„Höcke will uns Deutschen Mut machen“ – Interview mit Andreas Wild (AfD)

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Gegen den Antrag des Bundesvorstandes, Björn Höcke aus der AfD auszuschließen, gibt es starken Protest an der Parteibasis, nicht nur im Osten. Entsprechende Petitionen findet man in Facebook leicht, wenn man in der Suchmaske „Björn Höcke“ eingibt. COMPACT sprach mit einem der AfD-Abgeordneten, die zu dem Thüringer Landesvorsitzenden stehen.

COMPACT: Wie schätzen Sie den aktuellen Streit um Björn Höcke ein?

Andreas Wild: Ich habe bisher keine Äußerung von Höcke gehört, an der ich irgendetwas zu kritisieren hätte. So, wie ich ihn in seiner Rede in Dresden vom 17. Januar verstehe, will Höcke uns Deutschen Mut machen, selbstverständlich verantwortungsvoll, aber auch selbstbewusst, selbstbestimmt und frei nach vorne zu schauen und eben nicht mehr andauernd und immer wieder nur bzw. hauptsächlich zurück – in Schulen, an Universitäten, im Kulturbetrieb, in den Leitmedien. Ich bin überzeugt davon, dass das viel mehr Menschen auch so sehen, als es öffentlich den Anschein macht. Die Anfeindungen gegen Höcke wegen seiner Rede liegen vor allem an einer falschen und verkürzten Darstellung durch die Deutsche Presseagentur. Auch Trump hatte alle Leitmedien und Wahlprognosen gegen sich. Heute ist er US-Präsident. Die AfD wird mit der Strategie Trumps, mit klaren Ansagen, auch mal politisch unkorrekt, aber immer mit eindeutigem Einsatz für das eigene Land und seine Menschen, ebenfalls erfolgreich sein.

COMPACT: Sie stehen zu Höcke und stehen gleichzeitig zu Israel und warnen vor Antisemitismus?

Andreas Wild: Die Israelis sind mir sehr sympathisch. Ihr Kampfgeist im Streit gegen feindselige Moslems von allen Seiten ist schon bemerkenswert. Die Israelis haben aus einem Stück Wüste einen Garten gemacht. Trotz ständiger Terrorgefahr gehen die Israelis erstaunlich locker mit den arabischen Bevölkerungsteilen um. Gleichzeitig zeigt man in Israel überall Verteidigungsbereitschaft: Junge Soldaten und Soldatinnen auf Straßen und Plätzen, in der Straßenbahn und im Supermarkt. Ich finde wir sollten die Deutsche Botschaft wie die Amerikaner von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Zu einem eventuellen Palästinenserstaat wird Ost-Jerusalem sicher nicht gehören. Die Juden und die Deutschen stehen sich kulturell sehr nahe. Bekanntlich gab es bis zu Hitlers Vernichtungsfeldzug gegen die Juden erhebliche Überschneidungen. Eine große Zahl der europäischen Juden waren Deutsche. Auch wenn diese Zahl durch den Holocaust stark gesunken ist, bleiben unsere starken Verbindungen in den Wurzeln und den Werten. Den Juden in Deutschland gilt unsere besondere Solidarität. Islamische und politische Anfeindungen gegen die Juden in Deutschland werden wir mit allen Mitteln bekämpfen.

COMPACT: Als Unternehmer sind Sie ein vielbeschäftigter Mann. Welche Gründe haben Sie dazu bewegt, auch in die Politik einzusteigen?

Andreas Wild: Nun, ich denke, jeder sollte Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben, für unser Land, übernehmen. Ich war lange Mitglied der CDU. Ende 2012 fehlte mir dort aber die Ehrlichkeit und ich trat aus. Die ignorierte demographische Katastrophe, die Auflösung Deutschlands in der EU, die verantwortungslose „Rettung“ des Euro, die Abschaffung der Wehrpflicht, die grundlose Abschaltung von Kernkraftwerken, der unsinnige Aufbau von Dann-und-Wann-Strom mittels Windrädern und Solarzellen ohne funktionierende Speicherlösungen…die Menge der offensichtlichen Fehlentwicklungen nahm während der Ära Merkel exorbitant zu. All das war mir zu viel (gelebte) Unehrlichkeit, und die Mitglieder der CDU hatten Angela Merkels Ideen nur noch abzunicken. Nicht mit mir! Nach ein paar Interimsmonaten bei der FDP trat ich dann im Sommer 2013 in die AfD ein. In den letzten drei Jahren habe ich ehrenamtlich den Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf mit aufgebaut und gestaltet.

COMPACT: Was genau wollen Sie in der Politik verändern? Und warum gerade mit der AfD?

Andreas Wild: In der AfD kann ich sagen, was ich denke. Zum Beispiel: Jeder aufrechte Bürger hat die Pflicht, seinen Teil der Verantwortung im Land für die Gemeinschaft zu tragen. So wie jeder, der kann, grundsätzlich aufgerufen ist, Kinder zu zeugen und erfolgreich aufzuziehen. Erst dann hat man seine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, die uns beschützt und versorgt, abgeleistet. Ich sehe jeden heute lebenden Menschen als das Ergebnis der Mühen seiner Eltern, Großeltern, ja, der gesamten Ahnenkette. Wenn dieser heute lebende Mensch dann sagt: Ich will keine Kinder, dann war all das Vorangegangene umsonst. Damit hätte ich auch schon das meines Erachtens wichtigste Problem angesprochen, das es zu lösen gilt: Die niedrige Geburtenrate der Deutschen.

