Nach Wahl-Waterloo: Sahra Wagenknecht rechnet mit der volksfeindlichen Ausrichtung ihrer Partei ab

51

Die Linke ist bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen auf die Tiefstwerte zurückgestürzt, von denen aus sie nach dem Zusammenbruch der DDR ihren zwischenzeitlichen Erfolgszug startete. Sahra Wagenknecht rechnete nun mit ihrer Partei ab, die sich wegen ihrer zunehmend antideutschen Positionierung zurecht selbst ins Abseits geschossen hat.

Bei den sächsischen Landtagswahlen vom 14. Oktober 1990 holte die „Linke Liste – PDS“, wie sich die SED-Nachfolger damals nannten, 10,2 Prozent, und das in einer Situation anderthalb Wochen nach der Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990, in der der Ruf der Partei noch ruinierter gar nicht mehr hätte sein können.

Von zehn auf knapp 24 Prozent – und wieder zurück

Auf genau dieses Niveau ist die nochmals in „Die Linke“ umbenannte Partei mit ihren 10,36 Prozent bei den sächsischen Landtagswahlen vom vergangenen Sonntag zurückgestürzt, nachdem sie es zwischenzeitlich bei den Landtagswahlen des Jahres 2004 auf einen Höchststand von 23,6 Prozent gebracht hatte.

In Sachsen und Brandenburg hat die AfD bei den Landtagswahlen alle Erwartungen nochmals übertroffen und erneut bewiesen, dass sie die neue Volkspartei im Osten ist. „Der Osten steht auf – Wer rettet den Westen?“ fragt das COMPACT-Magazin daher in seiner aktuellen Ausgabe. Hier bestellen!

Nach den Landtagswahlen 2004 bildete sich in Sachsen rund um die damaligen PDS-Landtagsabgeordneten Katja Kipping, Caren Lay und Julia Bonk die sogenannte „Emanzipatorische Linke“, die sich als „kosmopolitische Strömung“ definierte und zum Sammelbecken für antideutsche Positionen wurde.

Insbesondere dem Wirken dieser innerparteilichen Lobbygruppe rund um die heutige Parteivorsitzende Katja Kipping ist es zuzuschreiben, dass die Linke mittlerweile einen großen Teil ihrer Stammwähler verloren hat.

„Grünliberale Lifestyle-Partei der hippen Großstadtcodes“

In einem Facebook-Beitrag rechnete die scheidende Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht nach den Landtagswahlen mit dem Kurs ihrer Partei ab. Mit Blick auf die vielen Wähler, die sich mittlerweile von der Partei abgewendet haben, schrieb sie: „Wenn wir von diesen Menschen als grünliberale Lifestyle-Partei statt als ihre Stimme wahrgenommen werden, wenn sie das Gefühl bekommen, dass wir auf sie herabsehen, weil sie nicht den hippen Großstadt-Code beherrschen, dann ist es nur normal, dass sie sich von uns abwenden.“

Auch die AfD-Erfolge bewertet Wagenknecht deutlich anders als viele ihrer Parteikollegen. Gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ äußerte sie: „Die wachsende Distanz zu dieser Lebenswelt zeigt sich auch in unserem Umgang mit AfD-Wählern, die gern pauschal als Rassisten beschimpft werden, obwohl viele von ihnen früher links gewählt haben.“

Merkel-Chronik: Das Grauen. Das Zittern. Die Bilanz.

COMPACT hat eine Chronik der Merkel-Ära zusammengestellt und macht Ihnen ein unschlagbares Angebot: Zehn Ausgaben zu den verhängnisvollen Weichenstellungen der Rautenfrau mit zehn unserer geilsten Titelbilder – Merkel mit Kopftuch, mit Fez, in US-Uniform, in Stasi-Uniform, als Hitler-Imitat. Zusammen 664 Seiten, für unschlagbare 9,95 Euro (statt 49,50 Euro). Hier erhältlich.

