Erringt die AfD ihren ersten Landratsposten in Brandenburg? Am Sonntag fällt in der Uckermark die Entscheidung. Das etablierte Parteienkartell ist bereits in Panik und fürchtet die blaue Welle. Ein guter Anlass für Sie, ebenfalls Farbe zu bekennen: Mit der Kanzlermedaille in Silber, weiterhin reduziert für weniger als 90 Euro – obwohl der Silberpreis wieder klettert. Hier mehr erfahren.
Rückblick: Ende Januar 2026 konnte sich der CDU-Politiker Alexander Erbert bei der Landratswahl im Kreis Oberspreewald-Lausitz, eine der AfD-Hochburgen in Brandenburg, knapp gegen die Kandidatin der blauen Partei, Antje Ruhland-Führer, durchsetzen. Nach der Briefwahl, die kommunale Urnengänge in der zweiten Wahlrunde – der niedrigen Wahlbeteiligung sei Dank – noch stärker beeinflusst, als ohnehin schon, hieß es am Ende 53,4 zu 46,4 %. Noch knapper wurde es zwei Monate später, Ende März 2026, im Landkreis Spree-Neiße, wo AfD-Politikerin Christine Beyer, die in der ersten Runde noch klar vorne lag, mit 48,5 % gegen den CDU-Kandidaten Martin Heusler unterlag. Nun steht der nächste Anlauf an und dieses Mal könnte es klappen.

Für die AfD ins Rennen zieht Landratskandidat Felix Teichner, der über eine starke Verankerung in einer Region, die ebenfalls als Hochburg der Partei gilt, verfügt. Ihm gegenüber steht die amtierende Landrätin Karina Dörk, die zwar auf einem Wahlvorschlag der CDU antritt, aber von der vereinigten Altparteienfront unterstützt wird – im Kampf gegen die AfD hält das Kartell bekanntlich zusammen. Weil die Etablierten jedoch kein Risiko eingehen wollten, verzichteten die übrigen Parteien sogar darauf, eigene Kandidaten aufzustellen, so dass es bereits in der ersten Runde zum Zweikampf kommt. Damit steht fest: Es wird am Sonntag (19. April 2026) bereits einen Wahlsieger geben. Und möglicherweise den ersten AfD-Landrat in Brandenburg.

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37.878 Euro gegen die AfD
Dass es sich nicht um eine gewöhnliche Wahl auf kommunaler Ebene handelt, sondern einen Urnengang, dessen Auswirkungen – bei einem Erfolg für die AfD – ein überregionales Ausrufezeichen setzen dürften, wird an einem weiteren Umstand deutlich: Einmal mehr greift der Verein „Campact“ in einen Wahlkampf ein und versucht, den Erfolg der AfD zu stoppen. Ganze 37.878,74 Euro wurden dafür im Rahmen einer sogenannten „Crowdfunding“-Spendenkampagne gesammelt. Für eine Landratswahl ein stolzer Betrag, mit dem direkt oder indirekt für die CDU-Kandidatin mobil gemacht wird, etwa mit Postwurf-Sendungen an alle Haushalte der Region.
Ob diese Art der Wählerbeeinflussung ihr Ziel tatsächlich erfüllt, darf jedoch durchaus kritisch hinterfragt werden. Denn möglicherweise löst eine solche Anti-AfD-Wahlempfehlung bei manchem Bürger genau das Gegenteil aus, getreu dem Motto „Jetzt erst recht!“ – der Panikmache des Establishments schenken bekanntlich immer weniger Menschen Glauben.
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