(…) Die Deutschen haben sich korrumpieren lassen von den Verlockungen der Konsumgesellschaft. (…) Ein Volk, das nicht genug Kinder zeugt, ist wie ein Mensch, der zu wenig Nahrung bekommt. Erst nimmt er ab, dann verhungert er. Das ist unser Hauptproblem, das Generationen von Politikern einfach ignoriert haben. Sie haben es versäumt, begleitende Umstände zu schaffen, die die Familiengründung fördern.

Das zweite Problem, das ich sehe, ist ebenfalls ein demographisches. Es ist der legale und illegale Zuzug von fremden Menschen, die keinerlei Interesse haben, Deutsche zu werden. Es wandern Menschen ein aus archaischen Gesellschaften, viele sozialisiert in islamischen Kulturen, die sich mit unserem Grundgesetz nicht nur schwertun, sondern deren Weltanschauung mit dem Grundgesetz schlicht unvereinbar ist. Das kann nicht gutgehen. Wir erlauben uns ein gesellschaftliches Experiment, welches schlimmstenfalls in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden wird. Wir versündigen uns damit an den nächsten Generationen, die das Problem dann lösen müssen. (…)

COMPACT: Neulich sollen öffentliche Burkaverbrennungen eins Ihrer Themen gewesen sein. Was hat es damit auf sich?

Andreas Wild: Als ich sagte, ich will die öffentliche Burkaverbrennung im Auge behalten, bezog ich mich auf die Jesidinnen, die in von IS-Terrormilizen besetzen Teilen Iraks, Syriens und der Türkei grausam verfolgt und versklavt werden. Diese Frauen verbrennen ihre Burkas als Zeichen ihrer Befreiung vom IS-Terror, sobald die Gebiete von diesem befreit sind. Die Frauen dort freuen sich über die Befreiung vom IS und von der Burka und hier in Deutschland wird das Tragen einer Burka – und im Straßenbild nimmt das ja zu – toleriert als Religionsfreiheit! Für mich ist das geradezu eine Verhöhnung der vom politischen, fundamentalistischen Islam in Nahost und zunehmend auch hier unterdrückten Frauen. (…) Wir müssen unsere Bevölkerung darüber aufklären und den Anfängen wehren. Das wäre eigentlich Aufgabe einer verantwortungsvollen Regierung…

COMPACT: Sie haben in einem Facebook-Beitrag geschrieben, Sie möchten nicht mehr von „verantwortungslosen Unfruchtbaren“ regiert werden. Wie meinten Sie das?

Andreas Wild: Schauen Sie, wir sind in Deutschland inzwischen Gefangene der politischen Korrektheit. Kaum jemand traut sich noch, öffentlich, im Arbeits- und sogar im familiären Umfeld politisch vom „Mainstream“ abweichende Meinungen zu äußern. Man könnte ja in der „rechten Ecke“ landen. Wir dürfen uns jedoch den Mund nicht verbieten lassen. Ich wollte selbstverständlich niemanden verletzen oder ausgrenzen, sondern ich bin der Meinung, dass wir einige politische Protagonisten haben, die sich zutiefst unverantwortlich verhalten. Dies kann durchaus mit ihrer Kinderlosigkeit zusammenhängen. Nehmen Sie nur einmal die „Argumentation“ Merkels für unbegrenzte, wahllose Einwanderung: Sie behauptet, uns Deutschen ginge es so gut wie nie, wir seien ja 80 Mio. Einwohner und könnten ein paar Millionen Migranten vertragen ohne größere Belastungen. Das sehe ich anders. (…) Die jungen, deutschen Männer machen gerade noch gut zwei Drittel aller junger, in Deutschland lebender Männer aus. Das ist alarmierend, jedenfalls für jemanden, der Kinder hat und diesen ein deutsches Deutschland, in dem unsere Traditionen und Werte gelebt werden, hinterlassen möchte. Kinderlosen könnte das möglicherweise (!) nicht so wichtig sein. (…)

COMPACT: Thilo Sarazzin schrieb, Deutschland schaffe sich ab. Sie, Herr Wild, machen mir einen durchaus optimistischen Eindruck. Ist Deutschland denn noch zu retten?

Andreas Wild: Nun, nach dem Brexit kam der Sieg Trumps: Die Bürger in den USA und Europa wenden sich vom politischen Establishment ab und neuen Bewegungen zu. Ende April (erster Wahlgang) und Anfang Mai (Stichwahl) 2017 wird in Frankreich gewählt. Hieße die neue französische Präsidentin Marine Le Pen, ich würde mich nicht wundern. Ich sehe die Zeit einer nicht nur liberalen und konservativen, sondern auch patriotischen Bewegung wie der AfD, auch in Deutschland für gekommen. Wir müssen wieder unser Schicksal selbst in die Hand nehmen! (…) Derzeit haben wir hierzulande nur noch einen engen Meinungskorridor. Die Alternative für Deutschland steuert hiergegen und hat bei der Setzung der öffentlichen Themen schon viel erreicht.

COMPACT: Herr Wild, vielen Dank für das Gespräch.

Interview: Lars Günther

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Kurzbiographie Andreas Wild

Im Sommer 2013 trat er der AfD bei und war von November 2013 bis Dezember 2016 stellvertretender Vorsitzender des Berliner Bezirksverbands Steglitz-Zehlendorf. Seit Oktober 2016 ist Wild einer der ersten ins Abgeordnetenhaus von Berlin gewählten AfD-Vertreter. Jahrgang 1963, geboren in Duisburg, aufgewachsen im Schwabenland, zog er 1985 nach (West-)Berlin. Er ist praktizierender Katholik, verheiratet und Familienvater, sein ältester Sohn ist 30. Wild ist Diplom-Sozialpädagoge (FH) und seit 2004 mittelständischer Unternehmer. Er ist einer, der anpackt, er erledigt fast jede Handwerksarbeit in Haus und Firma selbst. Privat verbringt er seine Zeit am liebsten im Wohnwagen, auf der Jagd oder beim Chorsingen

 

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Über den Autor

34 Kommentare

  1. "Die Juden und die Deutschen stehen sich kulturell sehr nahe."
    Die u. a. im Judentum übliche genitale Zwangsverstümmelung wehrloser Kleinkinder aus religiöser Überzeugung der Eltern könnte kaum weiter entfernt und konträrer zur deutschen Kultur des Schutzes gerade der Schwächsten und der persönlichen Freiheit und Selbstbestimmtheit jedes Individuums vor allem in ideologischen – religiösen – Fragen sein.

