Millionen Seiten explodieren wie eine Bombe über Europa. Die Masken der Elite fallen.
Was wussten sie wirklich? Und wer fällt als Nächstes? Wie das System funktioniert, zeigt Collin McMahon in seinem aktuellen Bestseller „Die Akte Epstein“. Es ist schlimmer, als Sie sich vorstellen können! Hier mehr erfahren.
Es war ein ganz normaler Jahresanfang in Europa, als die Schlagzeilen wie ein Donnerschlag einschlugen. Millionen Seiten – E-Mails, Fotos, Flugprotokolle, Testamentseiten – lagen plötzlich offen da, enthüllt vom US-Justizministerium. Was sie zeigten, war kein weit entfernter amerikanischer Skandal mehr, sondern ein Spiegel direkt auf die europäischen Elite. Promis, die jahrelang als vertrauenswürdige Politiker, Diplomaten und Royals galten – sie alle hatten eine Gemeinsamkeit: Verwicklungen zu Jeffrey Epstein. Und jetzt, fielen die Masken – und rollten die Köpfe.
Norwegen ist in den Epstein-Akten das wohl am meisten betroffene Land in Europa. Die Frau, die am meisten schockierte ist die Kronprinzessin selbst: Mette-Marit. Ihr Name tauchte über 1000 Mal in den Akten auf. Ihr privater Kontakt zu Epstein war nicht neu. Schon 2019 hatte die norwegische Zeitung „Dagens Næringsliv“ über diesen Skandal berichtet.
Nur noch bis morgen!! Unser Geschenk für Sie! COMPACT-Spezial „USA gegen Deutschland“ zeichnet den 100-jährigen Krieg der Imperialisten gegen unser Volk nach – von Morgenthau über CIA und NSA bis zu Nord Stream. Diese Ausgabe (84 Seiten, sonst 9,90 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die bis Dienstag (17. Februar 2025, 24 Uhr) etwas in unserem Shop bestellen. Nutzen Sie die Gelegenheit: Decken Sie sich ein mit unseren Feuerzeugen, Magazinen, Spezial-Ausgaben, Silber-Medaillen, DVDs und anderen Produkten. Zu wirklich jeder Bestellung gibt es die GRATIS-Ausgabe obendrauf! Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk!
Jeffrey Epstein und Mette-Marit trafen sich mehrmals zwischen 2011 und 2013 – also nachdem er nach seiner Verurteilung 2008 wegen Bezahlung sexueller Dienste einer Minderjährigen 13 Monate im Gefängnis saß. Kronprinzessin Mette-Marit erklärte , sie müsse die Verantwortung dafür übernehmen, dass sie Epsteins Hintergrund nicht ausreichend gründlich überprüft und nicht früher erkannt habe, was für ein Mensch er wirklich war. Sie ergänzte: „Ich habe schlechtes Urteilsvermögen gezeigt und bedauere zutiefst, überhaupt je Kontakt zu Epstein gehabt zu haben. Es ist einfach nur peinlich.“
Doch die Kronprinzessin steht nicht allein in diesem Skandal-Blitzlicht. Norwegens ehemaliger Ministerpräsident und Ex-Generalsekretär des Europarats Thorbjørn Jagland scheint ebenfalls in den Skandal verwickelt. Daraufhin durchsuchten Beamten sowohl seine Wohnung in Oslo, als auch sein Haus an der norwegischen Ostküste. Die Vorwürfe wiegen so schwer, dass sogar seine diplomatische Immunität aufgehoben wurde. Dem Politiker werden mehrere Übernachtungen in Epsteins Häusern in New York und Florida und Besuche auf Little St. James, Epsteins-Pädoinsel vorgeworfen.
Nicht nur Norwegen
Und es geht noch weiter. Die bekannte Botschafterin in Jordanien und im Irak Mona Juul ist ebenfalls ins Visier der Ermittlungen geraten. Beide ihre Kinder sollten jeweils fünf Millionen Dollar von Epstein erben – laut seinem Testament. Die 66-Jährige musste aufgrund dieses schweren Vorwurfs zurücktreten.
Børge Brende, der ehemalige norwegische Außenminister und CEO des World Economic Forums ist ebenfalls stark in die Schlagzeilen geraten. Noch im November bestritt der Chef des Weltwirtschaftsforums, sich mit Epstein getroffen zu haben. Die Epstein-Akten belegen offenbar das Gegenteil, denn sie zeigen, dass er dreimal mit Epstein zum Abendessen verabredet war und Kontakt per E-Mail und SMS pflegte. Aufgrund des großen öffentlichen Drucks gab Brende jetzt zu Epstein im Jahr 2018 erstmals bei einem Abendessen in New York dabei gewesen zu sein. Die Einladung dazu sei von dem ehemaligen norwegischen Vizepremierminister Terje Rød-Larsen, dem Ehemann der eben erwähnten Mona Juul gekommen.
2019 soll es dann zwei weitere ähnliche Treffen gegeben haben. Auch Brende distanzierte sich natürlich von Epstein: „Hätte ich von seinem Hintergrund gewusst, hätte ich die ursprüngliche Einladung und alle weiteren Einladungen zu Abendessen oder andere Formen der Kommunikation abgelehnt.“
Auch in Großbritannien gibt es mehr als nur einen Epstein-Kontakt. Der populärste Kandidat ist wohl der ehemalige Prince Andrew, der Mann dem von der inzwischen verstorbenen Kronzeugin Virginia Giuffre konkret sexueller Missbrauch und Vergewaltigung vorgeworfen wurde. Die Vorwürfe stammen hauptsächlich aus ihrer Zivilklage von 2021 und wurden in ihrer veröffentlichten Memoir „Nobody’s Girl“ (2025) detailliert wiederholt.
Prince Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson bezeichnete den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein laut Dokumenten als „Legende“ und „Bruder, den ich mir immer gewünscht habe“.
Auch in weiteren europäischen Ländern tauchten Namen auf. In Frankreich Jack Lang, der ehemalige französische Kulturminister, in Spanien ist es der ehemalige Premierminister José María Aznar und in der Slowakei Miroslav Lajčák als Politiker und ehemaliger UN-Generalsekretär-Vertreter.
In Deutschland wiederum scheint es keine Verbindungen zu Epstein zu geben. Oder scheint es nur so? Morgen am 17. Februar findet 12 Uhr vor dem Bundeskanzleramt in Berlin eine friedliche Demonstration statt. Die Organisatoren fordern Gerechtigkeit für Minderjährige die sexuellen Missbrauch erleben mussten. Denn Epsteins gibt es auch in Deutschland.
Das Buch, über das jetzt alle sprechen: In seinem brandaktuellen Bestseller „Die Akte Epstein“ deckt Collin McMahon das Netzwerk des Sexualstraftäters und Erpressers auf. Alle Dokumente, Namen und Beweise. Für COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer jetzt schon das Buch des Jahres. Hier bestellen.


Nur noch bis morgen!! Unser Geschenk für Sie! COMPACT-Spezial „USA gegen Deutschland“ zeichnet den 100-jährigen Krieg der Imperialisten gegen unser Volk nach – von Morgenthau über CIA und NSA bis zu Nord Stream. Diese Ausgabe (84 Seiten, sonst 9,90 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die bis Dienstag (17. Februar 2025, 24 Uhr) etwas 


