durch Erfüllung der Flüchtlingsquote gefährden (COMPACT berichtete), so hat auch Polens Regierung klargestellt, dass sie sich nicht erpressen lasse: Lieber Sanktionen ertragen als die Flüchtlingsquote weiterhin zu erfüllen, so lautete der Grundsatz von Ministerpräsidentin Beata Szydło auf einer Pressekonferenz in Warschau.

Polens Innenminister Mariusz Błaszczak bestätigt diesen Kurs im Sender Radio 1: „Erinnern wir uns daran, was in Westeuropa passiert ist. Erinnern wir uns an die Terroranschläge, die sich in den größeren Staaten der Europäischen Union ereignet haben.“ Den Vorwurf von EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos, Ungarn und Polen würden bei der Ansiedlung von Migranten keinerlei Solidarität zeigen, wies Ministerpräsidentin Szydło indirekt zurück, indem sie Hilfe vor Ort anstelle von weiterer Flüchtlingsaufnahme fordert:

„Wir wollen helfen. Wir leisten humanitäre Hilfe dort, wo sie benötigt wird, wo Menschen auf sie warten“, so die Ministerpräsidentin. „Wir erhöhen unsere humanitäre Hilfe, nehmen an den internationalen humanitären Aktionen teil, kooperieren mit den NGOs, helfen bei der Behandlung von Verletzten.“

„Noch ist Polen nicht verloren“, lautet die erste Zeile der polnische Nationalhymne. Die hat in Zeiten des Globalismus wieder hohe Aktualität erlangt.

Lesen Sie im aktuellen COMPACT 5/2017, warum Ostdeutschland und weitere osteuropäische Länder sich dem Globalismus und der damit verbundenen Selbstauflösung konsequenter verweigern als der Westen. – Hier bestellen.

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Über den Autor

36 Kommentare

  1. brokendriver am

    Deutschland könnte auch mal einen Einreisestopp für "Fachkräfte" aus Afrika und Arabien starten.

    Wir haben einfach zu viele "Fachkräfte" aus diesen Regionen….

    Denn wir wollen doch jedem Flüchtlings einen tollen Arbeitsplatz, einen Mercedes und
    ein eigenes Haus im Grünen garantieren……

    Dafür brauchen wir halt mal eine kleine Verschnaufpause….oder etwa nicht ???

  2. Die Selbstvernichtung ist im vollem Gange. So wie es Sarrazin vorausgesagt hat, weswegen er auch so massiv angegangen wurde. Polen und Tschechien haben genau hingeschaut und die richtigen Konseqenzen gezogen. Die machen nicht auf kosten ihrer Bevölkerung ein freundliches Gesicht was diese bezahlen soll.

  3. Helmuts "FACHKRÄFTE": Sehr gelungen die
    "Fachkräfte für Eigentumsübertragung, Lebensverkürzung und Leistungserschleichung"!
    Ich ergänze die Auflistung um Einzelheiten wie
    # Fachkräfte für Drohung und Einschüchterung ("Was guckst du"?)
    # Fachkräfte für Familienplanung (Überfall und Vergewaltigung)
    # Fachkräfte für Hieb- und Stichwaffen (Äxte und Messer)
    # Fachkräfte für Lug und Trug (Identitätswechsel)
    # Fachkräfte für Kfz-Handel (Aufbruch+Diebstahl)
    # Fachkräfte für Materialwirtschaft (Mobiliar in Unterkünften zerstören)
    # Fachkräfte für Wohnungswirtschaft (Einbruch, Diebstahl, Verwüstung)

  4. Sonnenfahrer Mike am

    Die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Ungarn, etc. machen alles richtig.
    Lieber Sanktionen als muslimische Masseninvasion. Ganz Europa sollte sich die
    Osteuropäer als leuchtendes Vorbild nehmen und folgendes tun:

