Möglicherweise ist Italien nur knapp einem linksextremen Anschlag entgangen: Zwei Anführer der Antifa-Szene wurden leblos aufgefunden, sie haben sich beim Bombenbau selber in die Luft gejagt. Die Spur führt in die anarchistische Szene – es wird höchste Zeit, ihre internationalen Strukturen offen zu legen. In seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ schaut auch Gerhard Wisnewski  hinter die Fassade des Establishments, welches die Linksextremisten deckt. Verschwiegene Fakten vom Feinsten. Hier mehr erfahren.

    Freitagmorgen im abgelegenen, als „Casale del Sellaretto“ bekannten, Bauernhaus in Rom: Eine Explosion erschüttert die Ruhe, Trümmer fliegen durch die Luft. Zuerst glauben alarmierte Retter, welche die zerfetzte Leiche einer Frau und eines Mannes finden, an ein Unglück. Doch wenig später stellt sich raus: Hier waren die führenden Köpfe der berüchtigten Anarchisten-Gruppe um Alfredo Cospito, der bis ins Jahr 2041 eine Haftstrafe absitzen muss, gerade dabei, einen Sprengsatz herzustellen. Der durchaus funktionsfähig war, wie die Verwüstungen zeigen.

    Bei den Toten handelt es sich um Alessandro Mercogliano und Sara Ardizzone. Während Mercogliano bereits wegen eines Bombenanschlages in Turin verurteilt worden war, machte Ardizzone jüngst bei einem Gerichtsprozess in Rom auf sich aufmerksam: „Ich bin ein Anarchist. Als Anarchist bin ich der Feind dieses Staates“, rief sie nach Angaben italienischer Medien dem Richter entgegen. Wofür der neue Sprengsatz bestimmt gewesen ist, lässt sich nicht sicher belegen, italienische Behörden vermuten jedoch mögliche Sabotage am Schienennetz und Angriffe gegen den Bahnverkehr. Dazu passt, dass sich der Ort der verhängnisvollen Fehlzündung nahe einer wichtigen Bahnstrecke befindet.

    Mehrere Bombenalarme in Rom

    In Italien spitzt sich die Gefahr durch militante Linksextremisten weiter zu. Alleine in den letzten Wochen gab es mehrere Bombenalarme – u.a. wurde vor dem Justizministerium eine verdächtige Tasche gefunden, auf der anarchistische Symbole angebracht waren.

    Athener Anschlag und die BRD-Antifa

    Die Explosion in Rom erinnert an eine ähnliche Tat im November 2024, als ein Linksextremist in der griechischen Hauptstadt Athen ebenfalls beim Bau einer Bombe selbst getötet wurde. Das Netzwerk, was hinter der Tat steckte, reichte seinerzeit bis in die Bundesrepublik. Nicht unwahrscheinlich, dass auch die italienischen Anarchisten über Verbindungen zu ihren deutschen Genossen verfügen.

    Auch dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, die Verbindungen der Täter aufzudecken und ihre Strukturen zu zerschlagen. In seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ schaut auch Gerhard Wisnewski  hinter die Fassade des Establishments, welches die Linksextremisten deckt. Verschwiegene Fakten vom Feinsten. Jetzt bestellen!

    Kommentare sind deaktiviert.