Marine als Schlepper vor Libyen – Flüchtlinge schlitzen Boote auf: Stabsgefreiter packt aus

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Karl Schwarz, 24 Jahre jung, war als Stabsgefreiter vier Jahre bei der Marine bei der „Einsatzgruppe Versorger Berlin“ (EGV). Seit Juni 2015 beteiligt sich Deutschland durchgehend an der EUNAVFOR MEDOperation Sophia. Zu deren Kernauftrag gehört, zur Aufklärung von Schleusernetzwerken auf der Zentralen Mittelmeerroute beizutragen. Im Gespräch mit COMPACT packt der Freiburger aus über seine tatsächliche Tätigkeit: Er wurde benutzt und ausgenutzt als Schleuser.

Seit dem 7. Oktober 2015 dürfen die Einheiten des Verbands auf Hoher See gegen Boote vorgehen, in denen die Schlepper ihre teuer zahlende Fracht unterbringen, versehen mit falschen Pässen und allerlei Versprechungen hinsichtlich eines sie erwartenden Eldorados. Stattdessen aber gehen sie diesen zur Hand, wie aus dem folgenden Bericht des Freiburgers deutlich wird, der in völligem Widerspruch steht zu dem, was insbesondere private „Seenot“-Marineros, Politiker und Medien berichten: Fake-News von Komplizen einer ganzen Branche Krimineller.

Der ehemalige Stabsgefreite Karl Schwarz | Foto: privat

„Wir cruisten zwar in internationalen Gewässern, waren indes lediglich zwölf Seemeilen von Libyen entfernt. Ich sah, wie Speedboote der Schleuser, die wir auftragsgemäß aufspüren sollten, nach Schiffen der NATO Ausschau hielten, uns umkreisten und wieder verschwanden. Folgen konnten wir ihnen nicht aufgrund ihrer überlegenen Geschwindigkeit. Wenige Stunden später dann kreuzten die Flüchtlingsboote auf, offensichtlich von dem ,Sichtungs-Geschwader‘ herbeigerufen, instruiert und mit Lagekoordinaten versehen. Sie waren bepackt mit jeweils bis zu 120 Menschen. Sobald die unserer angesichtig wurden, schlitzten sie unverzüglich ihre Boote auf, um eine Seenotrettung zu provozieren, der wir ja laut internationalem Seerecht von 1974 und dem Internationalen Übereinkommen von 1979 [UNO-Konvention; Anm. d. R.] sowie seemännischer Tradition verpflichtet sind – unabhängig von Nationalität, Status und Umständen der Hilfesuchenden. Denen hatten wir also unverzüglich Hilfe zu leisten, sie medizinisch zu versorgen, obwohl ganz klar war, dass eine echte Seenotrettung keineswegs vorlag, sondern sie diese absichtlich, gezielt und wohl in Kenntnis dieser Gesetze herbeigeführt haben, um aufgefischt und an einen sicheren Ort verbracht zu werden.“

Das wäre Libyen gewesen – oder Tunesien. Stattdessen musste seine Einheit die Fake-Flüchtlinge rasch in Fahrten von bis zu sechs Stunden, „bei länger dauernden hatten wir Angst vor eventuellen Aufständen“,  nach Süditalien, Sizilien, Lampedusa und Malta verbringen. „Und wir empfanden uns als schwimmender Shuttlebus. Mit anderen Worten: Wir holten die direkt ab!“ Zwar hat die Genfer Flüchtlingskonvention festgelegt, dass der Begriff „Flüchtling“ sich anhand bestimmter Merkmale definiert wie Verfolgung aufgrund von Ethnie, Geschlecht oder Religion sowie Krieg.

military ship in a harbour in italy | Foto: LEONARDO VITI, shutterstock.com

Doch schon gar nicht gilt er für Leute, die, wenn auch nachvollziehbarerweise, ihr Land – in diesem Falle Arabien und Afrika – für ein besseres Leben verlassen. Ebenso falsch ist es, von Seenotgeretteten zu sprechen, da sie eine solche vorsätzlich herbeigeführt haben, und das bereits, wenn sie sich in seeuntaugliche Boote begeben, das Risiko bewusst auf sich nehmen und darauf spekulieren beziehungsweise im Vorfeld wissen, aufgefischt zu werden. Strenggenommen sind sie alle Invasoren, die unzählige Gesetze brechen, auf illegale Weise und mithilfe von Erpressung nach Europa kommen, eine Aufnahme erzwingen.