    "Den Juden in Deutschland gilt unsere besondere Solidarität."
    Warum, Herr Wild? Die Bevorzugung einer religiösen Gruppe ist genauso grundgesetzwidrig, wie die Benachteiligung (Art. 3, Abs. (3) Satz 1). Aus gutem Grund.
    Entweder ist Deutschland ein säkulares Land, in dem gar keine Religion bevorzugt, sondern Religionen zwecks friedlichem Miteinander zur reinen Privatsache erklärt werden/sind – oder es wird immer Unfrieden geben, weil sich andere zu Recht benachteiligt fühlen oder ideologische Auseinandersetzungen auftreten.
    Ein friedliches Miteinander ist ausgeschlossen, wenn jemand bevorzugt wird, bzw. Ideologien Platz im öffentlichen Leben eingeräumt werden. Ganz oder gar nicht, Herr Wild. Entweder man denkt für alle mit gleichem Maß – oder ist nicht der Richtige in einer Verantwortungsposition fürein Millionenvolk.

    "Ich habe bisher keine Äußerung von Höcke gehört, an der ich irgendetwas zu kritisieren hätte."
    Ich schon: Seine Entschuldigung für die Wahrheit. Herr Höcke hat sich dafür, dass er die Wahrheit gesagt hat, entschuldigt. Das kommt einem Zurücknehmen der Wahrheit gleich.
    Und so jemand hat sich damit ganz klar unglaubwürdig gemacht und sich als nicht vertrauenswürdig erwiesen.

    "Ich war lange Mitglied der CDU. […] Nach ein paar Interimsmonaten bei der FDP trat ich dann im Sommer 2013 in die AfD ein."
    Welche Partei kommt als nächste…?

    "In der AfD kann ich sagen, was ich denke."
    Das ist eine Lüge. Siehe Parteiauschlussverfahren Höcke. Die AfD unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von Anfang an nicht wirklich vom Altparteiensumpf. Und sie nähert sich diesem eher noch an, als dass sie sich davon entfernt den für die Menschen eine wirkliche Alternative darstellt.
    Und immer mehr Menschen beginnen, das zu erkennen.

    Jeder aufrechte Bürger hat die Pflicht, […] So wie jeder, der kann, grundsätzlich aufgerufen ist, Kinder zu zeugen und erfolgreich aufzuziehen. Erst dann hat man seine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, die uns beschützt und versorgt, abgeleistet."
    Also dann doch keine Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums – sondern die Pflicht, neue Verpflichtete zu erzeugen?
    Wie wäre es mit der Verpflichtung der Gemeinschaft, für entsprechende Lebensumstände der Deutschen (nicht der BRiD-Buntis) zu sorgen, so dass sie von ganz allein, ihrem natürlichen Trieb zur Fortpflanzung folgen, weil die Lebensumstände dafür geeignet sind?
    So, wie Tiere weniger Nachkommen zeugen, wenn die Lebensumstände schlecht sind, handeln die verbliebenen Deutschen völlig normal und natürlich, wenn sie sagen, sie können es nicht verantworten, Kinder in eine kulturell entwurzelte, finanziell unsichere und jeder Sicherheit beraubte Gegenwart zu setzen. DAS ist verantwortungsvoll und umsichtig.
    Denn jeder hat vor allem die Verantwortung für das Leben der hilf- und wehrlosen Kinder, die er bekommt. Oder – nach sorgfältiger Abwägung eben nicht bekommt.
    Zuerst hat die Gemeinschaft für die richtigen Lebensumstände zu sorgen. Nicht verantwortungslos von den Mitglieder zu erwarten, dass diese zuerst Kinder bekommen und dann schauen müssen, wie sie sie überhaupt und dann noch gesund und "erfolgreich" groß bekommen.

    "Wenn dieser heute lebende Mensch dann sagt: Ich will keine Kinder, dann war all das Vorangegangene umsonst."
    Diese Einschätzung sollten Sie – zumindest würde das vom nötigen Respekt seinen Mitmenschen gegenüber – den heute lebenden Menschen selbst überlassen. Denn genau das ist Freiheit: Eigene Gedanken, eigene Ansichten und die Selbstbestimmung über das eigene Leben.

    "Derzeit haben wir hierzulande nur noch einen engen Meinungskorridor. Die Alternative für Deutschland steuert hiergegen"
    Nein, das tut sie nicht. AfD-Vertreter reden zwar gern davon, handeln aber anders.
    Die Menschen bekommen das mit, Herr Wild. So zu tun, als könne man die wachsende Zahl aufwachender Schafe weiterhin mit rosa Träumerei irreführen, ist schon grob respektlos.

    Die AfD hat sich von Anfang an als uneinige, mit internen Machtkämpfen und äußeren Windspielen beschäftigte Gruppe von Ex-CDU-/SPD-/FDP-(/und was alles noch)-lern und damit als nicht wirklich neu und anders präsentiert. Es waren schön klingende Sprüche, mit denen seichte Gemüter geködert werden sollten und wohl auch wurden. Aber auch davon wachen mehr und mehr auf. Wenn selbst die Masse den Eindruck hat, es geht nur noch um Macht, Positionen und Angleichung an den Altparteienmief – ist das propagierte Ziel verfehlt.

