Fake Wahlen: Wird eine große Wahlfälschung gegen die AfD vorbereitet?

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Wahlhelfer gibt zu, bei den Kommunalwahlen im Mai gefälscht zu haben. *** Problem Briefwahl. *** Völlig unglaubwürdige Wahlprognosen. *** Vera Lengsfeld schlägt Alarm. *** Einprozent.de ruft zur flächendeckenden Wahlbeobachtung auf.

Heute früh meldet der „Focus“: „Ein junger Wahlhelfer aus Brandenburg hat zugegeben, bei der Kommunalwahl in Brandenburg betrogen zu haben. Ermittlungen zufolge habe er bei der Auszählung mehrere Stimmen für die AfD den Grünen zugeschlagen. Mindestens 50 Stimmen will er gefälscht haben.“ Er habe aus Impuls gehandelt: „Keiner hat mich kontrolliert Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, habe er erzählt. Als Motiv des Betrugs habe der junge Mann seine politischen Ansichten genannt. „Mein Herz schlägt links“, sagte er im weiteren Verlauf des Gesprächs. Es sei für ihn nicht hinzunehmen gewesen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch erhalten habe.

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Was der „Focus“ da referiert, dürfte kein Einzelfall sein! Solche politisch verstrahlten „Helfer“ gibt es zu hauf, und offensichtlich sind die Kontrolle lasch. Vor allem bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Sachsen und Brandenburg, wo die Aussichten für die AfD sehr gut stehen, muss man mit weiteren „antifaschistischen“ Fälschungseinsätzen rechnen. Wie gut, dass die Vernetzungsplattform Einprozent wieder zur Wahlbeobachtung aufruft – es ist das Recht jedes Bürgers, bei der Öffnung der Wahlurnen dabeisein und den Auszählen auf die Finger zu schauen. Wer mittun will, meldet sich möglichst schnell bei Einprozent.de an – die Jungs haben die nötige Logistik, um das Ganze flächendeckend zu koordinieren.

Besonders fälschungsanfällig ist die Auszählung der Briefwahlstimmen (Für Wahlbeobachter: Deren Auszählung beginnt  oft schon am Nachmittag, nicht erst nach 18 Uhr!!). Die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld beschreibt Unregelmäßigkeiten, die schon jetzt zur Sorge Anlass geben:

Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?

Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unterLokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.

Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.

Auch bei den Umfrageergebnissen gewinnt man den Eindruck, dass sie mögliche Wahlfälschungen bereits vorwegnehmen. War die AfD bei den vorhergehenden Prognosen in Sachsen und Brandenburg noch fast oder klar auf Platz 1, ist sie in den jüngsten Umfragen vom letzten Wochenende abgebröckelt: In Sachsen soll nun angeblich die CDU mit 29,3 Prozent klar vor den Blauen mit 25,0 Prozent liegen, in Brandenburg sah die Forschungsgruppe Wahlen die SPD (ausgerechnet die gebeutelte SPD!) erstmals seit Monaten wieder in Führung (21 Prozent; AfD 20,1 Prozent). Besonders irreal ist die Prognose für Thüringen, wo die Linke mit 26 Prozent auf Platz 1 liegen soll – obwohl sie bei den Europawahlen nur etwa die Hälfte hatte. Woher soll die Verdoppelung in nur drei Monaten kommen? Weil Bodo Ramelow so ein toller Ministerpräsident ist?

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

58 Kommentare

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    Das ist schon insofern völlig unlogischer Unsinn, da "örtlich begrenzter" Wahlbetrug (einzelne Wahlbezirke) als "Außreißer" sichtbar würde.

    Entweder man unterstellt flächendeckenden Wahlbetrug oder man lässt es ganz. Ansonsten macht man sich nur lächerlich.

    Abgesehen davon bräuchte man dafür keine vereinzelten Gutmenschen. Wenn da mal was ist geht es in aller Regel um deren Wahlbezirk und um deren Pöstchen.

    Wer zählt im Sozialismus die Stimmen aus? Bei Honecker waren es bestimmt auch die Wahlhelfer die das Endergebnis machten. man man…

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    Rechtsstaat-Radar am

    Dass die Hochverratsparteien einen massiven Wahlbetrug zulasten der AfD begehen werden, alles schon organisiert haben, halte ich für sicher. Wenn man bedenkt, wie die AfD im Rahmend er ersten Bundestagswahl, zu der sie antrat, mit 4,989 Prozent (oder so ähnlich) an der 5-Prozent-Hürde vorbeigeschrammt ist… Ein Schlem, wer böses dabei denkt.

