Norwegens Wähler bestätigen migrationskritische Regierung

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Norwegens konservativ-bürgerliches Parteienbündnis, dessen Migrationspolitik konträr zur Merkellinie steht, wurde jetzt erneut bestätigt. Grüne und Linke hingegen sinken ab. Deshalb berichten unsere „Qualitätsmedien“ auch kaum darüber.

Seit 2013 wird Norwegen von einem bürgerlichen Bündnis regiert. Im Gegensatz zur bisherigen Linksregierung hat das Bürgerbündnis die „Schotten des Landes dicht“ gemacht, um zu verhindern, dass Wirtschaftsflüchtlinge das Land ausplündern und mit Kriminalität bereichern wie etwa in Schweden oder Deutschland.

Einige öffentliche Aufmerksamkeit erregte in früheren Jahren die Zurückweisung von „Flüchtlingen“ nach dem russischen Murmansk. Die Herrschaften hatten sich offenbar eingebildet, über diese Route kommend an den Segnungen des norwegischen Sozialstaates teilhaben zu können. Aber damit war es nichts.

Norwegen sichert – wie Dänemark und Finnland seine Grenzen wirksam gegen Asylforderer. Norwegen ist mit seinen 5,23 Millionen Bürgern das am weitesten entwickelte Land der Welt. Der Lebensstandard ist sehr hoch. Seit das Land Ende der 1960er Erdölquellen in der Nordsee entdeckte, hat es viel Geld eingenommen. Darin scheint auch ein Grund für die schlechten Ergebnisse der Grünen zu liegen.

Dabei ist die politische Szene des Landes – auf den ersten Blick – unübersichtlich. Auffällig zurückhaltend war die Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“. Das verwundert nicht. Zwei kleine bürgerliche Parteien dulden eine Minderheitsregierung aus Høyre und Fremskrittspartiet. Die erste entspricht etwa der CDU und die zweite ist das, was in Deutschland die AfD ist.

Die beiden Duldungspartner entsprechen etwa der FDP und einer etwas konservativeren Partei. Norwegen verfolgt seit dem Regierungswechsel eine restriktive „Zuwanderungspolitik“. Der Sozialstaat soll nur den eigenen Bürgern zu Gute kommen. Die meisten linken Parteien sehen das anders. Genau das ist auch der Grund warum die Regierung am 12. September 2017 bestätigt worden ist. Die Mehrheit im Parlament liegt bei 85 Sitzen. Bei geringen Verlusten wurde die Regierung bestätigt. Auffallend ist, dass die Arbeiderpartiet (ArP) als größte Oppositionspartei eine krachende Niederlage (immerhin 3,4 Prozentpunkte) eingefahren hat.

Richtungsweisend für Deutschland und Österreich ist, dass die Grünen – wie schon 2013 – unter der in Norwegen geltenden 4% Hürde liegen. Aufgrund des norwegischen Wahlrechts erhalten die Grünen dennoch ein einzelnes Parlamentsmandat. Im Wahlkreis der Hauptstadt Oslo fanden sich genügend dekadente Gutmenschen, die der Partei dort zu einem Mandat verhalten.

Dass Umfragen dieses Ergebnis vorhersagten, kam, so wie die gesamte Wahl in Norwegen, in der Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“ so gut wie gar nicht vor. Wenn überhaupt, verwiesen die Journalisten auf den Tatbestand hin, dass der Mörder Anders Behring Breivik früher Mitglied der Jugendorganisation der Fremskrittspartiet gewesen ist.

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14 Kommentare

  1. Es heißt immer Norwegen sei nicht in der EU, aber das stimmt so nicht! Durch den EOS-avtale übernimmt Norwegen sämtliche Gesetze der EU ohne daß, das Volk (trotz 2x Nein zur EU) gefragt wird.
    Norwegen macht alles mit, was die EU macht. Bis auf ein paar Ausnahmen in der Fischerei und Landwirtschaft. Der Gewinner der Wahl ist Høyre und die würden am liebsten Der EU beitreten, den Niedriglohnsektor und befristete Arbeitsplätze ausweiten.
    Auch Høyre holt Ausländer ins Land – nur eben nicht so viele, wie man es bei den Sozialdemokraten und Grünen (MDG) tun würde. Einzig die FRP möchte hier strengere Regelungen.
    Doch die FRP hat gerade mal 15% und knickt bei sämtlichen Abstimmungen ein und verrät ihre Wähler, um weiter an der Regierung beteiligt sein zu dürfen. Das mal als Warnung an die AFD.
    Norwegen gilt auch als "glücklichstes Land der Welt". Das ist alles Bullshit. Keine Ahnung, wer diese Erhebungen durchführt, aber es ist fern jeder Realität.