Mit kurzen Unterbrechungen war Karl Schwarz von 2014 bis 2016 auf der EGV der Bundesmarine unterwegs, „und die Stimmung an Bord wurde immer schlechter, war unten, ganz unten, weil wir uns keineswegs mit der Aufgabenstellung identifizierten. Obwohl überall Hinweise zu den sanitären Anlagen samt zusätzlicher Dixieklos auf Englisch, Französisch und Arabisch an Bord angebracht waren, wurde das ganze Deck zugekotet, lag überall Erbrochenes herum. Und wir waren es, die das wegputzen mussten. Zudem haben wir beobachtet, wie sich die Männer nachts über die wenigen Frauen hermachten. Eingeschritten sind wir nicht, da sie sich nicht wehrten, nicht um Hilfe schrien und wir von daher nicht wussten, ob sie dies wollten oder ob es sich um erduldete Vergewaltigungen handelte.“

Ohnehin habe man sich nur in Schutzbekleidung bewegt – aus Angst vor unbekannten Krankheiten. „Wir alle fühlten uns verarscht und als Schlepper ausgenutzt, insbesondere, als wir die Berichte von Spiegel-TV und N-TV sahen, die an Bord gekommen waren. Die haben die Lage völlig anders dargestellt, idealisiert, die ,Geretteten‘ romantisiert“, zumal die jungen Soldaten vom Presseoffizier Vorgaben hatten, was sie sagen durften und was nicht.

Palermo, Sicily, Italy. Seafront view | Foto: Vlada Photo, shutterstock.com

„Ich habe mit Italienern in Palermo gesprochen, wo viele der ,Bootsflüchtlinge‘ stranden. Die haben dermaßen die Nase voll von Klein Afrika, in das sich ihre Stadt verwandelt. Sie wollen keine weiteren Flüchtlinge, wollen diese Zustände nicht länger mittragen. Raubüberfälle, Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Drogenhandel an jeder Straßenecke, Respektlosigkeiten und unflätiges Benehmen sind an der Tagesordnung. Die Italiener trauen sich kaum noch auf die Straße. Und ich wurde gewarnt, bekäme am Beispiel der Hauptstadt Siziliens einen Vorgeschmack darauf, wie sich auch Deutschland verändern werde, denn viele der Glücksritter bereiteten sich auf eine Weiterreise vor…“

Wer sich bislang fragte, wie die Schlepper-Mafia regelmäßig an stets verfügbare Schlauchboote gelangt: Der ehemalige Soldat hat auf Malta die Ladung eines chinesischen Containerschiffes gesichtet – vollgepackt mit brandneuen Gummibooten, bestimmt für Libyen. Bei derart viel (selbsterzeugtem) Schwund als Fischfutter für die gequälten Meeresbewohner bleibt der Nachschub nicht aus. „Und man kann in der Tat von einer Asylindustrie sprechen, an der sich auch die Handwerksbetriebe hierzulande eine goldene Nase verdienen.“

Wenn die Europäische Union keine deutliche Sicherung der Außengrenzen und Begrenzung der Einwanderung vornimmt, dann wird es das Europa, wie wir es kennen und lieben, in Kürze nicht mehr geben. Denn es ist ausgeschlossen, all diese Leute aus Arabien und der Subsahara, die von Libyen aus – auch mithilfe der Marine – ihren Weg freipressen nach Europa, hierzulande erfolgreich zu integrieren. Wer sich bereits bei seinen Zwischenaufenthalten derart kriminell verhält, sich nicht benehmen, nicht die dort geltenden Gesetze akzeptieren kann, wird es nirgendwo tun. Sie werden die Probleme aus ihren Herkunftsländern importieren – und bürgerkriegsähnliche Zustände mitten in Deutschland werden die Folge sein, wie sich bereits jetzt teilweise abzeichnet.

