NSU-Prozess vor Urteil: Eins, zwei, viele Ceskas

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Eine Ceska-83, gefunden im Brandschutt der Wohnung des Zwickauer Trios, soll die Schuld des NSU an den Döner-Morden begründen. Doch kaum beachtet von der Öffentlichkeit hat sich an der Aussagekraft dieses Beweisstückes ein heftiger Streit der Polizeiexperten entzündet. Ein Auszug aus COMPACT-Edition «NSU – Die Geheimakten»

_ von Radek Pokorny/Karel Meissner

Nach dem Mord an Süleyman Tasköprü im Juni 2001 in Hamburg war die Polizei aufgrund waffentechnischer Standard-Untersuchungen zu dem Schluss gelangt, dass man es nunmehr mit der dritten Tötung in Folge zu tun hatte, bei der immer dieselbe Pistole verwendet worden sei: Statt von Ceska-Morden sprach man aber von Döner-Morden, das verkaufte sich auf dem Boulevard besser. Damals war von einem Schalldämpfer oder gar einer Herkunft der Waffe aus der Schweiz, wie heute von der Bundesanwaltschaft vertreten, noch keine Rede. An diesen Fragen entzündete sich ein Machtkampf zwischen BKA und LKA Bayern.

Der Leser wird sich jetzt vielleicht fragen, wie es möglich ist, dass sich deutsche Ermittler in einer so wichtigen Mordsache uneins werden und zoffen. Die Hintergründe dieser Differenzen haben mit dem Föderalismus in Deutschland zu tun: Das Bundeskriminalamt ist eine kriminalpolizeiliche Bundesbehörde. Seine Aufgabe ist es, die Polizeibehörden der Länder in ihrer Ermittlungstätigkeit zu unterstützen und länderübergreifende Ermittlungen zusammenzuführen. In besonderen Fällen, die bundesweite oder internationale Bedeutung haben, kann das BKA auch direkt mit den Ermittlungen beauftragt werden. Dies war aber im Kontext der Ceska-Morde bis 2011 nicht der Fall.

So wird das Phantasma von mächtigen rechtsradikalen Seilschaften genährt.

Zuständig für die Serie war vor 2011 das Landeskriminalamt Bayern, zu Anfang mit der Soko Halbmond und ab 2005 mit der BAO (Besondere Aufbauorganisation) Bosporus mit Sitz in Nürnberg. Parallel wurde trotzdem beim BKA eine eigene Ermittlungsgruppe (EG Ceska) mit Sitz in Meckenheim bei Bonn eingerichtet. Diese begann ab 2004 den Bayern Theorien aufzudrängen, die man in Nürnberg mit Kopfschütteln quittierte. Während die personalstarke BAO Bosporus um 2005 vielversprechenden Spuren in die Szene der internationalen Waffenhändler und geheimdienstlich angebundener Mafiosi nachging, tüftelte das BKA eigene Thesen zu Beschaffenheit und Herkunft der Tatwaffe aus.

Die Schweizer Spur

Das BKA redete den Bayern gehörig drein und brachte deren gestandene Ermittler zur Weißglut: Zunächst, 2004, hatte man Kraft Autorität der Bundesbehörde festgestellt, dass es sich um eine Waffe mit Schalldämpfer handeln musste. 2006 wurde angeblich Aluminiumabrieb an den Tatprojektilen festgestellt (was die Schalldämpfer-These erhärten sollte). Und 2008 legte man sich schließlich darauf fest, dass die Pistole aus der Schweiz gekommen sei. In bayrischen Sachstandsberichten wurden die Theorien der Experten aus Meckenheim demonstrativ ignoriert oder «unter ferner liefen» einsortiert.

Polizisten durchsuchen am Mittwoch, 9.11.2011, den Brandschutt des Hauses in Zwickau, das angeblich Beate Zschäpe vor ihrer Flucht am 4.11.2007 angezündet haben soll, und finden darin eine Ceska-83. | Foto: picture alliance / dpa

Anfang 2008 strich man den misstrauischen Bayern die BOA Bosporus personell zusammen, der Machtkampf drohte zu eskalieren. Als das BKA dann ankündigte, eine Öffentlichkeitsfahndung nach der angeblichen Schweizer Waffe durchzuführen, platzte den Bayern der Kragen. In einem hitzigen Schriftverkehr drohte man die Einschaltung von Ministerpräsident Günther Beckstein, ja sogar staatsanwaltschaftliche Maßnahmen gegen das BKA an.