    Die (echten) Deutschen haben keine Alternative.
    Sie haben nur einmal mehr die Wahl zwischen dem Bösen und dem, dass sich – dem Geschehen nach zu urteilen – in Richtung Böses entwickelt.

    Meine – freie – Meinung. 😉

  2. Komisch Herr Wild ist für Israel. Was für eine Siedlungspolitik die Israelis betreiben, bleibt aussen vor. Und das Israel eben von den USA mit Waffen versorgt wird, ist auch nicht bedenkenswert. Das Israel vor den Augen der Weltöffentlichkeit gegen das Völkerrecht handelt, ist auch nicht bedenkenswert. Das Israel genau den Opferbonus bekommt, denn sie durch die deutschen Taten im 2.Weltkrieg bekommen haben, bleibt auch unerwähnt. Also wenn man Opfer war, dann hat man das Recht auf blutrünstige Rache. Das ist keine besonders tolle Einstellung die Herr Wild da an den Tag legt. Schuldkomplexe müssen Deutsche auch nicht pauschal und für alle Zeiten mit sich herumtragen, andere Länder haben auch üble aggressive und gewältätige Taten begangen, nahezu jedes Land. Die Engländer haben mehr Länder unterjocht als die Deutschen. Die Amis als Welt-Polizei haben auch für viel Unruhe gesorgt. Es ist immer besser Worte sprechen zu lassen als Waffen, nur manche Menschen wollen Rechthaben auf Teufel komm raus und wenn man ihnen nicht Recht gibt, dann greifen sie auch gerne mal zu den Waffen. Es wäre besser Waffen würden verschwinden, doch dazu müsste es einen echten Friedenswillen bei den Menschen geben und so bleibt es vorerst eine Welt voller Probleme. Wo sind die Lösungen zu finden? Sicher nur in einer verantwortungsvollen Handlungsweise. Ich halte Menschen grundsätzlich für lernfähig, nur viele haben sich versteift, sind verbohrt, humorlos. Kinder lachen über tausendmal am Tag, Erwachsene viel weniger. Kinder sind, wenn sie nicht versaut werden, friedlebend und wollen sich mit anderen gut vertragen. Von diesen Kindern können wir alle lernen und es ist auch egal woher die Kinder kommen und wo sie geboren werden. Wenn wir Kindern in der Schule und auch im Kindergarten vermitteln, was Selbstvertrauen bedeutet und wie sich das anfühlt, dann werden sie im Leben zurechtkommen und zwar ohne Gewalt. Ein Fach soziale und emotionale Kompetenz, wie vermeide ich Konflikte? Wie löse ich Konflikte? Wie lerne ich mich wahrzunehmen und zu akzeptieren mit all meinen Empfindungen und Gedanken? Das wäre Lebensschule und ich bin sicher das würde viele, sehr viele Konflikte ersparen. Ich habe noch von keiner Partei einen derartigen Vorschlag gehört.

    • Hallo …… SOMEN……. Du bist ein echter Naiver Traumtänzer ….. ein D-Michel eben ! schau mal rein bei Killerbiene sagt …… da gehen dir die Augen auf…….. oder auch nicht !!!

    • Manfred aus München am

      Guter Beitrag … ich habe mir unlängst eine Statistik über das Schwinden der Palästinenser in den Siedlungsgebieten angesehen. Bei den wiederkehrenden Auseinandersetzungen besteht ein Opfer-Verhältnis von 30:1 … auf 30 tote Palästinenser kommt ein israelischer Soldat. Man geht davon aus, dass das Gebiet in spätestens 20 Jahren frei von Palästinensern ist … vertrieben, oder getötet. Auch das ist Völkermord und niemanden kümmert es.

  3. Herrn Wilds Meinung zu Höcke finde ich schon richtig, aber seine Meinung zu Israel sollte er nicht nur nach mainstream-Grundsätzen aufbauen und widergeben. Ich möchte ihm empfehlen, in das Buch von Viktoria Waltz „Von Basel nach Jerusalem“ einen Blick zu werfen. Dann kann man seine Aussage„…………. erstaunlich locker mit den arabischen Bevölkerungsteilen um ……….“ auch anders bestätigt sehen. Und Palästinenser sind nicht alle Moslems, sondern einige 10.000 Christen.

  4. Jetzt ist es wichtig, dass Compact allen Lesern vermittelt trotzdem AfD zu wählen auch wenn es Querälen in beiden Flügeln gibt. Abgerechnet kann erst nach den Wahlen werden. Dann kann man massiv Petry/Pretzell/Weidel und noch einigen unliebsamen Übrigbringsel Verbliebenen aus der Lucke Partei den Marsch blasen.
    Eine FDP2.0 braucht kein Mensch. Dieser liberale Flügel ist Schuld das die AfD nicht über 20% hinaus kommt. Wagenknecht kann nach belieben in der AfD wildern wenn es um Gerechtigkeit geht. Die AfD muss eine reine Arbeiterpartei werden. Im Unterschied zur LInken darf sie aber nicht Unternehmerfeindlich sein. Beide Seiten müssen zusammengeführt werden. Dann kann man den Linken und Sozen das Wasser richtig abgraben.

