Ministerin für Zersetzung und Überfremdung: Die 10 übelsten Zitate der Aydan Özoguz

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Als „Schandfleck der Bundesregierung“ bezeichnete Alice Weidel kürzlich die sogenannte Integrationsministerin. Das will was heißen. Fest steht: Während Merkel das Land mit Muslimen flutet, gewährleistet die SPD-Türkin die gelungene Nicht-Integration ihrer Glaubensbrüder und –schwestern. Wir haben die zehn krassesten Äußerungen für Sie herausgepickt.

10. Über Heimatreisen von Asylanten:

„Es kann gewichtige Gründe geben, warum ein anerkannter Flüchtling für kurze Zeit in seine Heimat reisen will.“ (19.8.2017)

9. Über freie Wirtschaft:

„Es ist eine große Herausforderung, gerade Dax-Unternehmen anzusprechen und denen zu sagen: Es ist gut, wenn auf unteren Ebenen sich zunehmend auch Mitarbeiter mit Einwanderungsgeschichte finden. Aber was ist mit eurer Leitungsebene?“ (29.11.2014)

8. Über das Bedürfnis nach Vertrautheit:

„Ist es eigentlich richtig, das Naheliegende zu denken, dass mein neuer Mitarbeiter mir kulturell ähnlich sein muss?“ (29.11.2014)

7. Über Schändungen an Frauen:

„Nein, also, ich will aber gar nicht weg reden, dass es beispielsweise in unseren Unterkünften Probleme gibt. Also, davon bin ich überzeugt. Das ist immer ganz schwer, wie auch sonst in unserer Gesellschaft, wenn jetzt Frauen etwas Schlimmes erleben, vergewaltigt werden oder was auch immer.“ (14.5.2016)

6. Über Kulturverständnis und Biologie:

„Muslime gehören lange zu Deutschland. Sie sind seit Jahrzehnten hier. Sie werden hier geboren. Sie werden übrigens auch als Deutsche hier geboren.“ (14.5.2016)

5. Über den Sex-Dschihad in der Kölner Silvesternacht:

„Jetzt sind ja schon die ersten (…) dabei, sofort zu sagen, dass das Flüchtlinge gewesen sein müssen. Und die Erklärung ist: na, das waren doch irgendwie Migranten. Also, da muss ich sagen: Das geht gar nicht.“ (7.1.2016)

4. Über Zahnärzte und Ingenieure:

„Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte.“ (29.11.2014)

3. Über Islamisten in Deutschland:

„Aber ich meine, das Problem ist ja nicht eins, was wir seit heute haben, sondern seit Jahrzehnten, eigentlich schon seit dem Zweiten Weltkrieg, wenn Sie so wollen.“ (16. Juli 2017)

2. Über Razzien bei Islamisten:

„Da muss man, glaube ich, mit sehr großem Augenmaß an diese Dinge herangehen, dass es eben nicht heißt, da wird sehr willkürlich in die Moscheen eingedrungen.“ (15.11.2016)

1. Über die deutsche Kultur:

„Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ (14. Mai 2017)

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Über den Autor

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Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

 

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