Die 2010 ausgestrahlte Sendung von Aktenzeichen XY, in der schließlich die Herkunft der Tatwaffe aus der Schweiz öffentlich verkündet wurde, war für das BKA ein Sieg: Die Experten aus Meckenheim und Wiesbaden schrieben ihre Version der Ereignisse fest. Aber sind die Beweise des BKA auch belastbar? Aus heutiger Sicht muss man sagen: Nein. Die Aussagen von BKA-Beamten vor den diversen NSU-Untersuchungsausschüssen und im Fernsehen gaben nämlich nicht viel her: Nach Angaben der EG Ceska zeichnen sich die «Schweizer Ceskas» durch besondere Eindruckspuren am Hülsenboden aus. Laut Aussage des BKA-Experten Uwe Deetz sei ein «besonderes Produktionsverfahren» für diese angeblichen typischen Merkmale verantwortlich. Obwohl ein solches «besonderes Produktionsverfahren» nicht existiert, sondern alle Ceskas – auch die nicht an die Eidgenossen gelieferten – aus derselben Fertigung stammen, wurde die Falschbehauptung auch vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss im Jahre 2013 wiederholt.

Das LKA Bayern wollte dem BKA den Staatsanwalt auf den Hals hetzen.

Wie war es möglich, dass das BKA eine These verbreiten konnte, die die Experten der BAO Bosporus bis zuletzt nicht übernehmen wollten? Schaut man sich die besagte Sendung Aktenzeichen XY heute zum Beispiel auf YouTube noch einmal an, fällt auf, dass der BKA-Vertreter bei seinem Auftritt wie ein stotternder Schüler wirkt, der seine Hefte vergessen hat. Überzeugung sieht anders aus. Im Zschäpe-Prozess wurden die Erkenntnisse des BKA mündlich vorgetragen, und weder von Seiten der Verteidiger noch von Seiten der Anklage oder des Gerichts war auch nur der leiseste Zweifel zu hören.

Die Stasi-Connection

Die Schweizer Spur ist für die Vertreter der staatsoffiziellen NSU-Theorie so wichtig, weil sich damit eine Beschaffung der Ceska über rein private Händler und Kuriere aus der Neonazi-Szene suggerieren lässt. Was die BKA-Ermittler unter den Tisch fallen lassen: Der tschechische Hersteller hat insgesamt 55 Ceska-83 aus der Sonderedition mit Schalldämpfer verkauft, davon gingen 24 in die Schweiz, aber 31 an die DDR-Staatssicherheit. Für deren Verbleib gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder gingen die Waffen des DDR-Geheimdienstes nach der Wiedervereinigung ganz regulär in den Bestand eines bundesdeutschen Dienstes über; dann müsste sich der Verbleib (oder die Vernichtung) der Pistolen zweifelsfrei dokumentieren lassen. Oder es kam im Zuge der Auflösung der DDR zu Irregularitäten. Dann könnten Stasi-Reste (oder eine mit diesen in Beziehung stehende andere Geheimdiensttruppe) im Besitz der 31 Ceskas sein – Dunkelmänner, die kein Interesse daran haben, dass irgendjemand eine Verbindung zwischen ihnen und den NSU-Morden zieht und dumme Fragen stellt.

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Beim Versuch des Nachweises der Swiss Connection erlitt die Bundesanwaltschaft (BAW) ihr Waterloo. Anfang 2012 wurde der angebliche NSU-Unterstützer Carsten Schultze verhaftet – er war der perfekte Kronzeuge, da er angab, die Ceska gekauft und an Böhnhardt weitergegeben zu haben. Schon bei seiner Festnahme durch die GSG 9 am 1. Februar 2012 machte er einen peinlichen Fehler. In der Pressemitteilung 3/2012 der Bundesanwaltschaft hieß es dazu: «Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, (…) dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben.»