Weiter äußerte sie: „Indem wir uns von unseren früheren Wählern entfremdet haben, haben wir es der AfD leicht gemacht. Insofern sind wir für ihren Erfolg mitverantwortlich. […] Wenn Teile der Linken die CO2-Steuer befürworten, die Pendler und die Mittelschicht außerhalb der Großstädte hart treffen würde, müssen wir uns nicht wundern, dass sich viele abwenden.“

Entscheidungsschlacht am 27. Oktober in Thüringen

Noch mehr Asylbewerber, noch mehr Familiennachzug, keine Abschiebungen, offene Grenzen für alle und jeden, fanatische Stigmatisierung jedes Andersdenkenden als „Nazi“ – wirklich gut getan hat die rabiate Durchsetzung dieses Irrsinnsprogramms der Linken jedenfalls nicht. Benötigt wird sie gerade noch als Mehrheitsbeschaffer, damit in Brandenburg eine Verhinderungskoalition gegen die AfD zusammengezimmert werden kann, die sich dann auf eine Mehrheit von gerade einmal einem Sitz im Landtag in Potsdam wird stützen können.

Bei den Landtagswahlen in Thüringen, die am 27. Oktober stattfinden werden, geht es für die Linke dann schon um alles. Das dort von Bodo Ramelow, der im Asylherbst 2015 die in Saalfeld eintreffenden Zuwandererzüge mit einem donnernden Inshallah begrüßte, gehaltene Ministerpräsidentenamt ist nämlich das letzte institutionelle Überbleibsel, das den Linken aus ihrer einstigen Erfolgsära geblieben ist.

Björn Höcke und seine AfD in Thüringen zu wählen, bedeutet somit auch, den antideutschen Kurs der Linken der vergangenen Jahre abzustrafen und möglicherweise doch so etwas wie einen ansatzweisen Umdenkprozess auch in dieser Partei einzuleiten.

Über den Autor

Avatar

51 Kommentare

  1. Avatar
    Vorsokratiker am

    Das Polit-Establishment will dem Volk unter Androhung der Nazikeule tatsächlich verbieten, Freude am Leben hierzulande zu haben. Und arbeiten mit geradezu kafkaeskem Bürokraten-Faschismus daran, ihm das Leben noch madiger zu machen. Es sind UN-Bevölkerungsaustausch Europa – besonders D, Steuerraub, Gesinnungvorschriften und überhaupt eine universelle PC zum Nudgen der wachsenden Masse des Versager-lifestyles. Geldwert ist in deren Vorstellung nicht mehr abhängig von Inspiration, Können und Arbeit, sondern lediglich von der Stromzufuhr der Druckmaschine. Fehlleistung liebt nun mal Fehlleistung. Herzlich Grüsse an die grünliche Halblinke.

  2. Avatar
    Vorsokratiker am

    Versager wählen Versager, Erfolg wählt Erfolg, Könner wählen Könner. Naturgesetz.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      ahja! Dann kuck mal Trumps (Ex)Frauen an, hihi. Nein, man sagt: wo viel Geld ist ist noch mehr Geld. Stimmt (aber) auch nicht: "vernünftige" Potlatsch-Anhänger (die Situationisten einst im Mai 68) verschenk(t)en alles zwecks wg. dem Prestige und dem Protest (gegen bürgerl. Werte), hehe. Wittgenstein war übrigens auch ein großer Beschenker, ätsch! Oder dieser Pol Pot-Freak aus Ffm(?), der einst sein Millionenerbe der Partei überschrieb (BRD-mitt70er..remember)?

  3. Avatar

    Ein Zusammenschluß von SED-Linken und Hartz-IV-Erfinder-Sozen wie damals zu
    SED-Zeiten wird auch nicht die Rettung bringen.

    Der Untergang von SED und SPD ist besiegelt vom Wahlvolk.

  4. Avatar

    Die ehemalige PDS (SED) hat zum zweiten mal die Erfahrung einer schmerzlichen ,,Wiedervereinigung" gemacht, nach welcher ihre ost(mitteldeutsche) Identität nach Inhalt und Ausrichtung völlig geschliffen wurde. Der WASG (Kryptokommunisten, Khmer-Anhänger, radikale Maoisten) ging es nicht um brüderliche Vereinigung, sondern um den Zugriff auf das beträchtliche Vermögen der PDS. Sahra Luxemburg hat inhaltlich und programmatisch mit diesen Radikalen nichts gemein und mußte zwangsläufig scheitern, so wie ihre Parteigenossen jetzt im Osten scheitern, weil man hier die Sprache der ,,neuen Linken" nicht mehr versteht.

