Endspurt im NSU-Schwindelprozess

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Bundesanwalt Herbert Diemer sagte am Dienstag zum Beginn seines Plädoyers, die Anklagevorwürfe gegen Beate Zschäpe und die vier Mitangeklagten hätten sich in allen wesentlichen Punkten bestätigt. Unsinn!

Diemer widerspricht hier ausgerechnet dem Untersuchungsausschuss des Bundestages! In seinem Ende Juni vorgelegten Abschlussbericht verpasst dieser der Bundesanwaltschaft eine schallende Ohrfeige! Es folgt eine Leseprobe aus der brandneuen COMPACT 08/2017 Geheimakte Antifa. Ab Samstag am Kiosk. Jetzt schon im COMPACT-Shop!

Der NSU-Schwindel

Im Münchner Verfahren gegen Beate Zschäpe und andere Beschuldigte des NSU sind noch Termine bis in den Herbst 2018 angesetzt – doch die Mehrzahl der Beobachter rechnet mit der Urteilsverkündung bereits in diesem Jahr. Richter Manfred Götzl wird ein «Lebenslänglich» gegen die Hauptangeklagte zugetraut – ein psychologischer Gutachter, der strafmildernde Umstände für die Frau geltend machte, wurde vor kurzem wegen Befangenheit gefeuert, nachdem er den Prozess als «Hexenverbrennung» bezeichnet hatte. (Das Wort fiel übrigens nur in einer privaten Mail, die vermutlich der Empfänger, ein Journalist von Springers Welt, unter Verletzung des Briefgeheimnisses durchgestochen hat.)

Merke: Wer vor Hexenverbrennung warnt, wird schnell selbst deren Opfer… Dabei hätte das Verfahren vor dem Oberlandesgericht spätestens am 27. Juni zusammenbrechen müssen, als der Untersuchungsausschuss des Bundestages nach knapp vier Jahren Beweisaufnahme seinen 1.798 Seiten starken Abschlussbericht vorlegte. Doch die Lügenpresse war nicht daran interessiert, dessen fundamentale Widersprüche zur Münchner Anklageschrift herauszuarbeiten.

Keine DNA, nirgends

Den wichtigsten und in der Öffentlichkeit leider kaum bekannten Fakt findet man auf Seite 964 des Wälzers: «An keinem einzigen der 27 Tatorte der dem NSU zugerechneten vielen Straftaten – sowohl bezogen auf die Sprengstoffanschläge, die Ceska-Morde und den Polizistenmord als auch bezogen auf die noch vorhandenen Asservate der begangenen Banküberfälle – wurde eine DNA-Spur gesichert, die beim Abgleich Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos oder Beate Zschäpe zugeordnet werden konnte.»

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Auch an den bei den Morden verwendeten Tatwaffen, die im Brandschutt der Wohnung in Zwickau aufgefunden wurden, konnte keine DNA der drei festgestellt werden. Für den Untersuchungsausschuss warf der beschriebene Befund die Frage auf, welches Täterverhalten dazu führt, dass es zu keiner Übertragung von DNA kommt.

Bei den Taten der Ceska-Mordserie, bei denen die Opfer auf kurze Distanz erschossen wurden und ein körperlicher Kontakt der Täter mit den Opfern vermutlich nicht gegeben war, ist dieser Befund nach Aussage des als Zeugen vernommenen Bundesanwalts Dr. Herbert Diemer erklärlich.

Für den Polizistenmord in Heilbronn stellt er sich jedoch insofern als auffällig dar, als dort bei der Entwaffnung der beiden Polizeibeamten ein intensiver und jedenfalls bei Martin A. auch mit hohem Kraftaufwand erfolgter Kontakt mit den Tatopfern stattgefunden haben muss.» Der Hinweis auf Heilbronn führt ins Zentrum der Widersprüche: Die Bluttat auf der Theresienwiese am 25. April 2007 fällt aus der Reihe der neun Döner-Morde heraus, die das Trio vorher begangen haben soll.

Die Schalldämpfer-Variante der Ceska-83 wurde angeblich in Zwickau gefunden. Foto: picture alleine / Winfried Rothermel

Dort waren die Opfer immer Ausländer gewesen, und immer war eine Ceska verwendet worden. Dieses Mal traf es Deutsche – die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde getötet, ihr Kollege Martin Arnold schwer verletzt –, und die Tatwaffen waren eine Tokarew und eine Radom Vis.

Als Arnolds Dienstpistole mit brutaler Gewalt aus dem verschlossenen Holster herausgebrochen wurde, muss der Körperkontakt sehr eng gewesen sein – umso erstaunlicher, dass sich nirgends am Tatort Spuren der drei Verdächtigen fanden. Zudem listet der Bundestagsbericht die Aussagen zahlreicher Zeugen auf, die blutverschmierte Personen in der Nähe gesehen hatten. Die auf dieser Grundlage erstellten Phantombilder wiesen keinerlei Ähnlichkeit mit den drei Zwickauern auf.

Die magische Patronenhülse

Wenn man davon ausgeht, dass zumindest Heilbronn nicht dem Trio angelastet werden kann, stößt man bereits auf das nächste Paradoxon: Warum wurde dann die Dienstwaffe Kiesewetters in dem Wohnmobil gefunden, in dem sich Böhnhardt und Mundlos am 4. November 2011 erschossen haben sollen? Oder wurde das Corpus Delicti dort platziert, um einen Zusammenhang herzustellen, den es nicht gibt – nachdem man vorher die beiden Männer liquidiert hatte?

