Den etablierten Parteien laufen die Wähler davon, doch statt endlich eine Politik für das Volk zu machen, wird in Berlin auf Masseneinbürgerungen gesetzt. 2025 wurde ein neuer Rekord verzeichnet. Bereits 2010 landete Thilo Sarrazin mit „Deutschland schafft sich ab“ einen Mega-Bestseller und trat eine hitzige Debatte los, in der er oft verunglimpft wurde. Inzwischen ist alles noch viel schlimmer geworden, wie er in der Neuausgabe 2025 mit aktuellen Daten, Fakten und Kommentierungen aufzeigt. Hier mehr erfahren.

    Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die Zahl der Einbürgerungen in der deutschen Hauptstadt vervierfacht. Und das unter dem CDU-Bürgermeister Kai Wegner, der das Tempo der vorherigen Linkskoalition sogar noch übertreffen konnte. Der Union kann es nicht schnell genug gehen, immer mehr neue Staatsbürger zu erschaffen, die dann auch an den Wahlurnen ihre Stimmen abgeben dürfen.

    In konkreten Zahlen wurden alleine in Berlin 2025 rund 38.000 Menschen eingebürgert – das entspricht der Größe eines kreisangehörigen Mittelzentrums. Im Jahr 2024 lag der Wert noch bei 21.811 Einbürgerungen, zwei Jahre vorher bei lediglich einem Viertel der aktuellen Zahl.

    Linkspartei kämpft in Berlin um die Macht

    Im Herbst 2026 findet in Berlin die nächste Wahl zum Abgeordnetenhaus statt und die Linkspartei kann sich berechtigte Hoffnungen machen, stärkste Partei zu werden. Die voranschreitende Zahl an Einbürgerungen, die im angebrochenen Jahr möglicherweise noch weiter zulegt, dürfte die Genossen ihrem Ziel näher bringen. Und insbesondere der AfD Steine in den Weg legen, die unter frisch eingebürgerten Migranten – im Gegensatz zu schon lange in der Bundesrepublik lebenden Einwanderern, etwa aus Osteuropa, Russland oder auch der Türkei – deutlich unterdurchschnittlich abschneidet.

    Thilo Sarrazin sagt: „Es wurde noch schlimmer als von mir vorausgesagt.“ Überzeugen Sie sich selbst: Die kürzlich erschienene Neuausgabe „Deutschland schafft sich ab – Die Bilanz nach 15 Jahren“ legt die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten auf den Tisch. Hier bestellen.

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