Nach Jahren des Ausschlusses kehrt Russland triumphierend auf die internationale Sportbühne zurück und gewinnt zum Auftakt der paralympischen Winterspiele gleich vier Goldmedaillen. Während Bundesdeutsche sich bei Siegerehrungen demonstrativ abwenden, beweisen die russischen Athleten, dass Sport über Politik siegt. Für die deutsch-russische Freundschaft! Nur bei COMPACT: Sichern Sie sich jetzt die exklusive Druschba-Silbermedaille . Sie zeigt den Doppeladler des Zaren, darinnen den Heiligen Georg, den Schutzpatron der Christenheit.
„Es ist nicht Aufgabe des IPC zu entscheiden, wen die Welt als ‚guten Soldaten‘ und wen als ‚schlechten Soldaten‘ ansieht – dafür sind die Gerichte zuständig. Für uns sind sie Sportler.“ Mit dieser Aussage hat sich das Internationale Paralympischen Komitee auf dem weltpolitischen Parkett ziemlich weit vorgewagt und möglicherweise die Richtung für weitere Sportevents in der Zukunft vorgegeben.
Die 14. Paralympischen Winterspiele finden dieses Jahr in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt, die Eröffnungsfeier ging in Verona über die Bühne. Bundesdeutsche Mainstream-Blätter überschlugen sich mit Wertungen: „Das sind die schlimmsten Paralympics der Geschichte“, titelte die Süddeutsche Zeitung. Der Stern schrieb, man sehe „die Farbe ihrer roten Mäntel und denke an Blut“, und die Überschrift des Spiegels lautete: „Wie soll man gegen Terroristen antreten?“
Welch ein Gratismut!
Weil dieses Jahr zum ersten Mal seit zehn Jahren russische und belarussische Sportler teilnehmen durften, boykottierten Tschechien, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und die Ukraine die Eröffnungsfeierlichkeiten. Insgesamt schlossen sich bis zu 16 Länder und die EU diesem Protest an. Kanada, Großbritannien, Deutschland und Frankreich gaben offiziell an, aus übergeordneten Gründen nicht teilgenommen zu haben. Der DBS hatte abgesagt, an der Athletenparade teilzunehmen. Stattdessen wolle man die Kräfte auf die bevorstehenden Wettkämpfe bündeln und gleichzeitig Solidarität mit der Ukraine zeigen.
Im September 2025 war das Teilnahme-Verbot für Russen aufgehoben worden. Anfangs blockierten die Weltverbände für Ski/Snowboard, Biathlon, Curling und Para-Eishockey eine Teilnahme Russlands dennoch. Durch einen erfolgreichen Einspruch vor dem CAS wurde jedoch erreicht, dass ein solcher Blanko-Ausschluss nicht rechtens ist.
Zum Entsetzen vieler dieser Unversöhnlichen holten die russische Mannschaft dann auch noch sage und schreibe bis jetzt viermal Goldmedaillen. Russland liegt mit zusätzlich einmal Silber und zweimal Bronze auf Platz vier des Medaillenspielgels. Mit der Übergabe der Goldmedaille ertönte auch jeweils die russische Hymne. Als die russische Sprint-Siegerin Anastasija Bagijan geehrt wurde, wendeten sich die BRD-Sportler Linn Kazmaier und Florian Baumann demonstrativ ab und behielten sogar ihre Mützen auf. Welch ein Gratismut!
Warum kann man nicht einfach einen Sportler würdigen, der eine Medaille gewonnen hat? Zu allem Überfluss erklärte Kazmaier dann noch: „Dass das Politische das so überschattet, ist einfach total schade.“ Weiter erklärte sie: „Ich kenne die Leute nicht, ich weiß nicht: Vielleicht unterstützen sie das System in Russland genauso wenig. Vielleicht sind es total nette Menschen, mit denen wir eigentlich befreundet sein könnten“. Ein kluger Gedanke, aber wenn man schon in der Lage ist, so differenziert zu denken, warum dreht man sich dann um? Steht hier nicht der Sport im Vordergrund, anstatt der Politik?
Schon vor dem Ausschluss wegen Dopingvorwürfen und dem Ukraine-Krieg war Russland eine der führenden Kräfte bei den Paralympischen Winterspiele. Bei ihren letzten Spielen in Sotschi holten die Sportler insgesamt 30 Mal Gold.
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