Mysteriöser Fall der verschleppten und vergewaltigten Lübecker Studentin gelöst: Täter ist Türke

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Der Fall hatte Rätsel aufgegeben: Orientierungs- und bewegungslos fand sich eine Studentin (20) aus Lübeck gefesselt und geknebelt im Straßengraben an einem einsamen Feldweg  wieder. Der Disko-Besuch am 12. Oktober endete für sie in einem Albtraum: Vergewaltigt und wie ein Stück Vieh entsorgt, ohne Erinnerung an die Schandtat und daran, wie sie an diesen Ort gelangt war. Sie verdankt ihr Leben dem Zufall, der einen Angler zu der ausgekühlten Frau führte. Nun gibt es einen Ermittlungserfolg: Ein 43-jähriger Türke wurde verhaftet.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes gegen den Türken, der am Freitagmorgen von Beamten eines zivilen Streifenkommandos im Bereich der Lübecker Lohmühle gefasst worden war, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizeidirektion Lübeck mitteilten. Laut Pressesprecher Christian Braunwarth hat das zuständige Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen, der kein unbeschriebenes Blatt ist: Er soll bereits am 26. September eine junge Frau, ebenfalls aus Lübeck, verschleppt haben. Die 25-Jährige allerdings, die der Gewalttäter in eine nahegelegene Kleingartenparzelle verschleppte, konnte sich befreien und flüchten, bevor sie dasselbe Leid wie die Studentin erfahren musste.

Brutale Gewalt gegen Frauen, gegen Deutsche: von linken Krawalleuren einerseits, verharmlost als Aktivisten. Und von Merkels Gästen andererseits, angepriesen als Kulturbereicherer! Doch von deren Kriminalität wird mit der Beschwörung von angeblicher Gefahr von RECHTS abgelenkt, um sich die Absurdität und die Gesetzeswidrigkeit der Migrationspolitik nicht einzugestehen. Deren Opfer, die sich TÄGLICH mehren, werden verschwiegen, verleugnet und einmal mehr verhöhnt. Doch COMPACT gibt den Opfern von Migrantengewalt und Multikulti Namen und Gesichter, setzt ihnen mit dem Spezial „Asyl – Unsere Toten“ ein publizistisches Denkmal.
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Diese hatte mit Freunden die Erstsemester-Feier der Technischen Hochschule und der Universität zu Lübeck auf einem Industrie-Gelände besucht, bis etwa 1.30 Uhr dort gefeiert und war das letzte Mal in der „Kulturwerft Gollan“ gesehen worden, bis sie am nächsten Morgen um 8.20 Uhr von Waldemar J. mit erheblichen äußeren Verletzungen, insbesondere Prellungen im Gesichtsbereich, in dem etwa acht Kilometer entfernten Straßengraben bei Mönkhagen (Kreis Stormarn) gefunden wurde. Laut dem 62-Jährigen soll die wimmernde junge Frau so fest verschnürt gewesen sein, wie man „nicht mal Tiere“ anbindet. Er rief die Polizei und Sanitäter, die die völlig ausgekühlte Frau versorgten, die zunächst keine Angaben zur Tat machen konnte. Ob ihre Erinnerungssfetzen wie an einen weißen Kastenwagen auf die Spur des Frauenschänders führten, ist bislang unklar.

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Die Polizei schließt nicht aus, dass der Festgenommene weitere Taten dieser Art, die hierzulande unter „kulturelle Bereicherung“ verbucht werden, verübt hat. Außergewöhnlich genug, dass ausnahmsweise die Ethnie genannt werden durfte…

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35 Kommentare

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    Alfred Roger am

    Das Opfer kann noch froh sein das sie nicht von einer Wildschweinhorde angeknabert wurde, das sollten die Richter in Betracht ziehen, somit ist es für mich eindeutig Mordversuch nach vollendeter Vergewaltigung, Entführung und Freiheitsberaubung sowie schwerer Körperverletzung, soviel bunte Vielfalt auf einem Haufen ist schon Bermerkenswert was natürlich keine rot/grüne xxx auf den Plan ruft, je mehr bunte Vielfalt sich hier austobt je stärker der Kampf gegen Rechts.

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    Sachsendreier am

    Was heißt hier Türke? Ihr traut euch ja was! Mann schreibt man in so einem Fall, ansonsten ist das rassistisch, Verbreitung von Vorurteilen oder, letztendlich, populistisch. Ach, noch was: AfD-Sprech…
    Ironie aus. Wir werden in den Staatsmedien kaum Details erfahren. Und sollte sich irgend wann eine Vorabendkrimiserie mit diesem Fall befassen, dann wird der Täter Stephan oder Michael heißen (und so aussehen). Darin wird zudem ein Mitglied der Mordkommission, wenn nicht der Hauptkommissar selbst, Migrantenkind oder -enkel sein. Ach, dazu fällt mir ein – SOKO Potsam als bestes Beispiel für Realitätsfremdeln: Ein Schaupieler mit arabischem Aussehen und ebensolchem Namen bekommt einen ansässig klingenden Rollennamen verpasst und ist, raten wir mal, na, bei der Mordkommission. Dass in der gleichen Serie das Liebesverhältnis unter seinen zwei Kolleginnen stark im Vordergrund steht, weniger jedoch Spannung und Unterhaltungswert, erwähne ich ganz nebenbei.

