Hass gegen Hass – Auf Kriegsfuß mit Carolin Emcke

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Am Mittwochabend begab sich Redakteur Marc Dassen zu einer Lesung der gefeierten linksliberalen Publizistin Carolin Emcke. Tapfer sammelte er seine Gedanken in diesem famosen Kommentar, den er um drei Uhr morgens einreichte. Ihm schwirrt seitdem gehörig der Kopf und so wird er jetzt wohl für ein paar Tage ausfallen.

Alle Anwesenden nicken zustimmend und klatschen artig, wenn Carolin Emcke – das gute Gewissen der deutschen Publizistik – ihre moralinsauren Thesen über ein von Hass und Rassismus zerfressenes Dunkeldeutschland in virtuosen Sprachbildern vor unserem geistigen Auge ausbreitet. Alle? Nein. Ein einsamer COMPACT-Redakteur sitzt mit gespitzten Ohren und weit heruntergeklappter Kinnlade in der ersten Reihe und weiß nicht, ob er lachen oder weinen soll…

Am gestrigen Abend fand im Palais der Berliner KulturBrauerei am Prenzlauer Berg eine Lesung statt, die seit einigen Wochen rot im Kalender des Autors markiert war: Carolin Emcke, Philosophin und Journalistin für die Süddeutsche Zeitung, von Kritikern etwas despektierlich als Deutschlands oberste „Moral-Gouvernante“ verhohnepipelt, stellte an diesem Abend ihren im Oktober 2016 veröffentlichten Essay-Band Gegen den Hass vor. Darin äußert sie sich zu den – wie sie sagt – „großen Themen unserer Zeit“. Die da wären: „Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit.“ Das Buch sei entstanden aus ehrlicher Sorge um die politischen Verhältnisse in unserem Land, die eine neue Qualität des Schreckens erreicht hätten.

Selbstverständlich gilt so ein Polterabend als Pflichttermin für einen COMPACT-Redakteur, der mit der linksliberalen Szene auf Tuchfühlung gehen will. Die Gefahr, in der eigenen Echokammer zu erblinden, den politischen wie ideologischen Gegenspielern, ihren Denkhorizonten und Erfahrungswelten fremd zu werden, ist real – weshalb derartige Gelegenheiten vom Autor dieses Kommentars immer gerne wahrgenommen werden. Die Diskussionskultur hat in Deutschland arg gelitten. Das bestreitet niemand. Aus dem Unwillen, mit dem erklärten Feind im „rechten“ Lager zu debattieren, machen Linke wie Emcke keinen Hehl. Es liegt daher ganz klar an „uns“ – den vermeintlich intoleranten, ungehobelten Populisten – das Gespräch anzubieten. Dieser Kommentar spielt den Ball in die linke Spielfeldhälfte…

Für den Star des Abends war es zweifellos ein Heimspiel ohne Gegentor. Vom linksliberalen Justemilieu – also den anwesenden Soziologiestudent*innen und ihren kunst- und kulturschaffenden Sitznachbar*innen – waren selbstredend kein Widerstand, keine kritische Nachfrage zu befürchten. Der richtige Stallgeruch macht‘s möglich? Hinzukommt: Man war unter sich. Glaubte man zumindest. Die eigenen Sprachcodes und Chiffren jedenfalls verfehlen ihre Wirkung nicht, wenn das Publikum stimmt. Ächzen und Stöhnen bei jeder Nennung der Buchstaben „A-f-D“, Kopfschütteln auf Kommando, sobald der Name des „rassistischen, sexistischen Milliardärs“ Trump fällt – die Rituale der Empörten haben sich gut eingespielt. Für die „armen, weißen Männer“, die Trump gewählt haben, hat Emcke nur Verachtung übrig.

Selbst steilste Thesen konnte die Antifa-Philosophin unwidersprochen in das Schweigen des Raumen hineinfilibustern. Eine Fragerunde am Ende der Veranstaltung sparte man sich – zu meinem großen Bedauern – gleich ganz. Gerne hätte ich Frau Emcke etwa gefragt, wie ihr Kommentar nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump gemeint war. Auf Twitter hatte sie dazu Folgendes kundgetan:

Dem kleinen Sohn von #Trump moechte man ja gleich eine alternative Pflegefamilie anbieten #inauguration

Damit bezog sie sich auf Trumps Sohn Barron, einen gerade mal zehn Jahre alten Jungen, der nun wirklich beim besten Willen nicht als Angriffsfläche für ihren (sicher gut gemeinten) Antifaschismus herhalten sollte. Aber sicher alles nur ein Missverständnis. Von der „Verrohung der Sprache“ im politischen Diskurs, vom „Exhibitionismus des Ressentiments“, der grassierenden Intoleranz, dem Vormarsch der neuen Rechten, der „Normalisierung des Hasses“ und irrationalen Ängsten der Deutschen war an diesem Abend viel die Rede. Die Asylkrise etwa sei eine dieser herbeifantasierten Problemstellungen, die jeglicher Realität entbehre und irrationale Ängste beflügele, so Emcke (in unerträglichem Seelsorgerduktus). Auch hier wird applaudiert… Der Autor überlegt kurz, die Flucht anzutreten, besinnt sich aber wieder.

Emcke weiter: Aus Angst könne kein politisches Argument werden, da dies eine „Infantilisierung“ der Debatte bedeuten würde. Hinter den Ängsten „besorgter Bürger“ verstecke sich also bloß blanker Hass, der nun mehr und mehr salonfähig werde. Knapp drei Minuten später spricht die Mutter Courage des deutschen Buchhandels plötzlich von ihren eigenen Ängsten – von der Angst vor einer Brutalisierung der politischen Kultur, der Angst vor dem Erstarken der Ewiggestrigen und vor den Gefahren für die Demokratie, die eine Meinungsfreiheit auch für Andersdenkende mit sich bringen würde. Diese Ängste sind natürlich berechtigt. Die sind ernst zu nehmen. Keine Frage! Der Autor braucht an dieser Stelle eine Verschnaufpause – und ein Bier oder zwei.

In Emckes Welt machen sich die Menschen unseres Landes übrigens viel größere Sorgen um die Folgen der Finanzkrise, als um ein paar „neu Hinzugezogene“. Ist das dieses postfaktische Dingsbums, von dem gerade alle reden? Sogenannte populistische Themen wie der Erhalt von Recht und Ordnung, von Identität und Sicherheit, würden laut Emcke nur vorgeschoben, um Wähler aufzuheizen und die wirklich „großen, sozialen Themen“ zu begraben. Hier führt sie – im Stile sogenannter US-amerikanischer social-justice warriors (Kämpfer für soziale Gerechtigkeit) – besonders die Forderung nach Gleichheit von Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen, Schwulen und Heteros an. Minderheitenrechte – sie hasst auch diesen Begriff! – seien also die wirklich ernsten Themen unserer Zeit. Hillary Clinton hätte ihre helle Freude an Frau Emcke. Ob nun ein oder zwei Millionen Zuwanderer den Sozialstaat, den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, den sozialen Frieden zum Kollabieren bringen, ist hier völlig nebensächlich.

Bereits ganz zu Anfang ihres Zwiegesprächs mit einer Kollegin von Deutschlandradio Kultur (mit auffallender grauer Igelfrisur) hüllt sich die Philosophin – der Autor nennt sie humorvoll Käßmanns lesbische Schwester – in dicken Weihrauchdunst. Es sei gefährlich und erfordere Mut, „ins Offene“ zu denken, eigene Vorurteile und Ressentiments zu hinterfragen. Was dann aber folgt, ist die Zurschaustellung einer unglaublich „janusköpfigen“ Doppelmoral, die mit hoch erhobener Nase nur die eigene Denkweise als vernünftig, respektabel, wünschenswert erachtet und nur die Ressentiments und Vorurteile der Anderen – der bösen, „völkisch-nationalistischen“ Gesellschaftsvergifter – anprangert. Der Autor hört bei diesen Passagen wie gebannt zu, blickt sich um: Im Publikum nicht der Hauch von Irritation, nicht das kleinste Stutzen… Noch ein Bier? Später.

