Kommentar zum EU-Parlamentsentschluss über Grundrechte von Menschen aus Afrika in Europa

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Kommentar zur Entschließung des EU Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie ich schon 2018 zum UN Abkommen vom 11. Juli 2018 zur Regelung von Zuwanderung, nämlich zum „Welt-Pakt über Sichere, Geordnete und Reguläre Migration“ kommentiert habe, bedeutet das wiederholte Nachschieben von solchen formal als unverbindlich herausgegebenen Abkommen und Entschließungen doch real einen politisch wirksamen Meinungsdruck zur Legalisierung und Förderung von Einwanderung jedweder Art. Mit der damaligen Kommentierung hatte ich durchaus recht. Nun ist es das Europäische Parlament, das uns mit seiner „Entschließung vom 26.März zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ ein Dokument mit ähnlicher Zielrichtung präsentiert. Nach langen „Rechtfertigungen“ fordert es, wie schon das o. a. UN Abkommen, die Einreise von Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern auf legalen Wegen. ( Ziff. 23 ). Neben berechtigten Schutzforderungen für Menschen afrikanischer Abstammung fordert es aber auch Sonderrechte, die unterschiedslos für legale und erwünschte Einwanderer und illegale und unerwünschte Einwanderer gelten sollen.

Bleiberecht und kein Bleibrecht

Deutschland hat immer in seiner Geschichte eine limitierte Einwanderung von qualifizierten Neubürgern aus fremden Ländern, aber aus dem eigenen Kulturkreis, erlebt und gefördert. Diese Zuwanderer haben sich in wenigen Generationen assimiliert und sind deutsch geworden. Jetzt aber wird Deutschland vor allem mit schulisch und beruflich unqualifizierten und zum Teil nicht anpassungsbereiten Menschen aus fremden Kulturkreisen geflutet. Diese Art von Zuwanderung wird in Folge der Bevölkerungsexplosion in den Herkunftsländern weiter zunehmen und in Folge ihrer hohen Geburtenrate in Deutschland in zwei Generationen die politisch bestimmende Bevölkerungsmehrheit bilden. Die zu erwartende Bevölkerungszunahme allein in Afrika wurde vom UN Kommissariat für Flüchtlingsfragen vor einiger Zeit mit 1,2 Milliarden zusätzlichen Afrikanern bis 2050 prognostiziert.

Ich lehne diese Art von weitgehend unqualifizierter und zum Teil nicht anpassungswilliger Einwanderung strikt ab und fordere von den politisch Verantwortlichen in Deutschland und in der EU-Administration die radikale Beendigung dieser Art von Zuwanderung. Ich bin nicht fast vier Jahrzehnte Soldat der deutschen Bundeswehr und der NATO zum Schutz meines Landes und eines freien Westens gegen eine ausländische Landnahme in Deutschland gewesen, um nun widerspruchslos mit anzusehen, wie verantwortungslose Politiker und Interessenvertreter eine ausländische Landnahme durch die Hintertür hinnehmen und sogar fördern.

Deutschland und mehrere andere EU Staaten brauchen nur qualifizierte Zuwanderer nach eigenen nationalen Auswahl- und Bedarfskriterien. Auch das inzwischen „ausgebeulte“ deutsche Asylrecht, das in unzähligen Fällen als Hintertür für unerwünschte Zuwanderung missbraucht wird, muss reformiert werden. Daneben ist es eine Selbstverständlichkeit, dass afrikanische Studenten in Deutschland während ihrer Studienzeit willkommen sind, genauso wie afrikanische Touristen, Geschäftsleute und Dienstbeschäftigte. Ebenso selbstverständlich ist, dass Deutsche afrikanischer Herkunft vor jeder Art von Diskriminierung oder anderer Benachteiligung zu schützen sind.