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    Terence Pickens am

    KOMMENTAR von MARKO, Suhl – 5.11. – 15:39 – ANTWORT:
    Frage von Marko: "Hätte man Türken besser nie reingelassen?"
    Hier aus España gebe ich dem sich als geistigen Tiefflieger gerierenden Fragesteller Einblick in die Historie:
    1960er Jahre, Hochzeit des kalten Krieges. Die Amis betreiben ihre Abhöranlagen an der türkisch / russischen Grenze. Die türkische Militärregierung will sozialen "Dampf ablassen". Die Amis pressionieren deutsche Politiker, türkische Gastarbeiter aufzunehmen. Zunächst deutsche Ablehnung. Kanzler Schmid: "Es ist keine gute Idee, Menschen anderer Kulturen nach D. zu holen." Rotationsprinzip wird eingeführt: Nach jeweils 2 Jahren endet der Arbeitsvertrag des ausreisenden Türken. Es waren dann die Profitgeier der deutschen Industrie, Handwerk, Mittelstand, usw., die über die unproduktive Anlernphase des neuen Gastarbeiters schuichzten.
    FORTSETZUNG – Teil 2 –

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      Terence Pickens am

      FORTSETZUNG – Teil 2 vom KOMMENTAR 17:51:
      Mit Hilfe der Grünen – Motto: "Es kamen Menschen, keine Roboter" – wurde der befristete Arbeitsvertrag abgeschafft und durch die Einwanderung mit Familiennachzug ersetzt.
      Noch als das Rotationsprinzip galt, waren die in der Türkei lebenden Familienangehörigen Benefiziaten des deutschen Sozialsystems, wie ein hier in España lebender deutscher Rentner berichtete, der in den 1960er Jahren bei einer deutschen Weltfirma tätig war. Das Kindergeld zahlte damals der Arbeitgeber. So brachte ein 22-jähriger Türke Bescheinigungen über 8 Kinder bei für die – ungeprüft – die Beihilfe gezahlt wurde.
      Retrospektiv betrachtet, steht der von deutschen Firmen durch türkische Arbeiter erzeugte Gewinn in keinem Verhältnis zu den irreparablen, sozialen Schäden am Deutschen Volke.

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    Der Staatsanwalt kann ja ermitteln,weswegen er will. Aber als Richter würde Ich die aufwendige Fesselung als Indiz ansehen,daß der Täter gerade nicht den Tod des Opfers wollte;den hätte er schließlich einfacher haben können.Und ordentlich Knast kann man ja schon wegen der Vergewaltigung verhängen.

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      … ein Richter würde zumindest aber einen Eventualvorsatz nicht ausschließen, d.h. dass der Vergewaltiger den Tod seines gepeinigten, fest verschnürten und hilflos zurückgelassenen Opfers billigend in Kauf genommen hätte.

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        Allerhand,Hansi ist auch Jurist. Tatsächlich ist dieses blöde Konstrukt Eventualvorsatz eingeführte und überwiegend anerkannte Praxis,der erwähnte STA benutzt es ja auch. Nur Sokrates u.a. halten es für unzulässig,da es ein Tatbestandsmerkmal so weit ins Innere des Täters verlegt,daß es nie nachweisbar aber immer unterstellbar ist. Und das Gesetz kennt nun mal keinen bedingten Vorsatz sondern nur direkten Vorsatz der Absicht, er ist eine unzulässige Ausweitung des gesetzlichen Tatbestandes.

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        Übrigens ist "billigend in Kauf nehmen" sprachlich Unsinn (findet sich aber durchaus in Lehrbüchern) weil das Billigen schon im Inkaufnehmen enthalten ist.Ein weißer Schimmel,sozusagen.

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      Gesslers Hut am

      JEIN!

      1. Oktober
      2. abgelegener Feldweg
      3. einfacher haben hätte er es zwar können, evtl. war er aber nicht ganz so blöde, sich die Hände noch eindeutiger und noch weitaus schmutziger zu machen und vertraute auf "Allahs Hilfe".

      Das dem ein Menschenleben nicht sehr viel wert ist ergibt sich bereits aus der Tat selber. Somit kein entlastendes Indiz vorhanden, ihm das als Nächstenliebe durchgehen zu lassen.