  5. Avatar

    Nach dem Verrat der Sozis an ihrem Stammwählerklientel während der Kanzlerschaft Schröders haben die Linken einen Teil der enttäuschten Sozis aufgefangen, zumal Lafontaine sich, nachdem er aus der SPD rausgemobbt wurde, sich den Linken angeschlossen hatte. Lafotaine und Wagenknecht waren dann auch die Personen in der Partei, die sie für einige mehr wählbar machte. Gysi hatte auch realistische Ideen, zog sich aber immer dann aus der Verantwortung, wenn er sie hätte durchsetzen können/sollen.
    Daß sich nun alle "Altparteien". auch die Linke dem Konglomerat anschlossen, das verdammt an die alte "Einheitspartei" SED erinnerte, die ja auch nominal aus dem Zusammenschluß mehrerer Parteien bestand, stieß vor allem im Osten wohl einigen sauer auf!
    Daß die Arbeiterschaft, erst von der SPD verraten, dann von den Linken auch nicht wirklich gehört, sich dann der AfD zuwendet, die wohl als einzige die Zeichen der Zeit erkannt und eine Sozialpolitik für das eigene Volk im Programm hat, war absehbar und ist von Frau Wagenknecht richtig erkannt worden.

  6. Avatar
    Querdenker der echte am

    Tja, Frau Wagenknecht,
    Ihr Rat ist zwar richtig- kommt aber wie so oft ZU SPÄT!!
    Sie wollten zwar Neulich "AUFSTEHEN". Leider sind auch Sie liegengeblieben!!
    Wie heißt es so schön;
    "Vor dem Schaden klug sein!!"
    Als "Schmuddelkind" in Ihrer derzeitigen Partei sollten Sie die Konsequenzen ziehen! Sie werden die alten "Krampfgenossen" nicht umerziehen können!!
    Kipping: "Hinter jedem AFD-ler im Anzug steht ein Nazi!" Was in JEDEM "Linken" steckt ist seit den 20- er Jahren des vergangenen Jahrh. bestens bekannt. Leider nur gar zu gerne "vergessen"!! Nachzulesen bei dem Jüdischen Schriftsteller Eugen Kokon: "Der SS- Staat!!! Und dem langjährigen KZ- Häftling glaube ich das eher wie jedem anderen. sog. "Genossen Schürschuh"!!

  7. Avatar

    Die Inahallah-Bestie muß weg mitsamt Sozen und Grüninnen!
    Nachdem sich der Grünenhype als ähnlicher lügenpressegetriebener Hype entpuppte – genau wie 2017 der schrottige, alkoholdünstige "Schulzzug" – und die Gretamanie in sich zusammenbricht sollte es ein erreichbares Ziel sein, die SED-Überreste nebst Anhang in Thüringen zu rupfen und zugleich die Merkelunion zu schwächen, zumal ihr dortiger Statthalter durch Frechheit auffiel, die es abzustrafen gilt. Aĺl dies wird nur mit einer Stimme für die AfD zu erreichen sein. Und eine Stärkung Björn Höckes und des Flügels ist angesichts des ewigen Liberalalas im jetztigen AfD-Bundesvorstand vonnöten.

    Angriff heißt die Devise.

  8. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Immerhin war die PDS damals die einzige Partei, die konsequent gegen Schröders Hartzer Käse gestimmt hatte. Und daher für mich wählbar – zumindest auf Bundesebene. Die Fusion mit der WASG (man beachte das "A"!) war nur logisch, denn sonst wären beide bei 4,x % gelandet.

    Die alten Karrieristen hatten sich ohnehin schon vom Acker gemacht, bevor der obsolete Name "SED" beerdigt wurde und taten etwas später so, als hätten sie Demokratie und Marktwirtschaft erfunden. Dagegen gesellten sich andere dazu wie ein Kollege, der mit der SED gar nichts am Hut hatte, weil sich die erneuerte Partei am konsequentesten für die Belange der Mieter eingesetzt hatte.