    1. Sofortige Beschränkung des Asylrechtes in ganz Europa auf Europäer und Menschen,
    die selbst bzw. deren Vorfahren zu 100 % aus Europa stammen.
    2. Sofortige Streichung aller Hilfs- und Sozialleistungen sowie aller Ausbildungs- und
    Arbeitsmöglichkeiten für alle Nichteuropäer in ganz Europa verbunden mit einem
    Verbot für Nichteuropäer, Grundstücke sowie Wohn- und Geschäftsräume
    in Europa zu kaufen und/oder zu mieten.
    3. Sofortige Schließung all unserer europäischen Außen- und Binnengrenzen für
    Nichteuropäer ohne gültigen Reisepass und gültiges Besuchervisa verbunden mit
    einem konsequenten Schutz dieser unserer Grenzen mit allen uns zur Verfügung
    stehenden Mitteln, notfalls auch mit scharfen Schusswaffen.
    4. Ausbringung aller Nichteuropäer aus Europa nach folgenden Muster:
    – Nichteuropäer, die hier in Europa strafbar geworden sind oder die wegen
    einer Straftat irgendwo anders in der Welt verfolgt werden, die auch bei
    uns strafbar wäre in schwarzafrikanische und/oder arabische Gefängnisse
    zu dort landesüblichen Bedingungen.
    – Nichteuropäer, die hier in Europa nicht strafbar geworden sind und deren
    Asylantrag abgelehnt wurde bzw. deren Asylgrund mittlerweile wieder weggefallen
    ist in ihre jeweiligen Heimatländer und wenn dies nicht möglich ist, warum auch
    immer, in Rückführungslager auf schwarz-afrikanischen und /oder arabischen
    Grund und Boden.
    – Nichteuropäer, die hier in Europa nicht strafbar geworden sind und die einen
    wirklich anerkannten Asylgrund haben in international finanzierte und durch
    UN-Blauhelmsoldaten geschützte Flüchtlingslager auf schwarz-afrikanischen
    und /oder arabischen Grund und Boden.
    5. Sofortige Aufhebung der doppelten Staatsbürgerschaft bei allen Nichteuropäern,
    d.h. Entzug der deutschen, französischen, italienischen, schwedischen, etc.
    Staatsbürgerschaft bei allen Nichteuropäern.
    6. Sofortige Untersagung des Familiennachzuges und der Familienzusammen-
    führungen von Nichteuropäern auf europäischen Grund und Boden.
    7. Erlass folgender Verbote in ganz Europa:
    – Verbot Moscheen zu erichten und/oder zu betreiben,
    – Verbot Tiere zu schächten,
    – Verbot Fleisch von geschächteten Tieren zu handeln, zu besitzen bzw. zu verzehren,
    – Verbot Geschlechtsorgane aus rein religiösen Gründen zu beschneiden,
    – Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden,
    – Verbot Kopftuch zu tragen in öffentlichen Gebäuden,
    – Verbot für die Einführung des Islam und der Scharia zu werben,
    – Verbot den Koran zu kostenfrei zu verteilen
    – usw.

    Für alle Zukunft sollte aber generell und weltweit gelten: Flüchtlinge sind grundsätzlich
    so heimatnah, wie nur möglich, zumindest aber in der Region bzw. auf dem Kontinent
    unterzubringen und zu versorgen von dem sie stammen und auf den sie gehören.
    Dabei sind etnische und kulturelle Unterschiede so gring, wie möglich zu halten.
    Für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen kann die UNO Kedite an
    die Aufnahmeländer erteilen. Geht sie in Vorleistung ist das ein faktisch gewährter
    Zwangskredit, welchen das Aufnahmeland zurück zuzahlen hat. Die Aufnahmeländer
    ihrerseits können und sollen Regress von den Staaten und Völkern nehmen können,
    aus welchen die Flüchtlinge stammen. Desweitern können und sollen sie diejenigen
    Organisationen, Staaten und Völker in Regress nehmen können, welche durch
    militärische oder geheimdienstliche Maßnahmen bzw. durch kostenlose
    Waffenlieferungen mit zur Flucht und/oder zur Vertreibung der unbeteiligten
    Zivilbevölkerung beigetragen haben. Greift die NATO z.B. in den Syrienkonflikt ein,
    so soll sie in Regress genommen werden können oder liefert Saudi Arabien z.B.
    kostenlose Waffen an die Rebellen in Syrien, so soll auch Saudi-Arabien in Regress
    genommen werden können, sofern dies mit zur Flucht von unbeteiligen Zivilisten
    geführt hat. Außerdem sind Flüchtlinge nach dem Wegfall ihres Fluchtgrundes
    so schnell, wie möglich zurück in ihre Heimat zu überführen und am
    Wiederaufbau ihrer Heimat zu beteiligen. Dürre, Missernten, Hunger und
    Armut sind kein Fluchtgrund. In diesen Fällen ist ausschließlich Vororthilfe
    durch den eigenen und durch die Nachbarstaaten sowie durch die UNO
    zu gewähren.

