Jetzt drehen sie völlig durch: Ein prominenter Christdemokrat fordert, die EU in ein Militärbündnis umzuwandeln, weil auf die USA, die einen Friedensplan vorgelegt haben, kein Verlass mehr sei. Bei den Kriegsfanatikern fallen die letzten Masken. Ein Grund mehr, sich gegen diesen Wahnsinn zu stellen: Setzen Sie mit der Druschba-Medaille ein – in jedem Sinne – wertvolles Zeichen für Völkerverständigung. Hier mehr erfahren.
Nachdem Donald Trump die europäischen Staaten mit dem Friedensplan, den Russland und die USA in Geheimgesprächen ausgehandelt haben, vor vollendete Tatsachen gestellt hat, toben die europäischen Staatschefs. Allen voran Keir Starmer (Großbritannien), Emmanuel Macron (Frankreich) und BRD-Kanzler Friedrich Merz. Während aus der Ukraine nachdenkliche Töne zu verzeichnen sind, selbst Selenskyj scheint langsam zu dämmern, dass sein Land diesen Krieg nicht gewinnen wird und eine diplomatische Lösung – aus seiner Sicht – einer vollständigen Niederlage vorzuziehen sein dürfte, wollen die west- und mitteleuropäischen Scharfmacher wortwörtlich bis zum letzten Ukrainer kämpfen.
„EU zu einer europäischen NATO ausbauen“
Als wäre das nicht schon schlimm genug, legt niemand Geringeres als der CSU-Politiker Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Einflussreichen EVP-Fraktion im EU-Parlament, in der auch die beiden Unionsparteien führend organisiert sind, nach: Er fordert, offenbar enttäuscht darüber, dass Donald Trump zunehmend die Geduld verliert und damit droht, die Ukraine sich selber zu überlassen, die Umwandlung des Wirtschaftsbündnisses „Europäische Union (EU)“ in ein Militärbündnis.

Weber wörtlich:
„Jeder will Frieden, aber er muss dauerhaft sein. Es gibt drei Fragen: Erstens muss die Ukraine souverän entscheiden, ob sie Gebiete abgeben kann, das darf nicht aufgezwungen werden. Zweitens muss die Ukraine militärisch gestärkt und nicht geschwächt werden. Und drittens müssen wir die EU zu einer europäischen NATO ausbauen. Auf die USA können wir uns nicht mehr uneingeschränkt verlassen.“
Nächste Provokation gegenüber Russland
Diese Zeilen sind wohl keine Spontanäußerung des erfahrenen Politikers, sondern haben Kalkül: Russlands Präsident Wladimir Putin hat nämlich stets betont, keinerlei Einwände gegen einen EU-Beitritt der Ukraine zu haben, dies sei schließlich nur ein Wirtschaftsbündnis und – im Gegensatz zur NATO – kein Militärpakt, der sein Land bedroht. Wenn jetzt jedoch versucht wird, die EU in eine Mini-NATO (ohne USA, aber wohl mit Nicht-EU-Mitglied Großbritannien geplant) zu transformieren, muss das als neuerliche Kampfansage in Richtung Russland gewertet werden.
Es liegt an uns Bürgern, dafür zu sorgen, dass die EU-Eliten mit dieser Provokation nicht durchkommen. Jeder Einzelne kann ein Zeichen setzen: Mit unserer Druschba-Medaille für den Frieden, die nicht nur den – immer weiter steigenden – Silberwert besitzt, sondern auch als Geschenk oder Sammlerstück für die Vitrine ein klares Zeichen gegen Kriegstreiberei setzt. Nicht zögern, sondern Initiative ergreifen und direkt bestellen!