Böse Sache: Der erste Mord mit der Ceska-83, am Blumenhändler Enver Simsek, war schon am 9. September 2000 begangen worden. Wie passt das damit zusammen, dass Schultze frühestens im Jahr darauf die Waffe übergeben haben will? Die Bundesanwaltschaft ruderte zurück: Man habe sich vertan, was das «Zeitintervall» von Schultzes Übergabe betraf. Er habe die Waffe nämlich schon früher geliefert, wahrscheinlich im Jahr 2000, korrigierte der Sprecher der Bundesanwaltschaft, Marcus Köhler, im Jahr 2012. Doch bei Schultzes Vernehmung Anfang Juni 2013 brach das mühevoll errichtete Kartenhaus der BAW erneut zusammen. Der Zeuge berichtete, wohin er mit Böhnhardt und Mundlos vom Chemnitzer Bahnhof aus zunächst gegangen war, bevor es in einem Abbruchhaus zur Übergabe der Pistole gekommen sein soll, nämlich in ein Café der Galeria Kaufhof. Der Chemnitzer Tageszeitung Freie Presse kam das komisch vor: «Die Galeria Kaufhof in Chemnitz war im Jahr 2000 noch gar nicht vorhanden. Der gläserne Neubau in der Innenstadt wurde erst im Oktober 2001 eingeweiht. Hätte S. dem Trio ab da die Ceska überbracht, wäre der NSU erst zu einem Zeitpunkt in den Besitz der Tatwaffe der Mordserie gekommen, als bereits vier der neun Mordopfer tot waren.» (Freie Presse, 6. Juni 2013)

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Interessant ist auch, wie Schultze überhaupt die richtige, also die von ihm angeblich übergebene, Ceska unter den Vergleichswaffen herausfand: «Ich hatte noch die verschmorte Waffe in der Erinnerung, wie sie auf der ersten Pressekonferenz gezeigt wurde.» Mit anderen Worten: Er identifizierte nicht die Pistole, die er 2000/2001 beschafft haben wollte – sondern jene, die er 2011/2012 auf einer Pressekonferenz sah, nämlich die im Zwickauer Brandschutt sichergestellte. (…)

NSU-Originaldokumente: Widersprüchliche Aussagen über das Auffinden der Ceska. Verblüffend schnelle Identifizierung als Tatwaffe der Döner-Morde per Augenschein.

Dies ist ein Auszug aus COMPACT-Edition «NSU – Die Geheimakten». Den vollständigen Text finden Sie im Heft. Zur Bestellung einfach hier oder auf das Bild oben klicken.


Radek Pokorny schrieb in COMPACT 10/2016 über den Ermittlungsstand zum Oktoberfestattentat 1980. Karel Meissner war Volontär in der COMPACT Redaktion.

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14 Kommentare

  1. Avatar

    Wenn die Frau Bundeskanzlerin bereits 5 Jahre(!) bevor ein Schuldspruch durch ein Gericht erfolgt die Schuldigen regierungsamtlich festgelegt hat und die gesamte Presse mit absoluten Schuldzuschreibungen ebenfalls die Täter bestimmt hat …?! Es lebe der Rechtsstaat! Bei den "Bolschewisten in Rußland" und den "Kommunisten in der DDR" berichtete die gleiche Presse von sog. Schauprozessen. Es soll so etwas aber auch schon vorher in den durch die Westalliierten besetzten Zonen gegeben haben.
    Wenn man 5 Jahre – in Worten: F Ü N F J A H R E – braucht um festzustellen, daß man keine handfesten Beweise gegen die festgelegten Beschuldigten hat, aber doch jemanden verknacken möchte bzw. muß …! Ein Jurist sagte mir einmal:"Wenn Sie meinen, daß Recht nur im entferntesten etwas mit dem natürlichen Rechtsempfinden eines normalen Menschen zu tun hat, dann irren Sie sich. Recht hat man nicht, Recht wird gesprochen!"