    • Verleihnichts am

      Genau, ohne die Rueckfuehrung aller Muslime in ihre Heimatlaender ist Europa nicht vor dem Untergang zu retten.

    • Sehr guter Kommentar. Aber leider sind das die Vorstellungen des schlichten Dumm-Volkes, die Prominenz und die links-grünen Eliten wollen nichts ändern. Ich habe im Gegenteil die Befürchtung, dass nach den Wahlen eine ähnliche Aktion kommen wird, wie die ab Sommer 2015.
      Und damit denke ich, werden wir endgültig überfordert sein.

  5. Der "Westen" hat es mit 40 Jahren Nachlaufzeit geschafft, den WK2 alleine und endgültig für sich zu gewinnen. Das Problem für ihn ist, daß er die Länder des ehemaligen Ostblocks nicht wie die Westeuropas 40 Jahre lang umerziehen konnte, nicht 40 Jahre lang die eigene Kultur zu Gunsten der eigenen (UN-)Kultur abgewöhnen konnte …
    Die zeigen sich nun widerborstig, weil der Osten in diesen 40Jahren Angehörigen von Drittstaten wohl Hilfe zur Selbsthilfe in größerem Maße gab, aber Fraternisierung und Völkervermischung nicht gut hieß, Bevölkerngschichten, die interlektuell zur Ausbildung ungeeignet waren, erst garnicht aufnahm – da sinnlos.

    40 Jahre unterschiedliche Sozialisierung lassen sich nicht über Nacht egalisieren und nachdem die im Osten kapiert haben, daß das im Westen längst nicht alles Gold ist was glänzt, Cocacola nicht wirklich leckerer als Kwas und Faßbrause …
    … und man in 25 Jahren auch so richtig die Nachteile des "Westens" auskosten durfte …
    … sollte es eigendlich keinen wundern, daß wenn es schon zwischen (Ex-) BRD und DDR nicht so recht klappt, die Differenzen bei den anderen östlichen Europäern noch etwas größer sind!
    Und da die nicht in einen anderen Staat eingemeindet wurden – mit den "Vereinigten Staaten von Europa hat man das wohl geplant – ist aber (noch?!) nicht so weit – können die sich auch eher (noch?!) wehren.

  6. Und kaum sind die Polen gegen Flüchtlingsaufnahme,da flattern schon,man könnte sagen wie auf
    Bestellung, Kritiken,Angriffe,Beleidigungen,Lügenpropaganda und Hetze !

    Genauso wie gegen Polen,so auch gegen Orban/Ungarn. ( die EU plant Sanktionen gegen Orban).

    Jetzt kann man sich auch ein Bild davon machen,was passieren würde,wenn wir Deutschen uns
    gegen die Flüchtlingsflut stemmen würden ?
    Man würde das Dt.Volk insgesamt als Nazis verunglimpfen ! Man würde jede Beleidigung,jedes
    Mittel anwenden,um die Dt.Nation und das Dt. Volk zu verunglimpfen und zu schädigen.

    Die Macht,die hinter der Flüchtlingsflut steckt, ist die gleiche Macht,die jeden angreift,der sich
    gegen die "Flüchtlinge" wendet.

    Um diesen Spuk ein Ende zu bereiten, müßte das Dt.Volk eine Partei wählen,die sich gegen
    Flüchtlinge ausspricht .basta.

    Ist doch eigentlich ganz einfach.

    Oder,wollen die Deutschen als Volk sich in ein größeres Ganzes auflösen lassen,ähnlich der USA ?
    Ist die USA als gesellschaftliches Lebensziel so schön,dass man es unbedingt haben möchte ?
    Gibt es wirklich Deutsche,die in der Flüchtlingsflut eine Bereicherung sehen ?

    Für mich steht das fest : Die Freimaurerei plant den Völkermord gegen das Deutsche Volk !!!

    Deswegen bin ich dafür,die Freimaurerei und seine Komplizenorganisationen zu verbieten und
    zu verfolgen und zu konfiszieren und sich mit vereinter Volkskraft gegen diese gefährlichste
    Organisation der Welt zu stemmen .

    gruß an Polen,gruß an Orban und Gruß an alle Antifreimaurer !