    Sahra Wagenknechts offene Kritik am Kipping-Kurs ist ihr hoch anzurechnen. Ihr ergeht es ähnlich wie der Seherin Kassandra im antiken Trpja. Muss sie sich allerdings der gleichen Wortwahl bedienen wie Höcke und Kameraden? Hauptsache, man weiß, was gemeint ist!

    • Avatar
      Trau schau wem am

      Als "Opposition" kann man/muss (populistisch) gegen alles und jedes stimmen. Obs auch ehrlich gemeint war oder nur als Heiligenschein-Dauerthema dient werden wir nie erfahren.

      Siehe Grün, wofür haben die später nicht alles die Hand gehoben. Niemand ist korrupter und verlogener als Kommunisten.

  9. Avatar

    Ich habe früher immer links gewählt. Als Interessenvertreter für die kleinen Leute eben.
    Heute schäme ich mich fast dafür…
    Aber als dann Gysi mit seinem Spruch:,, Wir müssen die ganzen Asylanten aufnehmen, denn die Nazis in unserem Land bekommen doch zu wenig Kinder !" ankam und die Kipping an die Macht strebte, war definitiv Schluß. Soviel Dummheit wie die Kipping absondert, muß ich mir wirklich nicht antun.
    Jetzt habe ich echt viele ehemalige Links-, aber auch viele Nichtwähler davon überzeugen können, die AfD zu wählen, um unser Land noch irgendwie zu retten.

  10. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Wo Sahra Wagenknecht recht hat hat sie recht!

    Das gesamte Personal der Linken bringt zusammen addiert nicht einmal die Hälfte der Intelligenz von Frau Wagenknecht zusammen. Das gilt ganz besonders für die zweit Linksextremisten Kipping und Riexinger, der aus der Gewerkschaft kommt.

    • Avatar
      Pferdeliebender Abdecker am

      Wagenknecht weiß sicher nicht so genau für wen sie Wählerstimmen generiert und mit/durch wen und auf wessen Kosten sie Geld verdient.

      Halbe Wahrheiten sind die größere Lüge.

  11. Avatar
    hanswernerklausen am

    Die 8,5 % Verlust (von 18,9 auf 10,4 %) für diese Partei in Sachsen habe ich mit besonderer Freude zu Kenntnis genommen, da es Kippings eigenen Landesverband traf. Das ist die gerechte Strafe sowohl für Kippings erfolgreiches Mobbing gegen Wagenknecht als auch für die von Kipping betriebene "Grünfizierung" der Partei.

    Weitere 5 Jahre Kipping-Kurs in der Bundespartei und DIE LINKE kann froh sein, wenn sie bei der nächsten Landtagswahl in Sachsen 6 % bekommt (bei der Landtagswahl 2004 hatte die PDS 23, 6 % bekommen)

    • Avatar

      Die bekannte Nacht- und Nebel-Aktion "Schlachteplatte" muß bei den SED-Linken langsam anrollen…Das können die gut: Köpfe rollen lassen.

      Wer ist eigentlich Bernd Rixinger ?

      Ein Wurmfortsatz von Oskar der la Fontäne ?

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Der rote Feuermelder hat das bekommen was er verdient,eine Abfuhr erster Klasse.

  12. Avatar

    Die grünlinksverseuchte Blockpartei (SPD, Linke, CDU und Kotzgüne) bezeichnen alles als Nazi, Rechts, Rassismus und Antisemitismus was deren Lug und Trug öffentlich macht !
    Natürlich sind die Höllen-Posaunen der Leidmedien sehr Unterstützend für den Lug und Trug der Blockpartei.
    Dabei benehmen die sich wie NAZIS (National SOZIALISTEN = Linkes Dreckspack und Verräter), denn wenn man alle deren Parteifarben in einem Eimer mischen würde kommt nur ekliges Braun raus !!!
    Naja, immerhin erkennt die Wagenknecht die Realität einigermassen, aber nur einigermassen.
    😉

  13. Avatar

    Die SED-Links-Partei ist eine antideutsche Rassisten-Partei, die für das deutsche
    Volk nichts übrig hat und sich lieber für Schwarz-Afrikaner in ihren Mittelmeer-Paddel-Booten sowie Merkel-Moslems stark macht und ins Zeug legt.