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    Ein sehr interessantes Buch zu diesem Thema ist "Die schützende Hand" von Wolfgang Schorlau.
    Das Buch stützt sich auf interne Unterlagen der Ermittler und stellt die entscheidenden Fragen. Vieles erscheint dabei in einem ganz anderem Licht. Die Ergebnisse dieser Recherche zeigen Manipulationen der Staatsschutzbehörden sind m.E.n. spektakulär.

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      Grundsätzliche Voraussetzung für eine Verurteilung wegen Beihilfe hätte doch erst einmal zweifelsfrei bewiesen werden müssen, daß die beiden Uwes wirklich die ihnen nachgesagten Morde begangen haben. Und daran gibt es ja wohl erhebliche Zeifel. Aber ohne eindeutigen Nachweis der Täterschaft kann es auch keine Beihife oder Mittäterschaft geben. Insofern ist dieser ganze Prozeß reine Spiegelfechterei.

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      Vertritt Schorlau nicht die These, dass es in Deutschland eine Art tiefen Nazi-Staat gibt?

      Wer könnte eine Interesse an einer solchen These haben und warum?

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    Dicke Bertha am

    Ein Nachrichtendienst oder Stasi-Reste…

    erscheinen schon als unwahrscheinliche Täter. Welches Interesse sollte ein Nachrichtendienst an einer solchen Mordserie haben? Und Stasi-Reste? Was für Dunkelmänner sollen das sein? Ne Ostmafia?

    Naheliegendste Vermutung:

    Die Waffen sind in der Chaoszeit nach dem Mauerfall auf dem Schwarzmarkt gelandet. Bei Zschäpe wurde eine gefunden. Die Opfer wurden mit dem gleichen Modell erschossen. Zschäpe oder die anderen beiden haben eben mehrere Ceska-83 eingekauft, aber nur die eine ist aufgetaucht, weil sie nicht im Einsatz war, sondern in der Wohnung lagerte. Die Tatwaffe ist schlicht beseitigt worden.

    Mithin, nur weil Zschäpe die Mittäterschaft schwer nachzuweisen ist, weil der Rechtsstaat den positiven Nachweis der Tat verlangt, werden abwegige Verschwörungstheorien nicht wahrscheinlich. Ausschließen kann man freilich nichts. Und womöglich sind tatsächlich nicht alle Täter gefasst. Aber ein Geheimdienst… Denen ist ne Menge zuzutrauen, aber…wieso???

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      Der Dienst knall die Opfer ab um Ferkel eine Rechtfertigung zu geben viele viele Millionen für die Terror-Organisation ANTIFA ausgeben zu können.

      Damit wird die Gesellschaft TOTAL gespalten und ruft u.U. nach dem ordnendem Staat (dem Besatzungskonstrukt).

      Das dummdreiste Kanzlerin kann dann werbewirksam sagen: Wir tun etwas gegen das Böse, wir haben alles fest im Griff. Wähle weiterhin uns und alles wird gut.

      So erlangt man auch die Rechtfertigung die Freiheit der Bürger deutlich einzuschränken. Jedes noch so senistere Gesetze kann man so durchpeitschen z.B. heimlich wärend einer WM.

      Das dumme bei der B-Note ist nur, dass seit Adenauer JEDE Wahl IMMER brutalst gefälscht und manipuliert worden ist, damit die auserwählten Schleimer und Speichellecker der Besatzer im "Amt" bleiben.

      Mord war schon immer ein Mittel um "Politik" zu betreibenn!!

      Uwe Barschel kam grad aus dem Kanzleramt als sein Pilot geblendet wurde im Landeanflug und einen Mast rammte!

      Brutus erstacht Cäsar! Stauffenberg nutze britischen Sprengstoff, deshalb hat es auch nicht geklappt.

      Sogar diese Bombe war getürkt und die BBC gab später die Namen der kaisertreuen "Verschwörer" bekannt, was auch Mord war. Die Gestapo mußte die Attentäter dann nur noch einsammeln und erschießen. England wollte das Übel mit Stumpf und Stiehl erntfernen.

      Mord ist ungemein praktisch für Nachrichtendienste! Damals wie heute!