      Deshalb tendiere ich eher zur Rechtsauffassung vom Hans.

      Rausreden wird ihn sein Anwalt damit, dass er panisch war und Angst vor Zeugen hatte. Wahrscheinlich hat er irgendwelche Stimmen gehört.

      Im Zweifel müsste man ihm identische Verletzunngen zufügen (vorzugsweise durch männliche Verwandte des Opfers), stramm verschnürt bei Minusgraden aussetzen und gucken wie lange er überlebt. Viel passieren kann ja nichts, lt. Soki? 😉

      So mein Richterspruch! Beschlossen und verkündet!

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        Gut,daß solche Sachen nicht vom Einzelrichter abgeurteilt werden. Andernseits,Ich stelle mir vor,Ich hätte Gessler als Laienrichter im Gericht sitzen,ächz. Aber die sind nur 2 gegen 3 ,zum Glück.

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        Gesslerich, Du lieferst hier gerade ein Musterbeispiel für die unzulässigen Unterstellungen,die Anerkennung eines Eventualvorsatzes hervorbringt.

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    Iris Masson,
    was ist denn jetzt Ihre Quintessenz? Hätte man Türken besser nie reingelassen nach Deutschland? Stellen Türken per se ein Risiko für biodeutsche Frauen dar? Ich würde sagen, wer als Türke durch Plauen geht, lebt ob der dortigen Nazidichte gefährlicher.

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      Ich bin zwar nicht gefragt worden,aber da Frau Masson sehr wahrscheinlich ihre dummen Fragen nicht beantworten wird,mache Ich es: beidesmal ja,was denn sonst?

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      Ansichtssache, besuchen Sie zur Anwechselung ein paar abgekackte Stadtbezirke in NRW. Man stelle sich vor, die waren vor der großen Import-Vermuselung rund um die Uhr sogar von jungen Frauen, trotz eingebildeter hoher Nazidichte, noch ziemlich relaxed, d.h. ohne dumme Sprüche, Anmache und Belästigungen zu durchqueren. XXX (was einen aus der Spur geratenen Türken nicht besser oder schlechter macht wie jeden anderen Vergewaltiger, unabhängig von der Herkunft).

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      Meines Wissens nach wurde die NSDAP 1945 aufgelöst. Wenn jetzt eine erhöhte „Nazi-Dichte“ in Plauen vermutet wird, muss entweder dort eine Zeitmaschine stehen oder wir müßten Herrn Däniken mal fragen, welche Erklärung dieses Phänomen denn haben könnte. Eine Lösung wäre, dass es sich um „Neo-Nazis“ handeln könnte. Voraussetzung wäre hierzu sicher eine genauere Betrachtung der Gesinnung und Organisation der hier diffamierten Stadtbewohner. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um Menschen, die eine andere Meinung, als die offiziell gewünschte haben. Aber soviel Überlegung und Differenzierung ist wohl nicht von jemandem zu erwarten der überall „Nazis“ sieht. Leider!

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      @ MARKO, SUHL

      Wie kann man als nur als Türke durch Plauen gehen?

      Warum gehen Sie nicht als Claudia Roth und verteilen
      selbst gebackene Börek an Hartz IV Empfänger und
      flaschensammelnde Rentner? Wenn Sie dabei Burka
      tragen merkt kein Nazi, dass Sie die liebe Claudia Roth
      gar nicht sind (und schon ist die Gefahr vorbei).

      Aber Spaß beiseite, wenn es wirklich so schlimm wäre,
      hätte das demokratische Stadtparlament nicht schon längst
      den Nazi-Notstand ausrufen müssen. (?)

      Aber Ihre Vermutung stimmt. Es wäre besser gewesen,
      man hätte die Türken u.a. gar nicht erst herein gelassen.

      XXX
      Leider sieht unsere Ex-FDJ Sekretärin für (kommunistische)
      Agitation & Propaganda das völlig anders.

      Übrigens die größten Risiken (Gefahren) für biodeutsche Frauen
      sind nicht die Börek-Bäcker aus Anatolien und die übrigen
      Fachkräfte aus Schwarzafrika, sondern der Weiber grenzenlose
      Einfalt, der Genderwahn, der Penisneid und der Narzissmus.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Was hat der Türke in Plauen zu suchen,ab mit der nächsten U-Bahn nach Istanbul

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      Gesslers Hut am

      Die Antwort auf Dummfrag Marko, Suhl hat er sich bereits selber gegeben:

      "reingelassen" kann/muss man nur jemanden der keinen Haustürschlüssel hat.

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      Sylvia Hofmann am

      Ja, das haben bereits die Altkanzler Schmidt und Kohl so gesehen. Vermutlich auch noch nationalsozialistisch eingefärbt.
      Leider haben diese ihre eigene Einschätzung der Lage nicht durchgesetzt!
      Zum Unwohl der Deutschen Bürger!