Über den Autor

Iris N. Masson

40 Kommentare

  1. Leider selten so viele populistische Unwahrheiten auf einmal gelesen! Ich selbst war fast zwei Jahre dort unten.
    Und ich gebe zu bedenken, dass sich ein ehemaliger Mannschaftssoldat hier zu Wort meldet, viele Zusammenhänge falsch oder unvollständig wiedergegeben wurden und das Wichtigste: wo sind denn eure Petitionen, wenn ihr doch alle dagegen seid!

    • DerSchnitter_Maxx am

      Und wo sehen Sie Wahrheit … in einer, von Grund auf, verlogenen Welt ? Ich sehe nur eine Wahrheit und sie ist immer eine Lüge … oder anders ausgedrückt: es existiert nur eine Wahrheit … und die-se ist total im A****

    • Liebe Sophia mach mal den Erklär-Bär bzw. gern auch die Erklär-Bärin oder Erklär-Bär*_Innen und wieviel km Eisenbahngleise wieviele Wohnungen haben Sie da unten gebaut? Oder haben Sie mehrere Dörfer poststrukturell konstruiert elektifiziert?

      Erklär auch mal das mit Treibstoff und so bitte!

      Danisch.de » Flüchtlingsschlauchboote im Faktencheck
      15.07.2018 –
      Danisch.de » Fakenews Seenot?
      14.07.2018 –

    • Um einfach mal ein paar Denkanstöße zu geben:

      1. Seit wann werden denn Container in einem Zwischenhafen geöffnet?

      2. Wie will der Stabsgefreite aus der Entfernung erkannt haben, dass es sich um Schlauchboote und kein anderes Produkt aus Gummi handelt?

      3. Warum wird nicht mit einer Silbe erwähnt, was seine eigentliche Tätigkeit an Bord ist?

      4. Wenn tatsächlich jemand Sex
      gehabt haben sollte an Oberdeck eines Marine-Schiffes, dann würde er sich erheblich dabei selbst verletzt haben, da der Belag an Oberdeck einem die Haut vom Knochen schält.

      Und das können wir noch alles endlos weiterführen

      • …einfach mal ein paar Denkanstöße…"

        Was bilden Sie sich ein, hier sind wesentlich intelligentere Menschen als Sie, deren Stufe erreichen Sie mit Ihren BRiD Hirnlein nie.

    • Die Petitionen werden vom Bundesministerium geblockt oder "entfernt"…. Tolle Demokratie Sophie, gelle ?

    • Elli Pirelli am

      Ach, Sie waren selber fast 2 Jahre da "unten" – wo genau, etwa auf einem dieser Schiffe? Und was haben Sie "da unten" dann erlebt? Da bin ich jetzt aber mal gespannt!

    • Geh wieder die Zudringlinge auffischen, daß ist ne echt "gute" Aufgabe.

      Wie hirnlos muß man sein, aber es ist ja auch verständlich wer nur lebenslang BRiD Weisheiten konsumiert, der wird zum Politesel, oder wer die Geschichte nicht kennt, kann schwerlich die Gegenwart verstehen.

  2. Na, das sind ja nun mal wirklich keine Neuigkeiten. Die Marine ist natürlich beauftragt, dort Vorort Flagge zu zeigen, und dort so lange rumzuhängen, bis endlich ein Boot in "Seenot" gerät. Der junge Seemann ist einer der wenigen Privilegierten in der BW, denen direkt vor Augen geführt wird, wie Politik nach Muster Merkel funktioniert.

  3. Jeder hasst die Antifa am

    Das passt zur Katastrophenpolitik von der Layens sie nutzt die Schiffe der Bundesmarine als Schleppertaxis für Asylturisten.

  4. André Dresden am

    Ich habe lange über die Leute gelacht, die Rache an den Politikern forderten, doch mittlerweile ist von Böswilligkeit auszugehen. Diese Zustände mussten bekannt sein, und man schwieg und machte sich mit ahnungslosen Studenten zusammen… Sollte meiner Freundin dadurch was passieren, . .

    • Jeder hasst die Antifa am

      Die Vergewaltiger bekommen jetzt Kurse für sexuelle Aufklärung während der Überfahrt-

    • Rache, nein. Die als Helfer zum ackern aufs afrikanische Land und dort mit allseits offenen Chaps ständig besteigbar für die Rape-Kultur. Da hat jeder etwas davon.