    Die SED-Linkspartei gehört nicht mehr zu Deutschland.

    Verbieten braucht sie kein Gericht.

    Diese psychopathischen Deutschland-Hasser zerlegen sich gerade selbst.

    Freuen wir uns auf den SED-Linkspartei-Tod in naher Zukunft.

  14. Avatar

    Die PDS als reine SED-Nachfolge-Partei wäre doch nie auf einen grünen Zweig gekommen, wenn sie sich nicht mit dem SPD-Ableger von Lafontaine vereinigt hätte (siehe 20er Jahre USPD). Den gleichen Mut, den Lafontaine damals hatte, müßte Wagenknecht aufbringen und eine entgrünte Partei aufmachen. Den Mut hat sie aber nicht. Das wäre eine echte Konkurrenz zur AfD. Das würde die Anti-System-Opposition spalten.

  15. Avatar

    Es ist ja schön, daß nun nach dem Wahlsonntag die gewissenlose (oder sind die nur mehr gestört-verblendet wie die schlimmen Ideologen in braunen und roten Diktatur-Zeiten??!) R2G-Verbrecher und die Merkelisten geschrumpft wurden, aber sie liegen immer noch bei 75% der Ossis, nicht viel besser als die 85% der Wessis pro Vernichtungspolitik und deren sie unbeirrt weiter betreibende Akteure. Seit Jahrzehnten ist ganz klar, und keiner kann sich mit Nichtwissenheit rausreden, daß Land und Volk den Bach runtergehen, und dennoch läßt ein poliitisch so dumm-unfähiges und-oder gestört-asoziales Volk das alles durchgehen läßt, 1/3 noch feste forsch dabei. Das ist eine unentschuldbare Schande, was nicht mehr wiedergutmachbar, nie mehr entschuldigbar ist, selbst wenn irgendwann doch noch kurz vor dem Untergang die große Wende erfolgen würde!!

    • Avatar
      Deutsche Beobachtungsstelle am

      @Info68:
      D’accord!
      Ein großer Teil der BRD-Bunzelbürger hat leider immer noch nicht den Ernst der Lage begriffen!
      Und das ist wirklich eine Oberschande für das Volk der Dichter und Denker!!!
      Was ist die Ursache für so viel Idiotie?
      Der gründliche Untertanengeist oder die jahrzehntelange Indoktrinierung und Umerziehung?
      Es ist zum Verzweifeln!
      Auf in die Gallischen Dörfer!

      Patrio-Grüße aus Preußen!

      • Avatar
        Dumm und Dümmer am

        Die Ursache sind nicht zuletzt die 68er. Aber schön, dass sie sich bei denen noch mal extra bedanken.

  16. Avatar
    heidi heidegger am

    OT: die olle faz.net dackelt mal wieder der heidi hinterher (ich vernichtete das GRÜNEn-Groupie Tina Hassel schon vor Lichtjahren hier im Forum, hihi):

    — ..Besonders eklatant war die Wirklichkeitsverkennung in der ARD-Flaggschiffsendung „Berliner Runde“. Moderatorin Tina Hassel, die durch die deutsche Sprache stolpert, dass man gleich den Ton abdrehen möchte, trat wie entfesselt einen Begriff breit, der vom Bundesgeschäftsführer der Grünen Michael Kellner in die Runde geworfen worden war: die „klare Kante“. Bekanntlich gilt es sie immer zu „zeigen“, synonym mit der „klaren Haltung gegen rechts“ beziehungsweise dem „geraden Rücken“, wie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zu Beginn feierlich intonierte. Dann war die Moderatorin an der Reihe. Tina Hassel schaute auf ihren Zettel und sprach: „Wir haben jetzt mitbekommen: Die klare Kante …“ Dann noch einmal: „Klare Kante, auch aggressive O-Töne bei Wahlkampf …“ Kein Witz: „bei“ Wahlkampf.. — LOHL

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Ja die Systemmedien haben eine eigene Art Intewiews mit der AfD zu führen sie stellen Fragen warten die Antwort nicht ab und Quasseln sinnlos dazwischen und unterbrechen laufend die Beantwortung lassen keinen ausredensiehe Interwiew von Alice Weidel bei Phönix

  17. Avatar

    Ist doch ganz einfach zu verstehen: Die SED-Linkspartei-Stalinisten haben fertig.

