„Frappierende“ Normalität: Kein Bock mehr auf den FC-Umvolkung​

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„Trotz EM–Quali: Maue Stimmung rund um die Nationalelf wird immer frappierender“,​ ​so titelt heute der Focus über einen Erfolg in einem Volkssport, der auf nationaler Ebene keine Begeisterung mehr bewirken will.​

Weiter lesen wir:​ „Das DFB-Team macht gegen Weißrussland die EM-Qualifikation perfekt, bleibt aber eine Mannschaft, die nicht genau weiß, wo und wofür sie momentan steht – und wo es 2020 hingehen kann. Immer deutlicher fällt die maue Stimmung im Umfeld auf.​ Dass Leon Goretzka, Schütze des zweiten Tores (49. Minute), hinterher „keinen Grund zum Eskalieren“ konstatierte, mögen die einen auf generalstabsmäßiges Erreichen einer Minimalanforderung zurückführen – und die anderen als atmosphärisches Abbild der Großwetterlage deuten.​

Die Nicht-Stimmung auf den Rängen war beinahe bedrückend. Von 46.000 Tickets wurden karge 33.164 abgesetzt, ganze Blöcke blieben leer, und in der ersten Hälfte musizierte eine Blaskapelle (!) munter vor sich hin. Das wirkte bizarr, vor allem aber: künstlich und konstruiert. Später verstummte der Chor.​ Gewissermaßen symbolisieren solche Geschichten die Sinnsuche einer Nationalelf, die nicht genau weiß, wo und wofür sie eigentlich steht…“​

Soweit der Focus.​

Dass die Stadien leer werden sollte eigentlich logisch erscheinen.​ Früher stand die Nationalmannschaft für ihr Land, sie kämpfte dafür, die Spieler sagten das. Auf dem Platz standen Deutsche, sie sprachen wie Deutsche und sie sahen Deutsch aus.​ All das ist vorbei.​ Über die einstige Klarheit und Schärfe ziehen Geld&postengeile Wischiwaschifunktionäre auf Befehl von Wischewaschipolitikern Weichfilter und WirSindAlleEins-Blablas.​ Dass geistig oft eher dürftige Bundesliga-Heroen sowas ab einem bestimmten Verspulungsgrad kaum mehr kommentieren können, liegt auf der Hand, dass die Zuschauer sich mit Grausen abwenden, ebenfalls.​

Aus letzterem Kreis finden etliche Focus-Leser im Kommentarbereich unter dem Artikel deutliche Worte:​ Die Mannschaft? Die mit uns und unserer Nationalhymne nichts anzufangen weiß? Würde ich keine fünf Minuten zusehen! Sobald wir wieder eine Nationalmannschaft haben, guck ich auch wieder zu!​

„,Die Mannschaft ‚… Zu viel Politik und Übermoralisierung. Übertriebene Multikulti und Vielfaltskampagnen. Die Entnationalisierung in Begriffen (Die Mannschaft) und Trikots (ja keine Deutschlandfarben).Verantwortungsloser und peinlicher Umgang mit der Gündoga/Özil Affäre. Der Identifikationverlust fing bei vielen schon seit Jahren an, aber der DFB machte weiter und jetzt kommt die Rechnung dafür. Selbst Schuld DFB!​“

„Wahnsinn war es die Nationalmannschaft in die Mannschaft umzubenennen. Damit raubt man einer Nationalmannschaft ihre Identität. Um warum sollen Fans noch für sie Begeisterung empfinden wenn sie doch nur die oder irgendeine Mannschaft ist?“​

„Wer nur eine Mannschaft sein möchte, aber keine Nationalmannschaft, der braucht sich über fehlende Emotionen nicht wundern. Eine Multikulti Weltauswahl kann bei Benefizspielen antreten, aber nicht bei EM und WM.​“

„Löw ein sehr guter Unterstützer von Merkel, hat aus der Nationalmannschaft die Mannschaft gemacht.Sie steht für Garnichts mehr,es könnte auch Traktor Kleinkleckersdorf sein oder Barfuß Nigeria. Sie ist gewollt gesichtslos gemacht worden. Was diese viel gepriesenen bunten „Nationalspieler“ wirklich von der deutschen Nation halten zeigt das Beispiel Özil. Wenn sie mal keine Leistung bringen sind die anderen rassistisch. Das muss ich mir nicht noch für teuer Geld antun.​“