  5. Grundsätzlich hat der Mann recht – er sieht aber nicht die Paralellen zum untergeangegen römischen Reich und daß der Zug längst abgefahren ist, da unsere inzwischen in die Jahre gekommene, aber an der Macht sitzende Babyboomer-Generation den Rückstand nicht mehr aufholen kann, da sie inzwischen aus dem Alter raus sind.
    Die Kanzlerin selber ist doch ein typischer Jahrgang und ein typischer Lebenslauf! Wobei sie in der DDR schon hatte, worum sich ihre Altersgenossinnen im Westen erst noch bemühten: Hausfrau und Kinder – bloß nicht!, Freigabe der Abtreibung, mein Bauch gehört mir! Absicherung der Mutter durch die Ehe: Ist doch altmodisch, braucht keiner – weg damit! Usw., usf. …

    Die Geburtenverweigerung der Frauen setzte in der römischen Oberschicht (nach Beendigund der Bürgerkriege) bei folgenden Voraussetzungen ein: Recht hoher Wohlstand, hoher Grad an Gleichberechtigung (außer Politik und Militär), damit Unabhängigkeit und (Alters-) Absicherung durch Reichtum sowie Haussklaven. Damals war es noch zu verstehen, da Geburten lebensgefährlich sein konnten …
    Etwas später fanden auch die Männer heraus, daß es eigendlich angenehmer ist, ohne die Verantwortung einer Familie seinen Interessen nachzugehen …

    In dieser Phase leben wir bereits schon länger. Wenn eine junge Frau Familie und Kinder haben will, eventuell sogar Hausfrau sein, bekommt sie das doch oft genug nur von einem Zuwanderer / Moslem geboten. Dazu kommt, daß gerade bei der Mittelschicht das Kinderbekommen alles Andere als gefördert wurde, sodaß ein kontinuierlicher Rückgang über 2 Generationen inzwischen Sache ist. Und die Unterschichtler waren schon immer und überall gerne bereit sich mit Fremden zu paaren, wenn sie darin einen Vorteil erkennen konnten.
    Irgendwie erinnert mich das Interwiew an die Rede, die Kaiser Augustus vor den Senatorenfrauen gehalten hatte …. irgendwie zu spät! (Als er kinderlose Frauen von der Erbberechtigung ausschloß, nur Prostituierte davon ausnahm, ließen sich die Betroffenen mehrheitlich als solche registrieren …. Das ließe sich in einem vergleichbaren Fall auch ganz gut heute vorstellen ….)
    Langfristig haben Freigelassene und andere Zuwanderer die ursprünglichen Römer ersetzt – so wird es hier auch kommen. Das müßte er als später Babyboomer und wenn er in seine Geburtsstadt sieht, wissen.

    • Gaius Julius Tünnes am

      Wir brauchen nicht bis zu den Römern zu gehen.
      Die Ursachen des Kleinkrieges von Petry und Pretzell liegen ganz prosaisch in der angeblich finanziellen Situation ( Klemme ) beider.
      Petry hat eine Pleite hinter sich, bekommt also von keiner Bank mehr ohne weiteres Kredit. Petry würde gerne die AfD zur cdU stromlinienförmig anpassen.
      Da man zum 24.09.2017 den Einzug der AfD in den Bundestag erwarten kann, die spD mit dem Chulz aber eine Klatsche zu erwarten hat, bietet sich dann eine Koalition eventuell mit der Fähnchen-im-Wind-fdP + Mürksel an.
      Da ergibt mindestens 2 BT-Mandate mit richtig Kohle für P+P.
      Ist für mich die Erklärung für das P+P – Verhalten die einleuchtet.

    • Dr. Gunther Kümel am

      Es ist unrichtig, daß die Geburtenlücke seit 1970 an einer ‚Gebärverweigerung‘ der Frauen läge.
      Umfragen haben bestätigt, daß junge Frauen ihr Lebensziel auf eine Familie mit 2 oder drei Kindern abstellen. Aber wenn es dann so weit ist, müssen sie erkennen, daß Kinder zu haben ein Armutsrisiko ersten Ranges darstellt. Ein ehemaliger Richter am Verf-Ger. drückte es so aus:
      "Die beste Art, in der BRD von Kindern zu profitieren, ist, keine zu haben!"

      Unser Sozialsystem (Steuern, Rentensystem, Kranken-, Pflegekasse) ist hochgradig unsozial.
      Es bevorzugt dramatisch Kinderlose ausf Kosten der Familien mit Kindern.
      Das Kindergeld ist nämlich nur die äußerst kärgliche Rückzahlung von Steuern auf das Existenzminimum von Kindern, die (laut Verf.-Ger.) gar nicht erst hätten erhoben werden dürfen.

      Diese staatliche Masche, ein möglichst großes Geburtendefizit zu erzeugen, wird seit Adenauer planmäßig angewendet. ALLE Kabinette seither haben VORSÄTZLICH UNTERLASSEN, eine kinderfreundliche und familiengerechte Sozialpolitik einzurichten. Vorsätzlich, denn die Experten (Prof. Dr. Herwig BIRG, Prof. Dr. Hermann ADRIAN u.v.a) sahen das Desaster früh voraus und warnten die Regierungen.

      Dies entspricht den diversen "Plänen" von Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau.
      Das Deutsche Volk soll durch die Kombination von inszenierter Geburtenlücke und der Invasion von Soros-ALIENS ausgelöscht werden.

      • Hans Hermann am

        Ergänzend. Das Interview von Aaron Russo mit Nick Rockefeller.
        Die Emazipation ist unsere Erfindung, früher reichte es aus wenn der Mann die Familie ernährte. Heute müssen beide arbeiten und Steuern zahlen. Das finden sie auch gut und wir bekommen die Oberhoheit über die Kindererziehung!

  6. Die Themen der Zeit liegen doch auf der Hand . Die Bürger wollen Merke , die Grünen u.s.w .mit ihrer Politik nicht mehr. Die AFD ist die Partei der Hoffnung . Herr HÖCKE ist ein Egomane und wird
    die AFD zerstören . Höcke hätte doch seinen Hut in den Ring werfen können und sich in den Bundes vorstand wählen lassen . Die Lügenpresse stürzt sich auf alles was der AFD schadet. Persönliche Animosität und Strömungen können nur in Gesprächen und öffentlichen Diskurs überwunden werden . Die AFD wählen einige wegen Höcke aber viele auch nicht. Die Gestik und die Mimik erinnern mich an andere Zeiten und Personen .