Wie es aber sein kann, dass man den politischen Gegner als mit allen braunen Abwässern gewaschen portraitiert, ihm Intoleranz, mangelnde Intelligenz, fragwürdige Höflichkeitsformen und geradezu notorische Unehrlichkeit unterstellt, während man sich nicht mal zwei Sätze später – ganz selbstverständlich – selbst in Beschimpfungen und geradezu klischeehaften „Nazi“-Vorwürfen ergeht, bleibt dem Autor ein Rätsel. Die AfD etwa sei deshalb so stark geworden, weil man ihr so viel Sendezeit einräume und ihre Funktionäre regelmäßig in Talkshows einlade – des Unterhaltungsfaktors wegen. An den inhaltlichen Aussagen von Politikern der Alternative für Deutschland kann es natürlich nicht liegen. Dass die AfD tatsächlich so manchen Wähler mit Argumenten überzeugt – in der hermetisch abgedichteten Blase einer Frau Emcke offenbar völlig unvorstellbar.

„Toleranz“ war übrigens einer der Schlüsselbegriffe des Abends. Gefallen tut er Emcke nicht. „Ich möchte nicht toleriert werden“, sagt sie. Toleranz beinhalte immer einen „herablassenden Blickwinkel“. Stattdessen fordert sie Respekt – für andere Kulturen, andere Lebensweisen, andere Werte und Normen. Toleranz sei nicht genug. Man beachte auch hier wieder die unfassbare Ironie – Respekt auch für Rechte? Träum‘ weiter! Der Deutsche habe fremde Werte und Kulturen, die seine eigene, gewachsene Identität, wenn nicht bedrohen, so doch zumindest zusehends ‚ergänzen‘, nicht nur hinzunehmen, er soll sie annehmen, sie umarmen – ohne Widerworte. Von gerade erst hier Angekommenen zu erwarten, dass sie unsere extrem „verrechtlichte“ Staatsordnung anerkennen und respektieren, sei „schrecklich“ und nun wirklich zu viel verlangt.

Die „Enthemmung“ des Diskurses macht der Starphilosophin ebenfalls große Sorgen. Den Einwand, dass durch sinkende Hemmungen auch eine neue Ehrlichkeit Platz greifen könnte, schmettert sie gekonnt ab: „Also in dem Sinne bin ich unbedingt für Hemmungen“, so Emcke. Diese Aussage wird mit deftigen Lachern quittiert. Ob die Zuhörer gemerkt haben, dass Emcke hier offen für Denk- und Sprechverbote plädiert? Ein Höhepunkt des Abends war Emckes Kritik am Begriff der deutschen Leitkultur. In einer wahrlich offenen Gesellschaft – wie sie sie fordert – sei diese obsolet. Ihre gesamte Philosophie – der Autor würde lieber sagen „Ideologie“ – zielt auf die freie Verhandlung individueller Lebens- und Denkweisen – die Frankfurter Schule lässt grüßen! Der Kulturmarxismus war nie tot, wie an diesem Abend eindeutig bewiesen.

Es sei laut Meinung dieser Philosophin des Gutmenschentums eine besonders beruhigende Vorstellung, in einem Land zu leben, das statt gemeinsamer Werte den freien Fluss unterschiedlichster Ideale – ein großes multikulturelles Gesellschaftsexperiment – zulässt, ja wünscht oder gar einfordert. Den Begriff der „Integration“ findet Emcke übrigens ebenfalls „problematisch“. Die deutsche Identität – immer überschattet von der Shoa – sieht sie scheinbar als eine Art unfertiges, ständig veränder- oder erweiterbares Kladdeheftchen, in das sie und jeder andere Hinzugezogene seine eigene, improvisierte Lebensart hineinkritzeln kann. Ob‘s denen, die „schon länger hier leben“ gefällt oder nicht. Diejenigen, die sich „identitär verklumpen“ wollen, haben keine Zukunft, glaubt sie. Sollte Mutti noch einmal wiedergewählt werden, würde der Autor dieser vorschlagen, Frau Carolin Emcke als Pressesprecherin einzustellen. Die Dogmen der Merkel-Junta hat sie bereits restlos verinnerlicht. Emcke ist anscheinend unfähig, die mit der Multikulti-Ideologie verbundenen Probleme zu erkennen, die selbst für viele ihrer linksalternativen Mitstreiter*innen unübersehbar sind. Ihr fehle da einfach das „pessimistische Gen“, dass sie bei allen besorgten Bürgern und Asylkritikern entdeckt haben will. Sie hätte genauso gut sagen können: „Wir schaffen das!“ Oder?

Zwei Stunden sind vergangen. Mir schwirrt der Kopf. Leichte Übelkeit überkommt mich. Ein letztes Mal brandet Applaus auf. Ich warte nicht mehr, bis er sich gelegt hat. Mein halbvolles Glas kipp‘ ich auf ex. Während sich verzückt dreinblickende Fans – Emckes oranges Buch fest an die Brust gedrückt – brav in die Autogramm-Schlange einreihen, flitze ich ins Freie… Aaah, endlich frische Luft, denke ich, zünde eine Zigarette an und verschwinde – zurück in die dunkle, braune, rassistische und intolerante Welt, aus der ich gekommen bin, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

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Über den Autor

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

72 Kommentare

  1. Mein Applaus ist fuer Marc Dassen. Also so ticken die Linken, angefangen bei CDU/CSU bis wirkllich links heute in Deutschland? Ich lebe seit 10 Jahren in der Karibik. Wenn ich denen hier ab und zu einmal ein Beispiel fuer den deutschen Nationalmachochismus a la Carolin Emke oder Angela Merkel gebe, schauen die mich unglaeubig an. Meine Wahlheimat ist nicht rassistisch, dazu gibt es zu viele Rassen und Mischungen davon. Sie ist nicht chaevenistisch, dazu ist es zu klein. Aber das eigen Land, die eigene Nation, die eigene Zukunft verneinen geht hier gar nicht. Man wuerde fuer verrueckt erklaert werden. Und wer nicht dafuer ist das sein Heimat „ueber alles geht“ gilt hier als kranker Vollidiot! Eigentlich sind alle auf der Welt stolz auf ihre Heimat, selbst dort wo die Heimat nicht besonders nett zu den Menschen ist, wo man relativ arm lebt. Aber im reichen Deutschland herrscht eben geistige Armut, auch Frankfurter Schule genannt. Jedweger Nationalstolz oder Patriotismus wird von solchen Emkes und Mainstraem sofort bekaempft. Erinnere man sich an Merkels empoertes Gesicht als ein CDU-Parteisoldat auf der Buehne eine Deutschlandfaehnchen schwank! Sollte sich das ein Politiker hier wagen, ist er raus aus dem Geschaeft. Da fehlt bei Emke und Co nur noch der gelebte Selbsthass a la „Bomber Harris mach es noch mal“ (meint in Dresden Hundertausende Zivilisten zu vernichten). Da Marc Dassen die Idiotie so schoen beschreibt bekommt er einen kraeftigen Appplaus von mir! Vielen Dank Marc Dassen.

  2. Schöner Artikel — und gutes, einleuchtendes Fazit:

    "Der Kulturmarxismus war nie tot, wie an diesem Abend eindeutig bewiesen."

    Daher muß sich Compact diesem Thema auch irgendwann einmal sachlich stellen:

    http://pi-news.net/wp/uploads/2016/02/Pegida-Dresden-6.2.1667b.jpg

  3. Die Frau zieht den 10-jährigen Sohn von Trump gleich mit in ihre Politik hinein.
    Ihre Taktik ist leicht erkennbar, sie heuchelt Interesse für den Sohn von Trump
    um die Familie, und vor allem Trump, im gleichem Atemzug in den Schmutz zu ziehen.

    Welcher kritische Mensch kann diese Frau und ihre Thesen ernst nehmen?

    Madonna ging noch einen Schritt weiter und erklärte bei einem ihre Auftritte, "sie würde
    jedem einen Blasen, der Trump nicht wählt"!

    Andere wiederum "trinken einen Schnaps" auf den Tod von Udo Ulfkotte, wie eine türkischstämmige Spiegeljounalistin (Hatice Ince) und freuen sich über seinen Tod und verbreiten das über Twitter&Co.!

    Und Josef Joffe , Herausgeber der Zeit äußert vor laufender Kamera in der Phoenix Runde, auf die besorgte Frage einer Anruferin (?) dass man Trump über einen Mord im Weissen haus loswerden könnte!
    (Joffe hat Klage gegen die Anstalt verloren https://youtu.be/1LONPFtP1GY)

    Zusatz-Frage: werden unsere Leitmedien alle von CIA kontrolliert? Warum sind sich alle so sicher, dass Trump schlecht ist (die meisten kennen seine Politik nicht) wird das gesteuert, wenn ja, von wem?

