Während sich vor dem Dresdner Oberlandesgericht die Führungsriege der ersten Hammerbanden-Generation verantworten muss, beginnt in Düsseldorf jetzt die nächste Runde. Dieses Mal geht es Nachwuchs-Linksextremisten an den Kragen, auch ihre Strukturen werden offen gelegt. So, wie auch Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ hinter die Fassade schaut. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.

    Ab dem 13. Januar 2026 beginnt vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf der Prozess gegen die zweite Generation der Hammerbande, die nach fast zwei Jahren im linksextremen Untergrund dingfest gemacht werden konnten. Jetzt müssen Paula P. (22 Jahre), Emilie D. (23 Jahre), Nele A. (23 Jahre), Moritz S. (23 Jahre), Clara W. (24 Jahre) und Luca S. (23 Jahre) wegen einer langen Liste an Straftaten, insbesondere Überfällen gegen politische Gegner, verantworten.

    Brutaler Überfall auf ein Modegeschäft 2022 in Erfurt – jetzt wurde ein bekanntes Mitglied der Hammerbande als Täter ermittelt. Foto: privat

    Das junge Alter der Angeklagten, zur Tatzeit der Überfälle in der ungarischen Hauptstadt Budapest teilweise noch unter 20 Jahren alt, verdeutlicht die Kontinuität der Hammerbande – Lina Engel und Johann Guntermann, den Gründern des linksextremen Terrortrupps, ist es gelungen, Nachwuchs zu rekrutieren, mit dem die Verhaftung führender Kader zunächst abgefiltert werden konnte, um die Überfallserie fortzusetzen. Mittlerweile sitzt jedoch ein Großteil der Untergrund-Struktur endlich im Gefängnis.

    Überfälle von Budapest bis Erfurt

    Den sechs Angeklagten werden diverse Überfälle im gesamten Bundesgebiet vorgeworfen, außerdem die Beteiligung an der Angriffsserie in Budapest.

    Folgende Vorfälle hat die Generalbundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen führt, angeklagt:

    – Den Überfall auf ein Ladengeschäft der Modemarke „Thor Steinar“ am 23. April 2022 in Erfurt, bei dem die Verkäuferin überwältigt und am Boden liegend durch Schlagstöcke schwer verletzt wurde. Bezüglich dieser Tat wird auch gegen den in Budapest inhaftierten Simeon „Maja“ T. Ermittelt.

    – Ein Angriff auf zwei rechtsgerichtete Bürger am 12. Januar 2023, die mit Fäusten Schlagstöcken und einem Hammer mitten in Erfurt zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden.

    – Mehrere Attacken rund um den sog. „Tag der Ehre“ zwischen dem 9. Februar und 11. Februar 2023, bei denen mit Pfefferspray und Hämmern willkürlich Passanten im Budapester Stadtgebiet angegriffen wurden.

    Im Falle einer Verurteilung droht den Linksextremisten eine mehrjährige Haftstrafe, der Prozess ist für das gesamte Jahr 2026 terminiert.

    Die Mainstreampresse schweigt zur linksextremen Gefahr. Investigativer Journalismus ist deshalb dringend notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Jetzt bestellen!

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