Es ist schon wieder geschehen. Mitten unter uns, dieses Mal in einer beschaulichen Gemeinde in Niedersachsen. Ein Asylbewerber, der eigentlich überhaupt nicht mehr in Deutschland sein dürfte, hat ein Mädchen vor einen Zug gestoßen, die 16-Jährige verstarb. Frech: Die Behörden versuchten zwei Wochen lang, das Verbrechen zu verheimlichen. Wie schlimm es mittlerweile geworden ist, decken wir in unserer COMPACT-Augustausgabe mit dem Titel „Frauen in Angst. Wie unsere Sicherheit baden geht“ auf. Hier mehr erfahren.

    Dieser Vorfall weckt Erinnerungen an den kleinen Leo, der 2019 mitten im Frankfurter Hauptbahnhof – vor den Augen seiner Mutter – von einem Eritreer ohne Aufenthaltserlaubnis vor einen einfahrenden Zeug gestoßen wurde. Eine 16-Jährige wurde in der 8000-Einwohner-Gemeinde, die über eine große Asylaufnahmeeinrichtung verfügt, bereits am 11. August 2025 vor einen Güterzug gestoßen, verstarb wenig später. Obwohl am Tatort ein randalierender Iraker festgestellt wurde, gingen die Behörden zunächst von einem Unfall aus. Kritische Presseanfragen alternativer Medien, die bereits frühzeitig recherchierten, wurden durch die Staatsanwaltschaft Göttingen abgeblockt.

    Wirkt wie ein idyllischer Ort: Der Bahnhof im beschaulichen Friedland wurde zum Tatort eines Mordes. Foto: Simon-Martin – de.wikipedia.org / CC BY SA 3.0

    Doch seit Freitagnachmittag ist klar: Es war kein Unfall. Es war Mord. An der Kleidung des Mädchens konnten DNA-Spuren des 31-jährigen Irakers, der zwei Wochen nach der Tat verhaftet wurde, festgestellt werden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann sein Opfer ohne jeden Grund vor den Zug gestoßen hat. Ein Zufallsangriff, der jeden hätte treffen können. Wieder einmal ist ein junges, unschuldiges Leben als Folge einer gescheiterten Einwanderungspolitik erloschen.

    Iraker war ebenfalls illegal in Deutschland

    Wie beim Solinger Messeranschlag, der sich vor wenigen Tagen zum ersten Mal jährte, hielt sich auch der Zugschubser-Iraker illegal in der Bundesrepublik auf. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Antrag der Ausländerbehörde, den vorbestraften Iraker in Abschiebehaft zu nehmen, durch das Amtsgericht Hannover abgelehnt. Ein Zögern mit fatalen Folgen. Doch damit nicht genug.

    Schwer bewaffnet: Hamburger SEK-Polizist mit Sturmgewehr. Foto: Matthias Roehe / Shutterstock.com

    Unmittelbar nach seiner Festnahme wurde der Iraker nicht in eine Haftanstalt eingeliefert, sondern befindet sich in einer Psychiatrie, er hätte am Tattag „psychische Auffälligkeiten“ gezeigt. Natürlich, kein geistig gesunder Mensch stößt wahllos Menschen vor einfahrende Züge. Aber: Wieder einmal soll ein migrantischer Mörder als schuldunfähig verklärt werden, ein altbekanntes Muster.

    Politische Folgen sind noch unklar

    Ob anlässlich des aktuellen Migranten-Mord eine erneute Debatte über die gescheiterte Einwanderungspolitik aufflammen wird, ist noch nicht absehbar. Gerade vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen sind die etablierten Parteien bemüht, das Thema aus dem Wahlkampf zu verdrängen – in Köln wurde sogar ein irres Bündnis der Kartellparteien geschlossen, das sich dazu bekennt, ausschließlich positiv über Migration zu sprechen und die Realität auszublenden. Welche politischen Folgen der Tod einer 16-Jährigen, die sich in die lange Liste der Opfer multikultureller Gewalt einreiht, haben wird, hängt deshalb auch davon ab, ob es der alternativen Gegenöffentlichkeit gelingt, dem Establishment dieses Thema aufzuzwingen und ein Übergehen zur Tagesordnung zu verhindern.


    Es kann jeden treffen, kein Ort in unserem Land ist mehr sicher. In unserer August-Ausgabe „Frauen in Angst – Wie unsere Sicherheit baden geht“ zeigen wir, wie schlimm es wirklich – quer durch die Republik – geworden ist. Hier bestellen.

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