  4. Andy Poppenberg am

    Es ist schon richtig, daß die Demokratie wehrhaft ist und weiß, gegen wen sie sich wehren muß, wo der Feind steht. Mit dem kann man wirklich nicht sachlich diskutieren, weil er gar nicht auf demselben Wertefundament steht. Nur wird der in Verblendung und Irreführung durch die eigene Ideologie völlig falsch identifiziert. Dazu habe ich ausführliche Analysen auf meiner Seite geschrieben.

    Ich wünsche gute Erholung von diesem Ausflug in die surreale Welt der herrschenden Ideologie. Für jemanden, der sich mit Geschichte beschäftigt hat, sind solche Erlebnisse immer eine lebendige Veranschaulichung der Zustände zwischen 1933 und 1945, man muß sie alle nur in hellbrauen Uniformen vorstellen…

  5. Was ich hier mit großem Interesse gelesen habe, nennt die vermeintlichen Beweise dafür, dass Carolin Emcke offenbar in ihrer eigenen Blase sitzt, dass sie eine falsche Ideologie verfolgt.
    Was ich nicht herauslesen konnte, war eine Gegenposition. Viel Kritik, vieles mit dem die Menschen eigentlich nicht klarkommen wolllen, wird gesagt. Aber wo ist der Gegenvorschlag zu Emcke?
    Sicherlich, es handelt sich um einen Kommentar, dennoch finde ich es schade.

    • Archangela Gabriele am

      Wenn Sie von "falscher" Ideologie sprechen und eine Gegenposition einfordern, erwarten Sie dann eine "richtige" Ideologie?

      Da können Sie lange suchen!

    • @ Emily
      Ziel von Provokationen ist es, Gegenpositionen der Provozierten zu erzeugen. Wenn Sie hier keine finden, ist das ein Indiz für die Besonnenheit der Kommentatoren. Sie kennen sicher den Spruch: Viel Feind, viel Ehr‘ und Frau Emcke macht sich eben gern Feinde.

    • Andreas Walter am

      In der Ganzheitlichkeit gibt es keine Gegenposition, Emily.

      Es gibt 7,5 Milliarden Positionen, aber trotzdem derzeit immer noch nur diese eine Welt im Diesseits. Die auch uns gehört.

      Darum Krieg oder Frieden? Freiheit, oder weiter Unterdrückung und Bedrohung der Deutschen?

      https://www.youtube.com/watch?v=Eu8lSKaqM_0

    • Emily, lesen Sie das Compact Magazin monatlich und Sie werden sehr viele Gegepositionen herauslesen können. Da bin ich mir sicher. Mindestens mir geht es so.

  6. Sehr schöner Artikel, meine Komplimente. Wie so oft vermisse ich aber in der Auseinandersetzung mit den internationalen Gutmenschen den Verweis auf die Gesetzeslage. Es sind eben nicht die Rechten, die Nationalisten, die Identitären welche die Gesetze auf brutalstmögliche Art brechen um ihre Weltanschauung durchzusetzen. Nein, es sind die linken Internationalisten welche jedes nationale Recht, alle internationalen Rechtsgrundlagen und auch jede Sitte zerstören. Das ist ganz klar und sollte immer als Speerspitze der Argumentation dienen.
    Wir stehen einem fortwährenden Putsch gegenüber und man sollte dringend damit beginnen die Putschisten zu fragen welche Rechtsgrundlagen für sie denn überhaupt noch relevant sind.
    Die inhaltliche Auseinandersetzung mit ideologischem, gefühligem Gefasel kann man sich ersparen. Die Gutmenschen haben intellektuell schon lange Suizid begangen, anders könnten sie ihr Weltbild nicht aufrecht erhalten. Siehe "Womens March", Pussy Hats, keine Obergrenze, bunter Islam…usw.
    Die Worte "offen", "weltoffen" müssen stets als offene Gesetzeslosigkeit verstanden werden, denn so sind sie gemeint. Der Staat der seine "Verfassung" bricht, seine Grenzen mißachtet und einer Invasion öffnet und seinen Bürgern die Versorgung dieser aufbürdet ist nicht dumm oder bunt, sondern im höchsten Maße kriminell. Die Frage an die Gutmanschen muss lauten:
    Wann gelten die nationalen und internationalen Verfassungen, Gesetze und Verträge wieder?
    Wie bitte?

    • Konrad Kugler am

      Ich sehe, daß es sich bei den Internationalisten um International-Sozialisten handelt.

      • So isses.
        Man könnte wohl auch von "InterNazis"
        oder – abgekürzt – von/vom "IS" sprechen.

  7. Andreas Walter am

    Mit einer Erklärung kann man aber auch hier anfangen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Hypocrisy

    Doch Achtung! Auch Wikipedia ist nicht flawless, makellos.

    Nur selber Denken, Forschen, Überprüfen, andere aber auch sich selbst, bewahren darum vor Täuschung und Enttäuschung, vor Selbsttäuschung und Falschannahmen.

    Immer überprüfen: Dinge, die dir verboten werden (oder verboten werden sollen) zu denken beziehungsweise sie offen und auch öffentlich auszusprechen.

    Darum mag ich auch nicht den Kanzlerkandidaten der SPD Martin Schulz und seinen Freund, den Oligarchen Wjatscheslaw Kantor, halte sie beide darum für heimliche Verbrecher und totalitäre Despoten im Schafspelz.

    https://vimeo.com/185137325

  8. Es ist wichtig, die menschenverachtenden Ansichten dieser "linksliberalen" (liberal ist daran wirklich nichts) Jagdgesellschaft öffentlich zu machen, damit die Maseratifahrende Millionärin, die die Grünen wählt um ihr Gewissen ´zu beruhigen weiß was sie anrichtet, wenn sie dieser Partei die Stimme gibt. Laßt uns am Projekt 4,9 plus null für die grünen arbeiten..wir schaffen das

    • Menschenverachtend?
      Weil sie überspitzt dem kleinen Trump dessen Vater die Menschenverachtung in Person ist, etwas anderes wünscht !? Sie haben echt den Schuss nicht gehört. Nach ihrem Artikel war mit schlecht…

      • Florian Geyer am

        Und SELBSTVERSTÄNDLICH sind SIE es, die festlegt , was "menschenverachtend" ist, Genoss_In "Petra"!

        Trump hat einen Haufen Kriegsverbrecher, Wirtschaftskrimineller und Scharlatane entmachtet, deren Gewinsel und Hetze nur deshalb so laut ist, weil ihre Einnahmequellen aus de Sozialindustriellen Komplex und dem Weben von des Kaisers neuen Kleidern in Gefahr sind.
        Das ist auch schon alles.
        Das ist höchstens Parasitenverachtung.

        Sie gehören zu diesen Typen, oder?

      • Micha von Rausendorff am

        Nach Ihrem Artikel, liebste Petra,
        war mir nicht nur schlecht,
        ich mußte mich übergeben!

        Noch was, hier wird nicht geschossen!

        "Michel" wach auf!

  9. Florian Geyer am

    Nur eine weitere bolschewistische Rotfaschistin.
    Über sie gibt es nichts zu sagen, was nicht schon vor 50 Jahren über anderes derartiges Gesindel gesagt worden wäre.
    Wo solche Gestalten Einfluß erlangen öffnen sich stets schnell die Lager und die Massengräber.
    Im Namen der "Toleranz" und des "Respekts", natürlich!

  10. Das besuchte Biotop setzt sich nun mal in der Hauptsache aus Leuten zusammen, die ihren sozialen Aufstieg der Angepasstheit schulden.

    Wer, wenn nicht jene, geht ansonsten zu solch Veranstaltungen; abgesehen mal von Bürgern, die zum Zeitvertreib ein wenig das Gruseln lieben, oder andersdenkende Redakteure, die anschließend hervorragende Artikel schreiben ?

    Die Zigarette danach – welch glücklicher Umstand, dass Sie so zeitig verschwanden. Sie wären vermutlich ´ganz bös angeschaut´ worden, spätestens dann aber ´enttarnt´!

  11. Andreas Walter am

    Das normalste der Welt, würde David Cole sagen ("All leftists are hypocrites").

    Allerdings glaube ich nicht pauschal an eine Unschuld aller Linken wegen Dummheit, der Gestörtheit.

    Da gibt es auch jede Menge menschliche Schweine, im orwellschen Sinn (Farm der Tiere), denen es schon früher einzig und allein um Macht, Anerkennung und Ruhm ging, heutzutage aber auch um Geld, seit dem die "linken" und "rechten" Internationalisten die Beute teilen und so gemeinsam die Welt (be)herrschen, re-gieren.