    • @SANDKORN

      Danke für linke Sichtweise, aber diese entsprechen nicht der Meinung der IB noch der Meinung der Patrioten der Bundesrepublik Deutschland.

    • Gaius Julius Tünnes am

      Es will aber keiner noch mehr linkes Chaos.
      Das heutige reicht für die näachsten 1000 Jahre.

    • Das Problem sind solche Scheinoppositionelle wie Sie,
      die nicht wie Gauland souverän über oder neben einem Höcke stehen können
      und ihm seine Worte lassen, die niemanden attackiert haben außer diejenigen,
      die die Deutschen auslöschen woll(t)en.

      • An Aristoteles
        Ihre Wortwahl Schweineoppositionelle zeigt mir was für ein Demokrat sie sind.Solche Menschen machen mir Angst .

  7. Michaela Schäffer am

    Hinter allem steckt (auch) die Brezel.
    Die Brezel will in NRW nicht etwa eine Renaissance der Bürgerlichkeit und des anständigen Patriotismus in die Wege leiten, nein, die Brezel möchte sich den seit Jahrzehnten über die dortige Schul- und Medienpolitik von SPD und den sog. "Grünen" massenhaft rot-giftgrün verstrahlten Menschen andienen. Die Brezel setzt keine Gegenakzente. Die Brezel verfolgt in NRW die Merkel-Strategie. Sie will die AfD dort zu einer anderen Partei machen. Die Brezel schadet der AfD, sie verrät ihre Gründer und all die Millionen von Menschen in Deutschland, für die die AfD die letzte friedliche Möglichkeit bedeutet, unser Land, unsere Nation, unser Volk, unsere Traditionen, unsere Sprache, unsere Werte, unsere… und unseren Wohlstand, einfach alles, was uns Deutsche ausmacht, zu bewahren.

  8. Volker Spielmann am

    Eine echte Alternative FÜR Deutschland muß notwendig politisch rechtschaffen sein

    Die Alternative FÜR Deutschland macht sich mal wieder unnötig das Leben schwer, weil sie sich dagegen wehrt von den Parteiengecken, der Lizenzpresse und den Antifanten als politisch rechtschaffen bezeichnet zu werden. Dabei besagt ja schon ihr Name, daß sie die vaterländische Sache verfechten will und das Verfechten der vaterländischen Sache ist seit jeher der entscheidende Gesichtspunkt für die politische Rechtschaffenheit, wie der römische Redner und Staatsmann Cicero sagen würde. Dies kann man auch am unterschiedlichem Erfolg sehen: Die ostelbischen Landesverbände, die deutlich rechtschaffener auftreten als diejenigen im alten deutschen Rumpfstaat, erhalten bei den Wahlen zwischen 10 und 12 Prozent der Stimmen, während in Hamburg sich die Alternative mit mageren 6% begnügen mußte. Der Richter Schill vermochte dort aber mit seinem rechtschaffenen Auftreten durchaus 20% der Stimmen zu gewinnen. Die kosmopolitischen Krämerseelen mögen daher ihr Heil bei den Liberalen suchen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  9. Durchaus sympathisch, Herr Wild.
    Dennoch einige Kritikpunkte:

    1) "In der AfD kann ich sagen, was ich denke."
    Höcke konnte es nicht.

    2) Wild stellt ablehnend fest:
    "hier in Deutschland wird das Tragen einer Burka […] toleriert als Religionsfreiheit!"

    Diese Religionsfreiheit ist äußerst wichtig. Ein Burka tragende Muslima ist weniger gefährlich für das Überleben des Deutschen Volkes als eine an die US-Kultur assimilierte Bunte.

    3) Dazu passt die Aussage:
    "Das zweite Problem, das ich sehe, ist ebenfalls ein demographisches. Es ist der legale und illegale Zuzug von fremden Menschen, die keinerlei Interesse haben, Deutsche zu werden."

    Das ist überhaupt kein Problem, sondern ein Hoffnungsschimmer.
    Ein Problem ist es, wenn Nicht-Deutsche wie Özil oder Petkovic zu Deutschen gemacht werden,
    obwohl sie nicht im Geringsten Deutsche sind.
    Ein Türke in der BRD, der Türke bleiben will, ist zehnmal anerkennenswerter als ein Türke, der meint, Deutscher zu sein, obwohl er Türke ist. Das ist völlig gegen die Natur und ein Frevel an der Schöpfung.

    Lieber 6 Millionen Deutsche als 80 Millionen Buntesbürger.

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Mut allein … wird (hierbei) nicht mehr genügen ! Wogegen hier agiert und was bekämpft werden muss … ist ein Feind, welcher … bösartiger, durchtriebener, hinterhältiger und gerissener nicht sein kann – May it takes to being Evil to defeat the Evil …

    "Um das Böse zu besiegen, muss man es begreifen" – Das muss sein … ansonsten … wird das NIX !

  11. Rechtsstaat-Radar am

    Andreas Wild hat seinerzeit eine bemerkenswert gute Rede in Erfurt gehalten. Die liegt zwar schon einige Monate zurück, seine Lösungsansätze wirken aber nach und bleiben sein Verdienst.