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      Das ist eine sehr interessante Frage: Cui bono – Wem nützt es?
      Diese Frage ist doch nicht schwer zu beantworten. Da muß man sich nur die ganze propagandistische Verwendung als großangelegte Kampagne ansehen.

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        Sie nennen das Kind leider auch nicht beim Namen.

        Die "niemals verhandelbare deutsche Staatsräson" (Merkel) muss doch irgendwie begründet werden, oder?

        Daneben sind es noch ganz banale Dinge wie Sicherung von Job und Karriere und überhaupt Geld.

        Es gibt vielerlei Nutzen. Was es beim Einzelnen ist, muss erfragt und nicht kollektiv übergestülpt werden – aber dafür muss man auch fragen.

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    Konrad Kugler am

    Als Konservativer habe ich drei Fragen zu unserem "Rechtsstaat":

    Wie kommt es, daß ein Urteil zu Gunsten der Jungen Freiheit 4 Jahre verschleppt werden kann?

    Wer hat Kirsten Heisig in den Wald gehängt, der zuvor von der Polizei abgesucht worden war?

    Wer hat die beiden UWE erschossen?

    EIN VERFAHREN, DAS 5 JAHRE DAUERT, KANN NUR GETÜRKT SEIN.

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      Wer hat die beiden UWE erschossen?

      Jemand mit Pensionsanspruch!

      Hier wird ja auch sehr deutlich das jeder Staat immer eine kriminelle Vereinigung ist und seine Diener Kriminelle sind.

      Sie fressen das was anderen durch Nötigung und Erpressung gestohlen worden ist: Den Tribut!

      Damit sich daran nix ändert ist Ihnen jedes Mittel recht, bishin zum Mord!

      Niccolò Machiavelli beschreibt das schon in seinem Werk "Der Fürst".

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    Warum von "NSU" und "Beate Zschäpe" reden, wie als Ablenkung, solange die schlimmste gegenwärtige BRD-Ausländerfeindin und Massenmordbeihelferin an hunderttausenden Mohammedanern frei herumläuft und ihr Unwesen treib? Der Angriffskrieg ist verboten, Töten aus niederen Beweggründen ist Mord, also ist der Nato-Ölraubkrieg gegen die Integrität des Orients grundgesetzwidrig und rechtswidrig; daher ist Ursula von der Leyen eine Schwerstverbrecherin! Die Fraktionsmitglieder von CDU, SPD, FDP und CSU, die – obwohl sie wissen, dass der "IS" wie alle "Rebellen" eine westliche Inszenierung ist und mit Nato-Waffen kämpft – am 12.12.2017 für den Syrienkrieg gestimmt haben, sind weitere hunderte Schwerstverbrecher, die frei herumlaufen, das Ansehen der Kriegssteuer zahlenden Deutschen beschmutzen und das Blut der Opfer auch über Deutschland kommen lassen. Rund 300.000 Syrer sind von der Nato mutwillig getötet worden, Millionen Syrer sind geschädigt worden. Forschungen zur transgenerationalen Traumatisierung haben ergeben, dass die seelischen Lasten mindestens bis zur Enkelgeneration fortbestehen, deren Lebensglück also bereits beeinträchtigt ist, obwohl sie noch gar nicht gezeugt und geboren ist.

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      § 129 Bildung krimineller Vereinigungen:

      Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer….

      Absatz 1 ist nicht anzuwenden wenn die Vereinigung eine politische Partei ist.

      Dieses "Gesetz" ist die Grundlage für IHRE Massenmorde die Ausschwitz wie einen Vogelschiss erscheinen lassen.

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    Wie beim Schmücker-Mord.

    Der V-Man übergab seinem Führer die Mordwaffe ummittelbar nach der Tat.

    Völlig unschuldige wurden mehrfach angeklagt und völlig fertig gemacht.

    Plötzlich lagen 3 Knarren im Richterzimmer auf dem Tisch.

    Für Mord und Totschlag ist nun mal der Besatzungs-Staat zuständig und er mag keine Konkurenz!

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      heidi heidegger am

      vergiss mir in dem halb-zusammenhang nicht das "Celler Loch" unn datt.

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