    Das deutsche Volk in Ost und West will diese linksradikale Verbrecherpartei (Stichwort: Ermordete an der Berliner Mauer und der "Grenze")

    nicht mehr in Deutschland haben.

    Klodeckel auf und runter spülen…

    Ein Gewinn für die politische Kultur in Deutschland

    • Avatar

      Klodeckel auf, CDU, SPD und die Grünen Öko Faschos runter spülen wäre allemal besser.
      DAS wäre DER Gewinn, nicht nur für die politische Kultur, nicht nur für die in Deutschland!
      Die Linke ist doch nun nicht wirklich eine Gefahr, eher deren asoziale Schlägertruppe.
      Und was die "Mauer Toten" angeht, ohne da auch nur ansatzweise etwas schön reden zu wollen, aber die Anzahl derer wird doch wohl bei weitem von der Anzahl der Toten der offenen Grenzen übertroffen. Dabei nicht zu vernachlässigen, geschlossene Grenzen (Mauer) 38 Jahre, offene Grenzen 4 Jahre.
      Des Weiteren, die "Mauer Toten" wussten auf was sie sich einlassen, haben für die Chance auf Freiheit genau diesen Tod bewusst in Kauf genommen.
      Das kann man von den Toten der Merkelschen Irrsinnspolitik ganz sicher nicht behaupten. Mir ist nicht bekannt, dass man den eigenen Tod billigend in Kauf genommen hat, nur weil man sich u. a. im öffentlichen Raum bewegt hat, weil man einen Bahnsteig betreten hat, zumindest nicht bis 2015.
      Die wahren Verbrecher, die wahren Verbrecher Parteien sind andere.
      Und die Verbrecher sind auch aktuell noch am Wirken, derer kann man noch habhaft werden, die können und müssen für all Ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.
      Die Verantwortlichen der Partei der SED für die Mauer Toten, die leben nicht mehr.

      • Avatar

        Teil 2
        ……….Die ganze Partei, die Menschen dieser Partei pauschal als linksradikale Verbrecher, Verbrecherpartei abzustempeln, zeugt von genau so wenig Sachlichkeit wie die Tatsache dass alles was sich 1 Millimeter links von Merkel bewegt als Nazis abzustempeln
        Und genau so wie wir (bereits die Generation meiner Eltern) uns nicht mehr den Rucksack des devoten, ewig währenden Schuldkomplexes von Polit Versagern wie Nicht mein Bundespräsident Frank-Walter "Stinkender Kadaver aus dem Fischsekret" Steinmeier aufbürden lassen müssen (so wie gerade wieder beispielhaft in Polen geschehen), genau so wenig kannst Du der ganzen Partei, den Menschen dieser Partei den Rucksack der Mauer Toten aufbürden.
        Genau so wenig wie ich, wie wir weder Schuld am 2. WK sind, noch ansatzweise dafür verantwortlich sind oder verantwortlich zu machen wären, genau so gibt’s auch bei der Partei Die Linke Menschen die das alles nur vom hörensagen kennen, die dieser Sachverhalt genau so wenig betrifft wie mich, uns der Sachverhalt des 2. WK nur weil wir Deutsche sind.
        Auch das wieder ohne auch nur ansatzweise irgendetwas an der SED oder der mehrfach umbenannten Nachfolge Partei schön zu reden.

  18. Avatar
    Martin Landner am

    Sagen wir doch, wie es ist: Die Linken sind in ihrer jetzigen Verfassung schlicht rassistisch. Was aus dieser Ecke über ‚alte weiße Männer‘, Ostdeutsche, Israelis, Amerikaner gesagt wird – und gleichzeitig an Begeisterung und Liebe für IS, Hamas, BDS – das sind einfach ethnische Vorurteile.

    • Avatar

      Stimmt…die SED-Linken sind antideutsche Rassisten ?