    Damals konnte auch SPD-Güllner mit seinem Forsa-Institut die Wahlumfragen noch nach Belieben "faken", sandte dieses verlogene und manipulative Schwein ständig "Fake News", wonach die AfD die 5%-Hürde nicht schaffen werde. Die Dummerzogenen Westdeutschen sagten sich damals, sie würden die Stimmen nicht verschenken und statt dessen doch einmal mehr lieber die CDU wählen…..

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      Die AFD hat ihren Zenit längst erreicht. Von nun an geht’s nur noch bergab. Wenn Merkel weg ist, dann sind die völlig überflüssig, die unsozialen Möchtegern-FDPler.

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        Rechtsstaat-Radar am

        Nein, da möchte ich Ihnen entschieden widersprechen. Die CDU ist eine kriminelle Vereinigung und das werden die zukünftig einmal befreiten Medien auch tatsachenbasiert dem gesamten deutschen Volk vermitteln. Die CDU müsste als die verfassungsfeindlichste Organisation lange bereits verboten und aufgelöst worden sein. Ihre ersten beiden Führungsriegen gehörten lange bereits ins Gefängnis. Seien Sie nicht länger so hochmütig. Sie werden es in Zukunft schwer haben, sich öffentlich zu dieser Volksverräter-Partei zu bekennen. Dann wird sie der gerechte Volkszorn völlig zu recht treffen.

        Schämen Sie sich dafür, dass Sie weiter dieser verbrecherischen Organisation namens CDU huldigen. Pfui Deibel!

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    Der ganze Quarkkuchen mit Umfragen und #unteilbar und hüpfen bei Adipositas Sahne dient nur zur Erzeugung von … Konformität !!!

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    Gernulf Schalow am

    Wahlen ? – Abstimmung unter diktierten Hochverrätern !
    "Mit dem Ausscheiden der Unabhängigkeit der Wahlvorschläge kommt es zum Absturz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung!" – Das ist von einem Verfassungsrechtler, 1962 in FfM aufgeschrieben. Jeder, der es wissen möchte, der kann es auch wissen.
    Als zwei unabhängige Wahlvorschläge der dpa in Berlin gesendet wurden, haben sich die mit Zwangsgeldern gesicherten sog. Medien der Volksverhetzung überhaupt nicht um die Mitteilung des Volkes jener zwei unabhängigen Wahlvorschläge auch nur gekümmert, nicht erwähnt, nichts !
    Es sind nicht die Angestellten der dpa – jene erkannten den Einsender am Telefon schon an der Stimme. Aber sie dürfen solches nicht selbst in ein Blatt hineinsetzen!
    Da herrscht doch Hochverrat in allen Bereichen der Gebäude der drei Gewalten. Eine Fälschung, wenn die teilweise vor Hartz IV stehenden Genossen bisher mit – waren es 17 TEuro ? – bezahlten um ihre Versorgung bangen müssen, ist doch das Üblichste überhaupt !

    Gott sei´ s gedankt, sind überall auch u n d i c h t e Stellen.

    Aufpassen, das Deutschtum muß kräftiger denn je verteidigt werden !

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    Sachsendreier am

    Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Wenn diese jungen "Wahlfälscher" dicht halten, also das still für sich machen, kommt es nie heraus. Anhand der Ergebnisse der Grünen in Leipzig zur Europawahl, hatten wir alle, nicht nur ich, mein gesamter Bekanntenkreis, die Vermutung, dass da manipuliert worden war. Denn nirgends gab es so viele Stimmen für die Grünen als dort! Das, was medial als Triumph gefeiert wurde, dieser enorme Unterschied, der übrigens ähnlich, nicht ganz so krass, für Dresden zu Buche schlug, hat bei uns einen schalen Nachgeschmack erzeugt. Wir wussten noch, dass es zur letzten Sachsenwahl in Dresden merkwürdige Vorkommnisse gab. Interna nach, verschwanden NPD-Wahlzettel. Da es die NPD betraf, wurde nix nachgeforscht… Doch seitdem macht in meinem Umfeld stets ein Raunen die Runde, wenn das Auszähl-Ergebnis der ÖR-Prognose all zu ähnlich ist, "dass man "denen" nicht mehr trauen kann." Für die Ortschaften ist man hinsichtlich Mauschelei nicht so besorgt. Aber da, wo viele junge Wahlhelfer wirken, also in den großen Städten, da ist die leider absehbar.

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      Schulze Schulze am

      Wahlfälschung wird es in Deutschland schon seit Jahrzehnten geben. Davon bin ich überzeugt. Die Wahlergebnisse liegen bereinigt in den Schubladen, auch davon bin ich überzeugt! Diese Wahlen dienen in diesem Staat nur der Makulatur eine Demokratie vorzugaukeln.