    Wobei ich die meisten "Linken" für Missbrauchsopfer halte, die aufgrund ihrer durch den Missbrauch verursachten Entwicklungsstörung in ihrer Infantilität stecken geblieben sind.

    An Gut und Böse glauben nämlich Kinder, aber doch keine Erwachsenen. Erwachsene, das Wort kommt meiner Meinung nach nämlich nicht von wachsen, sondern von wach werden, erwach-en, bewusst werden, wissen um die Dualität, um die Janusköpfigkeit der Welt, des Lebens, eines jeden Wesens, einschließlich man Selbst.

    Sobald man aber das versteht, versteht man auch die Ursache von Krieg, Streit, Kampf, und das dies darum unvermeidbar ist, unvermeidbar wird, sobald die Geister in einer Gesellschaft zu weit voneinander weg driften. Ein Phänomen, könnte man glauben, dieses Pendeln, Schwingen, zwischen Gleichheit und Ungleichheit, was in manchen Fällen auch auf Rotation zu beruhen scheint, doch eigentlich spiralt alles, weil nichts still steht.

    Doch erklären sie mal einem infantilen Kommunisten, dass der Mensch beides zugleich ist, gleich und ungleich mit seinen Mitmenschen, und das beides im Gleichgewicht gehalten werden muss (sich selbst hält, Natur), sowohl geistig wie auch genetisch. Das beide Sätze richtig sind, auch wenn sie sich vermeintlich widersprechen:

    Alle Menschen sind gleich.

    Alle Menschen sind ungleich, sprich, verschieden.

    Jaein.

    Darum ist auch klar, warum eher junge Menschen zum ersten Satz neigen, als noch unbeschriebene Blätter. Sie wissen es ja noch nicht besser, und die Gestörten glauben ihren Eltern, den Erwachsenen, Erwachten nicht.

  12. Karl Blomquist am

    Die Merkelmedien, das Regime und die Säulenheilige der Globalisten selbst

    haben jeglichen Rückhalt im Volk verloren. Jede Berührung mit der Realität kann einen Regimesturz auslösen. Die Merkelmedien tun daher alles, um die Realität auszublenden, damit wenigstens noch der Schein gewahrt wird: durch Zensur, Fakenews, Gülle-Umfragen, die keiner mehr glaubt. Schlimmer als ein Bankrotteur, der seine Gläubiger durch immer fantastischere Versprechen hinzuhalten, sie also wenigstens noch zu überreden versucht: über das Stadium ist das Regime offenbar schon hinaus. Wenn soviel Aufwand um die Aufrechterhaltung einer wankenden Fassade getrieben wird, dürfen wir vermuten, dass dahinter keine Substanz mehr vorhanden ist: Stürzt die Fassade ein, ist nichts mehr da.
    Das Merkelregime ist am Ende.

    • Archangela Gabriele am

      Eine schöne Rede.

      Nur ist die Realität leider eine andere.

      So wie es aussieht, wird entweder Merkel oder Schulz der nächste Kanzler*in. Je nachdem, wer in der dann nicht mehr ganz so großen Koalition (für Rot-rot-Grün wird’s nicht reichen) mehr Stimmen bekommt. Eventuell nehmen sie noch die Grünen mit rein, wenn’s nicht reicht.

      Dass die AfD die absolute Mehrheit nicht bekommt, dafür sorgen die schon selbst durch ihre Selbstzerfleischung.

    • Karl Blomquist am

      @Archangela Gabriele
      Schaun wir mal

      Wenn Merkel, um den Globalismus voranzutreiben, tatsächlich gemeinsame Sache mit China machen will gegen Trump (und Putin), dann ist sie sogar noch schneller weg vom Fenster.
      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/telefonat-mit-merkel-china-will-deutschland-als-stabilitaetsanker-14759238.html
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article161453805/Jeder-ist-gefordert-Merkel-sieht-Zeitenwende-kommen.html
      "Merkel zitierte den chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Dieser habe gesagt, wer sich in einen dunklen Raum einschließe, werde zwar vor Regen und Wind geschützt – er erlebe aber auch kein Licht und keine Luft mehr." Also China als neuer Garant globalistischer „Freiheit“. Aha.

      PS: Die chinesische Karte könnte man zusammen mit russischen schon spielen, um sich z.B. gegen die von einer „obamistisch-hillarystischen“ USA angeordnete mohammedanische Flutung zu wehren. Aber doch nicht, um noch mehr Globalismus zum Schaden des eigenen Landes durchzusetzen, gegen eine relativ deutschfreundliche US-Regierung unter Donald Trump.
      Höchstwahrscheinlich fliegt sie bald.

      Natürlich werden die Blockparteien nach der Wahl zur Not eine "ganz grosse" Koalition von den CDU-Klatschhäschen über die CSU-Bettvorleger, die neoliberale Chlorhühnchenpartei SPD, die grünen Umerziehungs-Globalisten bis zur Linken Invasionspartei bilden. Aber wenn die Säulenheilige der Globalisten zwischenzeitlich gefeuert wird, muss eine neue Figur es erst einmal schaffen, ihre Position zu festigen, um Merkels Destabilisierungs- und Invasionspolitik fortsetzen zu können.
      Egon Krenz war auch ganz schnell wieder weg.
      Und Modrow auch.
      Auch De Maiziere regierte nur kurz.
      Und Merkel hat mit Sicherheit mehr angerichtet als Honecker.

      AFD: In jedem Bundesland wird schon irgendeine Opposition zur Wahl stehen.

  13. Respekt Herr Dassen,
    eine tollkühne Aktion
    und um es militärisch auszudrücken,
    Sie haben hinter den Linien operiert und den Feind größtmöglichen Schaden zugefügt.

  14. Volker Spielmann am

    Der Kampf gegen die angebliche Fremdenfeindlichkeit dient der Durchsetzung der VS-amerikanischen Kolonisierungspolitik im deutschen Rumpfstaat

    „Der Geselligkeit und Gastfreundschaft widmen sich die Germanen ausgedehnter als alle anderen Völker. Irgendeinen Menschen von seinem Haus fernzuhalten gilt als Unsitte; jeder nimmt es je nach Vermögen auf sich, Speisen zu bereiten.“ Schreibt der römische Historiker Tacitus in seiner Germania und in der Tat scheinen wir Deutschen keinesfalls zur Fremdenfeindlichkeit zu neigen. Doch darum geht es den Parteiengecken, Sophisten, Antifanten und der Lügenlizenzpresse ja auch gar nicht, wenn sie uns Deutsche immerzu der Fremdenfeindlichkeit bezichtigen. Diese Delinquenten wollen damit nämlich nur die Kolonisierungspolitik des VS-amerikanischen Landfeindes durchsetzen, dessen Handpuppen sie ja bekanntlich auch sind. Durch Ansiedlung zahlreicher Ausländer soll nämlich unser schönes deutsches Vaterland zumindest in einen Vielvölkerstaat umgewandelt und wie Deutschen zur Minderheit in unserem eigenen Land gemacht werden und jeder Widerstand dagegen wird als Fremdenfeindlichkeit verteufelt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  15. "Stattdessen fordert sie Respekt – für andere Kulturen, andere Lebensweisen, andere Werte und Normen." ~~~~

    Öhm… Leute wie Emcke fordern diesen Respekt aber nur von der einheimischen deutschen Bevölkerung gegenüber den Massen von Einwanderern. Bekanntlich aber nicht umgekehrt, oder hat einer einmal aus diesen Kreisen vernommen, dass man von den Migranten Respekt gegenüber der deutschen Lebensweise umd Kultur gefordert hätte?

    Und das Beste: Diese Leute aus dem grün-bürgerlich-liberale Prenzlbergmilieu sind doch die ersten, die nach "humanitärer Bombardierung" schreien, wenn andere Länder und Kulturen nicht ihren politisch korrekten Vorstellungen entsprechen. Oder wie ich es Ausdrücke: Bombenterror zur Durchsetzung des Rechts auf Praktizieren von homosexueller Popoliebe in der Öffentlichkeit.

    • Florian Geyer am

      Der aufgesetzte Antirassismus der marxistischen Rotfaschisten war nie etwas anderes als Rassismus gegen Einheimische.

  16. Graf von Stauffenberg am

    Anleitung zum berümt werden

    Hast du keine Lust mehr, dein Leben als graue Maus zu fristen und willst du so berümt werden wie Carolin Emcke, so mache Folgendes:

    Leg dir eine anständige linke Gesinnung zu! YouTube-Videos über Merkel sind dafür ideal, aber vorsicht: nur die Videos NACH der letzten Wahl eignen sich dafür. Vor der Wahl war sie noch konservativ

    Werde schwul, lesbisch oder am besten gleich beides!

