Migrationsproblem lösen: Weltweite Armut beenden – ein politsches Konzept

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Die Motivationen der Migranten, ihr Land zu verlassen, sind mannigfaltig. Allgemein spricht man von der „Armutsmigration“. Der Politik ist scheinbar als Antwort darauf nichts anderes eingefallen, als: Jeder, der aus irgendeinem Grund daheim unzufrieden ist, soll doch einfach in die reichen Industriestaaten einwandern und sich dort samt Familie bis ans Ende seiner Tage durchfüttern lassen. Das sei die richtige Antwort auf die „Armut der Welt“. Und da doch diese Armut unbezwingbar und uferlos sei, müßten wir wenigstens einen kleinen Beitrag leisten, koste es, was es wolle.

Nun, die Merkel-Gruppe, als glaubten diese Leute daran, haben diese Scheinlösung gegen den Rat von Experten und Warnern ausprobiert. Es kamen Millionen, aber der Fachkräftemangel wurde nicht gemildert. Die „Reisenden aus Willkür, Lust und Laune“ sind überwiegend ungeeignet für den Arbeitsmarkt, allzu viele können nicht einmal lesen und schreiben, allzu viele sind kriminell, allzu viele brauchen eine besonders aufwändige medizinische Versorgung. Der Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler Prof. Raffelhüschen hat ausgerechnet, dass 1,5 Millionen „Migranten“ über die Jahre etwa eintausend Milliarden, also eine Billion Euro kosten (Barwert heute); wegen befürchteter Langzeitarbeitslosigkeit (und höherer Zahlen von Migranten) ist das eine eher noch zu geringe Schätzung.

Alleine von dem Betrag, den die kleine Minderheit der „Alleinreisenden Minderjährigen“ verursachen, könnte jedem einheimischen Neugeborenen eine Willkommensprämie von € 3000 zuerkannt werden. Von „Integration“ der Fremden aus hundert Kulturen in die deutsche oder zumindest in die Lebenswelt in Mitteleuropa ist auch nicht die kleinste Spur zu entdecken.

Länder wie Schweden, Frankreich, Dänemark sind drauf und dran, durch die Zuwanderer dominiert und ruiniert zu werden. Viele Staaten in Europa wenden sich zunehmend von der Laissez-Faire-Politik ab und suchen nach Wegen, den einmal losgetretenen Migrations-Tsunami abzuwenden. Das historische Risiko-Experiment der Merkel-Truppe mit der Kultur und Identität, mit den Werten Europas ist auf voller Linie gescheitert.

Wer war eigentlich der Ideengeber dieser Wahnsinnspolitik?

Die UNO forderte schon vor 20 Jahren eine Politik zur Ersetzung der europäischen Völker („replacement“), die EU schloß sich dem an: Migrationspakt 2018. Thomas P.M. Barnett, sieht für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor („Blueprint for Action“):

Ein ungehinderter Strom von Einwanderern sei anzustreben, der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden dürfe: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zum Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Seite 282 des Buches: ‚And when they threaten violence against gobal order, I say: „Kill them!“ ‚. Man kann Fakten dieser Art so oft wiedergeben, wie man möchte, eine Wirkung auf die Regierenden bleibt aus.

Aber ist es denn wenigstens gelungen, durch unsere Selbstaufgabe einen, wenn auch noch so kleinen, Beitrag zur Milderung des Elends in der Welt zu leisten? Roy Beck, Einwanderungsexperte und Autor, zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungspolitik des „Westens“ verstärkt die Armut sogar drastisch. Selbst wenn die BRD Jahr für Jahr 80 Millionen Arme aufnehmen könnte, alle Jahre wieder, bis in alle Ewigkeit, wäre das gerade einmal so viel wie der derzeitige jährliche Zuwachs der Armutsbevölkerung. Am Stand der Armut in der Welt hätte sich kein Jota geändert. Das Fazit von Roy Beck: „Laßt uns ihnen in ihrer Heimat helfen!“

Aber wie soll das gehen?

Dazu kommt: Die wenigen Fachkräfte aus diesen Regionen abzuziehen, würde deren Fähigkeit zur Selbsthilfe massiv reduzieren. Aber die Massen an Bildungsfernen, Nicht-Integrierbaren, psychisch Kranken oder Straffälligen aufzunehmen, würde die Aufnahmeländer ruinieren. „Gebraucht“ werden sie hier keineswegs. Auch sind es ja keineswegs die Ärmsten, die sich auf die Reise machen. Es sind nur die, die (egal woher) schnell mal 10.000 Euro locker machen können, für die Kosten der Reise, für Bestechungen und Schleuser. Dieser Betrag stellt in der Dritten Welt einen märchenhaften Reichtum dar. Ein Kleinrentner in der BRD könnte so viel Geld nicht auf den Tisch legen!