Soweit eine kleine Auswahl von Betrachtungen vermeintlicher Amateure, die erheblich weiter sehen, als es überbezahlten Vereinsfunktionären und politverblendeten Sport-Moderatoren erlaubt ist. Da Posten- und Geldgeilheit mit Sachverstand wenig zu tun haben wird diese Malaise von Bundesliga aufwärts vermutlich noch lange anhalten dürfen.​

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34 Kommentare

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    "Die Mannschaft" ist für mich nichts weiter als eine zusammengekaufte internationale Artistentruppe wie der Cirque du Soleil . Die Zeit, als das "unse Jungs" waren, ist beginnend mit den Auswirkungen der "friedlichen Revolution", also der Entstehung eines Gebildes, welches nun zum dritten mal auf Wunsch unserer Freunde – nunmehr aber endgültig – vernichtet werden soll, vorbei. Das gilt für fast alle Sportarten, die jetzt "bunt" werden. "Bunte" Athleten werden zusammengekauft und eingebürgert – schon haben wir eine Kolonne, die unter der deutschen Fahne kämpft. Wollen wir wetten, daß mit dem Namen "Nationalmannschaft" auch noch bald die Nationalhymne und die Nationalflagge abgeschafft werden!? Bestimmte Spitzenathleten weigern sich ja ohne Scheu der deutschen Nationalhymne die gebührende Ehre zu erweisen.
    Was machen aber europäische Länder, die auf Grund mangelnder Attraktivität keine bunten Spitzenkönner einbürgern/einkaufen können? DIE HABEN NOCH EINE RICHTIGE NATIONALMANNSCHAFT.

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    Die Entwicklung ist irgendwie seit langem klar! Fußball war und ist ein Sport der kleinen Leute. Dazu brauchte es nur einen Ball und kicken kann man auch auf der Straße, in der verkehrsberuhigten Zone, im Hinterhof und früher auf dem Trümmergrundstück. Heute können sich die Familien für ihr einziges Kind eine Mitgliedschaft im Tennisclub oder auf dem Ponyhof leisten. Nur noch in den Straßen mit mehrheitlich Migrantenbevölkrung wird gekickt! Fußballer wie Gündogan und Özil wurden im Ruhrpott geboren!
    Fußball ist in den Grundzügen der arme Leute Sport geblieben – nur machen es heute vorzugsweise Migrantenkinder. Profisport ist etwas ganz Anderes! Z.Zt. der Weltmeister von 54 haben die meisten Fußballer noch für den Bus zum nächsten Spiel Geld zusammengelegt und als Siegprämie einen Sack Kartoffeln bekommen! Das war Hobby! Und die Mannschaften waren ein lokaler Freundeskreis! Spieler zu kaufen war unbekannt, die Komerzialisierung begann in den 60ern. Da die DDR nicht so auf Fußball setzte, den Kommerz nicht mitmachen wollte und (finanziell) konnte, blieb es dort noch länger bodenständig.
    Fußball ist schon lange kein "Volkssport" mehr.

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    Die Löw-Mannschaft erinnert mich an ein PR-Team für Ent-Deutschung und Migration-Total. Doch das geht runter bis in die lokalen Sportvereine. Überbezahlte Fußballer, Manager und Trainer – es geht nur noch um Transfers, Gewinne durch Verkauf der besten Leute… Man müsste dem Jogi mal es ins Gesicht schreien wie pervers er ist…

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      Stefan Jaeger am

      habe immer noch seinen Sack rubbler vor Augen mit den folgenden Riechen an den Fingern. Das live…. bin noch traumatisiert…….

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    Die Abwandlung eines Wowereit Spruches würde es am besten treffen. Diese Nationalmannschaft interessiert keinen mehr – und das ist auch gut so!

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    Gähn,Fußball. Offenbar kann man aus jedem Schund ein Riesending mit Milliarden-Umsatz machen,wenn man die Sache mit dem nötigen Medienaufwand betreibt. Da waren die Ludi der alten Römer denn doch eine ganz andere Sache.

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    heidi heidegger am

    Endlich kommt Eggert wieder i. O. (hihi): Fussball – was sagt ihr zum SGE-Superstar Dings, häh? Der bodycheckte letztens den Trainer von Freilurch, hihi.