    Hetze gegen alles, was normal und konservativ ist, vor allem gegen Trump, Putin und die AfD. Auch hier ist Vorsicht geboten: Sag nicht, dass Trump ein Hassredner ist, sonst wirst du Bundespräsident!

    Bringe deine kruden Theorien, an die du selbst nicht glaubst, zu Papier! Deine Fans werden dir zu Füßen liegen, die Hande wund klatschen und aus Liebe zu dir AfD-Büros verwüsten und Autos anzünden.

    • Karlfriedrich am

      Genau so ist es! Und es geht nicht nur ums "berühmt werden", es geht auch um viel Knete. Wer sich gesichtslos anpasst und den herrschenden Jargon tüchtig multipliziert, vielleicht noch verfeinert, hat nach oben freien Fall. Ist das nicht in jeder Diktatur gleich?

      Begriffen habe ich das vor langer langer Zeit. Wahrscheinlich aber fehlt mir die korrupte Denkungsart – the milk of human kindness, wie jemand schon damals sang.

    • diese emke ist eine linksfaschistin sie ist absolut radikal in ihren äußerungen das man meint hier redet ein gauleister, intollerant u. inkompetent sowas erhält hier preise selber wasser predigen u. wein saufen zieht nicht mehr emke

  17. Werner Wolff am

    Nun, wenn die Frau Emcke „zwitscherte“: „Dem kleinen Sohn #Trump moechte man ja gleich eine alternative Pflegefamilie anbieten #inauguration“, dann gibt diese Dame in einem einzigen Satz Einblicke in ihre Geisteshaltung, in ihre Moralauffassung und die Grundlage der Ideologie, die sie vertritt.

    In Ermangelung einer Weichstelle bei D. Trump arbeitet sich diese Frau Emcke „tapfer“ am Sohn von Trump, einem zehnjährigen(!) Jungen, ab. Pfui Teufel, Frau Emcke, pfui Teufel. Mehr muss ich von Ihnen nicht wissen, um zu sehen, was Ihre wirkliche Geisteshaltung ist. Dieses (genderorientiertes?) Schandmal wird Sie fortan stigmatisieren.

    Demokratie ist für Menschen solcher Geisteshaltung nur solange demokratisch, wie es nach ihrem kollektiven Willen gegen demokratische Minderheiten geht, die anderer Meinung sind. Wird die Richtung demokratisch legitimiert verändert, wie in den USA, dreht sich der Wind und das Bestehende bekommt eine andere gangbare Richtung, dann werden diese Andersdenkenden, nun als demokratische Mehrheit an der Macht, von den selbstgefühlten Demokraten in der Minderheit als Anti-Demokraten stigmatisiert, als das Böse schlechthin. Sie, die selbstgefühlten Demokraten, die nun in die demokratische Minderheit abgedriftet wurden, sind allein die „Guten“, so glauben sie von sich, komme, was da wolle, .

    Sie kommen offentsichtlich nicht einmal ansatzweise auf die Idee, objektive Ursachenforschung zu betreiben. „Gut“ und „Böse“, mehr gibt das armseliges mentale Schwarz-Weiß-Schema der „Gut“-Menschen nicht her, auch wenn es noch so wohltönend verbrämt wird, die Misstöne der Phraseologie dieser Ideologie klingen noch immer gut hörbar hindurch.

    Diese „Gut“-Menschen sind so sehr ideologisch eingeschient, dass ihnen offensichtlich der Begriff „Pluralität der Meinungen“, die nur demokratisch möglich ist, abhanden gekommen zu sein scheint. Plural ist denen nur allein ihre eigene Meinung – aber das ist nicht unsere Meinung. Damit werden die wohl oder übel leben müssen. Unser Recht auf unsere begründete andere Meinung sollten wir uns gegen diese Dogmatiker unbedingt bewahren, und auf Demokratie.

    Danke, Herr Dassen, für Ihren Einsatz. Wie erfolgreich der war, haben Sie m. M. n. exzellent in Ihrem Artikel aufgearbeitet an JBV@ abgearbeitet.

  18. Vorab mein aufrichtiges Mitgefühl, werter Herr Dassen. Ich glaube nicht, daß ich die Überflutung mit solchem geistigen Müll unbeschadet überstanden hätte.
    Die Vorstellung, daß diese sogenannte Philosophin mit einem Stipendimum der "Studienstiftung des deutschen Volkes " während ihrer Studienzeit unterstützt wurde, die wiederum zu 90% durch öffentliche Mittel finanziert wird, kann einem die Zornesröte ins Gesicht treiben. Es zeigt sich immer mehr, daß unsere Universitäten zu Brutstätten der linksversiffter Deutschlandhasser verkommen sind, zuminderst was die "geistigen" Studiengänge betrifft. Bei dem derzeitigem Niveau der Abiturienten ist es auch kein Wunder, für ein naturwissenchalftliches oder technisches Studium reicht es nicht aus und eine anständige Arbeit scheuen sie, wie der Teufel das Weihwasser. Also bleibt nur ein Studium der vielen Schwafologielehrgänge übrig, und die so gewonnenen "Akademiker" gilt es zu versorgen, am besten an einer Beauftragtestellefür Genderismus.
    Hier müßte rigoros ein Riegel vorgeschoben werden, die Mehrzal dieser Studiengänge geschlossen werden und nur begabte Studenten in den für die Gesellschaft wichtigen und nutzbringenden Fächern gefördert werden.

  19. Dolores Winter am

    Lieber Marc! Vielen Dank für diesen wirklich interessanten, wichtigen und charmant geschriebenen Artikel. Was Frau Emcke, vom Buchhandel mit dem Friedenspreis ausgezeichnet, wirklich von friedfertigem Miteinander hält, können viele ehemalige Redaktionskollegen leidvoll berichten. Erich Wiedemann hat sie beim Spiegel bei widersprüchlicher Meinung gerne mit der Wasserpistole traktiert und Andersdenkende bekamen schon einmal einen Schlag auf den Hinterkopf oder es wurde ihnen fies mit dem Finger ans Ohr geschnippt. P.S. Sie schreiben, dass sie Raucher sind. Mir hat das Buch "Endlich Nichtraucher" sehr geholfen.

  20. Graf von Stauffenberg am

    So macht man es: 2016 hat sich Carolin Emcke mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, deren Jurimitglied sie selbst ist, ausgezeichnet.

    • die schon immer hier sind am

      Typisch für die linken Knalltüten sie heften sich Gegenseitig die Orden an die Brust,diese Sexuell frustrierte Kampflesbe hätte sonst nie einen Orden erhalten.

      • Graf von Stauffenberg am

        Erich Honecker hat sich alle Orden, die es in der DDR zu vergeben gab, an seine stolze Dachdeckerbrust geheftet.

    • Florian Geyer am

      Honecker hat seine Berufsausbildung in der ehrenwerten Dachdeckerinnung nie abgeschlossen.
      Aber zumindest hatte er einen Schulabschlß.
      Ist bei roten Faschisten ja eher selten

  21. "… aah, endlich frische Luft." Erstmal eine anzünden!

    Lieber Marc Dassen, zwei gesundheitsgefährdende Maßnahmen hintereinander sind bedenkenswert. Sie haben möglicherweise alle Zugangsvoraussetzungen erfüllt, beim Chefredakteur Erschwerniszuschläge beantragen zu dürfen. Insofern gebe ich Heidi Heidegger absolut Recht.
    Auch Mike stimme ich zu, das ist absolutes Sektentum, da könnte sich Herr Dassen auch bei den Zeugen Jehovas oder den Skientologys in den Vortrag setzen und sich gruseln.

  22. die schon immer hier sind am

    Ja Frau Ehmke hätten sie in der DDR gelebt hätten sie diese Erfahrung machen können,da hat man politisch unliebsamen Personen auch die Kinder weggenommen und in Parteipolitisch Linientreue Familien zur Umerziehung gesteckt ,also Frau Ehmke sie liegen damit voll auf der Linie der SED und Stasi, in der DDR wären sie rote Zora bestimmt Mitglied im Politbüro geworden

  23. Beim Emke sind wie bei vielen Lesben nicht nur die sexuelle Orientierung in ihrer Entwicklung schief gegangen. Was man sich von solchen kinderlosen Wohlstandslinken alles anhören muss, ist schon schauerlich. Das sie sich um ihr Geld sorgen macht, wie viele ihrer wohlhabenden Bekannten im linken Establishment, und deshalb ihr die Finanzkrise so Sorgen bereitet, ist da nur logisch.

