Pädosex am Hindukusch – Bundeswehr schaut weg (von Udo Ulfkotte)

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Unter den Augen der NATO-Truppen blüht in Afghanistan der traditionelle Kindesmissbrauch. Auch deutsche Politiker kuschen vor den grausamen Sexriten der Einheimischen – einer beteiligte sich sogar daran.

Es folgen Auszüge aus einem Artikel des kürzlich verstorbenen Journalisten Udo Ulfkotte, den Sie vollständig in COMPACT 01/2017 lesen können. Sie erhalten diese Ausgabe im ZeitschriftenhandelWer sich den Weg zum Kiosk sparen möchte, kann sie über Online-Bestellung ordern oder via Abo diese und weitere Ausgaben bequem ins Haus gesendet kriegen.

Die Lügen, mit denen Politiker und Journalisten uns beim Thema Afghanistan eindecken, beginnen schon beim Wort Hindukusch. Die Aussage, dort Frieden und Freiheit zu verteidigen, ist an Skrupellosigkeit ohnehin kaum noch zu überbieten. Dass «Hindu» dabei für die Anhänger der Religion der Hindus steht (der drittgrößten Religion der Welt), muss wohl nicht lange erklärt werden. Und «kusch» ist die eingedeutschte Variante des persischen Wortes «kosh», das man mit «töten» oder «vertreiben» übersetzt. Der Hindukusch steht also auf der islamischen Seite des Bergmassivs von Afghanistan bis hin zum Iran als Symbol für jenen Ort, wo man die Anhänger des Hinduismus gern vertreibt oder tötet.

Blutige Knabenspiele

Seit der Ankunft westlicher Soldaten in Afghanistan im Jahre 2001 gibt es im Hinblick auf die Anhänger der afghanischen Hindu-Tötungsdoktrin auch noch eine deutsche Anordnung, wonach die Landessitten zu respektieren sind und auch bei der verbreiteten Vergewaltigung kleiner Jungen weggeschaut und nicht eingegriffen werden darf. Da heißt es: Die NATO-Truppen müssten wissen, dass es im Land üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Haben Sie je dazu auch nur ein Wort in unseren Leitmedien vernommen?

Studien bestätigen übrigens, dass viele Afghanen es selbstverständlich finden, Geschlechtsverkehr mit kleinen Jungen zu haben. Das alles findet ganz offen statt. Angebahnt werden solche Kontakte bei abendlichen Festen, die als «Knabenspiel» bekannt sind (in der Landessprache heißt das «Bacha Bazi»). Seitdem der Deutsche Bundestag im Dezember 2001 den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan genehmigt hat, reißen sich pädophile Journalisten und Politiker darum, im Gefolge von «Delegationen » in jenes Land mitreisen zu dürfen, wo die Kindesvergewaltigung zum abendlichen kulturellen Freizeitvergnügen gehört.

Seit dem Jahre 2008 gibt es auch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, denen zufolge in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans Bacha Bazi wieder eine neue Blüte erfährt. Die Knaben müssen dabei in Mädchenkleider schlüpfen und für die afghanischen Männer tanzen. Anschließend werden sie von diesen vergewaltigt. Bacha Bazi gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. (…)

Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer
Tradition eine Art Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat. Am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtete: «Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sexsklaverei in ihrer schlimmsten Form: mit Kindern.

Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baglan bedeutungslos.» Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internetforen, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in der afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit Langem, scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Doch Letztere müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Ansonsten könnten sie ja noch häufiger zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden. (…)

Politiker sucht Frischfleisch

Die deutsche Politik verschließt die Augen, wenn es um Bacha Bazi geht. Warum nur? Weshalb bekämpft man einerseits in Deutschland Kinderpornografie im Internet, schaut aber andererseits bei Hardcore-Kindervergewaltigungen in einem Land weg, in dem auch deutsche Soldaten stationiert sind? Worum geht es in Afghanistan also wirklich? Die Antwort ist ganz einfach und einleuchtend: Pädophile deutsche Politiker waren die Ersten, die darauf brannten, deutsche Soldaten in Afghanistan zu besuchen und die abendlichen «Landessitten» aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein deutscher Politiker, der am Rande seiner regelmäßigen Truppenbesuche in Afghanistan am dort kulturell verbreiteten Missbrauch kleiner Jungen teilgenommen haben soll, wurde nach Angaben aus westlichen Geheimdienstkreisen gefilmt und erpresst. Er war zusammen mit zwei Journalisten regelmäßig zum Bacha Bazi nach Afghanistan gereist, stark subventioniert vom deutschen Steuerzahler. Als er vor einigen Jahren starb, wurde ihm in allen Medien gehuldigt, obwohl Politik und Medien die Schattenseite des Mannes ganz genau kannten.