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    In Hessen wurde es doch schon bei der letzten Landtagswahl vorgemacht. In einigen Wahlkreisen wurde das Ergebnis einfach geschätzt!

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      Sachsendreier am

      In Schleswig-Holstein flog der Wahlbetrug auf, da wohl bei ein, zwei Wahlhelfern sich doch das Gewissen regte und darum darüber geplaudert wurde. Es musste nochmals gezählt werden, Will nicht langweilen, habe das schon vor der Europawahl gepostet. Wie auch meine Befürchtungen, dass zur Europawahl in vielen Städten, auch in Sachsen, etliche Wahlhelfer, wahrscheinlich Wohlstandslinke, es beim Auszählen mit der Ehrlichkeit nicht so genau genommen haben dürften. Denn es war für die Grünen in Leipzig ein riesengroßer Unterschied erkennbar zu den anderen Wahlkreisen. Na, Dresden punktete auch ordentlich bei den Grünen. Doch – Holzauge sei wachsam – welche Klientel wird dort dominiert haben in den Wahlzentren? Ältere Bekannte, aktiv vor und zur Wende, mit ehemals großen Hoffnungen und Erwartungen, sind auch deshalb desillusioniert.

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    Gewöhnliche Fake Toleranz bei Umfragen 4-8% je nach Zeitpunkt der Umfragen. Je dichter die Wahl rückt, um so größer die Verschiebungen. Das wiederum wird angeblich mit Unentschlossenheit oder "Wechselwilligkeit" begründet.Bei durch Massenmedien verkündeten Sprüngen von über 5 % wird der Herdenreflex der vielen Schafe ausgelöst. Es ist daher kein Zufall, dass geisteskranke Grüne erheblich zulegen und CDU auch mal schnell auf knapp 30% springt. Für 5% Verschiebung müssten sich etwa 165 Tsd. Wähler in Sachsen in nur wenigen Tagen flächendeckend "umentscheiden".
    Es wird nun interessant werden, wenn die Auszählungen nicht den gewünschten Ergebnisse der Eliten entsprechen. Der AFD wurde scheinheilig die Kandidaten Liste gekürzt, dass lässt mehr erwarten. Manipulationspotential liegt bei Sehbehinderten (Schablonen) und Briefwählern, besonders bei versifften Wahllokalen links/grüner Hochburgen, vorwiegend in größeren Städten und Gemeinden.
    Auch der Wahlleiter kann die Endzahlen verwechseln oder sich verhören/verschreiben oder diverse Zahlen "falsch rum" faxen. Solche "Unfälle" beruhen schlicht und einfach auf menschlichen Reflexen gegenüber dem Dienstherrn. Ansonsten Talent freie und erfolglose Kriecher im Staatsapparat neigen gerne zur Schauspielerei.

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    Paul der Echte am

    So eine kleines rotgrünes Mistvieh wurde quasi vorgeschoben, um den Doofbürger zu suggerieren

    "Wir passen in Zukunft besser auf"

    Marius Lange war nicht das erste Mal als Wahlhelfer im Einsatz. Doch betrogen habe er zuvor nie. Im Wahllokal sei er mit fünf weiteren Helfern mit der Auszählung betraut gewesen, er sei mit Abstand der jüngste gewesen. „Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, sagt er – also Stimmzettel für die AfD als Kreuze für die Grünen gezählt.

    Als Motiv nennt er seine politische Überzeugung: „Mein Herz schlägt links.“ Deshalb habe er nicht hinnehmen wollen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch durch die Wähler erfahre. Bei der Kommunalwahl im Mai kam die AfD landesweit auf 15,9 Prozent der Stimmen.

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    Der Kommentator am

    Zwei Bekannte von mir haben mal im selben Wahllokal als Wahlhelfer gearbeitet. Anscheinend kann man sich aussuchen, in welches Wahllokal man kommt, wenn da noch Plätze frei sind. Wenn man sich mit ein paar Kumpels als Wahlhelfer meldet und dann sich in das gleiche Wahllokal wünscht, dann ist die Chance nicht schlecht, wenn kein Wahlbeobachter da ist, dass man mit seinen Kumpels ganz alleine auszählt.