  24. Aller Achtung für Herr Marc Dassen, dass er sich sowas angetan hat. ich wäre vielleicht schon nach 5 bis höchstens 10 Minuten wutentbrannt rausgerannt.
    es gibt momentan genug Geisteskranke, die sich für normal halten und die übrige Gesellschaft mit ihren Verwirrungen infizieren. Die, die nicht selbstständig denken können, werden infiziert. Die anderen, selbstdenkende Menschen könnten wirklich nur kotzen.
    Ich frage mich langsam, wo und wie das in der heutigen Welt und Gesellschaft enden wird.
    Wird Zeit für einen Bürgerkrieg oder 3. Weltkrieg, denn ehrlich gesagt, sowas kriegt man aus den Köpfen den Menschen nicht anderes raus, also auf eine andere Weise, oder ?!……es gibt soviele Zeichen…..
    solche Schwachköpfe werden und müssen sich von selbst ausrotten.
    Die Eliten verlangen von uns Toleranz für anders denkende und anders lebende Menschen, sind aber selbst nicht imstande, genau das gleiche zu tolerieren, sondern betiteln sowas als "Nazi" und "Rassismus" oder "Rechte"…….ja, ja, ja, die eigene Verlogenheit zu sehen, dafür müßte man den implantierten Chip aus dem Kopf rausbekommen, der eventuell sich dorthin bei der letzten Grippenimpfung verwirrt hat……….
    Ich inzwischen mißtraue jeder Arztspritze.

    • Wie jetzt, stören Sie sich etwa an den genannten Titulierungen? Also, ich bin stolz darauf, von BaehRD-Anhängern so genannt zu werden.

    • Marcus Junge am

      "es gibt momentan genug Geisteskranke, die sich für normal halten und die übrige Gesellschaft mit ihren Verwirrungen infizieren."

      Wäre es nur "momentan" so, wäre es noch kein Problem. Die Irren regieren und steuern aber seit vielen Jahrzehnten, spätestens seit 1969, meiner Meinung nach aber seit 11.11.1918.

  25. *würg* Wenn diese vom BaehRD-Establishment geförderte System-Lesbe mal "blanken Hass" sehen möchte, kann ich ihr eine Reihe von ätzenden, deutschhassenden Kommentaren meiner archivierten Screenshot-Sammlung vor die Füße werfen.

  26. DerSchnitter_Maxx am

    "Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten."(Wilhelm Busch)

    Nur wer (stets) mit Hass argumentiert … predigt, verbreitet, streut und sät (stets auch nur) diesen Hass – Denn jene sind (nur) voller Hass ! Armselig … die geistig zurückgebliebenden und minderbemittelten Hasslehrer_innen und Hassprediger_innen !

    Oh siehe …! Was für eine wunderbare Welt … (In-)"Humanität“, (Un-)“Wahrheit" und "gebildete" Hassprediger_innen … wohin man schaut !
    Nur, lügende, hasserfüllte, scheinheilige, wahrheitsverdrehende und sich zurechtbiegende, manipulierende, selbstgerechte, selbstgefällige und auf ihren Vorteil bedachte, an strippengezogene, und medienhörige, Administrationen, Institutionen, Presstituierte, Lügenbolde und hasspredigende Publizisten_innen ! Ekelhaftes Mammon-Pack – Demokratie und (Meinungs-)Freiheit (pur, stets in eine Richtung nur)?! …- Ein riesiges Lügengebäude, hochgepriesen, hochgelobt und verteidigt von jenen Leuten, die (stets und immer) ihren eigenen Nutzen mehren und ihre Vorteile daraus ziehen, oder es dahingehend so publizieren u. manipulieren, dass sie es können ! Schmutz in Reinkultur – Sonst Nichts !

    Rassismus – Antisemitismus – Nazismus – Terrorismus … sind, nur, reine, Geschäftsmodelle und instrumentalisierte Mittel für Zweckinteressen, um diese durchsetzen zu können und/oder abzukassieren !!!

    Antisemitismus/Rassismus/Nazismus/Hass = Eine politische (Handfeuer-) Waffe, die Deutschland an den Kopf gehalten, auf die Brust gesetzt und in den Rücken gestoßen wird – Immer und immer wieder … !!!

    "Ein Volk kann nie so unpatriotisch sein wie eine Regierung."(Otto Weiss [auch: Weiß] 1849 – 1915)

    "Eine Welle von Menschen kommt, Humanität wird uns ertränken!" (unbekannt)

    "Die Toleranz hat ihre vernünftigen Grenzen überschritten“ (Ein unbekannter Internetuser)

  27. Ihre Tuchfühlung mit der links-liberalen Szene ist zu Loben und die Wichtigkeit einer Auseinandersetzung mit den Standpunkten der jeweils Anderen, dem Dialog und Diskurs haben Sie zutreffend erkannt. Das Sie Aufgrund Ihrer Position die Thesen von Frau Emcke fast ausnahmslos ablehnen war leider klar.

    Die grundlegenden Thesen von Frau Emcke sind nichts Neues. So vertritt Frau Emcke die Notwendigkeit eines Dialogs und respektvollen Umgangs miteinander. Basis menschlichen Zusammenlebens. Dazu gehören auch gewisse Höflichkeitsformen.

    Der obige Artikel macht aktuelle Defizite deutlich. So bezeichnen Sie Frau Emcke als ‚Deutschlands oberste Moral-Gouvernante‘, ‚Antifa-Philosphin‘, ‚Mutter Courage des deutschen Buchhandels‘, ‚Kässmanns lesbische Schwester‘ und ‚Philosophin des Gutmenschentums‘. Diese Betitelungen zeugen nicht von Höflichkeit und Respekt, erschweren auch jede Diskussion miteinander.

    Auch bestätigen Sie mit Ihrem Artikel die Ansichten von Frau Emcke geradezu. Sie ordnen Frau Emcke in eine links-liberale, lesbische Gutmenschengruppe ein statt sie als eigenständiges Individum anzunehmen. Für diese Gruppe haben Sie nur Abneigung übrig und vorgefestigte Meinungen (auch Vorurteile genannt) brechen sich Bahn. Genaues Beobachten, Zuhören, Auseinandersetzung mit der Meinung, Differenzieren und Zweifel an der eigenen Meinung finden nicht statt. Zwei Stunden vergeudete Zeit für Sie. Leider.

    • Sehr geehrte/r Herr/Frau JBV.

      1. Nicht ich habe Frau Emcke als "Moral-Gouvernante" bezeichnet, sondern ein anderer Kritiker tat dies, was ich deswegen auch als "despektierliche" Zuschreibung gekennzeichnet habe.

      2. Dass ich Frau Emckes Thesen fast ausnahmslos ablehne, ist mir hoffentlich gestattet? Ich halte ihre Ansichten schlicht für falsch und habe auch (hoffentlich verständlich) begründet warum.

      3. Die weiteren Zuschreibungen meinerseits sind mit einem Körnchen Humor zu nehmen. So wie Frau Emcke gegen Andersdenkende austeilt, glaube ich, dass diese Auseinandersetzung mit ihrer Person und ihrem Milieu in Ordnung ist. Beleidigt habe ich sie nirgendwo, stimmts?

      4. Ich verwahre mich gegen ihre Forderung nach Höflichkeit und Respekt. Ich bin durchaus höflich und respektvoll geblieben, doch auf der Seite der "Gutmenschen" ist dies wohl kaum der Fall. Ihre Hypersensibilität in Fragen der Wortwahl finde ich ehrlich gesagt nur anstrengend…ein bisschen Spaß muss sein!

      5. "Sie ordnen Frau Emcke in eine links-liberale, lesbische Gutmenschengruppe ein" – NEIN! Das hat sie selbst vollbracht – und ist auch noch stolz darauf!

      6. "….statt sie als eigenständiges Individuum anzunehmen"….Wie? Wo habe ich denn Frau Emcke ihren Status als "eigenständiges Individuum" abgesprochen. Solche Kritik ist bloße Floskel – in meinen Augen!

      7. Es brechen sich nicht Vorurteile Bahn, sondern durchaus spitze aber sacchlich begründete Urteile…deswegen war ich ja vor Ort und habe aufmerksam zugehört. Persönliche Urteile nach entsprechender Recherche sind mir doch erlaubt, oder?

