Islamische Zeitung: „Neue Regierung bricht Tabus des deutschen Nachkriegserbes“

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Islam-Lobby dreht durch!

„Die neue Regierung bricht Tabus des deutschen Nachkriegserbes“, heißt es in einem Kommentar auf der Webseite der Islamischen Zeitung mit dem Titel „Koalitionsvertrag: GroKo-Positionen zu „Islam” sind erschreckend“.

Autor Tarek Baé hat den Koalitionsvertrag gelesen und Grausiges entdeckt: Der siebenmal auftauchende Begriff Islam „ist in dem Papier fast ausschließlich negativ konnotiert“. Das darf nicht sein!!!

Tatsächlich ist im Groko-Machwerk vier von sieben Mal von „Islamismus“ die Rede. Eine eher zu geringe Zahl, möchte man meinen, angesichts der historisch hohen Anzahl an Gefährdern, Salafisten und anderen sprenggläubigen Mohammedanern im Land.

Als „Deutschpflicht“ beanstandet der Autor (korrekt) diesen Vertragsabschnitt: „Wir erwarten, dass Imame aus dem Ausland Deutsch sprechen.” Zu einem der an einer Hand abzuzählenden richtigen Passagen im Text schreibt er: „Das gilt wohl nicht für die über 2.000 Priester und Pfarrer aus dem Ausland, die ebenfalls größtenteils in anderen Sprachen predigen.“ Da hat er Recht, denn die predigen auch nicht die Scharia.

Der Autor wittert „Generalverdacht“ gegen Muslime. Dass der „Aufschrei freiheitliebender Menschen“ hierbei ausbleibe, so zitiert er den stellvertretenden Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, sei für diesen erschreckend.

„Wann auch immer der Begriff fällt, wird es beängstigend“, lamentiert Baé. „Die Angstindustrie der Islamkritik scheint bis in die Spitzen der beiden großen Volksparteien durchgedrungen zu sein.“

„Die Bundesregierung setzt ein unmissverständliches Zeichen. Rechtsextremismus bleibt weiterhin verschwiegen und Muslime sind Thema der Sicherheitspolitik.“ Von der Bundesrepublik , der „Erbin der deutschen Verantwortung“ hat der Autor mehr erwartet.

Man weise ihn eines Tages auf die staatlich mit zig Millionen Euro alimentierte Jagd auf sogenannte Rechtspopulisten, die Hetzjagd auf AfD-Politiker, die Mutation des Volksverhetzungsparagrafen in einen veritablen Schutzschild für Muslime und – nicht zu vergessen – die Umsiedlung von Millionen muslimischer Wirtschaftsmigranten nach Germoney hin. Aber Zeter-und-Mordio schreien, gehört ja bekanntlich zum Täuschungs-Effeff der islamischen Eroberer…

Auch die Flüchtlingsverdiener von Pro Asyl haben am Koalitionsvertrag einiges auszusetzen. Maßnahmen zur Flüchtlingspolitik seien „integrationsfeindlich und zielten auf Ausgrenzung und Abschiebung“.

Milliarden für sogenannte Integrationsprogramme, ganz zu schweigen von bis zu 220.000 aus Kriegsflüchtlingen, vorübergehend Schutzberechtigten, Familiennachzüglern, Zuwanderen aus Relocation und Resettlement-Programmen in Deutschland jährlich angesiedelten Migranten sind also noch nicht genug?

COMPACT rät: Wer der Königin der Schleuser Merkel und dem Noch-Chef der Scharia-Partei-Deutschlands (SPD) Martin Schulz Islamophobie und fehlenden Tatendrang bei der „Flüchtlingspolitik“ vorwirft, sollte sich schleunigst für mehrere Wochen einweisen lassen. Bei einer ausgiebigen Kur kann man prima unsere neue Reihe COMPACT-Geschichte lesen – das einzige publizistische Projekt weit und breit, das sich der Bewahrung und Wiederbelebung der Deutschen Vergangenheit widmet. Mehr erfahren.

 

Über den Autor

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Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

 

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