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    Die Möglichkeit der Briefwahl ist fast überall auf der Welt das offendste Tor zur Manipulation! (Man erinnere sich an Bush, seinen Bruder und Florida.) Es gibt Länder in denen es keine Briefwahl gibt und die Wahlen dafür eben länger als 1 Tag dauern! Wichtig ist, daß dabei auch genug Werktage sind; denn manche Leute können eben gerade am Wochenende/Sonntag nicht. Und es sollten für Wahlen auch Tage im Jahr genommen werden, die nicht gerade als Urlaubszeit beliebt sind, in irgendwelchen Ferien liegen oder dann, wenn sich extreme Wetterlagen (Hitze, Kälte, Unwetter) häufen. Für die Präsidentenwahl ist man in den USA auf den Monat November gekommen! Das wäre auch für Mitteleuropa eine gute Idee! Aber ich kann mich an Wahltage im November nicht erinnern! Es würde auch die Politik straffen, wenn Wahlen an einem Tag stattfinden würden, jedoch nicht verschiedene. So die BTW im Wechsel mit ALLEN LTWn und eine andere Woche für alle KWn. Das streßt die Wahlhelfer nicht übermäßig und läßt die Politik nicht in den ungesunden Rythmus verfallen nur von Wahl zu Wahl zu agieren.

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    STASI bleibt eben STASI. In der DDR standen vorher ja auch die Wahlergebnisse fest, ist hier eben genau so!

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    Wolfgang Eggert am

    Wahlbeobachtung an den Urnen, also dort wo ausgezählt wird, ist schön und gut. Das Problem ist, daß wir niemanden in der Wahlzentrale haben, dort wo zusammengezählt wird. Meines Wissens nach wurde dort – wo nur ein paar Hanseln mit ihren Computern hocken – auch in der zurückliegenden Zeit nie ein Wahlbeobachter zugelassen. Wer nun sagt, man brauche doch nur die Einzelergebnisse zusammenzählen, der soll das mal versuchen; die Einzelergebnisse unter Einschluss jeder einzelnen Abgabestelle werden nicht veröffentlicht. Was auf der untersten Ebene veröfffentlicht wird, und zwar von der Wahlzentrale, sind Cluster (also mehrere Abgabestellen zusammengefasst), bei denen dann natürlich Mogelei alle Türen offenstehen.

    Die Landeswahlleiter entstammen meist der politischen Beamtenschaft und stehen Parteien nahe. Die LINKE etwa mag Brandenburgs Landeswahlleiter Bruno Küpper, der als Potsdamer Polizeipräsident den Angriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. am Ostersonntag 2006 – entgegen der Aufforderung zur BewertungsZurückhaltung – der rechtsextremen Szene zugeschrieben und damit den Generalbundesanwalt auf den Plan gerufen hatte. Küpper lag mit seiner Einschätzung aber daneben.
    Die Sächsische Landeswahlleiterin Carolin Schreck hatte veranlasst, dass die AfD-Landesliste wegen Formfehlers drastisch reduziert wird.

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      Wolfgang Eggert am

      Dass die AfD zu doof ist, ganz normale Auszählungslokale mittels dorthin delegierter Parteimitglieder oder -Sympathisanten zu kontrollieren, ist bekannt, das passiert diesen blauäugigen Pennern ständig, und von daher ist es gut, daß 1% hier aushilft. Allerdings greift wie gezeigt selbst die 1%-Initiative erheblich zu kurz; es ist schlicht naiv zu glauben, die am Wahltag in den Kommunen ehrenamtlich eingesetzten Bürger könnten betrügen, die Apparatschiks an der Spitze würden das aber nicht tun.

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        Querdenker der echte am

        Gut das es Sie Oberschlauen gibt!!
        Aber das haben anscheinend auch SIE NICHT begriffen:
        Der Wahlbetrug findet NICHT erst am Sonntag/ Montag statt. Der Wahlbetrug zu Ungunsten der AFD in Sachsen hat schon vor Wochen begonnen mit dem Zusammenstreichen der Kandidatenliste!!

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        Kandidatengeklüngel! am

        Dann müssen die ihre kKndidaten halt auch in einem Rutsch aufstellen, so wie das alle anderen Parteien auch hinbekommen haben. Schon gibt es ein Problem weniger!

        Extrawürste für die AFD? Nur weil die die AFD sind?

        Ich wiederhole. Alle anderen konnten das auch. Da müssen natürlich alle anderen Schuld haben, nur die AFD, die hat immer recht, die Partei die Partei…

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    heidi heidegger am

    sehr witzig. Natürlich wird die aller-gigantischste ²Wahlfälschung usw. usw. aber keine Sorge! – es wird eh nix draus in jeder Hinsicht und überhaupts – denn das manische "Nicht-Gehirn" TSG (*three times a loser* = manischer Verlierer in Hessen) steckt ²da mit-dahinter, während schwer er brütet über seinen *Oahsch an der Heizung der GIZ* und aber auch über die Weltenläufte und die kommenden Wahlfälschungen und überhaupts und ganz große Politik/großer Zauber/große Medizin im Zeichen d. TSG und wie gesagt..

