„Für den Frieden, gegen den NATO-Faschismus!“ Elsässers Rede auf der Montagsdemo in Erfurt

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Ein großer Erfolg trotz massiver Störung: Gestern kamen zur Erfurter Montagsdemonstration 200 Bürger – in der Vorwoche waren es 60 gewesen. Sie hörten unter anderem die Reden von Klaus Blessing (ehem. stellvertretender Wirtschaftsminister der DDR) und COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer. Aber auch 50 Störer von der selbsternannten Antifa hatten sich in die Mahnwache hineingedrängt. Die Polizei blieb passiv, trotz bitten der Veranstalter zum Eingreifen. Die Friedensdemonstranten blieben besonnen und brachten die Mahnwache trotz der Krawallanten nach knapp zwei Stunden zu einem guten Ende.

Hier geht es zum Video-Mitschnitt.

Hier ist das Redemanuskript von Jürgen Elsässer (Live gab es kleinere Abweichungen, besonders am Anfang mit einem Grußwort an die Störer).

Rede Jürgen Elsässers in Erfurt, 26.5.2014

Einen schönen guten Tag, Ihr alle. Mein Name ist Jürgen Elsässer, und meine Zielgruppe bleibt – das Volk! „Wir sind das Volk“ riefen die Menschen im Herbst 1989 in Erfurt und in anderen Städten der DDR, um den Machtanspruch der SED zu brechen. „Mit „Wir sind ein Volk“ wurde die Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik durchgesetzt.

Wir beziehen uns auf das Volk, nicht weil wir völkisch sind, sondern weil wir demokratisch sind. Wenn sich die vielen Einzelmenschen nicht als Volk konstituieren, können sie gegen die allmächtigen Eliten keine Demokratie durchsetzen. Solange es kein Volk gab, im Mittelalter zum Beispiel, gab es nur den Pöbel, den Plebs, der nichts zu sagen hatte. Die Geburtsstunde des Volkes in Europa war im Jahre 1291, der Rütlischwur, als sich die vom Habsburger Adel unterdrückten Bauern in den Alpentälern unter Führung von Wilhelm Tell zur Eidgenossenschaft, zum Schweizer Volk zusammenschlossen. „Ein Volk von einig Brüdern wollen wir sein“, heißt es dazu bei Schiller. Auch heute soll uns Deutschen die Schweiz ein Vorbild sein: Ja zur Neutralität, ja zu selbstbestimmten Steuern, ja zu Volksentscheiden, Ja zur direkten Demokratie, ja zu einer weltweiten Friedenspolitik. Das müssen wir auch bei uns hier durchsetzen. Die Schweiz ist mein großes Vorbild, das ist wirkliche Volksherrschaft. In diesem Sinne möchte ich in Abwandlung von Karl Marx sagen: Eidgenossen aller Länder, vereinigt Euch.

Die Völker Europas sind derzeit rechtlos im Käfig der Europäischen Union gefangen. Wir werden zwar nicht mehr, wie im Mittelalter, von den Adelsdynastien geknechtet, wohl aber von Gelddynastien. Internationale Finanzoligarchen und ihre angeschlossenen Bankhäuser würgen ganze Volkswirtschaften mit ihrer Zinsschlinge. Die überhöhten Steuern, die wir hier in Deutschland bezahlen, bekommt doch nicht der Staat – das geht großteils für den Zinsdienst drauf, den der Staat für seine Schulden bei den Gläubigerbanken leisten muss. Und dagegen tun können wir nichts, weil die Europäische Union eine völlig undemokratische Veranstaltung ist. Gestern gab es Wahlen zum Europäischen Parlament – aber diese Quasselbude in Straßburg hat doch nichts zu sagen! Alle Macht liegt bei der Europäischen Kommission – und diese Kommissare können wir NICHT wählen. Nennen wir das Kind beim Namen: Die EU ist heute eine EUdSSR, und das Politbüro in Brüssel hält den halben Kontinent unter Kontrolle so wie bis 1989 das Politbüro in Moskau. Um diese Kommissarsherrschaft abzuschütteln, brauchte es 1989 eine friedliche Revolution in der DDR und anderen Staaten, und diese friedliche Revolution brauchen wir auch heute. Ja zu einem Europa freier Völker, ja zum Schweizer Modell, ja zur Demokratie – Wir sind das Volk!