Inzwischen ist das Risiko für Ausländer, die bei solchen Kindersex-Partys in Afghanistan teilnehmen wollen, allerdings unkalkulierbar hoch – der Besuch einer solchen Veranstaltung kann tödlich enden. Seit 2016 nutzen nämlich die Taliban solche Bacha-Bazi-Kinder (besser gesagt: Sex-Kindersklaven), um die afghanische Armee und ausländische Truppenlager zu infiltrieren. Als die französische Nachrichtenagentur AFP im Juni 2016 darüber berichtete, dass allein in der zentralafghanischen Provinz Urusgan jeder der 370 offiziellen Checkpoints (Polizei-Kontrollposten) zwischen ein und vier Bacha- Bazi-Kinder für den schnellen Sex zwischendurch beschäftigt und immer mehr dieser Kinder von den Taliban abgerichtet werden, um Bomben und Sprengfallen in die Nähe ausländischer Soldaten zu bringen, da tat man in Berliner Regierungskreisen so, als ob das alles völlig neu sei.

Am Ende stellt sich für den durchschnittlichen Leser die Frage, warum Afghanistan für deutsche Spitzenpolitiker und Journalisten eines der beliebtesten Reiseziele außerhalb Europas ist. Zwischen 40 und 60 Mal pro Jahr besuchen Delegationen mit Staatssekretären, Ministern und Abgeordneten das Land. Viele von ihnen fahren nicht etwa dorthin, weil es in Afghanistan so schön friedlich ist oder man dort wichtige Geschäfte zu besprechen hat. Nein, viele von ihnen suchen Kindersex, und es gibt eine Anweisung an mitreisende Medienvertreter, diese spezielle Thematik komplett auszublenden. Die New York Times tat das nicht. Sie berichtete Ende 2015 darüber, dass US-Soldaten nicht eingreifen dürfen, wenn sie Augenzeugen der landesüblichen Vergewaltigung kleiner Jungen werden. Deutsche Medien machten daraus Schlagzeilen wie «US-Militär soll Missbrauch geduldet haben». Nicht ein deutscher Journalist wagte es, darüber zu berichten, dass dieser Missbrauch dort alltäglich ist, auch wenn deutsche Delegationen ins Land reisen. Das alles ist nicht nur ekelhaft, sondern auch verlogen.

Den vollständigen Text finden Sie in COMPACT 01/2017. Jetzt im Zeitschriftenhandel. Bestellen können Sie das Magazin online hier.

Anmerkung der Redaktion:

Udo Ulfkottes Ausführungen zu Bacha Bazi mögen manchem Leser unglaubhaft vorkommen. Deswegen hat der Kopp-Verlag, als Ulfkotte erste Informationen zum Thema veröffentlichte, nach eigenen Angaben «viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen», die dem Autor «Volksverhetzung» vorwarfen und die Berichte für frei erfunden hielten. Tatsächlich ist aber das allermeiste durch ausländische Medien gut belegt (etwa in einem Artikel der britischen Daily Mail vom 7.1.2016), und auch WikiLeaks hat entsprechende Dokumente vorgelegt (in der Suchmaske von YouTube «Bacha Bazi» und «WikiLeaks» eingeben). Im aktuellen Buch von Ulfkotte, „Volkspädagogen: Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen (Kopp Verlag), gibt es 485 Fußnoten, die Ausführungen im Text mit Links zu Mainstream-Quellen unterfüttern. Beim Hinweis auf einen beteiligten deutschen Politiker nennt Ulfkotte keinen Namen und verweist lediglich auf «westliche Geheimdienstquellen». Damit ist die Aussage nicht verifizierbar, was zweifellos unbefriedigend ist. Aber Ross und Reiter zu nennen, wäre an diesem Punkt für einen Journalisten lebensgefährlich – und dass Ulfkotte über gute Kontakte zu Schlapphüten verfügte, hatte der langjährige FAZ-Redakteur in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen.

 

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21 Kommentare

  1. brokendriver am

    Keine Aufregung !

    Pädosex am Hindukusch ist doch nichts Neues.

    Neu ist nur:

    Die muslimischen Sex-Riten wie Pädosex und Kinderehen haben wir jetzt auch in Deutschland.

    …und kein Schwein interessiert es….

    Oder kann mir jemand exakt sagen, wie viele muslimische Kinderehen

    mit dazugehörigem SEX es in Deutschland gibt seit dem 5. September 2015 ?????

    Ist doch alles Banane…..