    [Wenn man anfange, die Parteizentrale zu mögen, dann solle man seinen Lebenswandel überdenken. Und der Thorsten, der fange nicht erst an. Der sei begeistert und habe in dieser Freude gleich das frühere Büro der zurückgetretenen Parteichefin Andrea Nahles bezogen. / WELT]

    TSG ist eh ein Gigant, der schwitzt aus jeder Pore seines missratenen, von den Göttern geschlagenen SPD-Körpers, Politik mit jeder Ganglie (statt Pore) seines ReptiloidenKörpers. Es ist seine "Natur": [Er liebt die Politik, sie ist sein natürlicher Lebensraum. / WELT]

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      Lila Luxemburg am

      TSG? … TSG?? … Ah! … ist das nicht so ein Verwandter von KERMIT, dem Frosch??? 😆

      "TSG ist eh ein Gigant, der schwitzt aus jeder Pore seines missratenen, von den Göttern geschlagenen SPD-Körpers, Politik mit jeder Ganglie (statt Pore) seines ReptiloidenKörpers."

      Uuupps … DAS ist also einer dieser berüchtigten REPTILOIDEN? … die, die des öfteren bei Jo Conrad um die Ecke kucken?? Obwohl … wenn man es ruhig/richtig betrachtet … also diese Verbindung zwischen Oberkörper und Kopf … besonders: im PROFIL!!! Yep! Zustimmung!! Kann eigentlich gar nicht anders sein … 😥 😥

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        heidi heidegger am

        danke, mein guter @Luxi. Nun, es gibt so ne Kunden (das ist DDR-Släng – *wiederranrobb* an den heidi-überkritischen Teil d. Forums, hihi) mit ohne Hals (FJJ/CDU *10 mille im Monat isch a must*) und dann leider auch TSG..o-jé 😕

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    Noch was zum Thema Wahlbeobachter: Wahlbeobachter haben nicht das Recht, in die Auszählung einzugreifen. Sie haben noch nicht mal das Recht, irgendwelche Wahlunterlagen anzufassen. Sie dürfen in der Ecke stehen und zugucken- aber sie haben keine Chance, den "Fehlwurf" einer AfD- Stimme zugunsten der Grünen o.ä. festzustellen. Von daher ist der Aufruf zur Wahlbeobachtung ziemlich einfältig……

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      Lila Luxemburg am

      Ja, da fällt mir beispielsweise einmal mehr erschreckend auf, daß ich … weiß, daß ich nichts weiß! Beispielsweise über die ‚Rechte von Recht… äh … Wahlbeobachtern‘!! Könnte sich COMPACT nicht einfach mal in einem kurzen Artikel dieser Thematik annehmen und VERBINDLICH für den gemeinen Lesepöbel (also Creaturen wie mich… 😥 ) klären/erklären: WAS darf/kann … ein Wahlbeobachter? Und: WIE wird man ein solcher? Auf welche Gesetze/gesetzlichen Regelungen darf man sich dabei berufen??

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        heidi heidegger am

        zum Thema: laset ihr gestern diese *Wahlkritikvorausnehmende* Beichte eines korrupten *Ist ja nur Kommunal* Wahlhelfers i. d. FR, häh? Das fleissige Helferlein schubste AfD-Stimmen zu den GRÜNEn..ei-ei-ei..

        FR/Nachtigall (!) – d i e s e s timing ischd vadächtich! wieviel $$, häh?? – komm sag‘! oder war es unbezahlte Spitzelei-Manipuliererei und vorauseilender Dingens, häh? -> w i e arm und blöd!!

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        heidi heidegger am

        corr.: es war im (BerlinerTS) Tagesspiegel, ja? Nun, diese beiden Früchtchen jedenfalls spechtet die heidi eben auch, weil es jibbt watt zu schmunzeln und zu ärgern und so-weiter..*kicher*

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    Das ist keinesfalls auszuschließen, denn heute noch hat Trump die Kanzlerin als brilliante Frau bezeichnet, die immer alles schon längst wüßte, bevor es andere wissen und das ist die Bestätigung der Sozialisation innerhalb der SED, denn deren Credo beruhte auf dieser Erkenntnis und es wird nur fortgeführt und dazu gehören auch Abwehrmaßen gegen den politischen Feind, wenn es sein muß auch mit unlauteren Mitteln, hauptsache es hilft, denn sie hätte viel zu verlieren

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      Paul der Echte am

      Natürlich weiß das Ding alles vorher – es hat Donald vorab die Ergebnisse der zwei Landtagswahlen genannt.