    • Manfred aus München am

      Hallo Vafti,
      [Gibt es wirklich Deutsche,die in der Flüchtlingsflut eine Bereicherung sehen ?]
      nein, so ist es nicht, aber sie wurden auf progressives Verhalten konditioniert. Dabei ergeben sich sogar extreme Widersprüche, die diesen Menschen selbst nicht mal auffallen. Ein Beispiel das ich selbst mit einem Kollegen erlebt habe , einem hervorragenden Informatiker, der sich in der Technik und im Management gleichermaßen geschmeidig bewegt; davon gibt es nicht viele. Ich hatte eine Diskussion mit ihm wg. der Flüchtlingsflut. Er meinte, er hätte schon viele muslimische Länder bereist, und er würde so eingeschränkt nicht leben wollen; O-Ton: "Die haben keinen Spaß". Am nächsten Tag bei ähnlicher Diskussion, bei der ich Position für Nationalstaaten, Kultur und Identität bezog, erzählt mir der gleiche Kollege das wäre rückständiges Denken, nicht mehr zeitgemäß. Verstehst Du jetzt was hier läuft? Und das sind die Bürger die in unserer Gesellschaft den Ton angeben. Diese Ideologie kommt aus den Unis. Unsere künftigen Führungskräfte werden dahingehend ausgerichtet, um nicht zu sagen indoktriniert. Sie sehen die Fakten, z.B. auf Reisen, aber ihre Ideologie zwingt sie zurück in die Matrix. Sie sind unfähig dazuzulernen und sich der brandgefährlichen Situation in der wir uns befinden zu stellen. Würden sie das tun, und anfangen darüber nachzudenken, würden sie ihre eigene Identität in Frage stellen, also alles woran sie die letzten Jahrzehnte geglaubt haben. Ich habe das vor 25 Jahren getan, mich völlig neuorientiert, aber ich glaube nicht, dass viele Menschen dazu fähig sind.

      • Ich freue mich auf den Widerstand aus den anderen Ländern.
        @Manfred aus M. : All diese "künftige Führungskräfte" werden alle eine Bauchlandung hinlegen. Die Natur sieht es so vor. Natürlich werden Sie, Manfred aus M., das vielleicht nicht erleben…….
        Sind Sie selber eine Führungskraft ?

  7. DAS SIND DOCH ÜBERWIEGEND FACHKRÄFTE, DIE WIR IN EUROPA DRINGEND BENÖTIGEN:

    Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung (Diebstahl, Raub)

    Fachkraft für Lebensverkürzung (Verletzung, Mord, Totschlag)

    Fachkraft für Aufenthalts-, Asyl- und Leistungserschleichung sowie Abzocke, Schmarotzen, Betrug, Stänkern und Rotzen

    Fachkraft für Herumlungern und Belästigung

    Fachkraft für Tatsachen- und Wahrheitsverdrehung

    Fachkraft für Juden- und Christenverfolgung und -Vernichtung sowie für die Schändung derer Symbole

    Fachkraft für Gewaltimport

    Fachkraft für das Leugnen mohammedanischer Gewalt

    Fachkraft für das Verdrängen und Zerstören christlicher Kultur

    Fachkraft für pseudoreligiöse Hasspropaganda

    Fachkraft für Hass, Ausblendung und Ignoranz

    Fachkraft für Handakrobatik und Fingerfertigkeit (gleichzeitig die Hand aufhalten und den Mittelfinger zeigen), während mit der anderen Hand im selben Moment Fatmas Kopffetzen festgehalten wird.

    Fachkraft für mordlüsterne Fahrzeug-Bewegung

    Fachkraft für Islamisten-Terror, Erzeugen von Panik und deren Verbreitung

    Fachkraft für das Quälen, Vertreiben und Ermorden arabisch-christlicher Ureinwohner

    Fachkraft für Mord, Steinigung und Totschlag

    Fachkraft für Intoleranz Andersgläubigen gegenüber sowie für deren Vertreibung

    Helmut aus Frankfurt am Main

  8. Die haben die nationalen Minderheiten nicht seit den 30er Jahren systematisch vertrieben und ermordet, um sich jetzt neue ins Land zu holen. Auch wenn ein großer Teil des Lands nicht ihres ist.

    • Ein wahres Wort, lieber Wahrsager!
      Polen und die Tschechoslowakei verdankten ihr Entstehen dem Versailler Diktat.
      Von Anfang an taten sie sich durch massive Unterdrückung ihrer nationalen Minderheiten hervor, nich nur der Deutschen. Die von ihnen nach dem Krieg durchgeführten ethnischen Säuberungen wurden mit unsäglicher Grausamkeit durchgeführt.
      Auf ein Wort der Versöhnung warten wir bis heute.

