Die SPD jammert, weil in der BRD Geld für Deutschkurse fehlt. Unser Tipp: Abschiebungen von Ausreisepflichtigen! Dann bleibt auch Kohle für Sprachförderung übrig. In Zeiten von Inflation leidet vor allem die normale Bevölkerung. Unsere COMPACT 1/2026 „2026 – Jahr des Goldes“ zeigt, warum 2026 kein gewöhnliches Jahr wird – sondern ein Schicksalsjahr für Vermögen, Geldordnung und Souveränität. Hier mehr erfahren.

    An allen Ecken fehlt in der Bundesrepublik das Geld. Das hat auch die CDU mittlerweile bemerkt und fordert seit Wochen drastische Veränderungen. Die Deutschen sollen mehr arbeiten, weniger krank sein, keine Teilzeit mehr in Anspruch nehmen können und bis 70 schuften. Jetzt sollen Sparmaßnahmen angeblich auch Integrationskurse treffen. Stehen etwa Wahlen an?

    Rund 130.000 Menschen sollen die Kurse künftig aus eigener Tasche bezahlen. Pro Teilnehmer wären das mehrere tausend Euro. Bereits erteilte Zulassungen bleiben allerdings gültig, verpflichtete Teilnehmer, zum Beispiel anerkannte Schutzberechtigte, sind weiterhin zugelassen.

    „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen“

    Das Bundesinnenministerium teilte mit, dass Integrationskurse künftig vorrangig Personen mit einer dauerhaften positiven Bleibeperspektive zugutekommen sollen. Die Kürzungen bei den Integrationskursen passen allerdings vor allem der SPD ganz und gar nicht in ihren Kram. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese erklärte: „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.“ Man ahnt, was das bedeutet…

    Auch die Hamburger SPD-Schulsenatorin Ksenija Bekeris kritisiert: „Die Entscheidung des Bundes, die Zulassung von Bedürftigen für die Teilnahme an Integrationskursen für das Jahr 2026 einzustellen, ist politisch, menschlich und wirtschaftlich nicht nachvollziehbar“.

    Anstatt zu verstehen, dass das Geld offenbar vorn und hinten nicht reicht, drückt die SPD lieber auf die Tränendrüse. Flaschensammelnde deutsche Rentner lösen bei den Sozis weit weniger Mitgefühl aus. Der leidtragende Steuerzahler, der ohnehin schon von der Inflation gebeutelt ist und die Integrationskurse in der Vergangenheit mitfinanzierte, ist in der Vorstellungswelt von Klingbeil, Bas und Genossen ausgeklammert.

    Unsere COMPACT 1/2026 „2026 – Jahr des Goldes“ erklärt, warum Inflation kein Unfall, sondern politisches Werkzeug ist, und weshalb physisches Edelmetall zur letzten Bastion wird. Hier bestellen.

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