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    Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Der arme junge Wahlhelfer, jetzt drohem ihm wahrscheinlich brutalste Konsequenzen: "Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch das Schröder-Plagiat." oder ein VIP Stage Pass von " Adipöse durch frische Sahne auf dem Frischen Filet". Vielleicht sollte die OECD doch noch flächendeckend Wahlbeobachtung bei den Wahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen machen. Ist aber wahrscheinlich völlig unnötig, da unsere objektiven und wachsamen Medien schon aufpassen werden. Huah ! Es schaudert einem schon etwas bei diesem Gedanken.

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      Lila Luxemburg am

      " Adipöse durch frische Sahne auf dem Frischen Filet"

      Na ja, also … von ‚adipös‘ möchte ich in DIESEM Fall schon nicht mehr reden. Treffender wäre wohl: SPECKBULLE. Oder auch: FETTE SAU!

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    Wahlbetrug gegen die AfD wird als "Aufstand der Anständigen", als "zivilen Ungehorsam" nicht nur toleriert, sondern mittels kalkuliertes Wegschauen der Kontrollorgane quasi gefordert.

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    Wieso hat man sich im Vorfeld der Wahlen nicht um Beobachter der OECD bemüht und diese die Stimmauszaehlung begleiten lassen?

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      Lila Luxemburg am

      Weiß ich nicht. Aber ich weiß etwas anderes: Dass ich nämlich auch hier wieder: Nichts weiß. Leider. Deshalb erneut die Bitte an COMPACT: Könntet ihr nicht mal in einem kurzen Artikel – so wie oben schon erbeten – darüber aufklären, wie man beispielsweise Wahlbeobachter von OSZE (Die OECD ist dafür glaube ich … eher weniger zuständig) anfordern kann? Was gibt es da für rechtliche Möglichkeiten bzw. gibt es überhaupt welche??

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    Ich war jahrzehntelang Wahlhelfer. Es ist völlig problemlos möglich, auch als kleiner Wahlhelfer Wahlen zu fälschen. Am grossen Sortieren nach dem Ausleeren der Urne beteiligen sich alle Wahlhelfer und sortieren nach Parteien bzw. nach Stimmzetteln mit Stimmensplitting. Nachher werden diese einzelnen Stapel zu einem grossen Stapel für SPD, CDU etc. zusammengeführt und 2x gezählt. Wohlgemerkt – es wird 2x gezählt – aber es wird nicht noch einmal kontrolliert, ob der Wahlzettel tatsächlich das Kreuzchen bei der betreffenden Partei enthält. Diese Kontrolle habe ich in 30 Jahren Wahlhelfer nie erlebt.
    Von daher ist es für kriminelle Linksfaschisten problemlos möglich, Wahlen zu manipulieren. Wurde nicht sogar mal auf Indymedia aufgerufen, sich als Wahlhelfer zu beteiligen? Ich gehe davon aus, das Wahlen in grossem Umfang zulasten der AfD gefälscht werden. In jedem Wahllokal ein paar "Fehlwürfe" summieren sich letztendlich erheblich……

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    Barbara Stein am

    Oh Oh Oh! 1988 läßt grüßen! Jede Wahl, an der ich teilnahm (war ja in der DDR Pflicht!) wurde mit knapp 100% von den "Kandidaten der Nationalen Front" gewonnen. Diese "Kandidaten" setzten sich aus SED, CDU, NDPD, LDPD (hab ich eine Blockflöte vergessen?) zusammen. Alle aber waren Wasserträger für die Wandlitzer.
    Wenn man dieser Wahl aus dem Weg gehen wollten, mußte man förmlich untertauchen für den Wahltag. Ansonsten standen dann die Genossen mit der Fliegenden Urne vor der Tür. Heute machen die das viel "demokratischer". Jeder kann selbst entscheiden und deshalb MÜSSEN schon jetzt Vorbereitungen zum Wahlbetrug eingeleitet werden. Ihr Sachsen, schaut Euch die in den Wahllokalen sitzenden Wahlhelfer gut an! Laßt es nicht zu, dass die Linksgrünen wieder das Heft in die Hand kriegen. Schaut nicht nur den ganz Jungen auf die Hände. Gestern bei der chemnitzer Demo anläßlich des 1. Todestages von Daniel Hillig standen auch am Fußweg neben der Demo einige "Alte", die mit Plastepfeifen die bestimmt über 1000 Demonstranten und die vor ihnen stehenden Polizisten drangsalierten, diese Pfeifen!
    Ja, man sollte neben jeden Auszähler einen Beobachter stellen. Soweit ist es in unserem Land nun schon gekommen. Und das alles wegen einer Mauerblümchentrulla, die von ihrer Intimfreundin Hillary als "blöde Kuh mit einem Wiedergutmachungskomplex" bezeichnet wurde.