Die neue „Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ zielt letztendlich ebenfalls wie der o. a. UN-Migrationspakt auf die Öffnung Europas für die Einwanderung afrikanische Migranten nach Europa. Sie ist im Internet zu finden unter: Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa. Die Entschließung besteht aus drei Teilen:
1. Aus 21 „Hinweisen“ auf 21 Dokumente, Resolutionen und Ähnliches, die die Forderungen des EU Parlaments in u. a. Teil 3 legitimieren sollen. Sie sprechen in ihrer Summe für meine Behauptung, dass ein wiederholtes „Nachschieben“ von Resolutionen mit gleicher Zielrichtung der Masseneinwanderung den Weg ebnen soll, und zwar durch die Beeinflussung der „politischen Klasse“ und der öffentlichen Meinung.
2. Aus 20 „Erwägungen“, die sich fast ausschließlich mit dem Rassismus, der Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit, der Ungleichbehandlung, der Entwürdigung und der Afrophobie der Weißeuropäer gegenüber den Menschen afrikanischer Abstammung befassen. Diese Erwägungen sollen die nachfolgenden Aufforderungen und Ermahnungen an europäische Gesellschaften und Staaten rechtfertigen.
3. Aus 28 Aufforderungen und Ermahnungen, zum Beispiel:
– Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Ungleichbehandlung, Entwürdigung und Afrophobie zu unterbinden,
– Menschen afrikanischer Herkunft sozial, wirtschaftlich, politisch und kulturell zu beteiligen, um ihre Inklusion in Europa zu gewährleisten (Pkt.2)
– Nationale Strategien für die Inklusion und Integration von „Menschen afrikanischer Abstimmung“ zu entwickeln. (Pkt.3)

Kritik an der EU-Parlaments-Entschließung

Die „Hinweise“ und „Erwägungen“ sind unvollständig, wenn sie die nachfolgenden „Aufforderungen und Ermahnungen“ an europäische Gesellschaften und Staaten rechtfertigen sollen. Bei Unvollständigkeit fehlt oder mangelt etwas. Die „Hinweise und Erwägungen“ sind also genau genommen fehlerhaft oder mangelhaft. Sie sind in der bisher vorliegenden Form ausschließlich eine Sammlung von Vorwürfen gegen die weißen Völker und Staaten der EU in der Vergangenheit und heute zur Rechtfertigung der im 3. Teil gestellten Forderungen an die Staaten der EU. Zu einer realistischen und gerechten Beschreibung des Verhältnisses der weißen EU-Bürger und Staaten zu den Menschen afrikanischer Abstammung gehörten aber auch „Hinweise“ und „Erwägungen“ über das Verhalten der afrikanischen Gesellschaften und Staaten in der Vergangenheit und heute.

Die o. a. 20 „Erwägungen“ enthalten jedoch ausschließlich berechtigte Klagen über Benachteiligungen und Diskriminierungen von Menschen afrikanischer Herkunft in europäischen Staaten, ohne die gleichzeitigen Fehlleistungen afrikanischer Menschen, Gesellschaften und Staaten mit zu berücksichtigen. Die o. a. 20 „Erwägungen“ sind deshalb lediglich ein „Sündenregister Europas“, das sich wie eine einseitige Publikumsbeschimpfung ausnimmt. Eine gewisse und angemessene Kritik an „Menschen mit afrikanischer Herkunft“ und an ihren Herkunftsländern in den „Erwägungen“ würde verständlich machen, dass das zum Teil schlechte Ansehen von Afrikanern und damit auch teilweise ihre Diskriminierung nicht allein durch Europäer verursacht ist. Es würde auch erklären, dass viele Menschen afrikanischer Abstammung ihre Bildungs- Aufstiegs- und Wirtschaftsnachteile aus ihren Herkunftsländern mitgebracht haben und mitbringen und dass nicht jede allgemeine Kritik an Afrikanern ein Ausdruck von Rassismus ist. (Fortsetzung des Artikel unter dem Werbebanner.)