    @Heinrich Wilhelm am 18. November 2019 15:27

    [..1974 das letzte Mal Fußball gesehen. Deutsche Nationalmannschaft ausschließlich
    mit deutschen Spielern…]

    ähem, Cordoba vier Jahre später: 22 dt. Spieler und der Schiedsrichter ämm..Kommentar erübrigt sich! *gacker-schnatter*

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    Man erinnert sich noch an das "Sommermärchen"- wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, 2006. Das war sicher vielen links-grün Tickenden ein gewaltiger Dorn im Auge. Es dauerte dann auch nicht wirklich lange, bis man mit der Demontage begann. Die finanziellen Machenschaften der verantwortlichen Organisatoren rückten plötzlich in den Mittelpunkt. Nicht, daß ich unsauberes Finanzgebaren für erstrebenswert halte, aber Beckenbauer & Co haben sicher nichts anderes als die gängige Praxis geübt. Die Alternative wäre gewesen, keine WM nach Deutschland zu bekommen.

    Es gibt sicher die Möglichkeit, Korruption und Vetternwirtschaft auf manchen Wegen zu bekämpfen. Der deutsche Journalismus hat sich aber geradezu daran geweidet, das ehemalige Sommermärchen und seine Macher in den Dreck zu ziehen. Man konnte daran wieder die typisch deutsche Selbstbeschmutzungs-Manie studieren, wie sie so wohl keiner anderen Nation in den Sinn gekommen wäre.

    Seit dann auch noch die deutschen Nationalfarben von den Trikots verschwanden (inzwischen sind sie meines Wissens etwas verschämt am Hemdsärmel wieder zurück), ist mir der Anblick zu trist, und das Zuschauen macht mir persönlich keinen Spaß mehr.

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    Wenn ich Fußball gucke, drücke ich der Mannschaft die Daumen, in der mehr indigene Volksangehörige mitspielen.
    Leider haben die (Weiß)Russen 4:0 verloren.

    Merkwürdigerweise sind aber die Stadien der Vereinsmannschaften immer noch rappelvoll.
    Obwohl die VerbunTung, die Wechselhaftigkeit, Käuflichkeit und der One-World-Kaptalismus dort noch extremere Blüten treiben.

    Aus Angst vor Sinn-Leere und Hang zum Konformismus macht der Bunzelbürger also die Stadien weiter voll und senkt den Kopf ins Bierglas.

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      Das ist wie Zirkus mit internationalen Spitzenartisten – eine rein kommerzielle Unterhaltungsshow. Man hat ja schon versucht, einen dieser "Events" durch Helene Fischer aufzuhübschen. Mit Sport im ursprünglichen Sinne hat das nichts mehr zu tun.

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    Heinrich Wilhelm am

    1974 das letzte Mal Fußball gesehen. Deutsche Nationalmannschaft ausschließlich
    mit deutschen Spielern…
    Heute: Lächerlich!

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    Rechtsstaat-Radar am

    Man kann nur hoffen, dass diese inzwischen 13 dunklen Jahre endlich zu Ende gehen! Sie haben Recht, wenn Sie sagen, "Auf dem Platz standen Deutsche, sie sprachen wie Deutsche und sie sahen deutsch aus.​" Das ist es, was uns alle hinter UNSEREN Männern, hinter unserer Nationalmannschaft stehen ließ und lässt. Özil, Gündogan, Khedira (ein illoyaler Mischling!), um nur drei Fremdkörper zu nennen, die standen offensichtlich nicht für Deutschland auf dem Platz. Hinter solchen Jungs stehen wir nicht, wir wollen auch nicht durch solche Jungs repräsentiert werden. Und deutsche Männer sehen nun auch einfach nicht aus wie Afrikaner. Daraus folgt, dass solche Jungs nur in homöopathischen Dosen in UNSERER NATIONALmannschaft verdaubar und für das deutsche Volk akzeptabel sind. Wenn früher einer wie Gerald Asamoah mitspielte und das als einziger und dann auch noch mit Einsatz für und Identifikation mit Deutschland, dann war das akzeptabel. Diese Muslime sind demgegenüber ein schon optisch vollkommen inakzeptabler Fremdkörper. Solange unsere Nationalmannschaft nicht wieder Deutsche auf den Platz bringt, die wie Deutsche sprechen und aussehen, schaue ich mir kein Spiel dieser seelenlosen Multi-Kulti-"Mannschaft" mehr an!​