Extreme Armut und Hunger sind allerdings eine Tatsache; 71% der Weltbevölkerung müssen mit weniger als 10 $ pro Tag auskommen (so wie die Hartz4-Empfänger und Kleinrentner in der BRD). 3 Milliarden vegetieren dahin bei einem Tagesbudget von weniger als 2 $. Aber selbst dieses Menschheitsproblem ist durchaus nicht „uferlos und unbezwingbar“. Die Lösung erfordert aber intensive zielgerichtete Planung und konsequentes, planvolles Handeln. Ein rational gangbarer Ausweg aus dem Dilemma liegt seit mehr als zehn Jahren auf dem Tisch! Es macht sehr nachdenklich, sogar argwöhnisch, daß nicht die Weltgemeinschaft, die UNO, die internationale Politik, die Merkel-Macron-Draghi-Gruppe längst diesen Königsweg eingeschlagen haben:

Mehr zum NATO-Angriff auf Jugoslawien 1999 in COMPACT-Spezial Nr. 21 „Der Krieg der Grünen. Bomben für den Islam“.

Professor Jeffrey Sachs, der einzigartig informierte und weltweit führende Experte für Wirtschaftsentwicklung und den Kampf gegen Armut hat schon 2005 ausgerechnet, daß eine endgültige Beendigung dieses Elends Kosten von 175 Milliarden Dollar jährlich für 20 Jahre verursachen würde, zusammen also 3,5 Billionen („The End of Poverty“, Penguin, New York 2005). Jeffrey Sachs ist nicht irgendwer. Er ist der Direktor des Earth Institute der Columbia Univ., Berater von Kofi Annan in Fragen der Welt-Entwicklung, international anerkannt als Berater vieler Regierungen weltweit, Preisträger, Autor wichtiger Bücher.

Also ein Aufwand von 3,5 Billionen, 3500 Milliarden Dollar? Das ist durchaus nicht erschreckend viel.

Der Barwert heute (Raffelhüschen) für die Versorgung von nur 1,5 Millionen „Fremder Siedler“ alleine für die BRD würde schon gut ein Drittel dieser Summe decken! Das Guthaben der BRD-Bundesbank bei der EZB (Target2-Salden) beträgt fast eine Billion Euro (gleich 1,24 Billionen $), mehr als die Kosten der USA für den Afghanistankrieg seit 2001. Alleine die Kosten des US-Kampfjets F-35 bis 2070 betragen 1,5 Billionen $.

Die gesamte Summe wird aber gar nicht sofort benötigt, sondern in 20 Jahresraten. Die jährlichen Raten von 175 Milliarden $ betragen ein Viertel des Pentagon-Budgets inkl. Schattenkosten. Die USA könnten daher die Armut in der Welt ganz alleine und ein für allemal beheben, wenn sie nur noch ¾ des bisherigen militärischen Monster-Budgets ansetzten. Dann läge ihr Etat immer noch höher als die der 10 höchstgerüsteten Staaten der Welt zusammengenommen. Die Gesamtkosten für die Behebung der Not in der Welt wären auch aufzubringen, wenn die 30 wohlhabendsten Staaten 0,7 Prozent ihres BIP 20 Jahre lang zur Verfügung stellten. Schon jetzt liegen die skandinavischen Länder, Luxemburg und die Niederlande mit ihrer Entwicklungshilfe über diesem Wert.

Die Aussage von Roy Beck in seinem instruktiven Video (s.u.), man müsse den Ärmsten der Welt „Zu Hause Hilfe leisten“, statt die Industrieländer nutzlos mit uferloser Migration zu ruinieren, ist also keine nebulöse Alibi-Illusion. Sie entspricht einer durchgerechneten realen Chance für die Welt. Die Migration ist nicht bloß schädlich und obendrein nutzlos; Die Kosten der Migration sind weit höher als die Beträge an klug und planvoll eingesetzter Entwicklungshilfe, die notwendig sind, die Armut und das Elend in der gesamten Welt auf Dauer zu beseitigen.