      8. " Genaues Beobachten, Zuhören, Auseinandersetzung mit der Meinung, Differenzieren und Zweifel an der eigenen Meinung finden nicht statt" – Haben Sie den Artikel gelesen oder nur überflogen? Wie genau hätte ich es denn noch machen sollen, damit Sie zufrieden sind? Die eingebrachten Zitate von Frau Emcke sind Ihnen nicht deutlich genug?

      Es tut mir Leid, dass ich Ihren persönlichen Geschmack diesmal nicht getroffen habe. Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal.

      herzliche Grüße,

      Marc Dassen

      Redakteur COMPACT

      • Herr Dassen ein bisschen ehrlich sollte man schon bleiben. Sie haben in diesem Artikel überhaupt nichts differenziert bzw. Klar analysiert. Sie haben lediglich ein paar Zitate genommen und dazu die üblichen Beleidigungen und Polemiken gemischt. Hätten Sie doch mal ein Interview geführt….aber das lag ja eh nicht in Ihrem Sinn. Sie hatten Ihre Meinung schon vor dem ersten Wort fest in Ihrem Kopf.

        Um ganz ehrlich zu sein, klingt der Artikel so, als ob ein 16 jähriger zu einer Veranstaltung geschleppt wurde und dort meint er wäre der größte weil er zwei Bier auf ex trinken kann und ihn die ganzen Erwachsenen, die er eh nicht versteht, nur ankotzen….wow….aber keine Angst das kennen wir doch alle

        Schon erstaunlich….Kollegen wie Sie beschweren sich dass sie nur belächelt und nicht ernst genommen werden….dabei beweisen Sie mit solchen Artikeln, dass es jeden Grund dazu gibt

        Ich erwarte nicht dass dieser Kommentar veröffentlicht wird…bei Ihnen ist es schließlich Tradition nur die lobenden zu veröffentlichen….man bleibt eher unter sich

      • @Thorsten: "Ich erwarte nicht dass dieser Kommentar veröffentlicht wird…": Wieso? Wir schalten ihren Quatsch doch regelmäßig frei.

      • Sehr geehrter Herr Dassen,

        der humorige Unterton in Ihrem Artikel ist mir keineswegs entgangen und ich sehe den Artikel auch nicht als beleidigend an. Wir sind uns einig darin, das die Diskussionskultur in Deutschland arg gelitten hat. Frau Emcke bringt in ihrem Buch zunehmenden Hass, Respektlosigkeit und Unhöflichkeit für die Vergiftung des öffentlichen Diskurses ins Gespräch. Selbstverständlich können Sie zu diesen Themen eine andere Meinung vertreten.

        Entscheidend ist doch das wir alle (Gutmenschen, Rechte, Eliten etc.) bestrebt sein sollten den Diskurs zu verbessern. Ich teile die Ansicht von Frau Emcke, das die Einteilung der Personen (Individuuen) in Gruppen negative Auswirkungen darauf hat. Aber wir alle nehmen derlei Einteilungen vor.

        Ein Beitrag aus der NZZ vom 22.10.2016:
        „Wer andere als Individuen wahrnimmt und sie nicht über den Leisten einer Gruppenzugehörigkeit schlägt, versucht nicht nur vorurteilsfrei zu sein, sondern trägt auch zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses bei. Das ist keine neue Erkenntnis.“

        In meinem Kommentar behaupte ich das Ihre Zuordnung von Frau Emcke zur links-liberalen, lesbischen Gutmenschengruppe Abneigungen bei Ihnen hervorrufen, die eine vorurteilsfreie, sachliche Auseinandersetzung mit den Thesen blockiert. Vielleicht habe ich mit dieser Behauptung ja unrecht, dann bitte ich um Entschuldigung.

        Bei den unterschiedlichen Themen gibt es selbstverständlich unterschiedliche Meinungen. Auch die Gewichtung ist unterschiedlich. Für die Einen ist das Flüchtlingsthema das zentrale Problem, für Andere die soziale Ungerechtigkeit, oder Terrorismus und inneres Sicherheit usw.

        Respektlosigkeit werfe ich Ihnen nicht vor. Die Schwelle ab wann jemand etwas als unhöflich empfindet ist sehr subjektiv. Was ich als höflich ansehe, mögen Sie bereits als unhöflich empfinden und umgekehrt. Wenn ich an einem offenen Diskurs interessiert bin darf ich im Empfinden des Gegenübers nicht unhöflich erscheinen um Blockaden zu vermeiden. Meine eigene Einschätzung oder objektive Ansicht ist nicht entscheidend. Im übrigen bin ich nicht sehr sensibel und ja, auch für mich ist das oftmals anstrengend.

        Es tut mir Leid, wenn ich Ihre Zeit ungebührlich in Anspruch genommen habe.
        Vielen Dank für diesen kleinen Diskurs.

        Herzliche Grüsse und Alles Gute
        Herr JBV

    • Optimist und Querdenker am

      JBV

      Was schmieren SIE hier in diesen Forum für Müll. Können Sie Ihre linke geistige "Gülle" nichr bei Indymedia vortragen, zumindest würde das den Zecken gefallen!

      Pfui Deibel

      • @redaktion: wie schon oben gesagt, ein bisschen bei der Wahrheit bleiben schadet nie. Es wurden schon viele Beiträge nicht frei geschalten, und dies obwohl sie nicht gegen die Foren Regeln verstoßen haben. Auffällig oft solche die Thesen ganz einfach widerlegt haben und genauso oft welche zu Artikeln des Herr dassen. Na wer wird wohl bei Ihnen mit für das Forum tätig sein? Ich erinnere nur an die groß angekündigte Aufklärung des Attentates in München….wer sind denn nun die Hintermänner? Oder an den blödsinn zum Klima Wandel….Vulkane stoßen unendlich viel Kohlen dioxid aus…

        Aber letztendlich ist es ganz einfach….schreibt man den Satz darunter: ich vermute mein Kommentar wird nicht veröffentlicht, wird er immer veröffentlicht….immer wieder amüsant Sie meinen zu zeigen, wie offen Sie sind machen sich aber nur lächerlich

      • @Thorsten: Leider halten Sie sich für zu intelligent und zu wichtig. Dieser Finalsatz ("Ich vermute, dass…") ist schon uralt und wird von fast allen Trollen verwendet. Dass Sie nicht einmal zu einer Variante fähig sind, erstaunt nicht weiter. Aber wegen diesem Satz haben wir sie nicht freigeschaltet. Wie gesagt, Ihren anderen Quatsch haben wir ja auch publiziert. Zweitens haben Sie noch nie etwas widerlegt. Sie verwechseln Widerspruch und Widerlegung. Ist bei Leuten wie Ihnen allerdings auch Standard. Und last not least ist Ihre Behauptung des Nichtverstoßes gegen die Forenregeln leider auch nur auf schlechte Lektüre zurückzuführen. Suchen Sie sich doch einen anderen Spielplatz. Hier verheben Sie sich nur.

    • Ich wundere mich ehrlich, wie ein Mensch von Ihrer Kultur, sittlichen Reinhein und so wunderbar umerzogen in diesen braunen Sumpf eintauchen kann.
      Im gegensatz zu Herrn Dassen haben Sie gar keine Defizite, Sie haben die Neue -Welt-Ordnung schon ganz verinnerlicht.

    • Manfred aus München am

      ja, Defizite gibt es eine Menge in unserem Land … ganz vorne weg "Realitätsverlust".
      Und leider gibt es immer noch Systemhandlanger wie Emcke, die mit Ideologien auf Rattenfang gehen und ihre manipulativen Intentionen geschickt in hochtrabenden, intellektuell klingenden Phrasen verpacken. Am Ende sind sie doch nur Rattenfänger.

  28. GERMANGOLLUM am

    @ HERR DAßßEN

    …wie mutig sie doch sind…. 😉 sie wißßen was ich und wie ich es meine… 😀

  29. Frau Emcke ist eine Demagogin, weiter nichts. Der Wahn, sich im Besitz des allein seligmachenden Lebensentwurfs der gesamten Menschheit zu wissen, ist doch schon krank an sich.

    Ich finde solche Personen inzwischen keine Zeile mehr wert. Deren politische Haltbarkeit läuft gerade ab.

  30. Ob Rechts oder Links, ich finde Daniele Gansers Friedensbotschaft wegweisend, das Leben ist heilig. Niemand hat ein Recht zu töten.
    Noch über anderer Leute Kinder Ratschläge zu erteilen.
    Das sollte uns Deutschen Einen. Egal aus welcher Ecke wir kommen.