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    Rumpelstielz am

    wer Altparteien wählt, ist selber schuld.
    Bein Einkaufen bin ich schon wie ein Soldat auf Spähtrupp – immer einen Fluchtweg sichern und einen Plan "B"

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    Wenn Bio-Deutsche und Christen von "Bunten behandelt" werden, ist das normales Lebensrisiko.
    Sollte ein Altbürger (würde ich Deutscher sagen, wäre ich schon Nazi) einen "Bunten " mit Unverständnis oder Agitation entgegen treten, geifern alle Ö/R, Altparteienpolitiker und selbsternannten Gutmenschen und schreien nach härteren Gesetzen und schäferen Strafen.
    Wo ist der Haß und die Hetze in Wahrheit zu Hause?
    Für den Niedergang der Zusammenlebens-Kultur, sind einzig und allein , die selbsternannten "Guten" verantwortlich.
    Für mich sind es die gleichen tierischen Instinkte, wie im Mittelalter, bei der Hexenjagd und Hexenverfolgung.

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    Gesslers Hut am

    Schade, dass die "Freunde" heute so wenig aufeinander aufpassen. Ob auf dem Bolzplatz oder in der Disse, die natürlichen Instinke (die vor Gefahr schützen) sind großflächig außer Kraft.

    Die Herkunft wird übrigens nicht überall genannt. "Ein 43-jähriger hat…"

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        Gesslers Hut am

        Sieht komisch aus wenn der Trollkommentar?- für den meine Antwort bestimmt war – W wie weg ist.

        Sinngem. wurde angezweifelt, dass es ein Türke war.

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      @ JHDA ,nein direkt ist das nicht geplant da diesmal das Opfer eine Deutsche war also somit nicht schlimm und ausserdem auch noch nicht ganz tot.
      AKK und die Staatsratsvorsitzende Merkel wollen allerdings Präventionsarbeit in Schulen leisten bei unseren heranwachsenden südländischen Sexgöttern.
      Dort soll dann der Gebrauch von Gummis erklärt werden damit die angehende Fachkraft bei der Ausübung einer Vergewaltigung sich nicht auch noch eine Geschlechtskrankheit von einer Deutschen holt. Ausserdem gibt es Ratschläge wie und wo man im Internet am billigsten an KO Tropfen rankommt.
      Wenn diese Richtlinin alle eingehalten werden, dann ist es auch möglich nach der erfolgreichen Tat die Staatsbürgerschaft zu erhalten. Somit kann die Gleichschaltungspresse wenigstens berichten, es war ein Deutscher !

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        Deutsche Beobachtungsstelle am

        @Luzi:
        Uuups, Glückwunsch: Dein Beitrag ist very sophisticated!!
        Ja, genau, in diese Richtung entwickelt sich dieses völlig irre gewordene BRD-Shithole-Land! Unsere Vorfahren verfluchen uns, dass wir diese dekadente Selbstzerstörung nicht verhindern!!!

        PAtriotische Grüße aus Preußen!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Das sind wohl Auszüge aus dem Programm der CDU Werteunion das sind ihre neuen Werte damit die Volltrottel sie weiter wählen.

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    Vermutlich fand die StudentInnenparty unter dem Motto ‚Offen-Bunt-Tolerant‘ statt.

    Meistens wird eine solche Tat als ‚Einzeltat mit sexueller Motivation‘ abgetan. Das ist sie aber nur zum Teil: Sie ist außerdem ein RASSISTISCHES Verbrechen, sofern es von einem Ausländer an einer einheimischen Deutschen verübt wurde.

    In den meisten anderen Ländern würde das naturgemäß den Volkszorn erregen. Nicht so in der BRD: Dort legen frau und männin über die Vergewaltigte möglichst rasch den Mantel des Schweigens und diskutieren über Metoo.

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      Sachsendreier am

      Ja, es bleibt die Frage, wie "Türke" sich unter diese Studentinnen mischen konnte, ohne aufzufallen? Wir hatten schon durch einen Deutschtürken (wie man das begrifflich interpretieren könnte bei der zweiten oder dritten Generation von Anatoliern) schlimmen Vorfall in einer Uni. Wo einer Studentin auf der Toilette aufgelauert wurde und die brutal vergewaltigt. Da stellte sich die Frage eher nicht, er hatte sich rein geschlichen… Ich erinnere mich deshalb an den Fall, weil der jungen Frau dabei erneut der Arm nach einem beinahe auskurierten Armbruch gebrochen wurde. Wenn man selbst 5 Wochen Gips hatte und danach Probleme, dann bleibt das haften und man wünscht solchen fiesen Ganoven Tod und Teufel.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Der hatte bestimmt eine Burka an und hat sich Gendermäßig gerade als Frau gefühlt

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