Deutschland sollte sich also mit anderen EU-Ländern zusammenschließen, etwa mit Ungarn, Polen, Tschechien, Italien, Österreich, und dann gemeinsam der Welt diese Billionenhilfe anbieten. Im Gegenzug sollte mit den Empfängerländern eine großzügige Rücknahme der hier befindlichen Fremden vereinbart werden. In Zweifelsfällen (z.B. kein Paß) jedenfalls Rücknahme, wenn Deutschland den Fremden diesem Land zuordnet, etwa nach Sprache, Kultur, Aussehen. Lehnt ein Land ab, kriegt es eben nichts.

Auch Großbritannien sollte eingeladen werden, an der Initiative teilzunehmen. Sehen die anderen EU-Länder, wie einfach sie die vielen Zuwanderer wieder los werden können, die sie mittlerweile schwer belasten, werden sie sich anschließen. Auch wird der Druck der Völker die Regierungen zur Zusammenarbeit bewegen. Die übrigen OECD-Länder, auch Japan, die asiatischen Staaten, Rußland werden die Vorteile sehen. Zusammengenommen sind diese beiden Experten-Abschätzungen über die Maßen überraschend. Man könnte denken, es handle sich um sorgfältig verborgenes Geheimwissen, oder um Spinnereien eines Verschwörerzirkels. Aber nein!

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Foto: COMPACT

Die Quellen sind allgemein gut zugänglich, selbst auf der übel beleumundeten Tendenz-Plattform Wikipedia sind sie zu finden. Man muß sich also ernsthaft die Frage stellen, wieso dann unsere hochbezahlten Politiker, die Fachleute von EU, NATO, UNO diese Zusammenhänge nicht zur Grundlage ihrer Politik machen? Ist es etwa nur Heuchelei der banalsten Sorte, wenn sie ständig von „Menschheit“ und Humanismus fabulieren? Hat Carl Schmitt recht mit seinem Bonmot: „Wer Menschheit sagt, will betrügen“?

Die Politiker und die uns vorgesetzten Fachleute sind ja nicht Analphabeten, sie könnten diese Texte sehr wohl lesen, verstehen und nach ihnen handeln. Sie bestehen aber auf der Behauptung, die Migration wäre als eine unvorhersehbare Naturgewalt über uns gekommen, und die Politik der Einschleusung und Ansiedlung sei halt nun „alternativlos“. Irgendein Plan stehe nun ganz bestimmt nicht dahinter: Jetzt sind sie halt da, da kann man auch nichts mehr machen.

Damit zwingen sie uns jetzt und für alle Zukunft untilgbare Kosten auf, zerstören die Völker und die Kultur des Abendlandes. In der Politik gibt es keine Zufälle. Was immer geschieht, man kann davon ausgehen, daß es nach einem Plan abgehandelt wird, ein „Jemand“ hat ein Interesse daran.

Die Zerstörung des Abendlandes und die Belastung mit gigantischen Wohlstands-Transfers ist also (schon Barnett sagt es) das Ziel einer Interessengruppe. Es ist die Agenda des „Neo“-Liberalismus: Auflösung der Völker und Kulturen. Dem Einzelnen wird die Identität, der Rückhalt und die Geborgenheit in den natürlichen Gemeinschaften Familie, Religion, Kultur genommen, die Gemeinschaft wird atomisiert und aufgelöst. Zuletzt verfügt die winzige Clique der Hochfinanz alleine über den in der Welt erarbeiteten Wohlstand, die entwurzelten Einzelnen arbeiten auf dem Niveau der Ärmsten der Welt.

Dem Establishment eine schmieren; COMPACT abonnieren (auf das untere Banner klicken):

Krieg gegen Rechts

Dagegen soll sich entschlossener Widerstand aufbauen, so lange es nicht zu spät ist. Gewinnen wir die Macht, uns zu erhalten, unsere Kultur, unser Volk. Und dann wollen wir umsetzen, was die Experten vorschlagen: Stellen wir die Homogenität in unserer Heimat wieder her. Geben wir alle Volksangehörigen, was sie erarbeiten. Retten wir die Welt vor Elend, Hunger und Armut durch Einsatz geringerer Mittel, als uns die Migrationspolitik abverlangt!

https://www.youtube.com/watch?v=4WCtDdYRGQ4

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25 Kommentare

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    Duis Libero am

    Der Artikel kritisiert den Neoliberalismus zwar, wendet dessen Logik in der eigenen Argumentation jedoch konsequent an.