***

Nun stehen wir in Europa am Abgrund eines großen Krieges, pünktlich zum 100. Jahrestag von 1914. Und wieder stehen wir einfachen Bürger machtlos vor einer undemokratischen Politikerkaste, die uns wie unsere Vorväter in ein sinnloses Blutvergießen mit Russland treiben wollen. Über unsere Köpfe hinweg hat die EU der Ukraine einen Assoziierungsvertrag aufgedrängt, der den Bruch der Ukraine mit dem Brudervolk Russlands zur Voraussetzung machte. Über unsere Köpfe hinweg haben Merkel und Steinmeier die Putschregierung in Kiew anerkannt, obwohl in dieser Regierung die faschistische Partei Swoboda mit vier Ministern sitzt, gegen die sich die NPD wie ein Kaninzüchterverein ausnimmt. Über unsere Köpfe und ohne Mitsprache des Bundestages hinweg hat Ministern von der Leyen, die Flinten-Uschi, deutsche Soldaten als Spione in das Bürgerkriegsgebiet Ostukraine geschickt. Über unsere Köpfe hinweg wurden Sanktionen gegen Russland beschlossen.

In dieser Situation sage ich ganz deutlich: Jeder anständige Deutsche hat die Pflicht, der Kriegshetze gegen Russland zu widerstehen und zu widersprechen. Die Einkesselung unseres Nachbarns im Osten liegt nicht in unserem und auch nicht im europäischen Interesse, sondern dient nur der angloamerikanischen Macht. Dass diese zur Bemäntelung ihrer Ziele die Verteidigung des Völkerrechts bemüht, ist ein durchsichtiger Trick, den man schon mit Hauptschulabschluss durchschauen kann. Wenn Washington und London von Menschenrechten sprechen, geht es in Wirklichkeit um Schürfrechte. Uncle Sam und John Bull wollen den Kriegshafen von Sewastopol, die Bodenschätze im Donbass und die Gasvorkommen in Sibirien.

Nachdem die Yankees die deutschen Handelsbeziehungen mit Irak und Libyen zerbombt und durch Sanktionen unsere Exporte in den Iran ausgetrocknet haben, soll nun ein ungleich wichtigerer Partner kaputt gemacht werden. 300.000 Arbeitsplätze hängen am Russland-Geschäft: Für VW ist das Riesenreich die derzeit wichtigste Wachstumsregion, Siemens baut den neuen Hochgeschwindigkeitszug Sapsan, für unseren Maschinenbau ist es der viertwichtigste Exportmarkt. Und vergessen wir nicht: Im Unterschied zu Bankrottstaaten wie den USA, die mit wertlosem Papiergeld bezahlen, werden unsere Ausfuhren nach Russland in letzter Instanz nicht mit Rubel, sondern mit stofflichen Reichtümern wie Öl- und Gas beglichen. Amis und Briten ist diese zahlungskräftige Nachfrage im Osten wurscht, weil sie außer Genmais, Drogen und Waffen ohnedies nichts zu exportieren haben. Aber uns als Industrieland kann es nicht gleichgültig sein, wenn ein weiterer guter Kunde zerschossen wird.

Eines haben wir aus der Geschichte gelernt: Russen und Deutsche dürfen sich nie mehr wieder in einen Krieg gegeneinander hetzen lassen! Wann immer Russen und Deutsche in Freundschaft verbunden waren, egal ob unter Bismarck oder unter Willy Brandt, war es gut nicht nur für unsere beiden Völker, sondern für den ganzen Kontinent! Deshalb geht mein Gruß an die Menschen in Charkow und Donetsk und in Slawjansk, die heute wieder auf dem Posten stehen, für ein selbstbestimmtes Leben und gegen die Aggression! Nemcev i Russki, druschba i mir! Gemeinsam für den Frieden!

Und ich freue mich, dass die Mehrheit der Deutschen das auch so sieht! Die Meinungsumfragen sind eine Blamage für die Meinungsmacher. Die überwiegende Mehrheit will keine NATO-Truppen an der Ostfront, will keine Sanktionen, will dass Deutschland sich raushält! Das zeigt: Das deutsche Volk hat dazugelernt! Das deutsche Volk ist viel besser als sein Ruf! Die amerikanisierten Medien und Politiker in Deutschland sind geil auf Krieg, unser Volk aber will den Frieden! Wir sind gegen die Kriegsmobilisierung der NATO! Wir sind gegen die Sanktionen! Wir wollen, dass Deutschland aus der Eskalationsspirale aussteigt! Wir sind gegen deutsche Stiefel an der NATO-Ostgrenze, Frau von der Leyen! Wir sind gegen deutsche Bomber in Polen!  Wir wollen kein Blutvergießen für amerikanische Rohstoffinteressen und auch keinen Blitzkrieg, über den sich Frau von der Leyen zur nächsten Kanzlerin profilieren kann. Kein Blut für Uschi!

Ich möchte schließen mit einem Appell, den unser großer deutscher Nationaldichter Bertolt Brecht während der Korea-Krise vor 60 Jahren verfasst hat, als das Schicksal der Welt schon einmal am seidenen Faden hing:

„Lasst uns das 1000 mal Gesagte immer wieder sagen
Damit es nicht ein mal zu wenig gesagt werde.