    Von Frauke Petry haben die Deutschen analytische Darstellungen der apokalyptischen Misere und Lösungsentwürfe dieser Art noch nicht gehört. Stattdessen ist sie uns Deutschen wiederholt durch eine, Frauke Petry offensichtlich immanente und besonders hohe intrigante Begabung aufgefallen. Wie sie Lucke wegmachte, dann der erste Angriff auf Björn Höcke…, dann…, dann…., dann der Angriff auf Alexander Gauland, dann der dritte Angriff auf Björn Höcke, dann…. wie sie dann bei Jörg Meuthen ohne jede Absprache in Stuttgart vor laufenden Fernsehkameras auftauchte, dann bei weiter laufenden Kameras in das Landtagsgebäude (!) hinein ging und ungefragt mit dem erkennbaren Ziel der Verächtlichmachung von Meuthen’s Führungskompetenz in der "Anti-Semitismus-Krise" ungefragt und allein in der Absicht, Meuteh zu vernichten, seine Probleme lösen wollte,….

    Und nun Höcke’s Dresdner Rede, die inhaltlich wichtig wie richtig, aber womöglich in zeitlicher Hinsicht noch ungeschickt terminiert war.

    Wieder ist es Frauke Petry, die sich sage und schreibe die Heucheleien und absichtlichen Sinnverdrehungen der Altparteien und ihrer Höllenhunde in den Medien zu eigen macht, um damit das Mordkomplott auf einen der beliebtesten und profiliertesten AfD-Konkurrenten zu eröffnen.

    Sie ist es, die Höcke zu Fall bringen will.

    Sie ist es, die aus der AfD eine CDU 2.0 machen möchte.

    Sie ist es, die in Wahrheit Minderheitspositionen innerhalb der AfD, die Positionen der cleveren Lesbe und ihres Ehemannes Markus Pretzell und damit die Midnerheit innerhalb der AfD vertritt.

    Sie ist es, die der AfD das Rückgrat mit Hilfe der Mainstreammethoden und der Systemlinge des Mainstreams, also mit Hilfe des Feindes, den zu bekämpfen die AfD überhaupt erst gegründet worden ist, brechen will.

    Frauke Petry, ihr Neu-Ehemann Marcus Pretzell und Alice Weidel, passen nicht in die AfD und nicht zur AfD.
    Sie sollten spätestens jetzt die Konsequenzen ziehen und die AfD in Richtung FDP verlassen.

    Wenn sie die FDP "gekapert", das FDP-Milchgesicht weggebissen und die FDP zum Familienunternehmen "Petry/Pretzell" umfunktioniert haben, dann kann man immerhin in der AfD zukünftig darüber nachdenken, ob man nicht die FDP als Junior-Junior-Partnerin in eine unter der Führung der AfD stehenden Koalition nehmen könnte. Koalitionsbedingung wäre freilich, dass eine gewisse Frauke Petry in der FDP keinen Einfluss haben darf….

    Petry ist unerträglich für jeden Konservativen und patriotischen Deutschen, dem die AfD und der Erfolg ihres Wirkens Herzensanliegen und überlebenswichtige nationale Notwendigkeit zugleich sind.

    Frauke Petry, ich fordere Sie hiermit noch einmal auf, die AfD unverzüglich zu verlassen.

    Andernfalls muss die AfD-Basis in einer Abstimmung für ihren Rausschmiss sorgen und Sie zwangsweise expellieren!

    Eine dermaßen offensichtlich illoyale Intrigantin, wie Sie es sind, Frauke Petry, eine solche Personalie muss aus der Liste der Parteimitglieder der Alternative für Deutschland umgehend getilgt werden!

    • Gaius Julius Tünnes am

      Man sehe sich die beiden cdU – U-Boote in der AfD an:
      Petry und Weidel. Da weiß Mann was man hat. Oder besser gesagt da sieht man was der AfD und Deutschland droht. Schmierenkommödiantinnen der niederen Art. Ähnlich der Flintenuschi, die vor Ehrgeiz bei der CSZ in München angesichts ihrer eigenen Wichtigkeit Schnappatmung bekam. Auch Hitler hatte in München den Grundstein für den Untergang Deutschlands gelegt.

  12. Andy Poppenberg am

    Der Kampfgeist der Israelis im Streit gegen feindselige Moslems, die diese seit Jahrhunderten dort friedlich lebenden Juden ununterbrochen angreifen und deren angestammtes Land besiedeln, ihnen immer weniger Raum lassen, in immer kleiner werdende Enklaven zusammen drängen und von allen Seiten bedrohen, ist wirklich sehr bemerkenswert.

    Zu unserem Hauptproblem, das Generationen von Politikern einfach ignoriert haben, empfehle ich den Artikel von Viktor Timtschenko in der aktuellen Compactausgabe oder meinen Artikel zu Massenmigration auf meiner Seite.

    Zurück zur CDU oder FDP von 2012 oder 2002 ist kein erfolgreiches Konzept. Wie steht Herr Wild denn zur Nato, zum Schuldgeldsystem und zum Völkerrecht?

    • Gaius Julius Tünnes am

      Na das mit Jahrhunderte dort friedlich lebenden Juden ist wohl weit daneben.
      Beide Ethnien haben sich nichts geschenkt. Es exisitiert eine Jahrzehntlange Haßliebe. Keiner kann ohne den Hass auf den anderen.
      Wie in einer "guten alten" Ehe. Es geht nicht ohne den anderen aber erst recht nicht mit dem anderen.
      Meine Kritik gilt dem rücksichtslosen Zionismus, nicht der jüdischen Religion. Rotschild, Morgan, Rockefeller, Warburg, Goldman, Soros und viele andere sind abschreckende aber zutreffende Beispiele.

  13. Endlich mal ein Mensch der die Realität u. Fakten anspricht ……. die dieses Land aus seiner verkrampften Starre ein Zeichen in Richtung Zukunft denkt . Dieses Land hat mehr zu bieten als 12 Jahre …….. wer es wissen will , braucht nicht mal mehr ein Buch lesen . Es ist am Internet ALLES zu erfahren – niemand kann heute mehr sagen ( das wusste ich nicht ) wenn man nur will !!! Kluge Leute wie N.Fest – A. Wild – usw. braucht die AFD – u. dieses Land , damit die Zukunft der Kinder eine lebenswerte Zukunft ist . Einigkeit-Recht -Freiheit ….. das stand auf meinem Koppelschloss bei der Bundeswehr . Dafür lohnt sich zu Leben ODER ???

