Lesbos: Muslime prügeln mit Eisenstangen auf Kurden und Christen ein – weil sie nicht fasten wollten. Kurden melden vier Tote

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Schreckliche und unfassbare Bilder aus Griechenland: Muslime prügeln Menschen zusammen, weil sie nicht fasten! Ein Mob aus etwa 100 fundamentalistischen Arabern, überwiegend aus Dere Zore, Syrien, hat gestern Nachmittag mit Messern und Eisenstangen Jagd auf Kurden, Jesiden, Atheisten und Christen gemacht.

Während der Sender Kurdistan24 von aktuell vier Toten und mehr als 50 teils Schwerverletzten berichtet, sprechen deutsche Medien dagegen von „lediglich“ sieben Verletzten. Die möglicherweise Ermordeten werden unterschlagen, um ja keine Stimmung zu machen gegen Muslime, die derzeit aufgrund ihres Ramadans als besonders empfindlich oder reizbar gelten. Nicht umsonst kursieren Verhaltensempfehlungen für Nichtmuslime in den Medien und die Aufforderung, nunmehr besondere Rücksicht walten zu lassen, gar selbst auf Nahrungsaufnahme in ihrer Gegenwart zu verzichten. Islamisierung? Läuft …

Denn die unerbittlichen Glaubensjünger auf dem griechischen Eiland begründen ihre brutalen Anschläge mit der Weigerung der Kuffar (Ungläubige), sich ebenfalls von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang des Essens und Trinkens zu enthalten, woraus sie dann das Recht auf ihre „Strafexpedition“ ableiteten.

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Moro Tarbush, ein syrischer Kurde, der in dem Lager im östlichen Teil der Insel Lesbos lebt, bestätigte, dass vier seiner Landsleute bei dem Zusammenstoß ums Leben kamen: „Syrer und irakische Araber griffen kurdische Familien an – getrieben von religiösem und ethnischem Hass. Unter den Toten sind meine Cousins Izzat Tarbush und Kaniwar Tarbush sowie Ahmad und Kaniwar aus Afrin.” Die griechischen Authoritäten im Lager hätten nicht eingegriffen, als die Angreifer mit ihren Metallstangen sogar einem 60 Jahre alten Mann die Beine und Füße brachen.

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Ob die NGO’s mit diesen „temperamentvollen“ Ramadanis an Bord ihres Abholshuttles freiwillig gefastet hätten, um nicht die Erfahrung eines ähnlich blutbunten Dramadan machen zu müssen, ist nicht bekannt. Und auch in den offiziellen Nachrichten kein Wort über die Höhe der Verletzten und schon gar nicht über die Toten, geschweige denn über die Ursache dieses brutalen, gewalttätigen Übergriffes. Als Grund für die Massenschlägerei der „Schutzbedürftigen“ wird lediglich die Überbelegung des Lagers genannt – und den Aggressoren dürfte eine weitere Runde Empathie sicher sein.

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