Schweres Gewaltverbrechen im beschaulichen Erzgebirge: Am späten Donnerstagabend wurde in Annaberg-Buchholz ein Mann verprügelt und verstarb wenig späte. Der Täter: Ein Migrant aus dem Nahen Osten. Es wird immer schlimmer, höchste Zeit für die politische Wende. Die muss aus dem Osten kommen. Passend dazu: Unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung». Auf 1.000 Stück limitiert. Hier anschauen.
In Annabeg-Buchholz, dem Verwaltungssitz des Erzgebirgskreises, in der u.a. das Landratsamt ansässig ist, kam es zu einer schweren Gewalttat. Wie die Chemnitzer Polizeidirektion mitteilt, ereignete sich der Vorfall am Donnerstagabend (29. Oktober 2026) gegen 23:20 Uhr.
Demnach wurden die Polizisten alarmiert, weil zwei Männer auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Chemnitzer Straße aneinander geraten waren. Die Fäuste flogen. Als die Beamten eintrafen, fanden sie einen 43-Jährigen bewusstlos am Boden vor. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der Mann mit libyscher Staatsangehörigkeit wenig später.
Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte schließlich ein Tatverdächtiger verhaftet werden: Ein 27-jähriger aus Syrien, der im Verdacht steht, die tödlichen Schläge verursacht zu haben. Unklar ist derzeit, welchen Grund die brutale Auseinandersetzung, die schließlich ein Menschenleben kostete, hat. Ermittelt wird derzeit wegen Totschlag.
Gewalt immer häufiger im ländlichen Raum
Der jüngste Vorfall zeigt, dass schwere Gewalttaten längst kein Großstadtphänomen mehr sind. Auch Annaberg-Buchholz wurde in der jüngeren Vergangenheit immer wieder durch Körperverletzungs- und Raubdelikte erschüttert, zwischenzeitlich terrorisierte eine Bande von Tschetschenen die Stadt. Deren Rädelsführer sitzen zwar mittlerweile im Gefängnis, doch die Gewalt geht weiter. Wie der jüngste Vorfall auf traurige Weise belegt.
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