Im erzgebirgischen Schwarzenberg kochen die Emotionen hoch – überregional mobilisieren Linksextremisten zu einer Demonstration, mit der die traditionelle Bergparade und der Weihnachtsmarkt gestört werden sollen. Doch das ist nicht alles: Die Antifa-Szene radikalisiert sich auch im ländlichen Raum im Rekordtempo, steht an der Schwelle zum Terrorismus. In unserem aus drei hochinformativen Heften bestehenden COMPACT-Paket Krieg gegen Rechts zeigen wir, wie der Staat auch bei diesem Thema versagt– nur 9,99 € statt 15,40 €. Hier mehr erfahren.
Die Weihnachtszeit ist im Erzgebirge heilig, politische Veranstaltungen finden – wenn überhaupt – nur unter höchster Rücksichtnahme statt. Ein ungeschriebenes Gesetz, das jetzt von der linken Szene gebrochen wird: Für den 13. Dezember 2025 ist eine Demonstration angemeldet, die sich formell an den Buchstaben 1.3.1.2. orientiert (der Zahlencode für das Polizeihasser-Kürzel ACAB), aber insgesamt darauf abzielt, möglichst vielen Menschen in Schwarzenberg die besinnliche Festzeit zu versauen. Die Organisatoren entstammen einem lokalen, linksextremen Wohnprojekt und erhalten zudem Unterstützung aus der berüchtigten Antifa-Szene von Leipzig-Connewitz, die eine Busanreise planen Erwartet werden mehrere hundert Linksautonome aus ganz Sachsen, möglicherweise darüber hinaus, sogar vom größten „Schwarzen Block“, den es je in der Region gegeben haben könnte, ist die Rede.
Stadtrat verurteilt Antifa-Demonstration als Provokation
Erstaunlich klar sind die Reaktionen aus der Schwarzenberger Politik: Einstimmig verurteilte der Stadtrat in seiner Sitzung zu Wochenbeginn auf Initiative der „Freien Bürger Schwarzenberg (FBS)“ und der AfD-Ratsfraktion die angemeldete Versammlung und forderte CDU-Oberbürgermeister Ruben Gerhart dazu auf, gegenüber dem Landratsamt alle möglichen Schritte zu unternehmen, mit denen die linksextreme Demonstration verhindert werden könnte. Erstaunlich: Sogar der lokale Linkspartei-Stadtrat Hubert Protzel distanzierte sich von seinem Fußvolk, teilte sogar mit, dass der erzgebirgische Kreisverband die Durchführung der Veranstaltung ablehnt.

Das ist durchaus bemerkenswert, denn Anmelderin der Antifa-Demo ist die Leipziger Juliane Nagel, ihres Zeichens nicht nur Parteikollegin von Protzel, sondern auch Landtagsabgeordnete der Linkspartei und bestens in die radikale Szene vernetzt. Wie glaubwürdig die Distanzierung des Schwarzenberger Genossen ist, darf deshalb durchaus kritisch hinterfragt werden.
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Bürger wollen tausendfach dagegen halten
Offensichtlich dämmert den Linken bereits, was sie mit ihrem Vorhaben angerichtet haben: Mehrere hundert Vermummte gestalten dürften auf tausende Erzgebirger treffen, die ein deutliches Zeichen für ihre Traditionen und Werte setzen. Aufgerufen wird zum massenhaften Besuch von Weihnachtsmarkt und Bergparade, um ein friedliches Zeichen, fernab einer politischen Demonstration, zu setzen und deutlich zu machen, dass es sich bei den Störern um eine kleine, überwiegend von außerhalb angereiste Minderheit handelt. „Ich freue mich darauf, dass wir uns alle am 13. Dezember in Schwarzenberg sehen werden und uns gemeinsam einen schönen erzgebirgischen Adventssamstag machen“, äußert sich etwa Kreisrat Stefan Hartung (Freie Sachsen) zum Widerstand der Schwarzenberger Zivilgesellschaft.
Schwarzenberger Antifa immer radikaler
Doch auch fernab der geplanten Antifa-Demonstration wird es höchste Zeit, die Schwarzenberger Antifa-Szene ins Visier zu nehmen. In sozialen Netzwerken verbreitet die Gruppe „Spektrum 360“, als deren Zentrum das Schwarzenberger Linksautonomen-Haus „Am Wasserwerk“ gilt, Videos von Sachbeschädigungen und Angriffen auf Züge. Bereits 2023 rückte die Polizei mit einem Großeinsatz zur Durchsuchung an (Hintergrund waren Angriffe auf Polizisten bei einer Demonstration in Gera), fand in dem Zentrum – neben weiteren Waffen – eine scharfe Pistole.
Doch statt in der Folge gegen diese Gruppe vorzugehen, ein Vereinsverbot wäre durch die fortlaufende Begehung von Straftaten ebenso möglich, wie strafrechtliche Ermittlungen, radikalisiert sich die Szene weiter. Und ruft jetzt zu einem Kampfsporttraining auf, um einen Antifa-Box-Club für das Erzgebirge zu bilden. Wer in das Visier dieser linksextremen Prügeltrupps gerät, dürfte nahe liegen. Die Frage ist, ob der Staat diesem Treiben weiter zusieht – und damit eine Mitverantwortung trägt, wenn weitere Übergriffe folgen – oder gegen linksautonome Straftäter im Erzgebirge endlich konsequent durchgreift.
So radikal wirbt die Schwarzenberger Antifa-Szene für ihre Kampfsport-Truppe:

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