Lasst uns die Warnungen erneuern
Auch wenn sie schon wie Asche in unseren Mündern liegen.

Denn der Menschheit drohen Kriege
Gegen welche die vergangenen nur armselige Versuche sind.

Und sie werden kommen, ohne jeden Zweifel,
Wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten,
Nicht die Hände zerschlagen werden!“

In diesem Sinne: Mutig voran! Für den Frieden, für die Freiheit! Wir sind das Volk!

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

25 Kommentare

  1. frank hermes am

    Lieber Herr Elsässer,

    ich möchte fast lieber Jürgen sagen, denn hier spricht jemand, der sich in einer äußerst ehrbaren Tradition für das „Volk“ einsetzt (viele andere natürlich auch),

    eine wunderbare Rede, es tut gut, diese zu lesen -wenn ich schon nicht bei der Rede selbst dabei sein konnte.

    Die steigenden Besucherzahlen und die Tatsache, daß diese wunderbare Bewegung von Menschen, die innerlich brennen (im positiven, gewaltfreien Sinne) den zahlreichen Standard- und Neu-Keulen trotzend, immer wieder für das wohl wertvollste und bewahrenswerteste eintreten, was es gibt:

    Friede und Zusammenhalt gegen die elitären Stände, die sich – aller vorherrschenden (veröffentlichten) Meinung (der Herrschenden) zum Trotz – in die Moderne transformiert haben.

    Das macht Hoffnung, nicht nur auf Systemänderung – als unmittelbare Verbesserung der Umstände, des puren HABENS wegens, sondern, und vor allem, des SEINS wegens – des Zusammenseins der Menschen, des Zusammenhalts und des Bewusstseins wegens, daß wir in einem (absaufendem) Boot sitzen.

    Die Eiseskälte US-imperialistischen Gedankenguts (Raubtierkapitalismus der übelsten Form) hat die Herzen der Menschen derart vereist, daß dieser ekelhafte Materialismus in einer Art und Weise um sich gegriffen hat, daß man an dieses schwarze NICHTS der Unendlichen Geschichte erinnert wird, welches alles und jeden verschlingt und assimiliert.

    Diese Bewegung kann – so hoffe ich – und soll dieser damit einhergehenden Vereinzelung der Menschen (homo egoismus), der größtmöglichen Teilung der Gesellschaft, einen Anfang vom Ende bescheren und im Kleinen begonnen ausstrahlen auf das Große.

    Jeden Tag hat jeder von uns durch SEIN Verhalten anderen gegenüber die Möglichkeit die Welt zu ändern!

    Das gibt Hoffnung auf eine noch viel größere Debatte und vor allem Resistenz immer größer werdender Bevölkerungsteile gegen die billigen Keulen.

    Danke Leute, es ist ein wunderbares Gefühl erstmalig ein wenig begründete Hoffnung zu verspüren, nach all den Jahren innerer Resignation.

    Der Weg ist das Ziel und die Zuspitzung der Lage bringt eine nicht minder wunderbaren Erkenntnisprozess mit sich, auch wenn der Weg (aus der Höhle) bekanntlich steinig ist und auch die Knochen, die man noch nie bewegt hat, schmerzen anfangs.

    Compact-Magazin leistet hier wieder einmal einen wertvollen Beitrag.

  2. Hoch Badnerland am

    @ Jürgen Elsässer:

    Sie wünschen sich für Ihre Rede in Karlsruhe das Badnerlied. Als Vorlage hier zwei Aufnahmen des Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe (inzwischen im Zuge der x-ten Bundeswehr“reform“ leider aufgelöst):

    Der Marsch Hoch Badnerland (Komponist: Emil Dörle), gespielt vom Luftwaffenmusikkorps 2 (Karlsruhe), Ltg. Major Martin Wehn:

    http://www.youtube.com/watch?v=EJ5iiGnucus

    http://www.youtube.com/watch?v=6UZKNEsU0ew

    Viel Erfolg weiterhin – und vergessen Sie nicht den NSU-Schwindel…

  3. Wow. Eine verdammt gute Reder Herr Elsässer. Bei den Hintergrundklängen ist es mir wieder kalt den Rücken runtergelaufen. Es ist mir ein Rätsel, wie sie so cool bleiben konnten. Ein kleiner Tipp, ändern Sie die Farbe des Compact Logos gelegentlich in eine helleres Rot oder eine andere Farbe, vielleicht hilft dies, Missverständnisse zu umgehen.

    Dass Sie die Schweizerpolitik als Vorbild sehen, finde ich als Schweizer schmeichelhaft, auch wenn ich bisher wenig zu dieser Vorbildrolle beitragen durfte. Ich möchte aber klarstellen, dass auch in der Schweiz vieles nicht so rund läuft, auch wenn Sie es vielleicht aus Ihrer Sicht eher als Luxusproblem erachten, weil wir zumindest über etwa 3 Prozent der politischen Themen abstimmen und sogar gegen den Willen der Regierung blockieren dürfen und sich die Regierung manchmal, jedoch nicht immer daran hält.

