Die linksextreme Szene mobilisiert im erzgebirgischen Schwarzenberg gegen Weihnachtsmarkt und Bergparade. Recherchen, u.a. von COMPACT, deckten im Vorfeld ein Waffenlager der Antifa auf. Das zeigt: Investigativer Journalismus ist dringend notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.
250.000 Zuschauer erreichte alleine der Brennpunkt von COMPACT-TV, in dem die Machenschaften der Linksextremisten enttarnt wurden. Erstmals drangen Bilder aus einem Waffenlager, das sich in einem Antifa-Hauptquartier befindet, an die Öffentlichkeit. Die schlimme Befürchtung: Bei der heutigen Demonstration, mit der die traditionellen Weihnachtsfeierlichkeiten, im Erzgebirge der Höhepunkt des Jahres, gestört werden sollen, könnte die Gewalt eskalieren.
Besonders brisant: Überregionale Anreisen werden nicht nur aus der berüchtigten Antifa-Szene von Leipzig-Connewitz organisiert, es wird sogar vom größten „Schwarzen Block“ in der Geschichte des Erzgebirges gesprochen, sondern auch in der Region selber radikalisieren sich die Linksextremisten immer weiter. Der Fund eines Vorrats an Schlagwerkzeugen, sogenannten „Knüppelfahnen“, ist dabei nur ein weiterer Negativ-Höhepunkt – im vergangenen Jahr hatte die Polizei bei einer Durchsuchung der Schwarzenberger Antifa-Kommandozentrale sogar eine scharfe Schusswaffe gefunden.
Schwarzenberger Bürger wehren sich
Ab 13.12 Uhr, eine Anspielung auf den Zahlencode 1312, der wiederum als Anspielung auf den Code „All Cops Are Bastards (ACAB)“ gilt, wollen die Linksextremisten durch Schwarzenberg marschieren, u.a. die zentrale Bundesstraße B101 lahmlegen. Dabei stoßen sie jedoch auf Widerstand: Die Ablehnung ist groß, der Stadtrat forderte das Landratsamt sogar einstimmig auf, eine solche Provokation in der Weihnachtszeit nicht zuzulassen. Ohne Erfolg, CDU-Landrat Rico Anton verzichtete darauf, die Versammlung der Leipziger Linken-Abgeordneten Juliane Nagel räumlich zu verlegen. So dass Störungen für Weihnachtsmarkt und Bergparade unausweichlich sind.

Die Schwarzenberger selber wollen dagegen halten, sich jedoch nicht auf eine Eskalationsspirale einlassen: Sie rufen zum gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes auf, um den angereisten Extremisten nicht nur mit Glühwein und guter Laune zu begegnen, sondern die eigenen Traditionen vorzuleben und damit zu verteidigen. Ein Verhalten, was die – vom Hass zerfressenen – Linksautonomen weiter provozieren dürfte.
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Die Mainstreampresse schweigt zur linksextremen Gefahr, nicht nur in Schwarzenberg. Investigativer Journalismus ist deshalb dringend notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Jetzt bestellen!#




