In zwei Jahren finden die nächsten olympischen Sommerspiele statt, bei denen erstmals seit 2022 wieder russische Athleten starten könnten. Doch jetzt macht die EU, getrieben vom Russenhass ihrer Eliten, dagegen mobil. COMPACT wehrt sich gegen diese Hetze: Wir leisten unseren Anteil zur Völkerverständigung mit der Silbermedaille Druschba. Holen Sie sich noch heute die deutsch-russische Freundschaft in feinstem Silber, hier bestellen!

    Im Vorfeld der Olympischen Spiele, die 2028 im Los Angeles (USA) stattfinden sollen, erwägt das Internationale Olympischen Komitee (IOC), russische Sportler wieder vollumfänglich zuzulassen. Es ist ein Signal der Normalisierung, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Einfluss auf ähnliche Wettbewerbe, etwa Fußball Welt- und Europameisterschaften, hätte. Und genau deshalb laufen jetzt die EU-Eliten Sturm und versuchen, einen erneuten Ausschluss Russlands zu erwirken.

    In einer Pressemitteilung verurteilt das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) dieses Vorgehen und klärt über die aktuellen Machenschaften auf.

    Wir dokumentieren die Erklärung im Wortlaut:

    Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)

    Nach Informationen, die dem russischen Auslandsnachrichtendienst SWR vorliegen, sind die europäischen Eliten äußerst besorgt über die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Sanktionen gegen das Russische Olympische Komitee (ROK) und die russischen Sportler aufzuheben. In der EU befürchtet man, dass dieser Schritt des IOC die langjährigen Bemühungen des Westens, Russland im internationalen Sport zu isolieren, faktisch zunichtemachen würde. Besonders besorgt zeigt man sich in Brüssel über die Aussicht, dass russische Sportler an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles uneingeschränkt unter nationaler Flagge und mit nationaler Hymne teilnehmen könnten.

    ⚠️ Daher wird in der EU erwogen, das Internationale Olympische Komitee selbst zu „bestrafen“, indem die Finanzierung des IOC sowie anderer Sportorganisationen eingeschränkt wird, die bereit sind, russische Sportler zu Wettkämpfen zuzulassen. Darüber hinaus plant man, die antirussische Propaganda in Ländern zu intensivieren, die Moskau gegenüber konstruktiv eingestellt sind. Die EU hat russische Sportfunktionäre, darunter den russischen Sportminister und ROK-Chef Maxim Degtjarjow, bereits in ihr 21. Sanktionspaket aufgenommen. Zudem wird die Möglichkeit geprüft, Visasperren und neue gezielte Beschränkungen gegen einen noch breiteren Kreis von Athleten und Vertretern russischer Sportstrukturen zu verhängen.

    Außerdem wird in der EU erwogen, kurz vor Wettkämpfen Provokationen gegen Mitglieder russischer Mannschaften zu inszenieren. Diese Methode wurde bereits Anfang Juli 2026 in München angewandt, als die Polizei Mitglieder der russischen Junioren-Auswahl bei den Europameisterschaften im Synchronschwimmen unter dem Verdacht der „Spionage“ festnahm. Trotz dieser Einschüchterungsversuche belegten die Russen im Medaillenspiegel des Turniers souverän den ersten Platz.

    👉 Offenbar hat die Russophobie die EU-Bürokraten so sehr verblendet, dass sie bereit sind, selbst die olympische Bewegung zu opfern.

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