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      Ja, "man sollte"… Die Städte und Gemeinden kriegen jetzt schon gerade mal eine Grundbesetzung der Wahllokale zustande. Daher, lassen Sie sich doch nominieren, niemand wird nach politischer Neigung befragt.

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    Da gibt es nur EINES:
    auch die Briefwahl muss unter Aufsicht aller Parteien ausgezählt werden! Die Öffnung der Briefe hat am Tag der Wahl zu erfolgen. Es kann nicht sein, dass ein Einzelner die Macht, hat hier Manipulationen vornehmen zu können! Dieser Mensch, der im "Focus" berichtet hat, gefälscht zu haben, muss vor Gericht gestellt werden!

  22. Avatar
    Genosse Wähler am

    Vera L., ist das nicht die (einfältige?)Person, die Wahlwerbung für ihre (immernoch) Partei (CDU) macht und die Parole "Wir sind Maaßen" in die Wählerwelt setzte?

    Ich befürchte, dass Blinde Wähler und ggf. mal eine fehlerhafte Schablohne bei Wahlen überhaupt ins Gewicht fallen könnten (wieviele gibt es?). Mit solchen Annahmen und dümmlichen Aussagen macht man sich nur lächerlich und konterkariert die tatsächliche Gefahr.

    Abgesehen davon glaubt kein Mensch bei Verstand mehr an reguläre Wahlergebnisse. Auch saubere Wahlprognosen sind heute nicht mehr möglich. Kaum ein heimlicher AFD Wähler outet sich. Warum auch sollte er das tun? Genosse Bürger, wählen sie Nazis? Klar doch! Ihren Namen Genosse…

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      Sachsendreier am

      Vera Lengsfeld ist eine sehr achtenswerte Person. Befassen Sie sich mal mit deren Lebensweg. Außerdem hat sie keinerlei Illusionen über die Zukunft dieses Landes, wenn die Altbundesländer-Schlafmichel weiter in ihren Wohlstandsblasen vor sich hin dämmern. Sie hat eine Zukunftsgeschichte geschrieben, die so authentisch wirkt, dass die sicher nicht nur mich sehr berührt hat.

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        Wir sind Groot am

        L. wird schon wissen, warum sie auch heute noch das CDU Parteibuch in der Tasche hat und anders als z.B. Steinbach inkonsequent ist. Sie war lange genug BT-Abgeordnete und hat über all die Jahre als braver parteisoldat alles mitgetragen, genau wie ihr Sohn.

        Außerdem steht es dir frei Lengsfelds (indirekte?) Empfehlung zu folgen und Herrn Maaßen (CDU) zu wählen. Auf mich wirkt der Artikel eher so als ob sie Angst hat, dass die CDU Wählerstimmen an die Linken verliert. AFD Werbung habe ich von Lengsfeld jedenfalls noch nie vernommen.

        PS
        All ihre Vorhersagen waren 100% falsch und all ihre Aktionen waren Rohrkrepierer. Blinder Aktionismus in eigener Sache ist nicht hilfreich, außer evtl. für die Werteunion, sprich CDU.

        So nun mal mein (analytische, nicht emotionale!) Meinung, nachdem ich das alles schon länger beobachte.

        Da ich Frau Lengsfeld nichts Böses unterstellen möchte, bleibt nur noch das prädikat: Einfalt!

  23. Avatar

    Hm,daß Wahlverfälschung eine Straftat mit einem erheblichen Strafrahmen ist,scheint keine große Rolle zu spielen.Da kann sich ein Täter öffentlich selbst bezichtigen,offenbar passiert nichts. Obwohl schon einige erwischt wurden, habe Ich noch nicht von einer Anklage oder soliden Verurteilung gehört. Trotzdem dürfte in Deutschland Wahlfälschung über die 0,9 %-Marke hinaus vorläufig noch unwahrscheinlich sein. Wir müssen nicht die Sxxxxxxx-Staaten nachahmen,wo der Wahlverlierer regelmäßig "Wahlfälschung" schreit. Dieses Volk will in seiner großen Mehrheit nicht Kontinuität sondern den Bruch mit derselben, weiterbestehen als Volk wollen sie nicht.Das kann man schon erkennen,wenn man sich die Masse im Sommer mal auf einem öffentlichen Platz genau betrachtet.