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Murray: Wahnsinn der Massen

Um einer unangemessenen Verallgemeinerung vorzubeugen, wäre es hilfreich, vorn in den „Erwägungen“ in deren Sprachduktus folgendes zu vermerken:
– in der Erwägung, dass sich Menschen nordafrikanischer Abstammung weitgehend von den Menschen mittel- sowie südafrikanischer Abstammung unterscheiden und dass sich beide Gruppen in vielerlei Hinsicht deutlich von den Menschen europäischer Abstammung unterscheiden. Das trifft auf ihr Rechtsempfinden, ihr Demokratieverständnis, ihre Lebensgewohnheiten, ihre Einstellung zur Arbeit, zur öffentlichen Ordnung und ihr Verantwortungsempfinden für ihre eigene Bevölkerungsexplosion zu.

Diese Erwägung wird auch nicht dadurch gegenstandslos, dass es zwischen den Menschen afrikanischer Abstammung aus verschiedenen Regionen und Völkern ebenfalls erhebliche Unterschiede gibt. Weiterhin muss hinzugefügt werden:

– in der Erwägung, dass zahlreiche afrikanische Staaten südlich der Sahara einen erheblichen Anteil ihrer eigenen öffentlichen und staatlichen Aufgaben sowie ihrer eigene Infrastruktur nicht vollumfänglich selbst finanzieren, sondern in dieser Hinsicht dauerhaft von China, den USA oder EU-Staaten abhängig sind. Und dies, obwohl ihre Entkolonialisierung durchschnittlich 55 Jahre zurückliegt und obwohl etliche von ihnen reich an Bodenschätzen sind.
– in der Erwägung, dass die Völker Afrikas ihre eigene Bevölkerungsexplosion nicht beherrschen und selbst keine Verantwortung für die damit entstehenden Dauerprobleme übernehmen. Mit der Bevölkerungsexplosion wachsen offensichtlich schneller neue Armut als neuer Wohlstand nach. ( Nigerias Bevölkerung z. B. ist in den letzten 20 Jahren von 100 Millionen Menschen auf 200 Millionen gewachsen. )
– in der Erwägung, dass die bald sechs Jahrzehnte zurückliegende Zeit der europäischen Kolonialherrschaft in Afrika nicht nur eine Periode der Ausbeutung und Unterdrückung afrikanischer Menschen war, sondern auch eine Zeit der Förderung von modernen Landwirtschaftsmethoden, Handwerksfähigkeiten und Industrieansiedlungen, von ersten Demokratisierungen und der Einführung moderner Rechtsgebräuche, kurz gefasst, es war auch eine Zeit erster Entwicklungshilfe.
– in der Erwägung, dass Menschen und Völker in Afrika seit sechs Jahrzehnten materielle, finanzielle und geistige Entwicklungshilfe durch die „Menschen europäischer Abstammung“ erhalten.
(Wenn diese Ergänzungen Wiederholungen enthalten, entsprechen sie dem Stil der EU-Parlaments-Entschließung.) Solche Erwägungen würden eine verständliche Kritik an Menschen afrikanischer Herkunft erklären, die man nicht als Ausdruck von Rassismus fehldeuten darf.

Die Erwägung unter dem Buchstaben O in den EU-Parlaments-Entschließungen sollte dem Dokument ganz entnommen werden. Dort heißt es:
– „in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben.“
In der späteren Ziffer 5 ist sogar von „gewaltigen Errungenschaften“ in diesem Zusammenhang die Rede. Das ist, wenn man vom Einfluss der Araber während der Renaissance absieht, Quatsch.

Sea-Eye gehört ebenso wie Seawatch zur NGO-Elite vor Libyens Küste | Foto: sea-eye.org

Kritik an Teil 3 der Entschließungen

Die 28 Aufforderungen in Teil 3 beziehen sich prinzipiell auch auf alle afrikanischen Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber, da ihre Einreise auf legalen Wegen gefordert wird ( Ziff. 23 ), und da sie sich dem Text nach auch unterschiedslos auf die Millionen illegal in Europa lebenden Migranten und ausreisepflichtigen Afrikaner beziehen. Darin liegt die besondere Brisanz des gesamten Papiers. Da die unterschiedslose Einreise aller dieser Personengruppen nicht von allen EU-Staaten gebilligt wird, ist es erstaunlich, dass offensichtlich auch EU Parlamentarier aus diesen Staaten auch allen unerwünscht ins Land kommenden Afrikanern die Rechte und Privilegien gewähren wollen, die in den Aufforderungen aufgeführt sind. Auch ich lehne diese Rechte und Privilegien für unerwünscht nach Deutschland einreisende Ausländer ab.