  14. Der Herr Wild ist ein echter Patriot, ein anständiger Kerl wie Millionen andere in unserem Land. Da Problem in der AfD sind die Profilneurotiker an der Spitze. Diese Partei ist doch für das Volk da, ihre Funktionäre auch, es darf doch das Volk nicht für die Partei da sein. So etwas Unseliges hatten wir und Deutschland schon zu oft.

    Also seit Patrioten, tut etwas für Euer Land und Euer Volk und seit bescheiden. Keine Profilneurosen, sonst fliegt ihr raus! Das muss die Devise sein. Klartext. Endlich.

  15. Aufgewachter am

    Ich finde, jetzt wäre das Deutsche Volk mal an der Reihe zu übernehmen. Männer es ist an der Zeit aufzustehen!

    • Wo sind denn in Deutschland im wehrfähigen Alter Männer mit Eiern in der Hose. Wenn ich mich an das Trauerspiel auf dem Domplatz in Köln erinnere kommt mir die Galle hoch. Das Spiel wäre in der Türkei undenkbar gewesen die hätten die ganze Bande in Stücke gerissen. Aber bei unserer mittlerweile enteierten Jungmänner wird man die Wehrhaftigkeit in Frage stellen dürfen dank der rotgrünlinken Scheißpolitik und Genderwahn.

      • Gaius Julius Tünnes am

        Die Konsequenz ist doch danach die:
        Abwarten, wie weit die Entmündigung mit Hilfe der ex-StasiTante noch geht, dann alles verkloppen und weg aus Neu Bückbetistan und
        den Sandnegern.
        Wie meinte August der Starke weiland in Sachsen an sein Volk :

        Na denn macht doch euern Dreck alleene.

  16. Karl Blomquist am

    Äusserst albern und kontraproduktiv, einen Mutmacher wie Björn Höcke rauswerfen zu wollen
    So etwas ist nur möglich in einem Land, wo es verboten ist, die eigene Geschichte so zu erzählen wie sie war

  17. Compact gehen wohl die politischen Themen aus ?!

    Oder wie erklärt es sich das hier nur noch über das gerade stattfindende auflösen der AfD geschrieben wird ?

    Informationen zum derzeitigen Stand der Politk Präsident Trumps fände ich z.B. äusserst informativ.

    • Ich finde es richtig, daß COMPAKT das Augenmerk auf innerparteiliche Zustände richtet, weil das, was in den letzten Tagen vom Bundesvorstand vom Leder gezogen wurde, die Aussichten auf eine gesellschaftliche Veränderung sehr schmälert.
      Innerhalb der Partei können wir zwar abstimmen, ob wir einer Spitzenkandidatin oder einem Team für den BT-Wahlkampf zustimmen, welche Nuancierungen im Wahlprogramm wir bevorzugen, aber sonst sollen auch wir ander Basis "das Maul halten".
      So geht das nicht. Wir wollen keine "FDP 2.0" sein, deshalb die Trennung von Lucke. Wir wollen auch keine "CDU 2.0" werden und schon gar nicht eine "Große Vorsitzende 2.0" an der Spitze haben. Wir wollen Verantwortung für unser Volk tragen, patriotisch sein, freiheitlich sein, bessere Lebensvoraussetzungen für das deutsche Volk schaffen ! Wir sind die einzige Partei, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Das ist vor allemunser Alleinstellungsmerkmal !
      Höcke und Poggenburg und alle deutschen Patrioten bleiben tief verwurzelt in der AfD, ohne wenn und aber !
      Danke, liebe Freunde von COMPACT, was Ihr macht, ist gegenwärtig wichtig. Es muß vorwärts gehen !
      Viel lieber hätte ich hier Stellungnahmen des Parteivorstandes zu den drängenden Fragen und Ereignissen gelesen, aber leider ist man mit Interna beschäftigt. Schade, schade, schade !

    • Dabei gibt es genug Interessantes zu schreiben:

      http://rtlnext.rtl.de/cms/aufregung-in-ludwigshafen-sozial-schwache-muessen-platz-fuer-asyl-neubauprojekt-machen-4084560.html
      Auszug:
      "Aufregung in Ludwigshafen: Sozial Schwache müssen Platz für Asyl-Neubauprojekt machen
      … Sozialhilfeempfänger raus, damit Flüchtlinge rein können?

      In Ludwigshafen mussten im vergangenen Jahr gezwungenermaßen zahlreiche Sozialhilfeempfänger ihre Wohnungen verlassen, in denen sie teilweise schon über 30 Jahre gelebt hatten. Sie wurden in ein Obdachlosenheim umgesiedelt, um einem Neubauprojekt für Flüchtlinge und Asylsuchenden Platz zu machen….ff."

      • Gaius Julius Tünnes am

        Das wundert Sie ?
        Mich nicht. Verschaffen Sie sich mal einen Überblick darüber, wieviel Kohle die Protagonisten des Asylwahns mit einem Nafri machen. Da bleibt Ihnen die Spucke Weg.
        Natürlich ziehen die an den Strippen z.B. von Antifa und den kleinen Königen Beamten und ÖD. Die ausser ihre deutschen Landsleute zu schikanieren nichts mehr auf die Reihe bekommen.
        Wissen Sie wer inzwischen Deutschlands größter Arbeitgeber ist ?
        Nein ? Hätten Sie Caritas gesagt, lägen sie genau richtig.

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