Der Skandal um Jeffrey Epstein weitet sich immer mehr aus. Längst wird offen darüber spekuliert, dass der Amerikaner umgebracht wurde, um ein umfangreiches Auspacken über sein Pädo-Netzwerk zu verhindern. Diese Theorie erhält jetzt von unerwarteter Seite neuen Auftrieb. In unserer Sonderausgabe „Attentate des Tiefen Staates“ erfahren Sie, was schon bei JFK, Bobby Kennedy, Barschel, Möllemann, Haider vertuscht wurde. Hier bestellen.

    Ausgerechnet die britische „Daily Mail“, die wahrlich nicht im Verdacht steht, „Verschwörungstheorien“ (oder das, was heute noch dafür gehalten wird), zu verbreiten, sorgt mit eine neuen Meldung für Aufsehen: In den neu veröffentlichten Epstein-Akten findet sich ein Vermerk, mit dem der 66-Jährige als nicht ansprechbar und für tot erklärt wird. Verfasst wurde dieses Dokument jedoch nicht etwa unmittelbar nach dem offiziellen Todeszeitpunkt von Epstein, am Morgen des 10. August 2019, sondern einen Tag vorher, am 9. August 2019.

    Das manipulierte Epstein-Überwachungsvideo: Eine Minute fehlt. Foto: Screenshot Youtube

    Das wirft die Frage auf: Was geschah wirklich in jener Zelle des Metropolitan Correctional Center im New Yorker Stadtteil Manhattan? Und welche Spur soll durch die Selbstmord-Theorie verschleiert werden?

    Fehlende Kontrollen und defekte Kameras

    Schon lange steht die Selbstmord-Theorie unter Beschuss, denn die Häufung angeblicher Zufälle rund um den Tod von Jeffrey Epstein lässt alle Alarmglocken klingen: Die eingesetzten Wärter führten in der Nacht vor dem Auffinden von Epsteins Leiche keine Kontrollen – obwohl gesetzlich dazu verpflichtet durch, die Rundgänge wurden einfach „vergessen“. Und auch die Kameras, mit denen die Zelle dauerhaft gefilmt wurde, funktionierten nicht richtig, Teile der Aufzeichnungen sind verschwunden. Angeblich ein Defekt. Oder eben billige Ausreden, um den Mord an jemanden, der zu viel über die mächtigen Eliten der Welt wusste und sie in der Hand zu haben schien, zu vertuschen.

    COMPACT wird weiter über einen der größten Skandale der letzten Jahrzehnte berichten. Von Epstein bis zum Kirk-Mord, es gibt viele Ähnlichkeiten mit den „Attentate des Tiefen Staates“ auf, die wir hier analysiert haben.

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