Zahlreiche Aufforderungen betreffen Privilegien, die weißhäutige Europäer in vergleichbaren Lagen nicht haben, zum Beispiel:
-die Förderung von Auftritten von Afrikanern in Fernsehsendungen, ( Ziff. 11 )
-die Aufnahme von afrikanischem Geschichtsunterricht in die Lehrpläne der
Aufnahmeländer, ( Ziff. 20 )
-die Einführung von „Monaten der schwarzen Geschichte“, ( Ziff. 5 ) und
-das Begehen eines „Jahrzehnts der Menschen afrikanischer Abstammung“ ( Ziff. 6 )

Mehrere Aufforderungen betreffen die Gleichbehandlung von Menschen afrikanischer Herkunft und europäischer Herkunft, was in Bezug auf eingebürgerte afrikanische Einwanderer angemessen ist. Eine solche Gleichbehandlung unter den wohlklingenden Rubriken „Inklusion“ und „Integration“ würde nach den unterschiedslosen Aufforderungen der „Entschließung des EU Parlaments“ aber auch unerwünschte Migranten, Asylbewerber „im Wartestand“ und Flüchtlinge mit befristetem Status betreffen. Das sind nach dem EU-Papier: die Versorgung mit angemessenem Wohnraum ( Ziff. 22 ), die Integration in den Arbeitsmarkt ( Ziff. 25 ), Förderung von Unternehmertum ( Ziff. 21 ) und die politische Beteiligung ( Ziff. 26 ).

Wenn solche maßlosen Forderungen in den Herkunftsländern afrikanischer Migranten bekannt werden, verstärken sie den Sog, den das Wohlstandsgefälle zwischen Europa und Afrika ohnehin ausübt. Sie werden als Verheißung verstanden, und es werden sich weitere Millionen Afrikaner aus dem ständig weiter übervölkerten Afrika auf den Weg nach Europa begeben.

 

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Rechte der Menschen afrikanischer Abstammung contra Rechte der Menschen europäischer Abstammung

Etliche der beabsichtigten Schutzrechte für Menschen afrikanischer Abstammung – also der Gäste – beschneiden etliche der Individual- und Gemeinschaftsrechte der Menschen europäischer Abstammung – also der Gastgeber -. Sie beschneiden de facto das Recht der freien Meinungsäußerung. Das Papier erwähnt 22mal die Worte „Rassismus und Rassendiskriminierung“ und kein einziges Mal das Wort „Kritik“. Es zeigt nicht einmal einen Ansatz, Rassendiskriminierung und Kritik zu unterscheiden. Auch die Äußerung von Missbilligung weiterer Zuwanderung ist eine Meinungsäußerung und Ausdruck einer legitimen Auffassung. Nach derzeitigem Amts- und Mediengebrauch in Deutschland würde der rigorose Gebrauch des Rassismus-Begriffs aber bedeuten, dass auch berechtigte Kritik an Menschen afrikanischer Abstammung und ihren Herkunftsländern als Rassismus untersagt würde. (So wie es in Deutschland oft mit berechtigter Kritik an anderen Minderheiten praktiziert wird.) Sie beschneiden das Recht der EU Staaten, ihre Außengrenzen zweckmäßig zu sichern und bei Einreisekontrollen mit Täterprofilen zu arbeiten ( Ziff. 17 und 19 ). Sie beschneiden das Recht der EU Staaten, ihre Territorien präventiv gegen Störungen und Verbrechen zu sichern und dazu Daten aufgrund ethnischer Herkunft zu erheben ( Ziff. 10 ).

Abschließendes Urteil

Das hier behandelte Papier ist janusköpfig. Nach vorn zeigt es die löbliche Absicht, die Menschen afrikanischer Abstammung in Europa vor Hass und Benachteiligungen zu schützen. Die Rückseite des Januskopfs zeigt die Absicht des EU Parlaments, die weitere Einwanderung von Afrikanern in die Staaten der EU zu fördern.