    Armutsbekämpfung kostet? Barwerte der Armutsbekämpfung? – Welche Zweitrundeneffekte sind denn bitte hier alle nicht (!) berücksichtigt?

    Eine weltwirtschaftspolitische Analyse (inkl. Armutsbekämpfung) ohne das Wort "Wechselkurse" überhaupt in den Mund zu nehmen, "kannse in die Tonne kloppen" oder "taugt nich inne Wurst" wir mein Kumpel Conni früher gesagt hätte. Dazu kommt natürlich noch Entschuldung und einiges mehr, ist klar.

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    HERBERT WEISS am

    Gerade die Darstellung mit den Kaugummibällchen zeigt recht anschaulich die Absurdität des Aberglaubens, man könne das Armutsproblem auf dieser Welt mit Massenmigration lösen. Ich glaube zwar nicht, dass der von Prof. Sachs aufgezeigte Weg beschritten wird. Vielmehr wird uns irgendwann der ganze Laden um die Ohren fliegen. Dich das ändert nichts an der Richtigkeit dieser Überlegungen. Zu verantworten haben das bevorstehende Desaster die Gangster, Kleptokraten und Ignoranten, die sich diesem Lösungsweg verweigern.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Ich möchte hier ein für alle Mal klarstellen, dass ich mit Europäern solidarisch bin und das als Ausdruck von guter Nachbarschaft auch für richtig halte. Ich will ebenso klarstellen, dass ich mit Muslimen und Negern nicht solidarisch bin, nie war und nie sein werde. Wir schulden diesen Muslimen, also den Arabern, Turkvölkern, Muslim-Negern und Muslim-Asiaten (Pakistani, Afghanen, Bangladeshis usw.) nichts. Es ist ein absolutes Unding, diese Menschen nach Deutschland zu holen, noch dazu in diesen Mengen und allesamt auf illegaler, auf verfassungswidriger Basis. Ich will sie alle wieder weg haben, weg aus meinem einst schönen Deutschland und ich will, dass wir eine unüberwindbare Festung Europa, notfalls eine Festung Deutschland, bauen.

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      Fischer's Fritz am

      @RECHTSSTAAT-RADAR(STÖRUNG)
      "Ich möchte hier ein für alle Mal klarstellen…"

      Auf dieses Bekenntnis eines unbekannten Compact-Posters hat die Welt gewartet.
      Dessen Befolgung wird zweifellos zu einer aufgeklärteren und besseren Welt führen. Die Implementierung erfordert allerdings noch etwas Geduld 😉

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    Ich bewerbe mich hiermit auf den Ministerposten für Entwicklungshilfe und Migration.
    Mein Regierungskonzept: Entwicklungshilfe wird nur, und wirklich nur, in Form von Kondomen, Antibabypillen und Pille danach gewährt. Auf besonderen Antrag werden auch medzinische Fachkräfte entsandt zur Durchsetzung der 1-2 Kinderpolitik. Wer wählt mich ?

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      Fischer's Fritz am

      @OTTO NAGEL(T)
      "Ich bewerbe mich hiermit auf den Ministerposten für Entwicklungshilfe und Migration…"
      Bewerbung abgelehnt. Der Bewerber kennt noch nicht einmal die politisch korrekte Ministeriumsbezeichnung. Sie lautet "Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz: BMZ 🙂

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    Und wie vielen davon geht die Europäische Zivilreligion am Voodoo vorbei?
    Oder ist gerade dies das Ziel & Problem?
    Wie viele der Elitären, angefangen bei Merkel, leben die sakrosankt Dogmen der Europäischen Zivilreligion nicht?

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      Neunter Februar 2007 am

      Glauben oder Unglauben, ist seit der taz. die tageszeitung vom 9. 2. 2007 nicht mehr die Frage da "völlig unerheblich … ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe."
      Durch diesen Paradigmenwechsel ist die logische Folge, dass es keine unabhängigen sg. Holocaust-Leugner mehr geben kann.
      Konsequent wären aktive Zweifler zu den orthodoxen Verteidigern der Holocaust-Industrie konvertiert und würden die Hohen Priester aus Medien Politik Justiz durch die Engstellen des Denkens mit nachdruck führen.