      Sie haben mehr getötete Deutsche auf dem Gewissen als jede andere Partei.

      Dabei holt Merkels CDU seit der 2015 er Invasion in Punkto getötete Deutsche mit ihren Messer-Stecher-Moslems mächtig auf….

      • Avatar
        Martin Landner am

        Es geht nicht nur gegen Deutsche, auch gegen Amerikaner, Russen, Ungarn, Israelis. Es ist IMHO sehr wichtig, dass die Deutschen realisieren, dass sie nicht alleine sind. Der gesamte Westen, hunderte Millionen von Menschen werden angegriffen und bedroht.

        Wenn die Amis, die Russen, die Deutschen, die Israelis alle zusammenhalten würden, dann hätten wir keine Probleme. Wir dürfen uns einfach nicht auseinanderdividieren lassen.

  19. Avatar

    Über die totalitäre SED-Links-Partei braucht man sich nicht mehr all zu viele Gedanken machen.

    Ihre stalinistischen Stammwähler sterben weg.

    Den Status einer ostdeutschen Volkspartei hat sie längst verloren.

    Bei den nächsten Wahlen könnte die SED an der 5-Prozent-Hürde scheitern.

    Ihre Wähler laufen scharenweise zur AfD.

    Kurzum: Die SED-Linkspartei gehört schon in wenigen Jahren nicht mehr

    zu Deutschland. An dieser linksradikalen Splitterpartei klebt einfach sehr viel Blut.

    Die Mauertoten sind das schändliche Vermächtnis der SED-Linkspartei.

  20. Avatar

    Man muss zu diesem Beitrag allerdings ergänzen, dass Begriffe wie ‚antideutsch‘ oder ‚überfremdungsresistent‘ oder ‚volksbezogen‘ nie über Wagenknechts Lippen kommen würden. Zu sehr trägt sie den antideutschen Kurs mit. Ihr geht es lediglich um Abgrenzung zu den Grünen mit rein ökonomistischer Argumentation.
    Hinter der antideutschen (I love Volkstod) Direktive einer Kipping und Nagel steckt zum großen Teil der Deutschen-Hasser Gregor Gysi, der sich offen darüber freut, dass die Deutschen immer weniger werden.

    • Avatar
      DerSchnitter_Maxx am

      Die sitzen alle im Zug, auf dem sie aufgesprungen sind und in -die- Richtung … gegen die Deutschen … immer am besten und günstigsten, mit der Bounus-Kilometer-Bahn-Card+Diätenzuschlag … fährt 😉

    • Avatar

      Ich frage mich wo manche hier ihre Weisheiten her haben. Einfach mal losfaseln irgendwas erfinden und posten. Einfach zm kotzen.

    • Avatar

      Dabei wird Deutschen-Hasser Gregor Gysi auch immer weniger…

      wenn man ihn sich so anschaut…

      aber noch pupst er mit üppigen Diäten von über 15.000 Euro im Monat

      mächtig rum im Bundestag….

  21. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Die etablierten Systemparteien sind nach der Wahl im Osten wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen sie flattern und gackern wild darum und schimpfen auf den Fuchs der ihnen die Wähler gestohlen hat.

    • Avatar

      Ich sehe das eher so, daß sie krampfhaft versuchen, die Wahlergebnisse zu ignorieren, jedenfalls auf Bundesebene. Dort hällt man krampfhaft an der Groko fest, denn Posten und Pfründe sind in Gefahr. Die scheißen nicht nur aufs Volk, sondern auch auf ihre Parteimitglieder. Frei dem Motto: "Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich weiter völlig ungeniert."! Hätte einer von denen da oben noch Courage und Anstand, wären sie längst zurückgetreten und hätte Neuwahlen ausgerufen. Aber dann würden ja einige ihren gutbezahlten Job verlieren. Was zählen da schon Wahlergebnisse, solange sich weiterwurschteln läßt. Und was ist schon Demokratie. Das wollen doch nur die, die nicht an der Macht sind!