  2. Ich lebe seit 10 Jahren in Norwegen und habe einen ganz anderen Eindruck:
    In Norwegen, wie auch im restlichen Skandinavien gibt es fast nur Linke. Die "Sozialdemokratie" hat hier über Jahrzente gewütet und kulturfremde aller Herren Länder ins Land geholt.
    Diese Gruppen haben sich nach subjektivem Empfinden des Straßenbildes in den letzten 10 Jahren verfünffacht.
    Auch hier gilt Flüchtling Flüchtling über alles. Während die, die arbeiten gehen und während der Ölkrise ihre Jobs verloren haben vom Staat nur das absolute Minimum erwarten dürfen fließt Kohle ohne Ende zu denen, die hier noch nie einen Finger krumm gemacht haben – genau, wie in Deutschland.
    Das beginnt bei Sprachkursen (von denen sie als Deutscher hier nur träumen können), geht weiter über Qualifizierungen und Universitätsabschlüsse sowie aktive Vermittlung in gute und bestens zahlende Unternehmen. All das, während viele arbeitslos zu Hause sitzen und sich maximal über eine Leiharbeitsstelle freuen dürfen.
    Wenn Sie daran Kritik äußern, dann ist das "unsachlich". Man nennt sie dann hier nicht Nazi, sondern Rassist. Auch hier sind sämtliche Medien, Schulen und Universitäten von Linken gekapert.
    Das ganze paart sich hier noch mit einer Emanzipationsbewegung, wie man sie sonst in der Welt nirgendwo zu sehen bekommt. Schauen Sie sich doch bitte die Parteivorsitzenden von Høre, FRP und Venstre mal an!
    Ich sage da nur gute Nacht!

  3. Volker Spielmann am

    Die europäischen Völker müssen nun einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen

    Wollen die europäischen Völker auch im XXI. Jahrhundert fortbestehen, so müssen sie sich im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung eine rechtschaffen-vaterländische Regierung geben, bevor sie von den fremdländischen Eindringlingen überwältigt werden. Die wackeren Ungarn haben dies bereits getan und ihre neue Regierung hat umgehend die Grenzen schließen lassen. Das Gemeine bei diesem Wettlauf ist freilich, daß es sich um einen Mannschaftskampf handelt. Es hilft also den wackeren Ungarn nichts, wenn nur sie sich retten können, weil das kleine Ungarn in einem mohammedanisierten Europa zugrunde gehen würde. Daher müßten sich zumindest die großen Staaten, sprich das Welschenland, Spanien, Italien, England und der deutsche Rumpfstaat, eine neue Regierung geben. Und wie immer im Leben gibt es auch bei diesem Wettlauf keinen zweiten Sieger. Im Falle des Erfolges könnte sich das Ganze übrigens zum Mehrkampf entwickeln, wenn die Scheinflüchtlinge nicht klein beigeben wollen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. Eine gesamtgemeinschaftliche Neuausrichtung anhand eines gesünderen Denkansnsatzes ist möglich. Norwegen beweist es. Schlechte Erfahrungen waren der Grund oder zumindest der Auslöser für die Heilung der Volksseele.

    Eine gesunde Grenze vermag teilweise abzuschirmen und teilweise durchlässig zu sein, wobei das Durchlassen auswählend und steuernd je nach Umstand und Erfordernis möglich ist.

    Am Tag vor dem Breivik-Anschlag auf die norwegischen "Sozialdemokraten" begrüßte deren Jugendorganisation den damaligen Außenminister auf der Sommerfrischlerinsel Utøya mit Plakaten, die zum Boykott des Staates Israel aufforderten; dem "sozialdemokratischen" Außenminister hat es gefallen. Es waren schlechte Denkansätze: Einmischung in andere Staaten andersartiger Völker in anderer Lage und dementsprechend "Weltoffenheit" bezüglich von Eindringlingen in den eigenen Staat sind krank; sie sind universalistisch und größenwahnsinnig.