Ein solches Papier ohne vorherige – oder zumindest nachherige – mediale Veröffentlichung zu beschließen, zeigt nicht nur die Bevölkerungsferne des EU Parlaments, sondern auch die Gefahr des Missbrauchs, die einer repräsentativen Demokratie innewohnt, wenn die handelnden Parlamentarier in einer „Blase“ leben.

Es schmerzt, zu lesen, dass das Parlament, welches das noch weiße Europa zu vertreten hat, in seiner o. a. „Publikumsbeschimpfung“ ausschließlich die Interessen der Zuwanderer vertritt, und mit keiner einzigen Bemerkung und keinem Hinweis auf die Belange der gastgebenden EU Staaten und ihrer Völker eingeht.

Die Frage, die zum Schluss bleibt, ist, wen vertritt das EU Parlament eigentlich?

Abschließende Bemerkung

Es sei mir eine abschließende Bemerkung erlaubt. Ich habe mir meine obige Stellungnahme aus eigener Anschauung erlaubt. 1962 habe ich an einem Seminar im Auswärtigen Amt teilgenommen, wo uns jungen Teilnehmern dieselben optimistischen Entwicklungsaussichten für Afrika vorgetragen worden sind, wie sie heute aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit verbreitet werden.

Welchen Fortschritt hat das Afrika südlich der Sahara in den vergangenen 58 Jahren gemacht? 1964 habe ich im heutigen Namibia als einziger Weißer unter eingeborenen Arbeitern im Straßenbau gearbeitet und einen Einblick in die Arbeitsphilosophie meiner dortigen Mitarbeiter gewonnen. 1965 bin ich mit einem Entwicklungshelfer durch die Transkei gepilgert und habe mir alle seine Frusterlebnisse bei seinen Aufbaubemühungen angehört. Ich habe Angola, Süd-West-Afrika ( heute Namibia ), Südafrika, Nordrhodesien ( heute Sambia ), und Südrhodesien ( heute Simbabwe ) zu Ende der Kolonialzeit bereist; einige davon 25 Jahre später noch einmal.

Alle von mir besuchten Länder hatten nach dem Ende der Kolonialherrschaft die Chance, sich auf dem Fundament ihres damaligen Entwicklungsstandes eine Zukunft aufzubauen. Das damals wirtschaftlich blühende Sambia zum Beispiel ist heute bis zur öffentlichen Armut heruntergewirtschaftet. Aus etlichen Berichten von Entwicklungshelfern weiß ich, dass ihre einst fertig übergebenen Projekte fünf Jahre später Schrottwert hatten. Das mögen vielleicht die sprichwörtlichen Ausnahmen gewesen sein.

Ich habe im letzten Jahrzehnt Kontakt in das Umfeld der Afrikanischen Union gehabt und dort erfahren, dass die AU und die afrikanischen Staaten, trotz umfangreicher eigener Bodenschätze so gut wie keine nennenswerten, eigenfinanzierten Anstrengungen zur Entwicklung ihres Kontinents unternommen haben. Kommentare hierzu von Afrika-Touristen und Patenschaftsbesuchern und Konferenzteilnehmern in Afrika werden mir wahrscheinlich nicht zu neuen Einsichten verhelfen. Mit einer schriftlichen oder mündlichen Weiterverbreitung dieses Kommentars bin ich einverstanden.

COMPACT 1/2020: Die neuen 20er. Chaos oder neue Ordnung?Chaos oder neue Ordnung?
Die «Goldenen Zwanziger» waren niemals golden – hundert Jahre später driftet die Welt wieder ins Chaos. Auch Deutschland tanzt auf dem Vulkan – doch es gibt mehr Hoffnung auf ein gutes Ende als damals.
Heute ist vieles anders und doch ähnlich: Brachten die 1920er Jahre – zunächst vor allem in den USA – die allgemeine Motorisierung, so droht uns jetzt – besonders in Deutschland – die Demobilisierung. Das 1923 erfundene Radio ist heute durch ein federleichtes Smartphone in der Jackentasche ersetzt, das uns ausspioniert und atomisiert: Die Menschen kommen nicht mehr zusammen, sondern schotten sich in digitalen Filterblasen ab oder flüchten sich in Parallelwelten. Es gibt Kräfte im Finanzkapital, wie Mega-Spekulant Soros, die die Islamisierung Europas unterstützen. Unser neues COMPACT: hier erhältlich! Oder besser gleich ein Abo, um keine Ausgabe mehr zu verpassen!