  24. Avatar

    Ich glaube schon lange nicht mehr an die Richtigkeit der Auszählung und somit an die Legitimation des Wahlergebnisses. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle so dumm sind und das bestehende Establishment immer wieder wählen. Diesen Zustand vermute ich in Deutschland und ebenfalls in Frankreich.

  25. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, weil bisher jede Schein-Wahl manipuliert wurde ! Die Kolonialherren haben das Sagen 😉

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    Petra Jalass am

    Wundert mich ueberhaupt nicht,
    Betrug ist schon lange die
    ERSTE WAHL in Deutschland

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    Nach den im Staatsfunk und in der Systempresse unlängst veröffentlichten sensationellen "Umfrage"ergebnisse u. a. der Altparteien SPD u. CDU in den Ländern Sachsen und Brandenburg, wurde in meinem Freundes- und Bekanntenkreis genau das diskutiert, was Herr Elsässer scharf erkennt: Die Vorbereitung einer massiven Wahlmanipulation.
    Wenn dabei eifrige Helferlein, wie beschrieben, aus Eigenantrieb tätig werden, braucht sich das Establishment nicht einmal die Finger schmutzig zu machen. Und wenn es herauskommt, wen juckt’s … Siehe Bremen-Wahl. Der offenkundige Wahlbetrug zum Nachteil der AfD wurde mit freudiger Kenntnisnahne weggelächelt. Sämtliche Konsequenzen sind unterblieben. Warum sollten sich also junge, verblendete "Aktivisten" nicht motiviert sehen, dies bei künftigen Wahlen zu wiederholen?

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      Sachsendreier am

      Nach der Europawahl haben wir ebenfalls ordentlich diskutiert. War ich bei der vorhergehenden Wahl die einzige Unke, die man sogar belächelte, weil die es wagte, von Merkwürdigkeiten "zu faseln", gab es dieses Jahr regelrechte Gesprächsrunden darüber. Den letzten Anstoß gab vielen Zweiflern die relative Genauigkeit der Wahlprognosen, Weil kaum jemand verrät, wo er sein Kreuz machen wird. Also, bei uns spricht man NICHT über die auserwählte Partei! Wieso sollte das woanders anders sein? Selbst, wenn paar Leute zu Journalisten offen sind, aus 20 bis 30 Angaben kann keine gute Prognose erstellt werden. Schon gar nicht so, wie es bislang immer zutraf. Zudem werden nachmittags erste Ergebnisse gemeldet – beinahe korrekt. Bei uns, den nicht der Ostalgie verfallenen gelebten Ex-Ossis, pfeift da das Schwein. Da können wir nichts für…

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    Wie sagt man so schön- Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Leider schöpft da der Bürger seine Möglichkeiten nicht aus. Interessierte können dabei sein wenn ausgezählt wird – es sei denn, in dem Raum ist kein Platz mehr (was ich noch nicht erlebt habe). Normalerweise sieht der Wähler nach dem Kreuzten die Wahl als abgeschlossen an und hofft das beste. Wer möchte, kann also mit aufpassen, dass keine Stimmzettel im Papierkorb landen. Allein Eure Anwesenheit hilft dem Wahlvorstand also die Regeln einzuhalten. Sind bei der Auszählung der Briefstimmen drastische Abweichungen von denen der Wahllokale, lohnt es sich nachzuhaken. Wichtig ist, man kriegt seinen eigenen Arscx hoch und jammert nicht hinterher herum. Ignoranz wird von diesem unseren System gnadenlos ausgenutzt.

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      Sorry, da ist mir ein Schreibfehler unterlaufen.
      Es muss anstelle OECD natürlich OSZE lauten.
      Soweit ich mich erinnere hat die AFD in der Vergangenheit davon bereits Gebrauch gemacht.

      Zum Wahlbeobachter aus Wikipedia:

      Der Wahlbeobachter ist eine unabhängige Person, die eine Wahl beobachtet und dadurch auf ihre rechtmäßige Durchführung hin überprüft und Wahlfälschung verhindern soll. Die Wahlbeobachtung erstreckt sich, um wirksam zu sein, sowohl auf die Vorbereitung der Wahlen (Wählerlisten, Stimmzettel, Wahllokale usw.) als auch – unter Wahrung des Wahlgeheimnisses – auf die Wahlhandlung selbst (mögliche Behinderungen oder Beeinflussungen), auf die Stimmauszählung und Protokollierung des Wahlergebnisses. International ist es üblich, dass auch ausländische Wahlbeobachter, zum Beispiel von der OSZE, am Ort sind und ihre Erkenntnisse ungehindert veröffentlichen können.

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