  5. Wer sich ernsthaft für Sicherheit interessiert geht ja auch nicht zur Bundeswehr. Alleine dieser Bericht wird wieder zu Tausenen Kündigungen führen. Job-Alternativen findet ihr hier:
    [ STABILITY-OPERATIONS.org: ISOA Members are leaders in the fields of stability, peace, development, humanitarian aid, disaster relief, security sector reform, and rule of law. ]

    Disclaimer: Bei vielen der gelisteten Unternehmen handelt es sich um Beteiligungen oder Tochterfirmen der Himmelsnetzt AG.

    • heidi heidegger am

      das ist kein dissklemmer, sondern ein spoiler und ein verrat d. dienstgeheimis‘ auch noch unn dat..sei froh, dass du bossinesse aller bosse bist und das also kannst&darfst (ungestraft)..schade eigentlich! dachte schon an sowas wie "mangel an disziplin, sweet-GABI? da kann ick dir überhelfäään!..ämm"..*bussi?!*

    • Das wird dem obersten Dienstherrn der Bunteswehr aber garnicht gefallen. Auch wenn die Bunteswehr von den Laien, oder wie die heisst, geführt wird…

  6. Am Rand interessiert mich schon lange, wie die EU mit der Verwüstung des Mittelmeeres umgeht. Besonders die Grünen. Werden doch innerhalb der EU immer mehr Plastik- und Kunststoffartikel verboten. Wegen der Verschmutzung der Meere. Die vielen Gummiboote, die dort als Müll hinterlassen werden. Und nicht nur die, denn alle haben einen Motor, mit Öl und Benzin. Ich habe auf keinen der bisherigen Bilder eine Fachkraft mit einem Paddel oder Ruder in der Hand gesehen.

  7. Der brave Matrose irrt hier,aber das darf er als Stabs-Gefreiter. Die genannten Verpflichtungen zur Seenot-Rettung greifen ja dann nicht,wenn der Seefahrende sein Boot selbst versenkt. "Seenot" ist begrifflich ein Unglücksfall ,ein freiwillig und vorsätzlich herbeigeführter Zustand ist das nicht. Also:keine Seenot,folglich keine Seenotrettung.

    • HERBERT WEISS am

      Das kapiert eigentlich jeder Depp. Soll man aber, an der Reling stehend, den Leuten beim Ersaufen zusehen? Oder – noch besser – diese küstennahen Gewässer erst gar nicht anfahren? Man könnte auch mit dem Teleobjektiv draufhalten und die Schlitzer wegen versuchten Mordes einbuchten. Könnte man. Wird man aber nicht.

      Übrigens berichtete der Berliner Rundfunk 91,4 von den Bemühungen der Kältehilfe, Notquartiere für die zahlreichen Obdachlosen zu finden. Das sei angesichts der angespannten Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt ziemlich schwierig. Und es wird noch schwieriger. Aber:
      "Wir schaffen das!"

      Gute Nacht, Deutschland!

      • 1.Alternative nur für Gestörte interessant,der kultivierte Gesunde wird sich den Anblick ersparen und die 2. Alternative wählen.

  8. Michael Theren am

    Sie nennen sich jetzt wohl "Deutsche Marine" wobei unerfindlich bleibt, was daran Deutsch sein soll.

  9. Marcus Junge am

    "Sie waren bepackt mit jeweils bis zu 120 Menschen. Sobald die unserer angesichtig wurden, schlitzten sie unverzüglich ihre Boote auf, um eine Seenotrettung zu provozieren, der wir ja laut internationalem Seerecht von 1974 und dem Internationalen Übereinkommen von 1979 [UNO-Konvention; Anm. d. R.] sowie seemännischer Tradition verpflichtet sind – unabhängig von Nationalität, Status und Umständen der Hilfesuchenden."

    Abkommen beide kündigen.

    Neues Gesetz erlassen: BRD-Schiffe, die Invasoren "retten" und schleusen, werden so behandelt, wie Schleuser, vom Kapitän bis zum Küchenjungen (den es nicht mehr gibt, ist mir klar), lebenslange Haftung für alle Kosten, welche diese Invasoren verursachen.

