Die Initative “Kunst ist frei” lädt zur Dresdner Open-Air-Vernissage. Eingeweiht wird eine fünf Meter hohe Skulptur vom Trojanischen Pferd, das – symbolisch gesprochen – Merkel unserem Land geschenkt hat. Einige Linke ärgern sich jetzt schon…

    Während in hippen “Contemporary Art”-Galerien gähnende Langeweile herrscht, findet Kunst als öffentliche Polit-Installation durchaus den Weg zur Schlagzeile. Bislang stammten die Werke allerdings meist von pseudo-linker Seite (wie dem “Zentrum für politische Schönheit”) oder dem syrischen Künstler Manaf Halbouni, der drei Schrottbusse auf dem Dresdner Neumarkt postierte.

    Jetzt ist endlich auch der Widerstand mal dran: Die Bürgerinitative “Kunst ist frei” hat mithilfe von Spenden das hölzerne Pferd von Troja errichten lassen: 500 Kilo ist es schwer und 5 Meter hoch. Ab Freitag, dem 13. April wird es bis zum 16. vor dem Kulturpalast stehen. Zahlreiche Redner, darunter auch die Bürgerrechtler Bürgerrechtlern Angelika Barbe und Dr. Hans-Joachim Maaz werden zur Open-Air-Vernissage erwartet.

    “Mit dem Mythos vom trojanischen Pferd haben wir eine bildhafte Parallele zu unserer, besorgniserregenden Gegenwart gefunden.”, erklärt die Pressemitteilung von „Kunst ist frei“. Es sei “ein Sinnbild dafür, was als Geschichte von Kriegslist und Leichtgläubigkeit seit Menschengedenken beklagt wird. Denn nicht infolge eines Sieges der belagernden Invasoren, sondern durch Tücke und ohne die Einwohnerschaft Trojas zu befragen und ihnen damit die Möglichkeit zu gewähren mitzubestimmen, wurde dem Gegner die schützende Mauer geöffnet und das hölzerne Pferd unter Annahme falscher Prämissen leichtfertig in die Stadt gezogen. Wie die Geschichte Trojas endete, ist Jedem bekannt.” (Vollständige Presse-Erklärung s. unten)

    Es geht also um Merkel, die dem Land mit unkontrollierter Masseneinwanderung ein trojanisches Pferd geschenkt und dabei die Mitbestimmung seiner Einwophner ignoriert habe. “Kunst ist frei” verbindet damit konkrete Forderungen für die Zukunft: “Wir fordern die Politiker auf, uns Bürger dieser Stadt nicht auszugrenzen! Wir wenden uns an die Kirchen, unseren Glauben nicht zu verraten! Wir erwarten von den Medien, uns neutral und überparteilich zu informieren! Wir möchten in Frieden leben. In dieser Stadt, in diesem Land mit all Jenen, die unsere Kultur und unseren Glauben wertschätzen.”

    Troja Pferd Dresden
    Aus: Morgenpost Dresden

    Ein linker Facebook-User kommentierte: “Hat mit Kunst wenig zu tun. Hier wird nur versucht, mittels eines pferdeähnlichen Objektes aus Styropor, seine eigene xenophobe und rassistische Meinung zu verbreiten. Anders als echte Kunst, lässt dieses Werk von vornherein keine andere Interpretation zu.”

    Irrtum, Antifanti. Sogar Eric Hattke, Vorsitzender des linkslibralen Dresdner Vereins “Atticus”, hält die Skulptur für gelungen und liefert eine konträre Interpretation des Werkes: “Das Holzpferd kann den schleichenden Angriff auf die Grundwerte unserer Demokratie symbolisieren.” Aber der Angriff gehe nicht von Fremden, sondern von den Konserativen aus. “Wie schon die Griechen geduldig in ihrem Holzpferd ausharrten und ihre Messer wetzten, so betreiben rechtsnationale Gruppierungen die Aufweichung unserer gesellschaftlich-moralischen Grenzen”.

    Beides ist natürlich falsch: Nicht Konservative oder Widerständler sind eine Gefahr für unsere Demokratie. Auch nicht die Migranten selber, sondern unsere globalistisch orientierte Regierung (und deren entregelte Migrationspolitik), sowie unsere Medien, die das Volk missachten. Ihnen gilt die Pferde-Skulptur. Aber fundamentale Opposition zur Regierung ist gerade für Linksliberale der größte Schrecken. Klar, wer würde sie sonst sponsern? Freie Bürger sicher nicht…

    Jedenfalls sorgt die Skulpur schon im Vorfeld für reichlich Disput. Und den hat dieses linksdominierte Land bitter nötig. Also kommen Sie am 13. April nach Dresden. Die Einweihungsfeier beginnt um 18 Uhr. Die Veranstalter bitten um Verzicht von Fahnen oder Parteiabzeichen: Es handelt sich um eine Überparteiliche Veranstaltung.

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    Presseerklärung von “Kunst ist frei” zum Trojanischen Pferd:

    Dresden, die Stadt an der Elbe –
    Dresden, die weltberühmte Stadt der Künste –
    Dresden, die gespaltene Stadt.

    Wir beobachten seit einigen Jahren besorgt die Entwicklungen in unserem Land, die von der Politik aktiv betrieben, jedoch von großen Teilen der Bevölkerung nicht unwidersprochen mitgetragen werden.

    Wir aber wollen gleichberechtigter Teil eines öffentlich geführten Diskurses sein.

    Wir wollen mitbestimmen und einer Entwicklung entschlossen entgegentreten, die unser Land, unsere Tradition und unsere Kultur zerstört!

    Mit dem Mythos vom trojanischen Pferd haben wir eine bildhafte Parallele zu unserer, besorgniserregenden Gegenwart gefunden.

    Ein Sinnbild dafür, was als Geschichte von Kriegslist und Leichtgläubigkeit seit Menschengedenken beklagt wird. Denn nicht infolge eines Sieges der belagernden Invasoren, sondern durch Tücke und ohne die Einwohnerschaft Trojas zu befragen und ihnen damit die Möglichkeit zu gewähren mitzubestimmen, wurde dem Gegner die schützende Mauer geöffnet und das hölzerne Pferd unter Annahme falscher Prämissen leichtfertig in die Stadt gezogen.
    Wie die Geschichte Trojas endete, ist Jedem bekannt.

    Unser Kunstwerk, das “Trojanische Pferd” wollen wir in die Reihe der von der Dresdner Stadtspitze initiierten Kunstinstallationen stellen, die kontroverse und sogar deutschlandweite Debatten zur Folge hatten. Die Diskussionen über den erzieherischen Aspekt der Kunst nach sich zogen und darüber, ob diese Kunstwerke im öffentlichen Raum repräsentieren, was die Dresdner Bürgerschaft wirklich beschäftigt.

    Wir fordern die Politiker auf, uns Bürger dieser Stadt nicht auszugrenzen!
    Wir wenden uns an die Kirchen, unseren Glauben nicht zu verraten!
    Wir erwarten von den Medien, uns neutral und überparteilich zu informieren!

    Wir möchten in Frieden leben.
    In dieser Stadt, in diesem Land mit all Jenen, die unsere Kultur und unseren Glauben wertschätzen.

    COMPACT-Pirinçci 01 als Aboprämie bis zum 20.04.2018
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