    • Brynden Rivers am

      @Brokendriver:

      Genau deswegen hat sich zweifellos auch der Grüne Ströbele von der Gender-Pädo-Partei die Grünen so stark für die Aufhebung des Inzest-Verbotes bzw. des Inzest-Paragraphen stark gemacht…zugunsten der Islam-Lobby der Muslime bzw. der islamophilen links-liberalen Multi-Kulti Lobby und Migrations-Industrie…siehe auch den Finanzier und Globalisten George Soros! Das nenne ich irrationale postmoderne globalistische Dekadenz….die widervernünftige Gender Ideologie! Siehe dazu auch Klagemauer.TV aus der Schweiz Online oder auch Richard Dawkins Website mit wissenschaftlich seriösen und ernstzunehmden Artikeln zum Genderismus und Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern. Siehe Suchstichwort bzw. Sparte "Genderismus" usw.

    • @ brokendriver
      Im Gegenteil, es interessiert gerade die Schweine. Sterben will gelernt sein und es beginnt damit, das eigene Mitgefühl zu töten, indem man sich an Schwachen vergeht. Mit Sex hat das nichts zu tun, nur mit Macht und Erniedrigung. Die Muselmänner vererben ihre Entsorgungswürdigkeit eben per Vergewaltigung, die Christen per Kindesmisshandlung in Form von Schuldsuggestion und Massenverdummung, wobei auch dort der sexuelle Missbrauch regelmäßig dazu gehört.
      Hauptsache man erübrigt sich selbst. Schweine sind schließlich dazu da, geschlachtet zu werden. Insbesondere die machtgeilen, und die sind mehrheitlich im Gefolge zu finden, sind nur durchlaufende Posten. Wer trotz allem Kind sein kann, weint solchem Menschenmüll keine Träne nach.

    • DerfreieMeinungsbote am

      Nein nein.
      ich bin ein ganz normaler Bürger der sich für politische Themen interessiert, und nicht alles glaubt was da in den Leitmedien so erzählt wird.
      Ich finde dieses Magazin von daher ziemlich gut, die auch solche Artikel veröffentlichen ohne Zensur und ohne wenn und aber.
      freundliche Grüsse.

    • @ JAN

      Man soll die Toten ruhen lassen und sich den Lebenden zuwenden.
      Davon gibt’s noch genug, obwohl wahrscheinlich in der Vergangenheit
      schon mehr Perverse gestorben sind, als gegenwärtig noch leben.

      • ANDOR

        Das glaube ich kaum. Die Perversen und Geisteskranken nehmen Stunde um Stunde zu. Und das wohlgemerkt bei Milliarden von Menschen. Vor ca. 150 Jahren war die Weltbevölkerung über Jahrhunderte beinahe konstant unter 1 Mrd.!!!
        Und Anstand und Schamhaftigkeit galt noch was in den sogenannten zivilisierten Ländern dieses in Sünde gefangenen Planeten!
        Aber wie sagte dereinst ein Professor: Alle wissen alles – keiner weiß Bescheid!

    • DerSchnitter_Maxx am

      Der Sruck hatte doch, ehemals und sinngemäß, gesagt … der Pädosex muss am Hindukusch verdeidigt werden … oder ?

  2. DerfreieMeinungsbote am

    Ich finde es schrecklich, und widerlich was da passiert..
    Als ich diesen Artikel grade las, war ich wütend und enttäuscht zugleich, wie die Wahrheit zensiert wird.

    Auch finde ich es politisch unkorrekt, das solche Nachrichten von der Lügenpresse einfach untermauert werden.
    Es kann einfach nicht sein das uns solche Berichte vorenthalten wird, nur um die Medienberichte bei Schacht zu halten und das wir als "kleiner Bürger" ohnehin schon keine Ahnung davon haben, was in Afghanistan oder sonstwo in Wirklichkeit (dieser Artikel sagt ja schon alles) da passiert, ausser den von unseren Leitmedien zugesendeten Berichte von denen bestimmt welche zenisert sind….

    • alter hut, und die Leitmedien haben darüber auch schon darüber berichtet:
      Missbraucht und ermordet – Kinderschänder in Afghanistan. Film von Jamie Doran, (Originaltitel: Dancing Boys of Afghanistan, 2010), deutsche Erstausstrahlung: Phönix, 11. August 2011

  3. Das die kleine Mädchen mögen war ja klar aber hier wird einem doch endlich klar warum in DLand so dermassen viele Jungs belästigt und vergewaltigt werden…

  4. Ein Bekannter von mir, der Entwicklungshelfer in Afghanistan ist, kann dies so bestätigen.
    Ich habe damals die ersten Artikel von Udo Ulfkotte, die beim Kopp Verlag zu diesem Thema veröffentlicht worden waren, alle gelesen und war darüber absolut schockiert, habe aber niemals an der Richtigkeit seiner Aussagen gezweifelt. Diese unsägliche Reaktion der Leute, die die bittere und unschöne Wahrheit nicht wahrhaben wollen, ist leider, leider sehr bezeichnend.

