Neue Zahlen belegen: Gewalt gegen AfD-Vertreter nimmer immer weiter zu. Es ist wichtig, sich nicht einschüchtern zu lassen. Wer dagegenhalten möchte, greift zu unserer neuen Siegermedaille Ulrich Siegmund – historisch 43,8 Prozent. Nur erhältlich bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Aktuelle Zahlen für das erste Halbjahr 2026 zeichnen ein deutliches Bild: Keine andere im Bundestag vertretene Partei war so häufig Ziel politisch motivierter Straftaten wie die AfD. Das betrifft sowohl Angriffe auf Politiker und Parteimitglieder als auch Sachbeschädigungen und die Zerstörung beispielsweise von Wahlplakaten. Die Saat der Hetze, die Altparteien und Massenmedien verbreiten, geht also auf.

    Nach Angaben der Bundesregierung, die aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgehen, wurden zwischen Januar und Juni insgesamt 499 Straftaten gegen Parteirepräsentanten und Mitglieder registriert. Davon entfielen 199 Fälle auf die AfD. Damit richtete sich knapp jede vierte der erfassten Straftaten gegen Vertreter der Partei.

    Auf dem zweiten Platz folgt die CDU mit 121 registrierten Delikten. Hinzu kommen 20 Fälle gegen Politiker und Mitglieder der CSU. Zusammengenommen entfielen damit 28 Prozent der entsprechenden Straftaten auf die Unionsparteien. Gegen Vertreter der Grünen wurden 63 Straftaten erfasst, gegen die SPD 61 und gegen die Linke 32.

    Immer wieder: Zielscheibe AfD

    Besonders auffällig ist die Verteilung bei den Gewaltdelikten. Von insgesamt 19 registrierten Gewalttaten gegen Parteirepräsentanten und Mitglieder richteten sich zwölf gegen Politiker der AfD. Das entspricht fast zwei Dritteln aller erfassten Fälle. Bei rund drei Vierteln dieser Taten ermittelte die Polizei gegen Tatverdächtige, die dem linken politischen Spektrum zugerechnet werden. Zu den Gewaltdelikten zählen unter anderem Körperverletzungen, Brandanschläge und Sprengstoffdelikte.

    Auch bei Angriffen auf Parteibüros ist die AfD besonders häufig betroffen. Die Union folgt hier auf dem zweiten Platz. Brand- oder Sprengstoffanschläge auf Unionsbüros wurden im betrachteten Zeitraum demnach nicht registriert. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Beschädigung beziehungsweise Zerstörung von Wahlplakaten. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2026 bundesweit 2.677 entsprechende Fälle erfasst. Mit 730 Fällen entfiel der größte Anteil auf die AfD.

    Linke Täter: 35 Prozent Zuwachs

    Die Grünen folgen mit 447 zerstörten Plakaten. Auf Platz drei liegt die Union mit insgesamt 347 Fällen. Die Zahlen machen deutlich, dass politische Auseinandersetzungen nicht nur in Form schwerer Gewaltdelikte stattfinden, sondern sich zu einem erheblichen Teil auch gegen die politische Infrastruktur und die öffentliche Präsenz der Parteien richten. Die Zahl der dem linken Spektrum zugerechneten Straftaten stieg zuletzt um 35 Prozent. Kritik gibt es dabei an der Erfassung bestimmter Delikte. So werden beispielsweise Hakenkreuz-Schmierereien auf Plakaten von AfD oder CDU unabhängig vom politischen Hintergrund der Täter den rechtsmotivierten Straftaten zugeordnet.

    Bereits 2024 und 2025 war die AfD laut den vorliegenden Angaben besonders häufig Ziel politisch motivierter Kriminalität. Im Jahr 2025 richteten sich demnach mehr als zwei Drittel der gewalttätigen Angriffe auf Politiker gegen Repräsentanten der AfD. Rund 60 Prozent der Tatverdächtigen wurden dabei dem linken Spektrum zugerechnet. Auch 2024 waren AfD-Politiker bei den Gewaltdelikten am stärksten betroffen.

    Es ist wichtig, sich nicht einschüchtern zu lassen. Wer dagegenhalten möchte, greift zu unserer neuen Siegermedaille Ulrich Siegmund – historisch 43,8 Prozent. Nur erhältlich bei COMPACT. Hier bestellen.

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