Hessenwahl: Viele Migranten wählten „rassistische“ AfD

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Wer wählt wen? Im Falle der Grünen jedenfalls nicht unbedingt die Gruppierung, die von ihnen hofiert wird: Die Migranten. Von denen bevorzugen viele nämlich die „rassistische“ AfD.

Seit Jahren droht das Establishment: Wer uns nicht wählt, ist ein Nazi. Demnach wären viele der gut integrierten Migranten nach der Landtagswahl in Hessen eindeutig als „Nazis“ entlarvt, als Rechte und Rassisten. Denn ein Teil der Wähler mit Migrationshintergrund, die das Establishment mit ihrer Politik umwirbt, zeigten ihm bei der Landtagswahl in Hessen den Mittelfinger. Laut einer Umfrage von Infratest dimap:

Screenshot

Vor allem im Falle der AfD ist zu beachten: Unter deren Wählern befanden sich mehr Bürger mit Migrationshintergrund als ohne! Hier wiederholt sich ein Phänomen, dass die Mainstreamer in den USA erst kürzlich sprachlos machte: Nie hatten soviele farbige US-Bürger und Latinos einen Kandidaten der Republikaner gewählt wie im Falle von Donald Trump.

Hugo Funke kommentierte das Resultat: „Ja, Migrationshintergrund ist ja nicht gleich Migrationshintergrund. Von den aus Osteuropa stammenden Wählern gehen sicher über 50% an die AfD. Auch aufgeklärte und integrierte Türken sind der AfD nicht abgeneigt. Dennoch sind das interessante Zahlen, die so gar nicht zum massenmedialen Bild der fremdenfeindlichen AfD passen.“

 

 

 

 

 

 

Vor allem werden viele Migranten zu schätzen wissen, was sie an diesem Staat haben. Gerade wer wirklich aus Gefahr oder Elend entkam, hat oft mehr Realitäts- und Selbsterhaltungssinn, und wird seine neue, ihm gemäßere Heimat nicht mutwillig der grünen Selbsthass-Politik opfern. Das bleibt leider der Querfront von deutschen Latte Macchiato-Linken und neoliberalen Globalisten überlassen.

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