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        Neunter Februar 2007 am

        Unsere Hohepriester zur Selbsterkenntnis zu führen wird nicht ohne Triggerwarnung möglich sein, da diese Mimosen sich zur weiter gesteigerten Empfindlichkeit der Generation Snowflake entwickelt.
        Also gutes Gelingen wenn das Mirakel der Offenkundigkeit eingefordert wird.

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        Neunter Februar 2007 am

        Scheint äußerst schwierig zu sein.
        Oder warum will kein Kritiker unsere Oberen, die kein Münchhausen sein wollen, beim globalistische Wort der Offenkundigkeit nehmen?

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    Rumpelstielz am

    Wenn die Völker der Welt zu uns kommen, kommen eben auch die Unbildung, Kriminalität, Fanatismus zu uns.
    Die Linksgrünen Weltverbesserer CDU; SPD; Linke und die Päderastenpartei Grüne wollen das.
    Muslimische Gesellschaften generieren weniger Wohlstand, weniger Freiheit, mehr Unruhen, mehr Instabilität, mehr Terror, aber keine Bildung. Denn ein gebildeter Mensch erkennt den Islam als Primaten und Hirtenreligion.
    Ursache des Misserfolgs der muslimischen Gesellschaften ist die islamische Prägung und die meisten Muslime neigen zu Gewalt weil Sie die völlige geistige Rückständigkeit Anderen anlasten.

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    Interessanter Artikel. Ich denke auch, dass es wichtig und richtig wäre, die Menschen in ihrem Umfeld/Kulturkreis zu belassen, sie nicht zu "entwurzeln", Ihnen nicht die kulturelle Identität zu rauben, sondern das Bleiben vor Ort attraktiver zu machen.

    Aber das wird wahrscheinlich nicht durch Geldtransfers machbar sein. Wobei menschliches "Glück" beileibe nicht nur durch materiellen Wohlstand gesichert werden kann. Einerseits eine Trivialität, andererseits gilt es, schwere Armut zu bekämpfen. Aber mittels Geldern des Pentagon? Eine Illusion! Schon die gewöhnliche Entwicklungshilfe westlicher Länder geht niemals ohne geostrategisches, kulturelles und ökonomisches Eigeninteresse. Wenn man das verhindern könnte, inklusive Korruption in den Empfängerländern, dann wäre schon einiges gewonnen.

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      Neunter Februar 2007 am

      "entwurzeln" ist aber ein Ziel wie weit der Herr der Aleppo Busse in Dresden Manaf Halbouni mit seiner Installation "Entwurzelt 2014 " auf dem Weg des Erkennen bleibt Fraglich

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    Archangela Gabriele am

    Nun mal Butter bei die Fische!

    Das klingt, wie diese Stundenlangen Werbevideos, wo man am Ende nur 1,5 Billionnen $ zahlen muss und einen garantierten Erfolg hat. Nur sagt einem keiner, wie’s funktioniert, bis man bezahlt hat.

    Das ist kein Konzept. Das ist Bauernfängerei.

    WIE sollen die 1,5 Bio investiert werden?
    WIESO wirkt dieses "Konzept"?
    WARUM wird dadurch die Armutsmigration überflüssig?
    WOHER stammen diese Zahlen?

    WESHALB ist es nicht wieder nur eine Masche, wie sich findige Leute die Taschen vollstopfen?

    Erscheint mir extrem dubios, das Ganze.

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    Schulze Schulze am

    Dieses Problem könnte wenn überhaupt nur in den Ländern der zur Umsiedlungen Aufgerufenen lösen! Das man dies nicht will bzw es ohne Druck nicht funktioniert ist ein unbestreitbarer Fakt. Viele Länder welche aus der Kolonialzeit entlassen wurden stürzten innerhalb kürzester Zeit ohne adäquate Führung wieder ins Chaos! Die teils "Vollversorgung" durch internationale Organisationen tat ihres dazu! Das kann man ausführen bis ins Detail, es muss auch niemand derselben Meinung sein und weiter träumen das man in den Ländern jemals für sich selbst sorgen möchte! Die Ausbeutung ist ein ganz ganz kleiner Teil vom Ganzen und dieselbe geschieht mittlerweile durch die heimische "Könige" Lumpen. Wie will man das ändern? Dazu bedarf es angepasste Bildung und 100 Jahre Propaganda.

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      Oh weh – so etwas kann man wirklich nur noch als ordinärsten "Rassismus" bezeichnen, selbst wenn man mit diesem Attribut sehr vorsichtig umzugehen hat.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wenn sie keine Verantwortung für ihr tun übernehmen … also ständig rumrammeln wie die Karnickel und sich keinerlei Gedanken darüber machen wie sie -denn- die Kinder ernähren sollen … hat auch keine Hilfe verdient !

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      Sorry, aber solchen Stuss kann nur jemand sagen, der niemals registriert hat, dass es eine Vielzahl von afrikanischen Politikern gegeben hat, die eine Menge gelernt haben aus der kolonialen Vergangenheit, und die den Geist und den politischen Willen hatten, um ihr Land aus Armut, Abhängigkeit und Korruption zu befreien!!! Leider gibt es diese Menschen nicht mehr, weil sie durch den westlichen Imperialismus liquidiert oder für den Rest ihres Lebens weggesperrt wurden!!!

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        Man muss daraus den Schluss ziehen, dass es ein genuines Interesse des Westens gibt, den afrikanischen Kontinent und andere "Drittweltländer" gezielt in Armut und Abhängigkeit zu halten!!!

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    Vor einiger Zeit war der Präsident von Ghana zu Gast in Deutschland. Und schrieb den Deutschen ins Stammbuch, dass sie gefälligst die Afrikaner, die nach Deutschland kommen, menschenwürdig zu behandeln haben (auch dann, wenn sie straffällig geworden sein sollten).
    Dem geht’s wohl zu gut!? Wirtschaftsmigranten haben hier in Deutschland nichts zu suchen. Schon gar keine Arbeit. Egal, ob sie aus Afrika oder von Sonstwo kommen. Wenn Afrikaner faire und gut bezahlte Arbeitsplätze wollen, dann sollen sie zu ihren Präsidenten gehen. Die haben für gute Arbeit im eigenen Land zu sorgen. Nicht wir. Uns geht das nichts an. Eben deshalb nicht, weil wir Rohstoffe zum Beispiel aus Ghana beziehen. Denn damit schaffen wir dort Arbeitsplätze. Wenn die afrikanischen Eliten – und dazu gehören in der Regel auch die Präsidenten – den Großteil der Erträge aus diesen Geschäften in die eigenen Taschen wirtschaften und die eigenen Landsleute mit Hungerlöhnen abspeisen, dann ist das das Problem von denen, die sich das gefallen lassen.
    Wir können allenfalls dabei helfen, dass sich die Afrikaner gegen die eigenen Eliten durchsetzen. Indem wir ihnen die Ausweichmöglichkeit der Wirtschaftsemigration nehmen.
    Wir brauchen keine Wirtschaftsmigranten. Wir brauchen Bürger, die den Arbeitskräfteimport bekämpfen! Wir brauchen Beschäftigte, die ausländische Arbeitsplatzkonkurrenz verhindern! Wir brauchen Wähler, die das Arbeitskräfte-Zuwanderungsgesetz stoppen!

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      Harald Kaufmann am

      Und wir brauchen die Industrie, das Kapital, die deutsche Fachkräfte ausbilden. Und wir brauchen Fachkräfte, die nicht vom Unternehmertum mit Hungerlöhnen abgespeist werden, die dann lieber in ein Industrieland auswandern, weil dort ihre Arbeit besser entlohnt wird. Um die verarmten afrikanischen Staaten sollen sich die ehmaligen Kolonialmächte kümmern, die diese afrikanischen Länder bis aufs Blut ausgebeutet haben und deren Infrastrukturen zerstört haben.

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        @ OPA BOLLE

        Das mit der Ausbeutung stimmt, aber das mit
        der Infrastruktur soll wohl ein Witz sein?

        Die zehren doch heute noch von der Infrastruktur,
        die von den Kolonialherren geschaffen wurden.

        Will aber nicht behaupten, dass die afrikanischen
        Völker heute nicht mehr ausgebeutet werden.

        Raten Sie einmal, von wem.

  12. Avatar
    brokendriver am

    Schwarz-Afrikas Invasion nach Deutschland stoppt niemand mehr.

    Dieses dumme Geschwätz "Fluchtursachen bekämpfen" ist Dummenfang.

    Die millionenfache Flucht aus den hoch entwickelten Regimen in Schwarz-

    Afrika wird Deutschland den Garaus machen ….

    und dann sieht unser Land in wenigen Jahren so aus wie der Sudan, Nigeria,

    Eritrea oder ein anderes dieser Länder, wo es von Nobelpreisträgern nur so

    wimmelt, weil alle fleißig den Koran-Islam studieren…

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