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21 Kommentare

  1. Avatar

    Dortmund, NRW. Ein 45-fach polizeibekannter marrokanischer Intensivtäter ist Bundespolizisten im Hauptbahnhof bei einer Routinekontrolle ins Netz gegangen – während sie ihn überprüften, klingelte unablässig ein gerade gestohlenenes Smartphone, das er bei sich hatte. Seine Strafakte macht fassungslos! Weiterlesen auf rundblick-unna.de

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    Soeben las ich in der niederländischen Presse ein Interview mit Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande. Der Genannte fordert, das Schengen-Abkommen zu stutzen. Grenzkontrollen einzuführen, um den offensichtlichen Wirtschafts-Migranten sofort zurückzuweisen. Mit seinen Forderungen stößt Rutte in Brüssel auf taube Ohren und es wird nicht mehr lange dauern, bis er abgehalftert wird.

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    Wart ihr auch alle brav zur EU-Wahl, oder wer genau hat den Laden legitimiert? 🙂

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    Solange wir unfassbar dumme Gehirnwäsche-Floskeln als Realität betrachten, sind wir selbst schuld an der Massen-Invasion aus Afrika:

    "NATO zum Schutz meines Landes und eines freien Westens"

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      DerSchnitter_Maxx am

      NATO-OTAN … ist nur ein Gewalt-Hebel der Globalisten-Brut – ausschließlich für ihre -geostrategischen- Interressen und Zwecke ! 😉

      Militärische Bündnisse … sollten weltweit geächtet, untersagt und verboten werden !!!

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    Die Zersetzung erfolgt sehr langsam. So langsam, dass es die meisten Menschen nicht spüren.
    Doch wenn man auf die geheimen Fakten achtet, ist es offensichtlich. Unser Land verliert immer weiter die Kontrolle. Schon bald wird es heißen: „Deutschland gibt es nicht mehr!“.

    Das war das Land in dem Wir gut und gerne lebten – bis Wir faffen daff

    Ernstlich gewarnt werden muß davor, CDU, SPD oder Grüne Partei zu wählen.
    Das ist dann das Ende der Parteigecken von Altparteien. IM Erika wäre unmöglich Kanzlerin, weil sie Polin ist. Die plant schon den Abgang in die VSA nachdem Sie uns endgültig nachhaltig geschädigt hat.
    Was man von Ferne kommen sieht, dem ist leicht abzuhelfen; wenn man aber wartet, bis das Übel da ist, so kommt die Arznei zu spät, und es geht, wie die Ärzte von der Schwindsucht sagen: sie ist zu Anfang leicht zu heilen, aber schwer zu erkennen; wenn sie aber im Anfange verkannt worden, ist sie in der Folge leicht zu erkennen und schwer zu heilen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Man will Gleichbehandlung von Afrikanern Deutschland ist aber ein Land wo die hier eingereiste besser behandelt werden als die eigene Bevölkerung die sich ihren Wohlstand hart erarbeiten musste und nun solche Sozialschmarotzer noch alimentieren soll wo ist da die Gleichbehandlung.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Der Abwehrkampf geht los, die deutschen werden ums überleben kämpfen müssen wen die von der UN und EU verfügte schwarze Flut aus Afrika und Nahost hier angeschwemmt wird werden wir mit Hilfe der Grünen in die Steinzeit zurückgeworfen eine einst blühende Kultur und Wissenschaftsnation wird auf das Niveau von primitiven Völkern herab gezogen,die Multikultigesellschaft ist grausam wer sich nicht wehrt wird darin umkommen das werden hoffentlich bald immer mehr Deutsche merken.