  5. Tja. Nichts passiert ohne Zufall. Am Ende könnte der deutsche Michel noch auf die Idee kommen, auch sein Kreuz "an der falschen Stelle" zu machen.

    Wie Andreas Popp es schon richtige beschrieb: Nachrichten (das Wort) kommt von nachrichten. Da wird etwas nachgerichtet, damit die Leute sich danach richten.

    Dabei müssen Informationen gar nicht mal aktiv manipuliert werden. Alleine die Auswahl oder Nichtauswahl von Informationen hat einen steuernden Effekt.

    Ein Beispiel: Die Bilder von Massen an "Flüchtlingen" haben nachweislich einen Einfluss auf die politische Parteienlandschaft gehabt. Ups. Das ist aber doof. Was macht man also? Man nimmt die Bilder einfach aus der Berichterstattung raus.

    Beispiel 2: Die Menschen hatten sich schon bei der ersten Eurorettungen beklagt. Was macht man? Man berichtet einfach nicht mehr über die weiteren Hilfspakete. Auf jeden Fall nich in den Schlagzeilen, sondern auf "Seite 104" im Internet oder in einem kleinen Beitrag im Wirtschaftteil einer Zeitung auf "Seite 37".

  6. Linke und Grüne gehören mit ihrer Politik gegen das eigene Volk ausschließlich auf den Müllhaufen der Geschichte und in Deutschland und Österreich, für ihre Verbrechen am eigenen Volk, vor ein Tribunal.

    Dafür werden wir uns einsetzen.

  7. Schrumpfgermane am

    In Norwegen hat grün schechte Chancen ?
    Wer nach den Erfahrungen der letzten 20 Jahre mit grün-linken Spinnern, Studienabbrechern, Kinderfickern und
    Dope-süchtigen Dummschwätzern noch immer grün wählt, muss den Verstand verloren haben.
    Ein grün-rotes Gebilde aus Spinnern und Lügnern überzieht die Bürger mit albernen Zwangsmaßnahmen.
    Zerstörerischen Gesetzen und Verordnungen die an Irrsinn grenzen.
    Abgaswerte am Auspuff eines Diesel PKW 20 x niedriger als am Arbeitsplatz ?
    Sowas kann nur kranken Hirnen einfallen und die braucht keine Sau.

  8. Norwegen hat seit über 30 Jahren mit Schweden eine Art Schengener Abkommen und die Norweger, die keine EU-Mitglieder sind, sehen was da – vor ihrer Haustüre – los ist, wie sich das Land in der Zeit entwickelt hat.
    Sie unterliegen keinem "Brüsseler Diktat", haben deswegen mehr Möglichkeiten und Freiheiten und klopfen sich wahrscheinlich immernoch auf die Schultern dafür, daß sie der "Versuchung" EU seinerzeit wiederstanden haben. Damals hatten sie wahrscheinlich nur den Griff der EU in die Ölkasse befürchtet, heute hingegen …
    Interessant ist, daß offensichtlich die "Arbeiterparteien" aller Länder dazu neigen ihr eigendliches Klientel zu verraten sobald ein höherer Standart erreicht ist. Dann wird nämlich zu Gunsten eines Sozialministeriums für den Rest der Welt auf der einen und dem Turbokapitalismus auf der anderen Seite der Lebensstandart für die Arbeiterschaft wieder abgesenkt, wie man am Verlauf der letzten 60 Jahre in der BRD gut sehen kann.

