Jürgen Elsässer in Gefahr? Unser Chefredakteur lässt sich nicht einschüchtern!

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Die gute Nachricht zuerst: Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT, ist wohlbehalten und voller Kampfgeist. Schon seit längerer Zeit kursieren Drohungen bis hin zu Mordaufrufen gegen das Team von COMPACT, insbesondere Jürgen Elsässer wird immer wieder zur Zielscheibe erklärt. Offensichtlich möchte man die Meinungs- und Pressefreiheit in diesem Land unterdrücken. Genauso wie viele Botschaften der linksradikalen Ecke zuzuordnen sind, wird die AntiFa regelmäßig aktiv, wenn es um die Störung oder Verhinderung von Veranstaltungen Andersdenkender geht. Das Verfassungsrecht auf Versammlungsfreiheit soll dabei am liebsten gleich mitentsorgt werden.

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In der letzten Woche erfuhr diese Strategie einen weiteren Tiefpunkt. Jürgen Elsässers privates Umfeld wurde ausgespäht, seine Wohnung überwacht und anschließend von Personen belagert, die nicht in friedlicher Absicht gekommen waren. Auch die Unverletzlichkeit der Wohnung gehört zu den Grundrechten in diesem Land, zumindest auf dem Papier. Die neue COMPACT 3/2016 berichtet von alleine 10.000 Übergriffen gegen die AfD seit 2013, darunter auch solche, wo Büros, Wohnungen und andere Privaträume attackiert und überfallen wurden. Das sind Dimensionen, die in anderen Fällen die staatlichen Stellen in die Spur geschickt hätten. Task Force, ARD-Brennpunkt inklusive. Aber es geht ja gegen die AfD und andere. Vizekanzler Gabriel verlor seine Maske als er sagte, diese gehörten „in den Verfassungsschutzbericht und nicht ins Fernsehen.“
Überfälle oder Ähnliches musste Jürgen Elsässer für sich und seine Familie nicht befürchten, dazu ist seine COMPACT-Security zu stark. Aber oft sind sind Freunde und Mitarbeiter bei ihm zu Besuch, auf die das linksextreme Gesindel vielleicht nur wartet. Dass Unschuldige in Mitleidenschaft gezogen werden sollen, dokumentiert der Fall Marco. Ein Fotograf, zufällig Nachbar von Jürgen, wurde ebenfalls denunziert und zum Zielobjekt erklärt. Sein „Verbrechen“: COMPACT hatte vor Jahren einmal seine Fotos in einer Reportage publiziert. Was müssen das für Verbrecher sein, die eine solche Kampagne starten?

Im Übrigen bekommen solche Kräfte munter Gelder aus öffentlichen Fördertöpfen. Denn es geht ja gegen rechts. Der „Kampf gegen rechts“ muss jedenfalls immer dann herhalten, wenn kritische Meinungen, Andersdenkende unterdrückt werden sollen. Die Deutungshoheit darüber, was rechts ist, wird solchen Sittenwächtern wie Anetta Kahane überlassen, die schon zu DDR-Zeiten Spitzeldienste für das MfS übernahm. Nicht der Staat und seine Organe werden aktiv, sondern „private“ Mittelsmänner und Vereine. Pontius Pilatus wusch seine Hände auch in Unschuld. Mitunter findet sich an vorderster Front auch mal höchste Politprominenz. So wurde Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, in der ersten Reihe von Demos gesichtet, die unter dem Banner „Nie wieder Deutschland“ stattfanden. Ein beliebtes Motto von Antideutschen und Antifa.
Warum diese Eskalation? Warum jetzt? Die Antwort liegt auf der Hand: Das System kämpft mit den Folgen seiner verfehlten Politik. Die Landtagswahlen könnten zum Debakel für die Blockparteien werden. Frau Merkel laufen immer mehr Gefolgsleute von der Fahne.

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Und COMPACT? COMPACT wird immer erfolgreicher! Unsere Auflage ist in den letzten 12 Monaten von 33.000 auf 80.000 explodiert. Gerade weil keine Woche mehr vergeht, in der nicht irgendein Angriff auf das erfolgreichste Monatsmagazin der letzten Jahre, auf COMPACT, gefahren wird. Ob von der Konformistenpresse, den GEZ-Medien oder eben jetzt der Antifa. Gezielt wird unter die Gürtellinie, die Grenze zur Strafbarkeit mühelos überschritten. Man weiß ja wen im Rücken.

Wären nicht auch gewalttätige Angriffe zu befürchten – auf AfD-Plakatekleber wurde schon geschossen! –, könnte man von unbezahlbarem Marketing sprechen. Jedoch. Halt. Hier wird eindeutig eine Grenze überschritten. Jetzt soll gezielt und es gewalttätig werden. Hass schlägt um in Gewalt. Hier ist der Staat gefordert. Schutz für Elsässer und seine Familie. Keine Gewalt!

COMPACT wäre nicht COMPACT, wenn wir klein beigeben würden. Jetzt erst Recht, können wir stolz und mit Fug und Recht sagen. Die nächsten öffentlichen Auftritte für Jürgen Elsässer stehen. Er wird in Ingolstadt (4.3.), Magdeburg (10.3.) und anderswo sprechen und den Widerstand gegen das Regime Merkel weiter formieren. Auch und gerade, weil die verkaufte Auflage im Februar weiter in die Höhe gegangen ist. Alleine in diesem Jahr haben wir mehr als 2000 neue Abonnenten bekommen…

Wir wissen, dass wir auch auf die vielen Leser von COMPACT Online zählen können, so mancher wird uns zukünftig noch besser unterstützen können und COMPACT abonnieren. Wir werden es ihm danken, weil wir mit noch mehr Power über die Zustände unserer Politik berichten und aufklären können. Der erste Schritt hin zu Veränderung. Die tut bitter not.

Den rotlackierten Antifaschisten dagegen sei gesagt: „No pasaran!“

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