Vom Laufsteg zur Haltungsprüfung: Die Wahl zur Miss Germany 2026 ist vor allem eines – politisch korrekt und glamourös enttäuschend. Dieser Woke-Wahnsinn hat Methode, wie unser Rabatt-Paket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“ zeigt. 11 COMPACT-Ausgaben gegen den Zeitgeist, nur 14,99 Euro statt 79,75 Euro! Hier mehr erfahren.
Traditionelle Schönheitsideale zerbröckeln unter dem Druck progressiver Agenden, und so wirft die anstehende Wahl zur Miss Germany 2026 ein grelles Licht auf den Verfall des einst ikonischen Wettbewerbs. Jetzt ist es soweit, die neun Finalistinnen stehen im Scheinwerferlicht. Ein insgesamt enttäuschendes Bild.
Früher ging es um Ästhetik und feminine Eleganz, heute stehen „Empowerment“, „Wokeness“ und Inklusivität im Vordergrund. Altersgrenzen und Größenstandards wurden abgeschafft – schließlich soll sich niemand ausgegrenzt fühlen. Besonders gern gesehen: Kopftücher und politische korrekte Haltungen.
Man kann von Glück sagen, dass dieses Jahr keine Transfrau ins Finale eingezogen ist. Das war nämlich 2023 der Fall, als die 19-Jährige Saskia von Bargen, selbsternannte Botschafterin der Regenbogenideologie, als Vize-Miss Germany bekannt wurde.

Keine Überraschung. Schließlich ist die Miss-Germany-Wahl schon seit 2019 kein Schönheitswettbewerb mehr. Das Konzept hat sich in ein politisch aufgeladenes Projekt verwandelt. Dort gibt es sogar drei Kategorien, in die die Frauen eingeteilt werden. Female Founder (Gründerinnen), Female Mover (Frauen in männerdominierten Bereichen) und Female Leader (Führungskräfte). Wie die Bewerbung für ein Boot Camp!
Wo bleibt da die Nostalgie, die hübschen Ballkleider, meinetwegen auch ein richtiger Zickenkrieg? Stattdessen philosophieren wir lieber über Verantwortung und Gleichberechtigung. Am 7. März treten die neun Finalistinnen an. Und wenn man die Liste liest, fragt man sich unwillkürlich: Warum eigentlich Miss Germany? Warum nicht gleich Miss Diversity?
„Wer keinen Hijab trägt, kommentiert nicht“
Da hätten wir Büsra Sayed, Gründerin ihrer eigenen Modemarke, die es mag, wenn Frauen sich bedeckt bekleiden. Muslimisch oder nicht, ist angeblich nicht so wichtig. Das behauptete sie, während sie online Hijabs verkaufte. Klar. Weil nichts rebellischer ist, als ein Kopftuch zu verkaufen und dann zu sagen, dass es gar nicht um Religion geht.
Amina Ben Bouzid, Unternehmensberaterin mit Kopftuch, ist der Meinung, Frauen mit Hijab gehörten zur Mitte der Gesellschaft. Ihre Teilnahme führte zu kritischen Kommentaren – worauf sie erklärte: „Wer keinen Hijab trägt, kommentiert nicht.“ Was sollen wir daraus lernen? Wer Männern befiehlt zu schweigen, kommt ins Finale?
Aileen Tina Hufschmidt, die 33-jährige Soldatin und Presseoffizierin, passt ebenfalls perfekt ins Bild. Sie erklärt in Unsere-Demokratie-Sprech: „Sicherheit, Freiheit und Demokratie sind uns alle betreffende Themen. Egal ob Mann oder Frau. Wir stehen gemeinsam für diese Werte ein.“
Die anderen sechs Finalistinnen fügen sich nahtlos ein. Da hätten wir zum Beispiel eine Biologin, die im Labor Haut züchtet, eine Streamerin, die über Menstruation sprechen will, und eine preisgekrönte Fotografin. Nur eines fehlt konsequent: der klassische „Wow, die ist aber hübsch“-Moment.
Und dass Kirsche auf der Torte der Enttäuschungen ist, dass die Kandidatinnen final von der Designerin Meriem Lebdiri, ebenfalls mit Kopftuch, eingekleidet werden. Weg von figurbetonten Ballkleidern, hin zu bedeckenden, „empowernden“ Silhouetten. Ein Blick in die Nachbarländer – Frankreich, Großbritannien, Schweiz – legt nahe, dass dort zumindest der Glamour noch nicht vollständig dem Zeitgeist geopfert wurde.
Am 7. März entscheidet sich nicht, wer am schönsten ist, sondern wessen Lebenslauf und Botschaft am besten in das politisch korrekte und gewünschte Gesamtbild passen.
Dieser Zeitgeist kommt nicht von ungefähr – er folgt einem klaren Muster. Wie konsequent dieser Kurs verfolgt wird, zeigt unser Rabatt-Paket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“: 11 COMPACT-Ausgaben gegen den Strom – jetzt für nur 14,99 Euro statt 79,75 Euro. Hier bestellen.





