Hallo Greta-Jugend: Würdet Ihr zur Klima-Rettung Euren Internetkonsum einschränken?

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Liebe Friday-for-Future-Kids,

bestimmt habt Ihr von Kritikern schon Fragen gehört wie „Bist du bereit, für das Klima auf das Fliegen zu verzichten?“ Das sind natürlich blöde Provokationen. Klar, darauf verzichtet Ihr locker. Und ein Auto entbehrt Ihr auch ohne zu zögern. No problem. Tradierte Fahrschulen werden an Eurer Generation pleite gehen. Aber es gibt noch etwas, dass Ihr im Namen einer goldenen Klima-Zukunft ebenfalls entsorgen müsstet. Etwas, was Euch sehr schwerfallen wird. Es geht um Eure Smart- und iPhones, um Eure Nutzung des Internets.

Denn das Internet, inklusive aller zugehörigen Rechenzentren, verbraucht so viel Strom, dass der CO2-Ausstoß doppelt so hoch ist wie der des weltweiten Flugverkehrs. Laut der Welt verbrauchen allein die Rechenzentren in Deutschland soviel Saft wie eine Stadt mit zehn Millionen Einwohnern. Das wäre eine dreimal so große Metropole wie Berlin. Aber das ist noch nicht alles! Schließlich expandiert das Internet unaufhörlich, greift in immer mehr Bereiche ein. Das lässt den Energiebedarf noch mehr steigen.

Experten haben hochgerechnet: in 20 Jahren hat der Strombedarf des Internets eine solche Höhe erreicht, dass es 100 Prozent der heutigen Energieerzeugung beanspruchen würde. Dann seid Greta und Ihr erst Mittdreißiger! Jede Google-Suche, jedes Streaming verschlingt Unmengen an Energie. Von Blockchain-Anwendungen ganz zu schweigen.

Dass Ihr diesen Artikel lesen könnt, dass Ihr über soziale Netzwerke den Ort für die nächste FFF-Demo absprecht, dass Ihr die Reden von Greta Thunberg anhört, ist das Resultat extremst CO2-haltiger Technologie. Deshalb die entscheidende Frage: Seid Ihr, liebe Friday-for-Future-Kids, bereit, auf all das zu verzichten? Vorsicht, das heißt auch: keine blödsinnigen Selfies oder Schnappschüsse Eures Veganmampfes auf Facbeook, Twitter oder Instagram mehr.

Seid Ihr bereit, das Dauersurfen im Internet aufzugeben oder zumindest stark zu reduzieren? In dem Moment würden Euch auch zynischste Gegner ernstnehmen. Egal, ob sie an den Zusammenhang von Co2 und Kliamwandel glauben oder nicht. Es wäre eine vollständige Kulturrevolution. Also, seid Ihr bereit? Dann schaltet Euer Smartphone ab. JETZT!

Als Gegengift empfohlen: Überall die COMPACT-Aufkleber „Greta nervt“ anbringen – in Schulen, in Kneipen, in Unis. Auch in vielen Betrieben werden sich die Leute über diese Aufkleber freuen – die Malocher wissen ganz gut, wer dieses Land am Leben hält und wer nur rumfaulenzt und rumschmarotzt. Hier bestellen.

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14 Kommentare

  1. Avatar

    @wie jetzt? Ohne Smartphone? Wie sollte ich dann wissen was in meinem Kühlschrank ist? Die Bestellungen bei Amazon? Die Kommentare bei Compact? Die Hotelbuchungen weltweit? Meine Überwachungskameras steuern? Und das an einem Sonntag Morgen! Gerade habe ich den japanischen Diesel Pickup mit 200 PS gegen einen Amerikanischen Benziner getauscht. Der Diesel SUV meiner Frau erfüllt zukünftig die 6d Norm, dafür hat er 50 PS mehr, Spass muss sein. Gerne als Cabrio, dann lassen sich die vielen lieblichen Windräder im Norden ganzheitlich genießen. Ich werde Herrn H. vom Grünen auf den Hausaltar stellen und mich morgendlich vor ihm verbeugen, bevor der Moslem übernimmt.

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    Den Smartfon-Zombies ignorieren einfach solche Fragen werte Redaktion !
    😀
    Jeden Tag sehe ich solche verblödeten Zombies durch die Gegend gehen ohne nach vorne, links oder rechts zuschauen.
    Ich habe schon mehrmals unfreiwilligen Kontakt mit solchen Vollpfosten_innen gehabt weil die ihre Augen nur auf ihr Verrätergerät fixiert haben.
    Die benehmen sich zumteil schlimmer als Drogenabhängige wenn man denen ihr Smartfon entzieht !

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    Jeder hasst die Antifa am

    Grete Thunfisch wollen sie jetzt für den Nobelpreis vorschlagen,frage wann wird sie Bundeskanzlerin?

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    DerGallier am

    Die zeitweise Einschränkung des Internets würde bedeuten, dass sich Elternteil 1 oder Elternteil 2 oder beide zusammen in dieser Zeit mit den Kids beschäftigen müssten.

    Das würde zu einer Katastrophe führen, denn die Elternteile müssten ihren Internet-Konsum ebenfalls einschränken.

    Und überhaupt, was sollten man denn zusammen anstellen?
    Das ist hier die Frage.

