Und wieder generiert die EU eine Ursache für Verlendung und Massenmigration: Das neue Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der ostafrikanischen Gemeinschaft ist mit dem Begriff “unfair” noch euphemistisch umschrieben. Schon frühere Abkommen mit westfraikanischen Staaten haben sich für diese Länder als äußerst katastrophal erwiesen.

    Peter Niedergesäss, Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), befürchtet: “Das geplante Wirtschaftspartnerschaftsabkommen ermöglicht es Europa, für den EU-Binnenmarkt subventionierte landwirtschaftliche Produkte zu Dumpingpreisen nach Ostafrika zu exportieren.” Womit man den lokalen Markt zerstört.

    So lässt sich mit subventioniertem Milchpulver aus Europa in Kamerun der Joghurt kostengünstiger produzieren. Nach Ghana exportiert man z.B. Hühnerflügel aus der EU zu Dumpingpreisen. Solche Billigkonkurrenz treibt lokale Anbieter in den Ruin. Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler hat diese Praxis bereits vor fünf Jahren im Interview mit COMPACT angeprangert. Mit dem neuen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen versucht die EU sie auch noch in Ostafrika zu etablieren.

    Aber leider interessieren sich Globalisten für die verheerenden Folgen ihrer rassistischen Ausbeutungspolitik nicht. Eine der Folgen jedenfalls wird auch Europa unmikttelbar treffen: “Wenn wir”, so Niedergesäss, den Menschen “durch unfaire Handelsverträge die Existenz rauben, werden sie übermorgen an unseren Grenzen stehen.” Für die dann entstehenden Sozial- und Verorgungskosten werden die die Verursacher der Misere, Exportkonzerne, natürlich nicht aufkommen.

    Peter Niedergesäss hat über Change.org jetzt eine Petition gestartet, die Ende Januar an die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmstrom und den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller übergeben wird. Darin wird ein fairer Handelsvertrag gefordert. Wir drücken die Daumen.

    Schluss mit globalistisch-rassistischer Verelendungspolitik! COMPACT steht für den Widerstand! Für die Souveränität ALLER Völker.

    Aus dem Inhalt des COMPACT-Titelthemas in der Ausgabe 1/2019 „Revolution in Europa – 2019: Chance oder Chaos?“:

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