  9. brokendriver am

    Polen, Ungarn und Österreich sind kluge Länder.Nur Merkel-Deutschland ist doof…

    Denn die Merkel-BRD nimmt Afrika und Arabien komplett auf…

  10. Ist doch leicht zu erklären. Ganz frisch aus der Presse für jeden zum Nachlesen, als Erklärung, warum meine Mitteldeutschen Landsleute den Hang zu rechter Gesinnung haben: "Die Sozialisation in einer buchstäblich geschlossenen Gesellschaft wie der DDR kann als ein Faktor für die Erklärung nicht stark genug betont werden"
    Das lassen sich doch bestimmt auch die Polen auf die Fahnen schreiben.

  11. Volker Spielmann am

    Die Polen wollen also ihren Königslohn nicht haben?

    Man höre und staune: Der hiesigen Lizenzpresse will es ganz und gar nicht gefallen, daß die Polen ihre heiß und innig geliebten Scheinflüchtlinge nicht ebenfalls liebhaben wollen und deswegen die nationalistischen Rabauken wählen. Normalerweise verkündet die Lizenzpresse ja stets, daß die Polen immer gute Engelswesen sind, während wir Deutschen natürlich absolut böse wären. Daher müssen die VSA wahrhaft schlimm mit den Polen zufrieden sein, wenn deren hiesige Mundstücke derart streng mit diesen ins Gericht zu gehen haben. Und in der Tat handelt es sich bei der mohammedanischen Masseneinwanderung um den Königslohn der VSA für die osteuropäischen Völkerschaften, weil diese für sie immerzu die Russen geärgert haben. Wobei es natürlich den VSA durchaus gelingen könnte die Polen erneut zu übertölpeln, denn besagte nationalistische Rabauken suchen Streit mit Rußland und fürchten die Russen zugleich und könnten daher der mohammedanischen Masseneinwanderung zustimmen, um den VSA zu gefallen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  12. Die Osteuropäer sind schlau, weil sie gebrannte Kinder sind. Sie kennen die Formen der Unterdrückung, ganz anders als der Westen. Deshalb stemmen sie sich gegen die Eroberung durch den Islam, der erst friedlich daherkommt, dann aber immer heftiger seine Vorherrschaft erzwingen will.

    Auch Erdogans AKP, das ist zu lesen, ist in Deutschland auf dem Vormarsch und wie man nun unschön zur Kenntnis nehmen musste, sind die meisten, der in Deutschland lebenden Türken pro Erdogan!

    Sie sind also, in der Mehrzahl hier, um die Sozialleistungen und Arbeitsplätze durch Deutschland zu bekommen!!!

    Die türkischstämmige Integrationsministerin sieht keine deutsche Leitkultur mehr – ihr Wunschdenken, dass alles islamisch geprägt sei in Deutschland, ist – Gott sei dank- bisher noch nicht der Fall!

    Dagegen müssen die Bio-Deutschen etwas tun. Die richtige Bildung über die grosse Vergangenheit der deutschen Kultur, muss wieder zurück in die Klassenzimmer.

    Wir können froh sein, dass wir das Christentum züchtigen konnten und werden einen Teufel tun, nun dem Islam Rechte in die Hand geben, dass er aus einer Vormachtstellung mit uns verhandeln kann.

  13. Putinversteher am

    Damit ist Merkels Migrationswaffe gegen die eigene Bevölkerung nur noch ein stumpfes Schwert. Andere Länder werden nachziehen und wer langfristig politisch überleben will, der wird sich nicht dagegen sperren können, diesen Überfremdungswahnsinn zu beenden.

    • Florian Geyer am

      Erika wird und dann eben mit der stumpfen Klinge den Schädel einschlagen.
      Und alle potentiellen Nachfolger werden nichts anderes tun.
      Für einen ohne Helm reicht das stumpfe Ding vollkommen aus. Weshalb ja auch systematisch alle Schutzmöglichkeiten für Einheimische demontiert wurden.
      Angefangen bei rechtlicher Vorzugsbehandlung Fremder, Abschaffung von Rechtsschutz Einheimischer und Volksentwaffnung bis hin zu Sondergesetzgebung , die sich lediglich gegen Einheimische wendet.