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      Nachdenker am

      DERGALLIER
      In der Tat.
      Ich habe am Rhein mal zwei junge Leute angesprochen, ob sie die schöne Umgebung überhaupt noch wahrnehmen, da sie auch nicht miteinander gesprochen haben, sondern nur den stieren Blick hatten.

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    Tja, und was machen dann unsere Politiker während sie so "aufmerksam" den Reden im deutschen Bundestag zuhören ohne Handy????? ^^ Da ein Handyverbot wär doch mal ein super Zeichen für unsere No Futur Generation!

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    Irgendwehr am

    Die jetzige Generation ist dem Internet hoffnungslos verfallen. Die kann man leider bereits abschreiben als Kollateralschaden. Der hemmungslose Zugang zum internet für diese Heranwachsenden nimmt gesundheitsschädliche Dimensionen an wie der durch die Amis reingebrachte Nikotin nach dem Krieg. Erst als den Menschen die Zehe und Finger abfaulten fing man an auf die möglichen Schäden durch Rauchen aufmerksam zu machen. Ich glaube der ungezügelte Internetzugang macht aus vielen Jugendlichen geistige Krüppel. Deren Kinder werden mit vergrößerten Daumen, nach vorn geneigtem Kopf und der Intelligenz eines crashtestdummy’s auf die Welt kommen. Tut mir leid das etwas überspitzt formulieren zu müssen, aber das ist meine Überzeugung.

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    brokendriver am

    Die Kreta-Turmberg-Generation ist ohne ihre Ladekabel für das Smartphone

    nicht mehr lebensfähig.

    Ohne Ladekabel stürzt die Smartphone-Generation
    ab wie ein Herionsüchtiger ohne seine tägliche Droge.

    Diese süchtige Smartphone-Generation sollte sich lieber digital entgiften lassen.

    Das geklaute Ladekabel ist der Schlüssel zum Erfolg, damit die Kinder wieder

    in die Schule gehen und nicht auf die Straße…..

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Ohne Smartphon wie sollen sie da ihre Matheaufgaben lösen das ist als würde man einem Todkranken den Herzschrittmacher wegnehmen.

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    Elke meint, dass Rechenzentren viel Energie sparen können, wenn sie die Betriebstemperatur einfach anheben und technisch immer auf dem neusten Stand sind (d.h. Röhrenrechner und Lochkartenstanzer endlich raus usw.):
    [ Wie cloud-fähige Rechenzentren die Umwelt belasten ]

    Und KLMs neue Flieger sind so energieeffizient, dass alle Passagiere auf Langstreckenflügen Multi-Player-Games spielen können:
    [ Nachhaltig fliegen? KLM baut ein Flugzeug in V-Form ]

    Wie üblich sind alle Sorgen um die Zukunft unbegründet!

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      heidi heidegger am

      Sorgen mache ich mir um mein Bild in der Geschichte (der sehr bald kommenden E-Republik). Ich hoffe, man wird dereinst mal lesen dürfen:

      Die Vizepräsidentin Brigadegeneralin heidi heidigga wurde als – immer lächelnde – „erste Maurerkelle Deutschlands“ (griechisch Το πρώτο μυστρί της Γερμανία) bekannt, da sie in Propagandafilmen im Vorprogramm der Kinos regelmäßig mit einer Maurerkelle bei Grundsteinlegungen und Einweihungen von Pyramiden zu sehen war.

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    Ich habe schon einmal darauf hingewiesen aber da es nun klein klein weitergeht kann jeder Interessierte mal den interessanten Artikel beim Anti-Spiegel mit dem Titel: “Klimawandel – Die größte Sorge der Deutschen oder eine Medienkampagne?” lesen. Da ist ein geradezu Pulitzer-verdaechtiges Foto von Greta drin. Dann zu den Kommentaren gehen und den User “Anicca” finden. Der hat Links eingesetzt die viel Aufklaerung bringen.

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    Sollte der Klimawandel als Bedrohung wegfallen, fiele das politische Konzept von Links-Grün in sich zusammen wie ein Kartenhaus.
    Die Grüne Partei verlöre den Boden unter den Füßen. Die Grünliberalen würden wieder zu gewöhnlichen Bürgerlichen.
    Im Volk würde ein Vertrauensverlust bei ökologischen Warnungen folgen, der weitaus größer wäre als nach dem Waldsterben, das nicht eintraf.
    Für Jahre oder sogar Jahrzehnte wäre Ökologie ein sekundäres politisches Thema. Insofern ist der Streit um die Wahrheit beim Klimawandel die Mutter aller Ökoschlachten.

    Die Klimaschützer kämpfen nicht nur gegen die Erderwärmung, sondern auch um ihre politische Existenz.“ — Quelle: Weltwoche 47/10, „Die Mutter aller Ökoschlachten“

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    UliLübeck am

    Was für ein herrlich provokanter Artikel! Nur ein Promillesatz der von einer linksgrün dominierten Lehrschaft indoktrinierten und missbrauchten Kiddies würde tatsächlich auf das Handy verzichten.
    Die "fridays for future"-Demos sind für die Generation Flashmob halt ein Riesenspass mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass man Freitags um 12.0ü Uhr schon frei hat und sich dann im nächsten McDonald’s eine kalte Coke im Plastikbecher holt.
    Diese ganze fff-show ist von den staatstreuen Suggestivmedien irrational hochgeputscht, obwohl nur ein kleiner, einstelliger Prozentsatz der Schülerschaft überhaupt an den Demos teilnimmt.

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