    Gute Besserung lieber Herr Dassen.

    • Marcus Junge am

      Und auch das ist eine Botschaft aus dem Zuckerguß-Elfenbeinturm der Wohlstandsverwahrlosung, was zuerst an die Anschrift "Ganser" geht. Es gibt haufenweise Typen denen man nicht mit "in Kreis setzen und Friedenspfeife rauchen" beikommen wird und die sind längst hier bei uns. Es gibt durchaus Probleme, die nicht mit Reden und unblutig gelöst werden können.

      Was Ganser da postuliert ist außerdem der gleiche Irrsinn den Käsmann zu den Moslemterroristen erbrach. Also in diesem Sinne, gehen Sie mal friedlich und aufgeschlossen dem nächsten Lkw auf dem Weihnachtsmarkt entgegen oder wenn in der Disco geschossen wird. Ich bevorzuge dann eher Waffengleichheit und Blei gegen Blei, werde Leute wie Sie und Ganser aber nicht abhalten sich aus dem Genpool zu tilgen.

      • Na Sie sind ja ein Witzbold.
        Wir befinden uns in einer vorrevolutionären Zeit, die hinter der Politik stehenden Eliten haben den Gesamtüberblick und wissen, wie oder was zur Revolution führt. Tausendmal erprobt, schauen Sie nur in die deutsche Geschichte.
        Damit es nicht wieder so ausgeht – wie bekannt – kommen diesmal die Impulse vom Volk.
        89 " keine Gewalt " und 2017 " das Leben ist heilig".

  31. Mich erinnern diese Weltrettungstiraden immer wieder an die finsterste Propaganda sowohl der NS Faschisten, als auch an die Erneuerung der Welt und Menschheit der Sowjets.

    Es ist das gleiche Muster. Es sind die gleichen argumentativen Phrasen.
    Und es sind die gleichen ,nicht denkenden Idioten die applaudieren.

    Es ist einfach Rassismus, Diskriminierung und Verachtung anders Denkender pur. Es ist ein Rückschritt in finsterste Zeiten des Weltweiten Faschismus.

    Diese Leute sind die neuen Herrenmenschen wenn es um den höchsten sozialen Standard geht. Sie sind die besseren Menschen, die glauben das zu Recht andere als unwertes Leben zu einzustufen.

    Das hatten wir schon mal. Wollen wir das nochmal jetzt von links???

    • Marcus Junge am

      "Es ist das gleiche Muster. Es sind die gleichen argumentativen Phrasen."

      Weil es immer aus der gleichen Ecke kommt, es sind immer Linke.

      Nationaler Sozialismus ist linke Ideologie, wie Hitler, Goebbels, die frühen Wahlkämpfe und Auftritte der NSDAP ("Wählt Hitler, den deutschen Lenin", das kommunistische Manifest als Grundlage für das Parteiprogramm, "Wir sind die einzig legitime linke Bewegung Deutschland", …) reichlich belegen.
      Internationaler Sozialismus ist linke Ideologie.
      Die globalistisch-inernational-ökologischen Sozialisten heute sind Anhänger der linken Ideologie.
      Und Faschismus kommt aus Italien, ist nicht identisch mit dem NS und nur weil die internationalen Linken, seit den 90 Jahren das vermengt haben, ist es nicht ein Brei.

      Herrenmenschen ist ein Wort, welches während der "1000 Jahre" gar nicht verwendet wurde von den "Herrenmenschen", es kommt aus den USA.

      • Andreas Walter am

        Richtig, Herr Junge. Da sieht man mal, wozu Propaganda in der Lage, fähig ist, was die Propaganda der letzten Jahrzehnte auch mit den Deutschen gemacht hat. Das ist echt erschreckend. Dabei gab es keine progressivere, sozialistischere Bewegung im letzten Jahrhundert, der Marxismus/Kommunismus stammt ja noch aus dem Vorletzten, als den deutschen Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus ist eine der drei grossen Strömungen des Sozialismus, neben sozialistischer Anarchie und dem Kommunismus. Doch auch was den Sozialismus betrifft gab es schon immer einen Wettstreit zwischen deutschen und jüdischen Denkern, und worin das dann geendet hat wissen wir ja.

  32. Lieber Herr Dassen, einfach wunderbar ihr "Frontbericht"!
    Mut und einen starken Magen braucht es auch, sich diese postfaktische Propaganda live anzuhören und anzusehen! Für mich sind diese heuchlerischen, völlig gehirngewaschenen Linksfaschisten keine Gutmenschen, sondern ausgesprochen fanatische, selbstzerstörerische Bösmenschen.

    Letztens bin ich auch meiner Frau zuliebe letztmalig bei einer Vorstellung im Berliner Mehringhoftheater gewesen ("Jahresrückblick-Satire" o.ä.). Ich habe heute noch Kopfschmerzen von den hasserfüllten, perversen, intoleranten Zotenreißereien auf Kosten von Trump, der AfD und von patriotisch Andersdenkenden! Und die Klatschzombies waren begeistert dabei, mit ausgeschaltetem Gehirn den Betonköpfen auf der Bühne Beifall zu zollen. Ich trauere jetzt noch dem Eintrittsgeld hinterher, das ich sinnvoller hätte anlegen können – z.B. für ein Compact-Geschenkabo ;-).

  33. Gerrit Bäumer am

    Sehr geehrter Herr Dassen, an dieser Stelle mal ein Kompliment und ein herzliches Dankeschön für diesen sehr guten Artikel. VG

  34. Was hat der mutige Marc Dassen denn bei solch einem Sektenmeeting erwartet? Seine Härtezulage hat er sich sauer verdient. Bei Enttarnung wäre er sicher an Ort und Stelle gelyncht worden. Was hat er also vorgefunden?
    Phantasten unter sich, gesucht und gefunden. Live Mitschnitt von 50 Shades of "Grauen", feucht werden ausdrücklich erwünscht. Der Hass- endend mit ss- geht in Deutschland um. Soziologie als Studienfach wittert endlich wieder Morgenluft, bedingt durch die eingefallenen rettenden Klienten. Endlich kann man mit solch einem Abschluss Geld verdienen. Das muss so bleiben.
    Herr Emcke hat zu seinen Jüngern gesprochen, nicht zur deutschen Bevölkerung. Die Türen zu allen Herrentoiletten stehen ihm offen. Bleibt nur zu hoffen, das die Soziologiestudent*innen nach der Audienz auch ihre Stühle wieder trocken gewischt haben.

    • @ Mike
      Was Sie schreiben, sollte nochmal zerpflückt und deutlich gemacht werden. Weil die breite Mehrheit bereit ist, Homosexuelle inkl. Lesben zu tolerieren, haben sich unter deren Deckmantel inzwischen Sekten herausgebildet. Schwul oder lesbisch zu sein, ist nur noch zu geringen Teilen sexuelle Neigung. Es ist heutzutage in erster Linie eine Gesinnungsfrage und Voraussetzung, um sich den Machtstrukturen zu unterwerfen.

  35. hm, also nach Lesen des Kommentars ist mir nicht so ganz klar, was nun an dem Abend so schockierend war.

    • Micha von Rausendorff am

      Schockierend war, dass Sie nicht dabei gewesen sind,
      Sie hätten sich doch auch,
      brav in die Autogramm-Schlange eingereiht!

      "Michel" wach auf!

  36. Zuerst eine kleine Korrektur: "Käßmanns lesbischste Freundin"! Es wäre sonst nicht links genug.

    Na zumindest hat Frau Emcke jetzt mindestens einen Feind mehr – Marc Dassen. Das war doch die Sache wert. Es bestand offensichtlich die Gefahr, dass sie von ihm nur toleriert wird, und diese Toleranz sich irgendwann in Gleichgültigkeit versteigt. Dem muss man durch das Einfordern von Respekt, unterlegt mit geeigneten Hasstiraden, rechtzeitig vehement vorbeugen. Wo kommen wir hin, wenn jeder auf die ihm servierten Feindschaften pfeift?

  37. heidi heidegger am

    lol hatte übersehen, daß die fettgedruckte einleitung gar nicht von Dassen ist, oder? ja weil, dachte schon er schreibt ämm *lyrisch* wie *ich*: also die heidi sagt dies und das und die heidi war dort und da usw.

    harter job, den der Dassen da macht. lieber JE: bitte kleine schmutz-zulage für D. rauszurücken, bitte. hihi

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