  9. Klar, dass darueber nicht berichtet wird. Ueber Erfolge patriotischer Parteien schweigen die Qualitaetsmedien. Dafuer werden aber einzelne Personen in Schweden ausfindig gemacht, die vor 6 Jahren dort hin kamen und JETZT einen Job fanden. Norwegen, Finnland, Daenemark tun gut daran sich gegen Schweden und schwedische Verhaeltnisse abzuschotten. Unter Schwarz-Rot-Gruen ist Deutschland zu einem Irrenhaus geworden. Moralisch total verkommen. Materiell ausgebeutet. Merkelisch verwuestet. Lindner quatscht von Abschiebung, will aber in die Koalition mit der CDU. Merkel will Schulz als Traumpartner fuer eine Koalition. Rot-Rot-Gruen wird in Erwaegung gezogen. Sie alle hatten mind. 12 Jahre Zeit Deutschland fuer seine Einwohner ertraeglich zu machen. Aber ihr Vorbild war Schweden. Schickt die Versager nach Hause. Orientiert euch an Norwegen. Waehlt die letzte Chance, AfD. ENTSCHEIDET EUCH GEGEN DIE ANTIFADIKTATUR.

  10. Auffallend ist, dass die Arbeiderpartiet (ArP) als größte Oppositionspartei eine krachende Niederlage (immerhin 3,4 Prozentpunkte) eingefahren hat.

    Ist das da oben auch so wie in der Merkel-BRD, daß die Mitglieder der "Arbeiterpartei" sich vor allem dadurch auszeichnen, nie etwas gearbeitet zu haben?
    Und haben die Norweger den Zusammenhang zwischen einheimischen Parasiten an der Macht und dem Zustrom fremder Parasiten in Resteuropa erkannt?

  11. Leider ist ihre Ansicht der Situation Norwegens zu optimistisch.Die aktuelle Lage gleicht eher dem Versuch,den Brunnen abzudecken, nachdem das Kind schon hineingefallen ist.Die Bevölkerung Norwegens hat sich seit Mitte des vorigen Jahrhunderts mehr als verdoppelt,ohne das die wirklichen Norweger zeugungsfreudiger als die übrigen Nord-und-Mitteleuropäer gewesen wären. xxxxxxxxxxxx

  12. Ich war noch dieses Jahr in Norwegen, Oslo und kann den Inhalt des Berichtes überhaupt nicht bestätigen. Weder gab es eine Grenzkontrolle von Land her, und das Strassenbild in Oslo gab Zeugnis einer grenzenlosen Schleusenpolitik, ähnlich wie in Deutschland. Selbst wenn den Norwegern es jetzt noch gelingt das politische Steuer herumzuwerfen- der angerichtete Schaden hat das Land vollkommen entstellt. Steuerzahler und Touristen haben auch hier das Vergnügen, die Zeche zu zahlen.

  13. Dabei hat sich die EU so viel Mühe gegeben, insbesonndere die "European Raund Table of Industrialists der Banken-, Wirtschaft- und Medienlobbyisten in der EG den Nährboden zum multikulturellen Sprachverwirung zu legen, um die EU- Mitgliedstaaten besser zu Integrieren bis zur Auflösung der Nationen, Sprache und Kultur. Und Norwegen will nicht mehr mitspielen? Dieses wird den Oligarchen des ERT aber nicht in ihr Welbild passen.

  14. Karl Blomquist am

    In Deutschland ist mit einem gigantischen Wahlbetrug zu rechnen

    Gekaufte Umfrage-Institute geben den Merkelparteien CDU/CSU lächerlich hohe 38 %, den Blockparteien insgesamt circa 85 %. Währenddessen werden die Proteste bei jedem Merkelauftritt lauter, endlich fliegen auch Tomaten. Merkel ist im Sinkflug. Es ist absehbar: Merkel ist nicht mehr lange zu halten.
    Und wer weiß, vielleicht steht die AFD ja nicht bei 13, 14 oder 15 , sondern bei 31, 41 oder 51 Prozent?
    Betrugsmöglichkeiten, abgesehen von Manipulation, jahrzehntelanger Gehirnwäsche und handfester Drohungen im Vorfeld, gibt es zuhauf:
    – Vorbereitung der Wahlfälschung durch gefälschte Umfragen
    – Fälschung bei der Briefwahl
    – Fälschung im Wahllokal: Bleistifte, Ungültigmachen von AFD-Stimmen
    – Fälschung in Altenheimen: Pflegepersonal fälscht
    – Fälschung bei Meldung des Ergebnisses
    – Austausch der Urnen
    – Fälschung durch Computerprogramme

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