  14. Erstens ist es unsinnig, daß sich diese Staaten über das Ansinnen, "Flüchtlinge" aufnehmen zu müssen echauffieren. Jeder Mensch weiß, das keiner von ihnen nach Polen, Tschchei oder sonst wohin will, sondern nach Deutschland, ins Schlaraffenland. Es hat einige wenige christliche Familien gegeben, die bei polnischen Gastfamilien aufgenommen wurden, selbst die verschwanden nach kürzester Zeit bei Nacht und Nebel über die grüne Grenze nach Deutschland.
    Zweitens ist es mir recht unbegreiflich, gerade in diesem patriotischen Forum, Worte der Anerkennung und des Lobes für Polen und die Tschechei, die zwei schlimmsten Vertreiberstaaten, zu vernehmen.
    Diese beiden Länder haben ihre Deutschen unter genozidartigen Umständen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben, wie es in einem Gutachten des Völkerrechtlers Prof. Ermacora bestätigt wurde.
    Meine Sympathie für diese Länder hält sich in Grenzen.

    • Marlene Ott am

      Jeder kann dazu lernen, es ist mir unverständlich warum manche Personen unbedingt mit einer sogenannten Erbschuld hausieren gehen müssen.

      Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit diesen Löndern gemacht und ja meine Mutter wurde auch unter schrecklichen Bedingungen vertrieben

      das Freie bzw höffentlich freiwerdende Europa der Vaterländer muss und wird zusammenhalten

      • Sie sind bestimmt ein guter Mensch, Frau Ott, kein Gutmensch, denn das wäre eine Beleidigung. Daher sehen Sie im Gegenüber auch immer das Gute.
        Ich kann weniger über die Polen reden, habe aber vernommen, daß sie eher geneigt sind, ihre begangenen Fehler, besser gesagt Verbrechen einzusehen.
        Ich kann aber sehr wohl über die Tschechen sprechen, deren Sprache ich so gut wie auf Muttersprachenniveau spreche. Da vergißt der eine oder andere Tscheche, mit wem er es zu tun hat und läßt Einblicke zu, die den Deutschenhaß, der immer noch weit verbreitet ist, erahnen lassen. Dies gilt leider nicht nur für die ältere Generation, sondern auch für viele Junge.
        Ich bin ein entschiedener Gegner jeder Erbschuld (daher auch des Christentums), aber man darf nicht erlauben, daß mit zweierlei Maß gemessen wird. Unsere Verfehlungen werden uns tagtäglich unter die Nase gerieben, sie bilden sogar so etwas wie die neue Staatsreligion dieses Besatzerkonstrukts namens Bundesrepublik.
        Die Tschechei jedoch betrachtet die sgn. Beneschdekrete als Bestandteil ihres Rechtssystems, vergleichbar wenn wir dies mit den Nürnberger Rassengesetzen so halten würden.
        Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich habe gute Freunde unter den Tschechen, der Staat als solcher hat jedoch nicht aus seiner Vergangenheit gelernt.

      • Deutsche Beobachtungsstelle am

        @Odin 58:
        Das sehe ich ähnlich!
        Die Polen sollen uns Schlesien und Pommern zurückgeben, dann erst sind sie mir symphatisch.

    • Karl Blomquist am

      @odin 58
      Was Polen angeht, volle Zustimmung
      Die haben ja sogar den WK II ausgelöst, nachdem die USA ihre Schuldner England und Frankreich gegen deren Willen (England wollte den Krieg zwar, wollte selbst aber lieber später eintreten, wenn die anderen schon verheizt worden wären) gezwungen hatten, Polen eine Garantie zu geben. Und bei der Auslösung des WK III wirkt Polen auch wieder mit aller Kraft mit.

      Aber Tschechien hat sich für die Vertreibung entschuldigt, das renkt sich wieder ein, mit den Tschechen sind wir wieder gut, eigentlich sogar befreundet.