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    Endlich jemand der mir aus der Seele spricht. Ich schaue seit dem Desaster 2018 kein Spiel mehr dieser sog. "Mannschaft*" an.
    Die Situation mit den ‚ach so gut integrierten vorzeigeTürken Özil und Gündogan, die Trikots OHNE Nationalfarben eine Frechheit, die ‚Mannschaft‘ ohne National, Reporterinnen wo hin man schaut, flache Interviews mit Spielern welche sich nicht trauen was zu sagen, Schweigeminuten nur bei ausgewählten ‚richtigen‘ Morden! Weiter so – ich hoffe auf weiter sinkende Zuschauerzahlen und soo prächtige Stimmung.
    PS: Hoffentlich war die Los-Schale der letzten Pokalauslosung vegan, homosexuell, weiblich und politisch korrekt…..so wie die Glücksfeen!

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Genauso ist das. Und wenn man auch Fußball für unwichtig halten kann, es ist in allen anderen Bereichen, wo alles gegeben werden sollte, genau so. Die Unis, die den Internationalimus lehren und leben, die Industrieunternehmen, die irgendwem gehören und irgendwo produzieren, falls zufällig doch in Deutschland dann mit irgendwem, die bunte Wehr in ihren beschissenen Ami Uniformen, die irgendwas am Kaukasus verteidigt usw.

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      Rechtsstaat-Radar am

      ….und neuerdings auch die brandenburgische und berlinerische Polizei, die man in die "Uniformen" der New York State Police mit einem dunkelblauen Schirmmützenhut mit 10 Piksern gesteckt hat. Einfach nur beschämend und ridikül. Und das in Preußen, wo man die geilsten Schnittvorlagen, die mit Abstand schneidigsten Uniformen entworfen und produziert hat.

      Und ja, die Uniformen der Wehrmacht, das waren "preußische" Uniformen und sie stehen als Weiterentwicklung der Uniformen der Reichswehr in exakt dieser Tradition. Ebenso übrigens wie die Uniformen der Nationalen VA der DDR. Alle diese uniformen stehen in einer unverkennbaren Traditionslinie und die geht nach Preußen, nicht nach Braunau.

      Das BRD-Altparteien-Polit-Pack jedoch, sie alle samt sind die Handlanger der Westalliierten und sie verdummdrehen auch hier nach Strich und Faden und wollen alles Preußische und damit allein unsere Traditionen, weiter aus dem kollektiven Gedächtnis Deutschlands tilgen, indem sie dumpf immerzu behaupten, unsere Uniformen (Wehrmacht, die graue Polizeiuniform mit Reiterhosen) seien Nazi-Uniformen und deshalb per se nicht mehr akzeptabel.

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        Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        Natürlich hat das nichts mit Braunau zu tun, in Österreich werden auch Ami Muster verwendet, obwohl es auch eine altösterreichische Tradition gäbe.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Uniformen werden jetzt Gendergerecht und Divers da ist nichts mehr vom Soldatischen drin.

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        Rechtsstaat-Radar am

        @Deutschösterreicher aus dem Wienerwald:-
        Letztlich haben Sie Recht. Auch die Deutschen in Österreich sind betroffen, wenn auch nach meiner Beobachtung nicht so unverhohlen und hart wie wir Deutsche in Deutschland. Die Offiziere des Bundesheeres tragen wenigstens noch Säbel und einige andere nationale Merkmale zum vollkommen undeutschen US-WK-II-Helm. Für mich als Preußen ist es ganz besonders grausam und schmerzhaft, wenn ich etwa dem Wachbataillon in Berlin bei Staatsempfängen oder der Aufführung des Großen Zapfenstreichs zuschauen muss. Die sehen aus mit ihren unerträglich undeutschen Uniformen, den lustig-trottelhaft bunten englischen Topflappen ("Barett"), dem lächerlichen und absichtlich unpreußisch-unzackigen Zeremoniell (bei Kommando "Gewehr ab!" kommt extra – es darf nie preußisch wirken – kurz vor dem Aufsetzen eine das ganze ins Lächerliche verzerrende Zeitverzögerung!). Man kriegt einen roten Kopf vor Ärger! Wenn man sie dann noch so unbeholfen arhythmisch mit der Hand gegen die Laufbewegung pfuschend (als würden sie sich einen Keulen) vor sich hin stolpern, nicht marschieren (so kann man das nicht nennen!) sehen muss, mit ihren lächerlichen und bettnässerischen "Uniformen", den Schellenbaumträger mit weißen tuntenhandschuhen bis zum Ellenbogen…. dann kriegt man einfach nur das Kotzen. Dies sind keine deutschen Soldaten, es sich BRD-linge und US-Call-Girls.