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht." Kurt Tucholsky

    Es scheint sich also um ein bereits länger währendes Syndrom zu handeln.
    Furchtbar ist nur, dass immer noch so weite Teile der Bevölkerung davon betroffen sind. Eigentlich würde da nur eine Radikalkur in Form von mindestens einem einjährigen Zwangsaufenthalt in Afghanistan – so unter dem Motto "Vorurteile abbauen" – mit kompromisslosem Kennenlernen der Landeskultur helfen, damit die die Wahrheit endlich akzeptieren. Dann wäre uns hier zumindest dahingehend weitergeholfen, dass man vielleicht mal etwas vorsichtiger mit der Entscheidung umgeht, wen man hier eigentlich so alles ins Land lässt.
    Die Verbindung zwischen diesen rechtlosen missbrauchten Sklavenkindern und den Taliban ist nämlich auch hochinteressant.

    • @ JANA

      Es fahren doch schon einige blauäugige Perverslinge und Genderapologeten regelmäßig
      dort hin, um diese Tradition, die nichts mit einem Glauben zu tun hat, zu studieren.
      Die betrachten diese Schweinerei sicherlich als kulturelle Bereicherung für unser
      ach so christliches Abendland.

      Diese Ungläubigen wissen nicht, dass im Vatikan und katholischen Kindereinrichtungen
      schon Ähnliches vorkommen sein soll.
      Ab dem 12. Lebensjahr soll es nicht mehr strafbar sein. Kondome sind nicht erlaubt.
      (Das müsste eigentlich die Grünen empören, doch die schweigen.)

      Sicherlich sind das Fake News.

  5. DerSchnitter_Maxx am

    Dann wird die Bundeswehr, ja von jetzt an … nur noch so von freiwilligen, pädophilen, Rekruten u. Anwärtern (bei den günstigen Pädo-Aussichten), welche jetzt unbedingt an die Pödofront möchten … wimmeln !

  6. Ex-SPD-Mitglied am

    Aha! Nun verstehe ich warum Pfuschi Handtäschen und hochhackige Schuhe an die Truppe ausgibt!

    Wohl aus der Kollektion Kristal-Beck!

  7. Ich habe bereits mehrmals über den Missbrauch von Jungen in Afghanistan geschrieben (unter anderem hier: http://wp.me/p6MOlq-3Q) . Es ist leider eine traurige Tatsache, dass mehr als die Hälfte der afghanischen Männer derlei Missbrauchserfahrungen in ihrer Jugend sammeln mussten.

    • @ Lotosritter

      Aber das liegt doch nur daran, dass in dieser mittelalterlichen, religiös verbrämten
      Gesellschaft heterosexueller Geschlechtsverkehr vor der Ehe nicht erlaubt ist.

      Vielleicht ist das auch eine Art Männersport, oder die sind uns in Bezug auf Gender
      ein paar Jahre voraus. Bevor man sich für ein Geschlecht entscheidet, muss vorher
      Erfahrungen sammeln dürfen.
      Schon den alten Griechen war diese Empfängnisverhütungsmaßnahme nicht unbekannt.
      Und selbst der Papa in Rom hat gesagt, dass wir uns nicht wie die Karnickel vermehren sollten.

  8. Volker Spielmann am

    Eine Nachlese der Heerfolge in Baktrien

    Der VS-amerikanische Krieg gegen Baktrien nähert sich seinem Ende und daher scheint es geboten die Heerfolge der Hilfsvölker ein wenig zu betrachten. Die VSA selbst haben 68,000 Nasen nach Baktrien entsandt und von diesen 2300 Mann verloren. Die Engländer haben 9000 Wichtel geschickt und 450 eingebüßt. Der deutsche Rumpfstaat mußte, wegen des verlorenen Krieges, den VSA 4500 Mann zur Knechtung Baktriens stellen und 54 Soldaten verloren das Leben. Italien verlor von 4000 Mann 53 Soldaten, im ähnlich zweistelligen Bereich bewegen sich auch die Verluste der anderen europäischen Hilfsvölker. Kurz: Es fällt auf, daß die Verluste der englischen Hilfsvölker deutlich höher sind als diejenigen der nichtenglischen, was durch die Truppenstärke nicht erklärt werden kann. Hat der deutsche Rumpfstaat doch halb so viele Soldaten wie England entsandt, aber kaum den zehnten Teil an Verlusten erlitten. Es steht also zu vermuten, daß die nichtenglischen Völker wenig Lust haben für die VSA zu kämpfen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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