  10. Es funktioniert nicht mehr viel in der Bundeswehr, komischerweise aber diese Einsatzschiffe schon noch.

    Wieviel externe Berater wurden hierfür eingesetzt?

  11. Was vernünftige Leute schon immer ahnten: hier wird es bestätigt aus erster Hand.

    Was seine Redseligkeit wohl für die berufliche Zukunft des Herrn Ex-Stabsgefreiten bedeuten mag???

  12. DerSchnitter_Maxx am

    Wahrheit ist das, was man als Wahrheit identifizieren und verifizieren kann … und nicht das, was muss oder soll-te – und erstrecht nicht das, was einem durch Einschränkung und Knebelung von Meinungsfreiheit vorgegeben wird !

    "Nur die Lüge benötigt die Stütze der Staatsgewalt … die Wahrheit steht von alleine aufrecht" (T. Jefferson)

  13. Daß die Polizei durchsetzt ist von korrupten Lumpen ist ja nach Köln, Berlin und Freiburg keine Neuigkeit mehr. Aber daß die Bundeswehr sich zum Schlepper machen läßt ohne zu meutern und die Befehlsgeber zu zerschmettern hätte ich nicht gedacht. Aber so wird der Charakter der BRD-Offiziere verständlicher, übrigens auch der falschen Fuffziger Pazderski und Junge!!!

    • Jetzt aber mal ruhige Hand mit den jungen Pferden!.. Verehrter Eckard!
      Als Offizier sage ich Ihnen mit allem Nachdruck -es liegt nicht am Korps – das Deutsche Offz.Korps ist heute genau so charakterlich und fachlich herausragend wie es zu allen Zeiten und auch schwierigster Umstände war- BW, NVA, RW, WH oder Kaiserliche Armee. Ausnahmen einzelner Gestalten bestätigen hier tatsächlich die Regel!Allein die politische Führung unterstützt
      von ihrer unsäglichen Medialen Claquers Camarilla trägt hier Verantwortung oder besser Schuld. Geben Sie der Truppe den Auftrag,das Aoffz.Korps sorgt für die Befehle –
      48 Std. später ist der ganze Spuk vorbei- 72Std. mit NachBereitung.

      • Die BW mit den anderen genannten Armeen auf ein Stufe zu heben ist mit Sicherheit ein wenig abgehoben. Oder eine Beleidigung dieser Armeen?

      • Verehrter THORBEN… Ich weiß wirklich nicht von welchem Offizierkorps Sie da reden. Bei der "Bunten Truppe" jedenfalls habe ich seit Jahren niemanden gefunden, der auch nur ansatzweise soetwas wie deutschen Offizierskorpgeist hat. Es sind in der Masse angepaßt feige Systemlinge, denen nur das eigene Auskommen wichtig ist. Mit Volk, Heimat und Nation kann da kaum noch einer was anfangen, geschweige denn dafür zu streiten. Schon gar nicht wider die eigene verbrecherische Führung! Selbst wenn befohlen würde dem Spuk ein Ende zu machen, wer wird da wohl noch Folge leisten, bei einer "Truppe", deren Soldatinnen nur noch einen Job machen und nach EU Arbeitszeitverordnung max 41 St/Woche arbeiten muss, bei der um spätestens 16:30 Feierabend ist?????
        Von diesem "Verein" kommt mit Sicherheit kein Widerstand! Als langjähriger ResOffz mit entsprechender Vetwendungsbreite hat man seine sicheren Erfahrungen….

  14. Wenn es irgendwann zu einer Massenbrutalisierung in Europa kommt, werden diejenigen, die Humanität in Pseudohumanität verwandelten und Mitleid für kalte Interessenpolitik missbrauchten, zuallererst zur Rechenschaft gezogen.
    Die Schmierfinken mit an oberster Stelle, die wissen, dass echte Hilfe vor Ort humaner und billiger für beide Seiten ist.
    Die Brutalität, die hinter dieser Täuschung steckt, ist noch lange nicht in vollem Umfang aufgedeckt.

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