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    Mal eine Frage: warum lassen unsere lieben Kapitalisten -pardon: Unternehmer – nicht in Schwarzafrika, sondern in China und anderen asiatischen Ländern produzieren. In Schwarzafrika wäre es sicherlich nicht teurer als in China. Oh – gibt es da vielleicht einen gewissen Unterschied?

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      @ MAXI

      Der Unterschied besteht darin, dass Schwarzafrika
      keine Fachkräfte mehr hat. Die sind alle in Merkels
      Narrenland ausgewandert bzw. wurden Seenotgerettet.
      Diese an Tafeln durchzufüttern ist aber immer noch
      billiger als sie mit sinnloser Arbeit zu erniedrigen.

      Alles kein Problem solange der Deutsche Michel
      gut und gerne malocht.

  9. Avatar

    "Deutsche afrikanischer Herkunft" (s. Text) gibt es nicht!!! Es gibt bedauerlicherweise Afrikaner mit BRD-Paß. Sie sind aber keine Deutschen: Ebenso wenig ist eine Kuh im Pferdestall ein Pferd – selbst wenn ihr ein Schild umgehangen wird, ich bin ein kuhstämmiges Pferd.

    Im übrigen ist zu fragen, was haben die Schwarzafrikaner kulturell, technisch und wissenschaftlich in der Menschheitsgeschichte jemals geleistet. Antwort: NICHTS, GAR NICHTS !!! Nicht einmal eine Schriftsprache etc. . Der Artikel "Moral und abstrakes Denken – oder wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen" von Gedaliah Braun ist sehr lesenswert.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Beim schnackseln, bei der Kriminalität, im massakrieren und hungern … belegen sie immerhin, im oberen Feld, mit diversen Anderen, die Spitzenposotionen.

      Auch ’ne ziemliche Leistung … 😉

      Wie sagt man doch: "Jeder ist seines Un-Glückes Schweine-Hirte"

      No Brain No Gain …

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    HERBERT WEISS am

    "Entwicklungshilfe ist das Geld, welches die armen Menschen in reichen Ländern an die reichen menschen in armen Ländern zahlen", sagte schon vor einigen Jahrzehnten der damalige niederländische Ressortminister Joseph Luns.

    Auch nach dem Ende der kolonialen Epoche erwies sich die Einflussnahme der etablierten Industriestaaten oftmals als kontraproduktiv. Die unterstützten jeden hergelaufenen xxxxx, wenn sie sich in ihm nur einen einigermaßen zuverlässigen Bundesgenossen versprachen. Heute sind es vor allem die international agierenden Heuschrecken, die sich der einheimischen Kleptokraten und Leuteschinder bedienen.

  11. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Wir werden, bis auf’s äußerste … drangsaliert und genötigt, uns wehren zu müssen ! Da warten wohl welche drauf, und helfen hier und da nach … dass es – endlich- passiert 😉

    "Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt." (Machiavelli)

  12. Avatar

    Wer glaubt das es Deutschland bald nicht mehr gibt der hat vollkommen recht.
    Die deutschen , Franzosen und alle Europäer germanischen und slawischen Ursprungs werden aus Europa
    werden durch Islamische und Afrikanische Nationalitäten aus Europa vertrieben.
    Europa wird dann wieder Wildnis.
    Jede Europäische Kultur wird dann vernichtet sein.

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      @ LILA LUXEMBURG

      Richtig! Vielleicht ist sogar ein parteiloser Nigerianer dabei,
      der gerne Oberbürgermeister von München werden will.
      Der müsste aber zumindest Weißwurscht essen wollen
      und nicht nur billiges Sauerkraut.

  13. Avatar
    Lila Luxemburg am

    Schulze-Ronhoff macht EINEN Fehler: Er GLAUBT wirklich – wie die übrigen 99% eben auch – , daß diese ‚Zusammenlegung zweier Besatzungsverwaltungen‘ namens BRD und DDR automatisch ‚Deutschland‘ ergeben. Tragisch …

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