Die Hexenjagd auf Alexander Gauland (AfD) nimmt offenbar kein Ende! Nachdem jemand vor einigen Tagen seine Kleidung stahl, haben Hotels in Augsburg ihm, Alice Weidel und vielen anderen AfDlern die Unterkunft gekündigt.

    Anscheinend halten die Hotels „Drei Mohren“ und „Holiday Inn Express“ nicht viel von dem Grundrecht, dass

    niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf (Artikel 3 Grundgesetz).

    Deshalb wurden die Buchungen der AfD-Politiker Gauland, Alice Weidel, Beatrix von Storch, Albrecht Glaser, Kay Gottschalk und Ralph Weber einfach wieder storniert. Sie alle kommen zum Bundesparteitag der AfD Ende Juni nach Augsburg. Weber äußerte sich dazu laut Welt folgendermaßen: „Das Hotel hat mir am Sonntag mitgeteilt, dass die Buchung für meine Frau und mich storniert wurde.“ Grund sei seine Mitgliedschaft in der AfD.

    Das ist eine Unverschämtheit, aber bei Weitem nicht das Schlimmste, was besonders der Patriot Gauland für seine politisch unkorrekte Meinung in letzter Zeit ertragen musste. Im Potsdamer Heiligen See wollte sich der AfD-Vorsitzende vor einigen Tagen am frühen Abend etwas Erfrischung gönnen. Doch ein Unbekannter klaute dem 77-Jährigen die Klamotten und rief: „Nazis brauchen keinen Badespaß!“

    Für manche Gutmenschen ist jeder Andersdenkende automatisch ein Nazi. Damit rechtfertigen sie alle Straftaten, welche sie in SA-Manier gegen den politischen Gegner anwenden. So vertrieb Daniela Cappelluti (Grüne) Gauland und seine Begleiterin aus Frankfurt. Was sie zu diesem Vorgehen berechtigte? Sie wollte ohne Gauland feiern, weil er ihr angeblich die Freude verderbe.

    Deshalb hat sie den AfD-Vorsitzenden bei seinem Besuch der neuen Altstadt lautstark dazu aufgefordert, den Ort zu verlassen. Sie filmte die Szene gleichzeitig und stellte das entstandene Video online. Inzwischen ist das Video nur noch auf Youtube, jedoch nicht mehr auf Cappellutis Facebook-Seite sichtbar.

    Im Hintergrund sind mehrfach „Nazis raus“-Rufe von einer männlichen Stimme zu hören. Medienberichten zufolge soll Cappelluti kurz darauf ein weiteres Video veröffentlicht haben, das sie in Eintracht-Fanbekleidung auf dem Dom zeigt. Darin soll sie laut Merkurist gesagt haben: „Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“ Das besagte Video ist inzwischen nicht mehr online verfügbar.

    In einer Pressemitteilung verurteilte der hessische Landesvorsitzende der AfD, Klaus Herrmann, „die öffentliche Verunglimpfung“ Gaulands. „Vor allem der Kraftausdruck und die diffamierende Art und Weise, einen AfD-Bundestagsabgeordneten zum Verlassen eines öffentlichen Platzes zu drängen, ist verabscheuungswürdig“, betonte Herrmann. Dieses Verhalten sei nicht nur „unanständig“, sondern zeige außerdem den „Verfall von Anstand und Moral bei Funktionsträgern der Grünen.“

    Dazu passt das verlogene Motto der Linken: „Gegen den Hass“. Den AfDlern riefen sie hinterher: „Ganz Berlin hasst die AfD“. Offenbar ist gegen eine richtige Oppositionspartei alles erlaubt, und die Mainstreammedien bereiten den Nährboden für diesen Hass. So beschimpfte der Bild-Journalist Franz Josef Wagner Gauland als „bösartigen Opa“ und forderte wie einst zu Stalins Zeiten, ihn in die Psychiatrie zu stecken!

    Wortwörtlich schrieb er in der Bild über Gauland: „Sie sind der bösartigste Opa der Welt. Sie erzählen die schlimmsten Märchen. Bei einem Opa, der so etwas sagt, rufen wir die Krankenschwester. Ich denke, wir müssen Alexander Gauland helfen. Er sieht zwar aus wie ein Opa, er hat ein Tweed-Jackett an und eine Krawatte. Aber dort, wo er hingehört, quaseln alle Leute wirres Zeug. Ich bin der Kaiser von China, ich bin Sisi, ich bin Pelè. Alexander Gauland ist ein Opa, um den wir uns sorgen müssen.“

    Jetzt wurde der AfD-Politiker bestohlen, und anstelle von Mitgefühl für das Diebstahlopfer haben einige Medien Verständnis für den Täter und für Gauland nur Spott und Häme. Die linke taz lachte sich jedenfalls halbtot und behauptete auf ihrer Webseite: „Selbst der Sprecher der Potsdamer Polizei kann sich bei seiner Bestätigung das Kichern kaum verkneifen.“

    Ob sie auch lachen würden, wenn es einen linken Politiker getroffen hätte? Wahrscheinlich nicht. Ebensowenig würden sie lachen, wenn jemand gegen sie Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet hätte. Genau das hat jemand aus dem Lager der üblichen Verdächtigen nämlich gegen Gauland getan. Der Vorsitzende des hessischen Ausländerbeirats Enis Gülegen hat bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen den AfD-Chef gestellt. Dessen Äußerung über die Nazizeit sei seines Erachtens „skandalös“.

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    Nun ist eine angeblich skandalöse Aussage aber noch lange keine Volksverhetzung! Und erst recht kein Grund für eine solche Anzeige. Man kann also davon ausgehen, dass auch dieser Schritt nichts anderes ist als ein Teil der Hexenjagd auf Gauland, welche dem Zweck dient, ihm als politisch Andersdenkenden das Leben zur Hölle zu machen. Womöglich wird hier auch versucht, an Gauland ein Exempel zu statuieren, um andere Oppositionelle abzuschrecken. Wie bei Stalins rotem Bruder Mao: „Bestrafe einen, erziehe hundert.“

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