      • So viel ich weiß, war es Václav Havel, der sich für seine Person für die Vertreibung entschuldigte, was ihm eine Welle von Protesten einbrachte. Seine beiden Nachfolger haben eine solche Entschuldigung tunlichst vermieden. Sowohl Klaus als auch Zeman gelten nicht unbedingt als deutschfreundlich, eine Eigenschaft übrigens, die dort nicht großartig verbreitet ist. Ich bin regelmäßig dort, spreche mit vielen Leuten, und da ich fließend tschechisch spreche, höre ich so manches.
        Die historische Tschechoslowakei war ein Unrechtsstaat, der Polen in nichts nachstand, obwohl er sich im Gegensatz zu dem autoritären Polen das Kasperletheater einer Demokratie leistete. Dabei waren die Wahlbezirge so zugeschnitten, daß in tschechisch bewohnten Gebieten weit weniger Wählerstimmen für ein Mandat ausreichten als in den deutschen. Zudem waren alle Vorkriegsregierungen große Koalitionen, in denen die handverlesenen deutschen Kollaborateure einflußlose Ministerien erhielten um den demokratischen Schein zu wahren.
        Ich weiß nicht ob Sie wissen, wie sich der tschechische Staat bei seinen deutschen Untertanen eingeführt hat, vielleicht schauen Sie mal nach dem Datum 4. März 1919.

  15. die schon immer hier sind am

    Schlaue Polen, gute Regierung sie ersparen ihrem Volk viel Leid Krimminalität, Verbrechen und geben das Geld für die eigene Bevölkerung aus,die Asylschmarotzer kann ja ruhig Deutschland aufnehmen die sind ja so Reich und haben Geisteskranke Politiker.

  16. Menschen
    ——————-
    es gibt doch Menschen die Verstand haben.
    Hilfe OK aber nicht im eigenen Land … vor Ort so sehe ich das auch.
    Europa hat versagt das ist Fakt.
    Weg damit.

  17. Graf von Stauffenberg am

    Die Staatschefs von Polen, Tschechien und Ungarn erinnern mich an Helmut Schmidt. Das war der letzte deutsche Bundeskanzler, der sich wirklich für das Volk, dem er den Amtseid schwor, einsetzte. Er war Rechtspopulist aus tiefer innerer Überzeugung. Solche verantwortungsvollen Regierungschefs gibt es leider nur noch im Osten. Ich wünsche diesen Regierungschefs, dass sie trotz aller Anfeindungen und aller übelsten Beleidigungen (z. B. "Nazi-Hure") standhaft bleiben.

    • Es war der große Helmut Schmidt, unter dem der Familiennachzug der Türken stattfand.
      Freilich erscheint er uns mit dem Abstand der Zeit und im Vergleich mit den heutigen Pflaumen, die sich anmaßen Politiker und Staatsleute zu sein, geradezu verklärt.

      • Harald Kaufmann am

        Soweit ich mich erinnern kann, war es Helmut Schmidt der vor sozialen Unruhen in Deutschland warnte, falls es zu viele Gastarbeiter in Deutschland gibt.

        Das Wort Migranten finde ich hässlich und Gastarbeiter treffender. Und Gäste sind zwar Willkommen, aber man freut sich auch, wenn sie wieder gehen.

        Das ist wie mit toten Fisch, der fängt nach 3 Tagen an zu stinken.

      • Florian Geyer am

        Der hat die Kanzlerakte genau so unterschrieben wie die anderen Marionetten.
        Er hat zu seiner Zeit so deutschfeindlich gehandelt wie es möglich war, ohne einen Volksaufstand zu entfesseln.
        Und das Wasser im Topf mit de deutschen Frosch um eine Stufe erhitzt , so wie seine Vorgänger und Nachfolger auch.
        Er hatte nur eine bessere Presse.

    • Fipsi der Eismann am

      Helmut Schmidt hätte schon auch den "Flüchtlingsstrom" (zu 98% Wirtschaftsflüchtlinge) sicher auch versucht human abzufangen;

      Das aber sicher mit Grenzkontrollen,
      und völlig anderem Internieren und versorgen der Menschenmassen;

      Das völlig chaotische Verfahren das seit 2014 in Anwendung kam wäre völlig inakzeptabel gewesen, in mehrfacher Hinsicht.

      Helmut Schmidt hatte was in der Birne,
      was man von der heutigen Politiker-Clique nicht mehr behaupten kann.

      • Harald Kaufmann am

        @Fipsi der Eismann

        "Helmut Schmidt hatte was in der Birne,"

        Eine Feststellung, der ich nicht widersprechen mag.

        Was uns heute regiert, ist Müll und gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

        Diesem "Macher" H. Schmidt habe ich in sehr positiver Erinnerung. Ein Staatsmann wie er im Buche steht.

        Solches Politikerformat fehlt den Deutschen heute.

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