Der Fall schreit zum Himmel: In einem Jugendzentrum in Berlin wird über Monate ein Mädchen gepeinigt und vergewaltigt. Der Jugendklub aber verschweigt die Vorgänge, um die ausländische Herkunft der Täter zu verschleiern. Die mutige Journalisten Julia Ruhs protestiert. Auch ihr Buch ist sehr empfehlenswert: „Links-grüne Meinungsmacht“. Hier mehr erfahren.

    Fassen wir kurz den Fall zusammen: In einem Berliner Jugendzentrum in Neukölln ist offenkundig eine 16-Jährige über Monate hinweg vergewaltigt, erpresst und verschleppt worden sein. Zu Beginn dieses Jahres wurde eine Gruppe von neun arabischen Jungs von einer Mitarbeiterin des Jugendklubs dabei erwischt, wie sie das Mädchen auf einer Couch bedrängten und übergriffig berührten. Bald stellt sich heraus: Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

    Das eiserne Schweigen

    Doch zu handeln und die Vergewaltiger anzuzeigen, wurde von den Betreuern lediglich eine Tür ausgehängt und ein sogenanntes Safewort vereinbart. Der Schutz der mutmaßlich muslimischen Täter war wichtiger als die Sicherheit von jungen Mädchen. Weder Jugendklub noch Jugendamt informierten die Polizei. Erst nach und nach kam der Fall an die Öffentlichkeit.

    Der Vater hat folgerichtig nicht nur die Vergewaltiger angezeigt, sondern auch die verantwortlichen Mitarbeiter der Jugend-Einrichtung sowie die zuständigen Behördenvertreter, weil diese trotz Kenntnis der Untaten über Monate hinweg untätig geblieben waren und keine polizeiliche Anzeige erstatteten.

    Ruhs mit Klartext

    Die bekannte Fernseh-Journalistin Julia Ruhs, die bei den Öffentlich-Rechtlichen wiederholt angeeckt ist und vom Norddeutschen Rundfunk sogar gecancelt wurde, weil sie Dinge beim Namen nennt, die sonst im Mainstream verschwiegen werden, hat sich jetzt eingeschaltet und in einem Gastbeitrag für die Bild Klartext gesprochen:

    „Eine mutmaßliche Vergewaltigung, wochenlanges Schweigen, Behördenversagen. Ein Fall aus Berlin wirft wieder einmal die Frage auf: Warum fällt es vielen offenbar so schwer, offen über sexualisierte Gewalt zu sprechen, wenn die Täter migrantische Wurzeln haben? Auf den heutigen Feminismus ist nur bedingt Verlass. Er funktioniert zuverlässig, wenn der Täter ins Weltbild passt.“

    Ruhs fragt sich, wie es möglich sein könne, dass speziell ausgewiesene Feministen plötzlich ganz leise sind, wenn Frauen zu Opfern werden oder wenn immer mehr Gruppenvergewaltigungen zu beklagen sind. Ihre Analyse: „Ich bin überzeugt: Das Wegschauen setzt häufig dann ein, wenn die Täter Migranten sind.“ So sei es eben auch im Neuköllner Fall gewesen. Das sei „unterirdisch“, klagt sie an.

    Julia Ruhs: „Doch es passt ins Muster: Denn kaum ein Thema ist so vermint wie sexualisierte Gewalt von Tätern mit Migrationshintergrund. Selbst wer behutsam anmerkt, dass man dort genau hinschauen müsste: Auf das Frauenbild zugewanderter Migranten, auf Rollenbilder in schlecht integrierten Familien und auf die entsprechenden Auffälligkeiten in der Kriminalstatistik – sieht sich meist schneller als er schauen kann mit dem Vorwurf des Rassismus konfrontiert.“

    Das Fazit der Autorin: „Passiert etwas Unschönes, hält man lieber den Ball flach. Geht gar nicht erst zur Polizei. Damit die schöne bunte Fassade ja nicht von der Realität beschädigt wird.“ Wer mehr von ihr lesen möchte, dem sei ihr Buch empfohlen: „Links-grüne Meinungsmacht“. Es lohnt! Hier bestellen.

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