    Die Schweizer Politik hat tatsächlich seit 1846 einige Dinge richtig gemacht. Zuerst die Neutralität, die Zurückhaltung in zwei schlimmen Kriegen und der Entscheid sich aus der Eu herauszuhalten. Die Schweiz hat außerdem viele gute Gesetze, die von den damaligen Politikern clever ausgedacht wurden. Die bewusste Zusammenarbeit mit schwächeren Regionen sind sicher vorbildlich und fast Einmalig. Auch die Vermittlerrolle ist sicher ein Plus.

    Doch auch wir CH-Bürger leiden unter dem falschen Geldsystem, gerade sind auch „wir“ mitschuldig mit unserem aufgeblähten und verbrecherischen Bankenplatz in Zürich und Genf. Genf ist ja die Hauptstadt des Rohstoffhandels, ein abscheuliches Geschäft, gewünscht und geduldet von der Politik. Die BIZ in Basel darf man auch nicht vergessen. Ich finde die BIZ wäre mal ein Sonderheft wert.

    Die Wirtschaft wird immer mehr von Ausländern übernommen. Vor allem In Grenzregionen arbeiten in vielen Firmen mehr Ausländer als Schweizer. Das finde ich bedenklich, auch weil diese unter Qualität etwas anderes verstehen. Ich habe echt nichts gegen Ausländer, nur die politisch gesteuerte Durchmischung in diesem Ausmaß finde ich nicht gut.

    Auch bei uns bestimmen Konzerne über Lobbyisten die Politik. Wir haben Parteien, allen voran die SP (vergleichbar mit SPD), die das Land schwächen, uns in die EU ziehen wollen. Ja auch jetzt noch, als für jeden ersichtlich ist, dass die EU auf der ganzen Linie floppt.
    Die Schweizer Politik hielt es nicht für nötig, wegen Snowden und NSA etwas zu unternehmen. Man hätte ihm längst Exil bieten und die Datenschnüffler bei der UNO in Genf wegjagen können.
    Es gibt Organisationen (GSoA) die unsere Armee schwächen und langsam auflösen wollen und es langsam auch erreichen. Zugegeben eine solche Organisation würde vermutlich in keinen anderen Land gebilligt und die Mitglieder am nächsten Baum aufgeknüpft, was ein dickes Plus für die Meinungsfreiheit der Schweiz ist.
    Doch unter dem Gesichtspunkt des möglichen Krieges zwischen EU und Russland ist es natürlich verheerend, ohne brauchbare Armee dazustehen. Ich frage mich, ist so eine Organisation die sich eigentlich für den Frieden einsetzt, wirklich unabhängig oder arbeitet sie für den Feind und sind die Mitglieder tatsächlich so naiv, dass sie die gigantische Aufrüstung der Armeen nicht sehen? Irgendwann müssen diese Waffen auch eingesetzt werden, sonst ist niemand mehr bereit diese Waffen zu kaufen.

    Es ist m.E. unwahrscheinlich, dass die Schweiz einen Krieg gegen umliegende Länder oder auch gegen Russland je gewinnen könnte. Aber alleine die Illusion, dass ein Krieg mit uns für den Gegner verdammt blutig verläuft und sich nicht lohnt, könnte einen Krieg verhindern. Das wäre mir eine starke Armee wert, die aber ausschließlich für die Verteidigung eingesetzt wird. Diese Illusion ist jedoch längst weg, wir tendieren langsam zu einer kleinen Berufsarmee, deren Zweck es ist Elitäre Konferenzen zu schützen.

    Außerdem leiden wir ebenso unter Privaten oder Staatsfinanzierte Medien die genauso frech Lügen wie EU Medien (Tagesschau SRF1). Nur die Inländischen Themen werden einigermaßen objektiv berichtet. Wie Sie sehen, muss auch ich mich bei alternativen Medien informieren, wenn ich eine ausgewogene Berichterstattung haben will. Ich halte gerade die lesenswerte alternative Expresszeitung aus der Schweiz in der Hand, die sich mit Geopolitischen Themen befasst.

    Man darf nicht vergessen, die politische Schweiz hat in der Vergangenheit einige grausame Dinge umgesetzt, die ohne Wissen des Volkes geschahen. Die Verdingender zum Beispiel. Die Behandlung sogenannter Querulanten, Drögeler und Faule wurden inhaftiert und sogar ohne Gerichtsbeschluss oft für Jahre weggesperrt oder psychiatrisch behandelt. Und dies ist nicht mal 30 Jahre her.

    Eine Konferenz, vergleichbar mit der Bilderbergkonferenz gibt es auch, die Rive-Reine-Konferenz von Nestle. Da werden wichtige Dinge bestimmt, über die wir nichts zu sagen haben. Der ehemalige und langjährige UBS Chef Marc Ospel wurde während einer solchen Konferenz vermutlich zum Rücktritt überredet oder gezwungen. Möglicherweise werden dort Bundesräte ausgesucht. Es gibt auch noch den aufgeblähten Beamtenapparat.

    Unser Politsystem ist sicher um einiges gerechter als andere Systeme, doch es ist noch weit weg von der Perfektion. Das möchte ich klarstellen.
    Sorry, dass der Beitrag so lange wurde.

    • Anna / Sachsen am

      Vielen Dank AJD. Eine sehr gute, interessante und notwendige Aufklärung 😉

  4. Die Zuschriften werfen die Frage auf, von wo kommen diese AntiFa-Krakeler? Offensichtlich handelt es sich um einen organisierten Aktivistentrupp, aber was ich verwirrend finde, die einen bezeichnen sie als Faschisten und die anderen sehen in ihnen die direkten Nachfolger der Roten Armee Faktion (RAF). Kontraerer koennten die Bezeichnungen garnicht sein.

    Wahrscheinlich ist es tatsaechlich so, dass die Begriffe Links – Rechts, Schwarz – Rot ausgedient haben.
    Wie soll man sich denn da zurecht finden? Wir brauchen unbedingt neue Feindbilder! Gott sei Dank, wird ja eifrig daran gearbeitet. Ordnung muss sein!

    Was ich mich auch frage, haben die Leute montags nichts zu tun? Oder machen sie das mit ‚Flexi time‘?

  5. Lederstrumpf am

    2 Bennediktiner sagten küzlich zu mir : Die sich selbst nennende „ANTIFA“ Gruppe sind vom Inhalt her die
    NAZIS in Deutschland ! Erstens wissen Sie Nicht was Faschismus ist . Zweitens sind die bezahlt von Zwischenmännern der Altparteien oder Bankstern ! Drittens : Sollten die mich als Patrioten mal gewaltmäßig
    angehen werden die die ganze Wucht des Notwehrparagraphen von mir kennen lernen !!!

    Sehr gute Rede von Herrn Elsässer .
    Wir hätten noch eher mit den Montagsdemos anfangen sollen ! In Münster ist seit zwei Wochen auch
    die Montagsdemo gegen Merkel , Medien , USA Bankster + deutsche Kriegsministerin angelaufen !
    Die Leute standen alle auf dem Lambertikirchplatz : Wir haben es satt von ARD und ZDF und der Bundesregierung belogen zu werden !
    Jeden Montag werden es mehr Menschen die protestieren weil sie von der Möglichkeit später erfuhren .

    Deutscher Lederstrumpf (Patriot Republik Deutschland )

  6. schon bemerkenswert das diese atheistischen Grün-gender Sturmtruppen sich nicht einmal fragen ob der Buddhismus nicht die bessere Variante wäre als Usraelischer Fundamentalismus… schließlich geht es denen ja um „toleranz“ und „frieden“… ja klar… Uncle Sam is so cool and we parteyy mit Israel am Warschauer-Ghetto 2.0 aka Palästina!

    Ich warte immer noch darauf mal einen von denen in die Finger zubekommen! Das ist wie bei Katz und Maus… irgendwann kriegt die ihre Beute!

  7. Stephan Haube am

    Finde auch dass JE unheimlich viel Kraft und Energie gezeigt hat, wenn 50 Antideutsche Fanatiker so nerven. Bravo Jürgen und vor allem sehr starke Rede, vor allem auch inhaltlich !!!

  8. Anna / Sachsen am

    Vielen herzlichen Dank Herr Elsässer!
    Starke Rede, starke Souveränität, klasse Haltung, klare Argumente!
    Meine Hochachtung an Sie! Bitte bleiben Sie so wie Sie sind.

    Ehrlich gesagt, ANTIFA – NAZI – Drogenabhändigen habe ich NICHT ZUGEHÖRT. Diese Penner waren für mich nicht da. Ich habe nicht mal verstanden, was sie da geschrieen haben (interessierte mich auch nicht), das Mikrophon von Herr Elsässer war sehr laut eingestellt und ich war zu sehr mit Elsässers Rede beschäftigt.

    Aber sicher ist: Herr Elsässer hat die beste Taktik gegen solche MöchteGernMichSelberHören-Idioten angewendet: MAN SOLLTE SICH DIE RUHE UND NERVENSTÄRKE EINES STUHLES ZULEGEN. DER MUSS AUCH MIT JEDEM ARSCH KLAR KOMMEN!

    Respekt.

  9. Die Antifa wird von den Herrschenden finanziert. Wahrscheinlich von Anstiftern gezielt zu Veranstaltungen mit abweichenden Positionen geführt. Siehe auch Wahlkampf der AFD.
    ANtifa ist ein Werkzeug,wie die 2. und 3. Generation der RAF.
    Elsässer vertritt viele Positionen, denen die Antifa eigentlich zustimmen müßte. Aber die Antifas sind so zugekifft, dass keiner zuhört, sondern einfach nur blind dem Anstifter folgt.
    Würde sich lohnen, die Antifa mal mit gezielter Regerge zu hinterfragen. Ob dann auch der Verfassungsschutz dahintersteht , wie bei NPD und Co ?

  10. Sehr starke Rede und vor allem haben Sie meinen Respekt, dass sie trotz der beleidigenden „Antifa“ so ruhig und souverän geblieben sind! Um sowas zu können, braucht man selbst sehr viel Ruhe in sich.

  11. Meine Hochachtung Jürgen Elsässer. Wenn 20-25% der anwesenden Menschen derart stören, finde ich es fantastisch, wie sie so ruhig bleiben konnten und Ihren Vortrag so souverän durchgezogen haben.
    Obwohl ich nicht alle Ihre Positionen teile, schätze ich Sie als Journalist und das Compact-Magazin sehr.

  12. Andy Poppenberg am

    hier gibts einen längeren Ausschnitt auch von der Rede Blessings und vor allem von der Diskussion zwischen einem Vertreter der sogenannten Antifa und einem der Veranstalter. Die Argumentation zeigt sehr gut, wo sich der Mensch informiert hat bzw. wo er hirngewaschen wurde. Ich kanns nicht oft genug wiederholen: das Niveau kennt nur noch eine Richtung – halten wir dagegen!

    http://www.youtube.com/watch?v=WBsRxNNIR14

  13. Cordula Wortmann am

    Habe mir gerade das Video angeschaut und frage mich, wer ist diese „Antifa“?
    Es scheint der Pöbel zu sein, den die arbeitende Bevölkerung durchfüttert, damit er
    von Demo zu Demo ziehen kann, um diese massivst zu stören. Unseren Politikdarstellern
    kommen die nur recht. Wer heute grölt „nie wieder Deutschland“, sollte dieses Land doch
    schnellstmöglich verlassen. Ich für meinen Teil finde es klasse und mutig, was Herr Elsässer,
    Jebsen und viele andere Redner zur Aufklärung über dieses verkommene System und zur
    Erhaltung des Friedens tun; weiter so!

  14. ich bin da mal ganz naiv..

    aber respekt an herrn e.
    statt sich dem zerteile& herrsche zu knechten,
    bot er allen, wie wohl sich viele wünschten, einen runden tisch bzw. die mahnwache/montagsdemo_wo auch immer.
    parolen und gewalt war die antwort, herr e. hat menschlich darauf reagiert; das hätte ich mir von den „antifa“-menschen auch gewünscht.
    aber mir brennt da diese frage, an alle, die diese auch lesen:
    um es kurz zu machen, hab ich nur eine:
    wie kann soviel intelligenz, meinetwegen gerade in der brid, soviel manipulation nicht erkennen und sich vereinnehmen lassen?
    vielleicht gibt es eine befriedigende antwort.
    aber bitte, erkläre mir das jemand.
    wie kann die “antifa” j.elsässer in erfurt ausbuhen,
    ohne recherchiert zu haben, ohne kenntnis, wie er selbst zu beginn sagte, über zehn jahre für den zentralrat der juden geschrieben zu haben..
    wie kann es sein, das soviel intelligenzia ganz nüchtern betrachtet : objektiv falsch liegt.
    wie kann das sein?
    die ausreden aus der zeit meiner oma gelten nicht mehr!
    jeder kann wissen und weiss vielleicht ´ne menge…
    also wo ist die denkerische deutsche avantgarde?
    wo sind die denker, ehemals dichter, jetzt?
    ich mag noch einknicken, beim gedanken, die opisierte masse, kann nicht denken.
    aber wo sind die köpfe, die denken?
    es kann nur eine antwort geben:
    wir sind das volk!
    ich weiss nicht mehr, wie j. elsässer es formulierte,
    aber er hat recht, wenn er sowas sagte, wie
    wir sind klüger, wir sind besser als unser ruf, wir wollen keinen krieg!
    und wir sind das volk

    • Florian Hohenwarter am

      Meine Theorie:
      Über Jahrzehnte waren das Fernsehen und die Zeitung für die Menschen das einzige „glaubhafte“ Medium. Das Internet ist für viele (ältere) Menschen „Neuland“, sodass sie das Internet nicht als zusätzliche Informationsquelle nutzen und den herkömmlichen Medien weiterhin trauen (Gewohnheitstier). Grundsätzlich sind die meisten auch jüngeren Medienkonsumenten zu faul um sich mehrere Quellen zu einem Thema zu beschaffen. Der Mensch ist ein „Herdentier“ wenn man so will. Es erzeugt bei vielen Menschen Angst, wenn sie von einer Gruppe ausgeschlossen werden (zum Beispiel wegen einer anderen Meinung). Zusätzlich wird von den Etablierten Medien Angst geschürt mit den altbekannten Kampfbegriffen. Bei den meist sehr jungen Antifanten, glaube ich handelt es sich um eine Mischung aus Indoktrination aus der Schule, den links-grünen Medien zusammen mit Gruppenzwang ihrer Antifantenclique.

      @ Elsässer:

      Vorbildhaft, wie Sie sich nicht provozieren lassen und ruhig mit Argumenten die Antifanten richtig dumm aussehen lassen!! Souverän!!!

  15. Andy Poppenberg am

    Gute Rede, ruhig und sachlich die richtigen Themen in der richtigen Weise angesprochen. Hut ab vor dem Mut und der Selbstdisziplin! Vielleicht werd manche der Störer, diejenigen mit etwas Resthirn, beim nächsten Mal zuhause bleiben und beim übernächsten Mal auf der anderen Seite stehen..

  16. DerAufklärer am

    Sehr schön! Ruhig und sachlich geblieben, den interessierten und aufgeweckten Geistern mit klaren Argumenten dargelegt, warum diese Kriegstreiber nicht in dem Sinne der Bevölkerung sein kann!

    Und was die AntiFa – da ist Hopfen und Malz schon längst verloren. Denen geht es nicht um Ideale oder ein Programm. Die wollen einfach nur gegen Alles sein. Wird nicht lange dauern, da demonstrieren Antifaschisten gegen Antifaschisten.

  17. Der Begriff “Volk” wird heutzutage des Oefteren bemueht und wenn dieser Begriff im Zusammenhang mit einem “einig’ Volk von Bruedern” gebraucht wird, nehme ich an, dass es sich dabei um einen erstrebenswerten Zustand handeln muss.

    Wenn “Volk” ein positiver Begriff ist, wieso kann das Wort “voelkisch” negative sein? Weil es fuer manche Leute nach Sauerkraut und Gesangverein riecht, oder weil ein paar ‘Sozialpaedagogen’ die Furcht haben, dass das Wort “Volk” sofort zu “voelkisch” fuehrt und dann sind wir ja bei der “Nation” und dann ist es nur ein ganz kleiner, leider logischer Schritt zum, Gott behuete, “Nationalismus”. Das geht natuerlich ueberhaupt nicht, wie Mutti sagt, denn die Nationen muessen, wie geplant, auf dem Altar der Europaeischen Union geopfert werden. Pasta!

    Ich habe beinahe mein ganzes Leben im Ausland verbracht. Ich habe die deutsche Staatsangehoerigkeit und damit bin ich doch automatisch auch Teil des deutschen Volkes, ob ich das nun will oder nicht. Wie kann man sich hinstellen und aus vollem Hals schreien: “Nie wieder Deutschland!” Das macht keinen Sinn, denn geographisch und geschichtlich ist Deutschland eine Tatsache, die nicht wegdiskutiert werden kann. Diese kleveren Eroerterungen sind doch reine Zeitverschwendung und, meiner Ansicht nach, schizophren. Da muss man doch nicht zum Ruepel werden. Wenn den Leuten “Deutschland” so viel Unbehagen bereitet, wieso geben sie nicht einfach ihren Pass ab und gehen wohin es ihnen immer gefaellt. Die Sache ist doch ueberhaupt nicht kompliziert.

    Uebrigens, ich moechte kein Schullehrer sein, aber die Ruetli-(Ver-)schwoerer waren Stauffacher, Fuerst und von Melchtal aus Schwyz, Uri und Unterwalden. Wilhelm Tell, zusammen mit Robin Hood gehoeren in eine andere Schublade. Ausser in der Schweiz kennt keiner die vollbaertigen Kerle vom Ruetliberg. Fiederich Schillers Buehnenstueck verhalf Wilhelm Tell zur Weltberuehmtheit, was wieder einmal zeigt, dass ohne Propaganda garnichts laeuft.

    Bekanntlich bekamen Uri, Schwyz und Unterwalden ueber die Jahrhunderte eine Menge Zusaetzliche “Brueder” und wenn man eine Zeit in der Schweiz gelebt hat muss man sagen, dass sich diese Brueder nicht unbedingt lieben. Aber eines kann man den Schweizern nicht absprechen, etwas was sich die Deutschen aufs Panier schreiben sollten, sie haben ein starkes Volksbewustsein und einen gesunden Nationalstolz. Das haelt die verschiedenen Kantone, mit vier verschiedenen Sprachen, zusammen. In diesem Sinne koennen sich die Deutschen an der Schweiz tatsaechlich ein Beispiel nehmen. Ich hoffe, dass sich Deutschland aus dem gegenwaertigen Irrsinn befreien kann.