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    Zu teuere Eintrittskarten für die Fans.

    Nach der CO2 Bepreisung werden die Zuschauerzahlen noch weiter zurückgehen, weil das Geld für Wichtigeres benötigt wird.

    Zudem brauchen die Fans auch keine politische Gehirnwäsche seitens des DFB und seines Stabes.
    Irgendeine Parteipolitik gehört nicht auf den Sportplatz oder in den Sport überhaupt.

    Bei der Nationalmannschaft ist es nicht anders als in der Politik.
    Da gehört frischer Wind in den Trainerstab, der zu selbstgefällig und pomadig geworden ist.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Na hoffentlich Spielt die "Mannschaft "CO2 neutral die DfB Bosse sind doch bei allem Blödsinn und Mist immer vorn dabei.

  14. Avatar
    Deutsche Tugend hält am

    "Auf dem Platz standen Deutsche, sie sprachen wie Deutsche und sie sahen Deutsch aus.​ All das ist vorbei.​"

    Stehen immer noch komplett Deutsche auf dem Platz. Was auch sonst ?! 😀 Sie waren nur nicht in der Lage den Artikel im Focus zu verstehen Herr Eggert!

  15. Avatar

    Ich fand es schon immer befremdlich, dass sich "Stolz" aus Balltreten speist. Wo sind all die (verblödeten) Helden seit 2015?

    Sehr lustig finde ich auch, dass seit Jahren weibliche Piepsstimmen den Männersportlern das Abseits erklären. Gegenwehr?

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      Jeder hasst die Antifa am

      Ja auch Reporter werden durch immer mehr Quotenweiber mit Kreisch und Piepsstimmen ersetzt. Mal sehen wenn die "Mannschaft" in Röcken auftreten muss

  16. Avatar

    Ich hoffe sehr, dass noch ganz viel mehr Leute auf diesen Politik Mist keine Lust mehr haben und das deutlich zeigen….In diesem Land wird der wirklich ( alternativlose ) Steuermichel zu jeder Gelegenheit für Saudumm erklärt von dieses Rotzlöffeln in der bezahlten Politik….

  17. Avatar

    Mannschaft geht sicher auch bald nicht mehr. MANN schaft. Wenn es Löw erst einmal mit einem* Genderbeauftragten* zu tun bekommt dann wird er wieder kippen. Dann heißt die Mannschaft vielleicht Vielfaltsschaft* Obwohl dann das schaft auch noch rechtsextrem anmutet ( Burschenschaft ). Dann sicher Vielfaltsteam. Vielfalt steht dann für fast alles. Aber ich bin jetzt dafür, daß der Name Vielfaltsinklusionsteam sein sollte. Dann ist alles perfekt, außer den Spielern.

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      @ MURX

      Ich wäre für Unisexfußballcrew
      oder Unisexrasenballschar
      oder Ballamänn*Innen Equipe
      oder Genderrasenschänder
      (speziell für Regionalligisten).

  18. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Sind immer noch 33.164 zuviel 😉

    Alles was die-se Polit-Handlanger und Polit-Trottel "uns" darbieten und "uns" damit steuern, einlullen, manipulieren und weiter verarschen wollen … einfach nur noch ablehnen und boykottieren !

  19. Avatar
    Jung Siegfried am

    Na endlich spricht man mal darüber. Früher hatte man mit "seiner" Nationalmannschaft gefiebert, sich kollektiv als Deutscher gefreut, Bomber Müller usw. Heute? Vorbei. Das fing mit den Fernsehkommentatoren an, die uns Multikulti schmackhaft machen wollen, geht über die Bildregie, die Nichtdeutsche in Großaufnahmen und Zeitlupe zeigen wollen, über Spieler, die keine Nationalhymne mitsingen bis zu demotivierten Spielern die, obwohl sie massig Geld und Pässe erhalten, keinen richtigen Bock haben, ist ja auch nicht ihr Land. Kein Herzblut. Nein, das ist vorbei. Schade.

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      Ich sehe seit 2018 kein Fußball mehr. Seit der grüne Löw die Manschaft nicht gewinnen ließ.
      Handelsblatt schreibt; Ära Merkel war Wohlstand und Bequemlichkeit.
      Von den ca. 300 Toten und den armen Rentnern haben sie nichts geschrieben.

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