Per Segeljacht zum Terroranschlag: Was uns die deutschen Ermittlungsbehörden als Wahrheit verkaufen wollen, wird von immer mehr Menschen angezweifelt. Auch prominente Journalisten aus Dänemark äußern sich jetzt entsprechend. Dabei ist längst offenkundig: Die USA stecken dahinter. Sichern Sie sich die COMPACT-Edition „Der Nord-Stream-Krimi“ mit den Erkenntnissen von Investigativ-Legende Seymour Hersh und lassen Sie sich nicht länger hinters Licht führen. Hier mehr erfahren.

    Es sind Äußerungen mit Zündstoff: Mit einer eigenen Taskforce Nord Stream befasst sich das dänische Portal Frihedsbrevet mit den zahlreichen Ungereimtheiten des Anschlages auf die deutsche Energieversorgung. Mit dabei ist unter anderem der dänische Investigativjournalist Bo Elkjær, der unter anderem für die renommierte Tageszeitung Dagbladet Information schreibt. Und jetzt anzweifelt, dass sich die „Andromeda“, jene berühmte Segeljacht, mit der die angeblich ukrainischen Terroristen zum Anschlag aufgebrochen sein sollen, überhaupt in der Nähe des Tatortes aufgehalten hat.

    Das Magazin Multipular schreibt zu den neuesten Enthüllungen:

    „Podcast-Produzent Thomas Arent geht mit seinem Reporter-Team verschiedenen potenziellen Spuren nach. Zu diesen zählt auch, in Folge sechs des Podcasts, der angeblich dreitägige Aufenthalt der ‚Andromeda‘ im Hafen der Ostsee-Insel Christiansø unmittelbar vor dem Zeitpunkt der Anschläge. Laut NDR habe der Inselverwalter Søren Thiim Andersen den Reportern von Frihedsbrevet berichtet, dass sich keiner der Inselbewohner an Boot oder Besatzung erinnern könne. In den Abrechnungen des Bezahlautomaten am Hafen finde sich ebenfalls kein Hinweis auf die Segeljacht.“

    Stattdessen drängt sich, wieder einmal, ein ganz anderer Verdacht auf:

    „Inselverwalter Andersen spreche außerdem über ‚drei amerikanische Kriegsschiffe‘, die aufgrund einer ausgeschalteten Signalübermittlung zwar nicht auf elektronischen Seekarten auftauchten, allerdings von einer örtlichen Seenotrettungsmannschaft beobachtet worden seien. Über die Sichtung dieser Schiffe seien die Inselbewohner zum Schweigen verpflichtet worden. Das deckt sich mit der Aussage des Hafenmeisters der Insel, John Anker Nielsen gegenüber der dänischen Zeitung Politiken Ende September 2024, der unter den besagten Schiffen die ‚USS Kearsarge‘ beobachtet habe. Die demnach verhängten Schweigegebote „spielen auch in der achten und jüngsten Folge des Frihedsbrevets-Podcasts erneut eine Rolle.

    Und weiter: „Die ‚USS Kearsarge‘ war zugleich Teil des NATO-Seemanövers BALTOPS 22, das vom 5. bis 17. Juni 2022 in der Ostsee stattfand. Laut Recherchen verschiedener deutscher Medien soll die Bundesregierung bereits 2022 durch die US-amerikanische CIA beziehungsweise den niederländischen Militärgeheimdienst vor einem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines gewarnt worden sein, der im zeitlichen Zusammenhang mit dem BALTOPS-Manöver durchgeführt werden sollte. Diesen Recherchen zufolge hätten die Geheimdiensthinweise auf eine ukrainische Täterschaft hingedeutet.“

    Polen will keine Aufklärung

    Elkjær verweist auch auf die Recherchen des amerikanischen Investigativ-Journalisten Seymour Hersh, die wir in COMPACT-Spezial „Seymour Hersh: Der Nord-Stream-Krimi“ ausführlich zusammengetragen haben. Obwohl sich mit jedem Tag mehr Widersprüche aufdrängen, blockieren die deutschen Behörden eine wirkliche Aufarbeitung und versuchen der Bevölkerung zu vermitteln, dass lediglich eine isoliert handelnde Gruppe von Ukrainern, die in einer Schnapslaune auf die Idee gekommen seien, eine solch schwierige Mission auszuführen, hinter der Tat stecken. Eine Aufklärung, wer wirklich für den Anschlag verantwortlich ist, könnte nämlich das Vertrauen in unseren vermeintlichen Bündnispartner aus Übersee in seinen Grundfesten erschüttern.

    Unterdessen mischen sich einmal mehr polnische Politiker in den Nord-Stream-Skandal ein und fordern die Bundesregierung auf, Ermittlungen zur Aufklärung des Anschlages einzustellen. „Aus unserer Sicht ergibt diese Untersuchung keinen Sinn, nicht nur im Hinblick auf die Interessen Polens, sondern auch für die gesamte Allianz“, so der Leiter des polnischen Nationalen Sicherheitsbüros, Slawomir Cenckiewicz – dass etwas verschwiegen werden soll, welches die gesamte NATO („Allianz“) gefährden könnte, liegt auf der Hand.

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