  22. Avatar

    Nur als Anhaltspunkt fuer die Thueringer. Der Kretschmer hat heute zusammen mit der "Gewerkschaft" Verdi fabuliert, dass in Sachsen mindestens 59.000 Fachkraefte fehlen. Also ihr lieben Sachsen, macht schon mal ein Budget fuer jeden Monat, damit ihr die Fachkraefte fuettern koennt. Und ihr liebe Thueringer, seid gewarnt.

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Bei den etablierten Parteien von CDU bis Linke herrscht wirklicher Fachkräftemangel da haben wirklich nur Luschen die Parteien übernommen.

  23. Avatar
    Alternative für Verworfene am

    Das kommen sie hauptsächlich her… die AFD Wähler, da gehen sie auch wieder hin, wenn die AFD sich weiter an die CDU anbiedert oder an deren Programm orientiert. Ehemalige Links-Wähler (Notwähler, Gefühlswähler, keine Überzeugungstäter!) und ehemalige Nichtwähler sind eher keine zufriedenen Wohlstand-CDU-Fans, Merkelklatscher und C-Gewohnheitswähler.

    Gilt im Westen für potentielle SPD Wähler.

    Die rote Sahra weiß das auch, kann es so direkt aber nicht aussprechen.

    • Avatar
      Alternative für Verworfene am

      PS
      Die AFD kann froh sein, dass sich die schlaue Wagenknecht nicht durchgesetzt hat. Besser wäre die verlogene Linke dadurch sicher auch nicht, aber AFD-Stimmen hätte es definitiv abgezogen.

      • Avatar

        Intuitiv halte ich Wagenknecht für ehrlich und authentisch, vor allem was ihre Veto-Haltung in der LINKEN angeht. Dennoch will sie sich nicht über Gebühr als wahrhaft linkspatriotisch erklären, was aber vermutlich die einzige Rettung für die Linkspartei wäre. Auch "Aufstehen" kam schon zu weichgespült daher und thematisierte lediglich Nebenkriegsschauplätze, was ebenfalls Bedeutungslosigkeit implizierte. So widerwärtig der antideutsche Kurs der Linkspartei auch ist, man weiß wenigstens wo man dran ist und die Roten darob unwählbar sind. Die LINKE muss -wie in anderen Staaten- patriotisch sein oder sie wird nicht mehr sein! Dies würde allerdings Fundamentalopposition bedeuten, undenkbar für eine post-kommunistische Partei, die sich heute voll auf Regierungslinie, Mainstream und reformerischer Gefälligkeit befindet…

      • Avatar
        Alternative für Verworfene am

        Solche "authentischen" gibt es in jeder Partei. Buschkowsky, Palmer, Bosbach, Maaßen, Wendt, etc.

        Als ob die alle nicht ganz genau wüssten für wen sie arbeiten und für was sie Wählerstimmen generieren.

  24. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    "Nichts ist so wie es scheint … und manchmal scheint alles nichts zu sein." (M. Förster) 😉

    • Avatar

      Sahra Wagenknecht hat mit der Aussage zur volksfeindlichen Ausrichtung ihrer Partei zielgenau ins Schwarze getroffen.

      Wer den
      Youwatch Bericht vom 2. September 2019 48 -AUSZUG- liest kann vermuten, dass die Linken eh in den Grünen aufgehen oder von diesen geschluckt werden.

      ED-Hymne entlarvt die Grünen als Kommunisten „Die Partei, die Partei hat immer recht“

      Am gestrigen Wahlabend haben es die Grünen so richtig krachen lassen. Mit dabei: Partygirl Katrin Göring-Eckardt, die beim Ablassen ihrer Standardstatements im Hintergrund musikalisch von der SED-Hymne begleitet wurde. Zu dumpfen Grünen-Parolen die schmissigen Zeilen von „Die Partei, die Partei, hat immer recht! Besser – und vor allen ehrlicher – geht´s nicht.

      • Avatar

        Na Mensch,

        dann aber nichts wie hin und die Linken wählen. Oder aus welchem Grund sagt die Sahra was? Menschenliebe, oder?

  25. Avatar
    Lothar Richter am

    Im West Ausleger der WASG wollte ich Mitglied werden.Kurz vorm Absenden fusionierte diese mit den SED Kommunisten.Als ex Ossi war dann das Ding gegessen.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel