Kein Tag vergeht ohne neue Gewalttaten. Auch an diesem Wochenende gab es gleich zwei schwere Vorfälle mit Schwerverletzten. Schon wieder. Bereits vor 15 Jahren prognostizierte Thilo Sarrazin eine drastische Veränderung unseres Landes. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Hier mehr erfahren.
Bluttat in Berlin: Wie die Polizei mitteilt, wurde am späten Freitagabend ein Mann in der Schnellerstraße im Stadtteil Schöneweide, unweit des S-Bahnhofes, niedergestochen. Demnach wurde ein 25-Jähriger auf offener Straße von einer Personengruppe attackiert. Es folgte eine wüste Auseinandersetzung, bei welcher Messerstiche an Beinen und Händen zugefügt wurdene. Der Niedergestochene wurde anschließend schwerst verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, zurück blieben ein Schuh und Kopfhörer.

Sowohl über die Identität des Opfers, als auch über konkrete Hinweise zu den möglichen Angreifern, hüllen sich die Behörden bisher im Schweigen. Zwar wurden bis in die Nacht Spuren gesichert, doch weitere Angaben liegen nicht vor. Auch die Hintergründe dieser Blutfehde sind unklar, es ist lediglich bekannt, dass die Angreifer mit einem Auto in Richtung der Oberspreestraße flüchteten.
Messerangriff auch in Kreuzberg
Der Vorfall in Schöneweide war nicht die einzige Gewalttat am Wochenende: Auch in Kreuzberg, in der Nähe des Bahnhofes Schlesisches Tor, kam es am Samstagabend gegen 22.15 Uhr zu einer Auseinandersetzung, bei der mindestens eine Person niedergestochen und schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Auch hier wurden bisher keine Täter ermittelt.
Es wird immer schlimmer, gerade in der Hauptstadt: Bereits vor 15 Jahren prognostizierte Thilo Sarrazin eine drastische Veränderung unseres Landes. Jetzt liegt sein neues Buch vor, in dem der Bestseller-Autor die traurige Bilanz zieht. Jetzt bestellen!