  18. Klasse Rede von Jürgen Elsässer!

    Die Antifaschisten machen sich selbst zur LACHNUMMER. Sie sind gekommen um zu stören, unfähig eines Dialoges. Ich schäme mich für diese fehlgeleiteten Menschen, denn sie sind unfähig klare Gedanken zu fassen, können nicht zwischen Worte (leere ersetzbare Hülsen) und Begriffe unterscheiden und wissen nicht was sie tun. Sie machen sich zum Spielball der Mächtigen, weil sie ihre eigene Souveränität des Ich’s nicht erkennen und im Wir-Chor ertrinken. Traurige Gestalten.

    Ganz anders tritt J. Elsässer auf. Lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und bietet ihnen die Bereitschaft zum Dialog an:
    „Wir beziehen uns auf das Volk, nicht weil wir völkisch sind, sondern weil wir demokratisch sind. Wenn sich die vielen Einzelmenschen nicht als Volk konstituieren, können sie gegen die allmächtigen Eliten keine Demokratie durchsetzen.“
    Das Volk ist eine geschichtliche Kulturgemeinschaft, ein Sprachraum in der sich die menschliche Seele gleich einem Mantel dem Individuum Schutz bieten kann und vor monetärer, bürokratischer, technischer und philosophischer Atomisierung des Menschen und der Natur bewahrt.

  19. Lieber Jürgen Elsässer,

    danke für diese klare Rede und vielen Dank für die Souveränität, mit der Sie die sie gehalten haben.
    Bemerkenswert finde ich Ihre Ruhe angesichts der „antifaschistischen“ Schreihälse, die permanent ihre hirnlosen Parolen und Pöbeleien (Halt die Fresse!) herausgegrölt haben. Viele etablierte Politik-Darsteller wie
    z. B: Steinmeier oder Gabriel oder Merkel wären hier aus der Rolle gefallen.
    Diese „linken“ Idioten scheinen nicht zu merken, dass sie sich zum nützlichen Idioten der Mainstreammedien
    machen und deren Hetze gegen die Montagsdemonstranten. Geradezu grotesk, dass hier ausgerechnet
    eine israelische Flagge geschwenkt wird. Reaktionärer geht’s kaum noch!
    Warum nur war die Polizei so passiv??
    Ob wenigstens ein Teil dieser Gegendemonstranten mal erwachsen wird und seinen Verstand gebraucht?
    Ich hoffe es und würde gern mal in einem RUHIGEN Gespräch dazu einen Beitrag leisten.

    • karlfriedrich14 am

      Nannte sich dieser Mob nicht vor Jahren mal SA? Warum nennen sich diese Dumpfbacken nicht ehrlicherweise heute genauso?

      Eigentlich tut der Name aber nichts zur Sache, denn so eine Gruppe von nützlichen Idioten für die Herrschenden tut sich in bestimmten politischen Situationen immer zusammen. In jedem Land, und bei jeder Politik. Als Einzelne sind sie offenbar Schwächlinge. Aber stark gegenüber dem Einzelnen in der Gruppe, wenn es um Krawall und Pöbeleien geht. Da gilt mein Respekt Herrn Elsässer!

      Das Spezifische dabei ist, dass diese Zeitgenossen, bei denen (frei nach Einstein) das Rückenmark genügt, um die Denkleistungen zu erbringen, überhaupt nicht begreifen können, wessen Rolle sie spielen. Deswegen glaube ich, werter Bruno, Ihre Hoffnung, da etwas in einem ruhigen Gespräch bewirken zu können, ist trügerisch. Investieren Sie Ihre Geduld und Überzeugungskraft lieber in die Leute, die es eher verdienen.

      • Starke Rede Herr Elsässer,

        finde es ist einfach nur entsetzlich, was diese sogenannte Anitfa
        immer wieder so von sich gibt, ohne einfach mal nachzudenken!
        Da passt der SA Vergleich leider zu genau.
        Was geht nur in den Köpfen dieser Leute vor?!

    • „…israelische Flagge geschwenkt…Warum nur war die Polizei so passiv??“

      @Bruno:
      Egal, wogegen oder wofür jemand ist oder was er fordert oder wie durchgeistigt sein „Protest“ ausfällt, das Schwenken einer israelischen Staatsflagge gibt ihm gemäß deutscher Staatsräson eine Immunität, ähnlich der eines Diplomatenpasses. Niemand wird also erwarten, dass die Polizei als Garant der Staatsräson „aktiv“ wird…

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