Indizien für diese Alternativtheorie gibt es mehr als genug. (…)

Ende der Leseprobe: Den kompletten Artikel lesen Sie in COMPACT 08/2017. Die erhalten Sie ab Samstag am Kiosk – oder Sie bestellen sie hier.

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42 Kommentare

  1. Avatar

    Habt ihr schon mal nach einen Brand nach DNA gesucht???
    Der VS hat die rechte Szene und die NPD eigentlich durch VMänner finanziert
    Beim NSU konnte man es verschleiern

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    Rumpelstielz am

    Keine Frage wir bekommen ein riesen Theater vorgeführt. Regie hat der Verfassungsschutz geführt und diese Leute als stellvertretenes Sühneopfer verwendet. Das Zeller Loch lässt grüßen – oder das Oktoberfest Attentat – jedes mal war dieser Verfassungsschutz in der Nähe und die Akten verschwanden danach.
    Wenn etwas aussieht wie eine Ente – frisst wie einen Ente – watschelt wie eine Ente – dann ist es eine Ente.

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    Andreas Walter am

    Eine "kleine" Machtdemonstration des internationalen tiefen Staates und seiner Assassinen ist das.

    Und damit die Botschaft jedem klar wird haben sie eine(n) darum am Leben gelassen. Damit das Ganze schön lange in der Presse, den Medien bleibt und es möglichst viele mitbekommen.

    Das die Leute die die Welt beherrschen nur Mörder sein können ist mir aber schon lange klar.

    Mörder und Folterer (Abu Ghraib, Guantanamo, 9/11, Kronberg), denn nur damit kann man Engst und Schrecken verbreiten, Folge und Unterwerfung, Verrat erzwingen.

    "Nuclear-Bomb Explosions", auf YouTube

    Denn wenn die Drei der Nationalsozialistische Untergrund waren, dann frage ich mich, wie konnten die Nazis dann fast ganz Europa erobern, unterwerfen, und beinahe die Welt.

    No way!

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    Das stinkt alles gewaltig nach Staatsterror! Es gibt nur Indizienbeweise und diese Beweislage ist mit Fehlerketten und unlogischen Schlussfolgerungen fundiert worden.

    Hier sollten Menschen aus dem rechtem Spektrum als Terroristen dargestellt werden. Dazu wurden Morde an Ausländern hergenommen oder sogar von staatlicher Seite begangen und zu einer Beweiskette zusammengebastelt. Der oder die tatsächlichen Killer laufen noch frei rum -> "FALS-FLAG"!

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      Natürlich laufen die Killer noch frei rum. Wettmafia und US-Geheimdienst in den Fällen Kiesewetter und Arnold. Die beiden haben zufällig eine Operation gestört. Ist ja bekannt geworden.
      Der Blumenverkäufer war wohl Kollateralschaden, weil er an dex Tag nur als Aushilfe an dem Stand gearbeitet hat. Alle anderen Molukken waren kriminell.

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    Was für ein Schmierenstück, aber der hirnamputierte Michel glaubt alles, weil er es ja imDummfunk und in der Lügenpresse serviert bekommt.

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      Zumindest anfangs hat die Schmierenpresse noch über den Zusammenhang der morde und der OK berichtet, was dann aber gleichgeschaltet einschlief. Als ob es befohlen worden wäre… 😉

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    Michael Koch am

    Diese ganze NSU-Sache stinkt gewaltig nach Schmiere und Schmonzette! Wer sich schon einmal intensiv mit der Materie beschäftigt hat, der stellt fest: FAKE – FAKE – FAKE!
    Wo ist Wahrheit? Wo ist Lüge? – Das wissen wohl nur bestimmte "Dienste"!

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      Was bleibt den Trotteln von den Diensten denn anderes übrig als einen Sündenbock für ihr eigenes dümmliches Versagen zu finden und verantwortlich zu machen ?
      Sie haben doch nur heiße Luft in den Kanonen mit denen sie dann auf welche Spatzen schiessen wollen ?
      Frau Zschäpe war eben nun mal verfügbar und wird jetzt zum Türken den man hauen kann.

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      Das ist nackter und brutalster Staatsterror! Hier soll ein Bauernopfer öffentlich exekutiert werden! Schäbig!

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    Michael Höntschel am

    Das es zumindest starke Zweifel am Tathergang gibt haben in letzter Zeit selbst Mainstream – Medien publiziert. Was die Rolle von Zschäpe angeht gibt es sicher Klarheit bei den Diensten. Manchmal hilft lebenslange Haft, daß man das biologisch vorbestimmte Alter erreicht. Diese Wahl hatten die beiden Herren offensichtlich nicht.

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      Die hat Beatchen auch nicht. Ihr behördlich festgelegtes Höchstalter wird wohl durch eine kleine Selbstvermordetwerdung eintreten. Wäre nicht die erste.

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    Tietz,Siegfried am

    Ich war schon immer der Meinung, daß dieser schon vierjahrelanger Prozeß auf keine
    Kuhhaut,mit Respekt gesagt, geht.Millionen Steuergelder für diesen Prozess, wo letztendlich die
    Verteidiger mit Tschäpe lächelnd den Gerichtsaal verlassen werden.Der Staatsanwalt kann 100 Stunden Plädieren,letzlichwird der Richter wie so oft, anders entscheiden,sei denn es ist einer mal mit Mumm und hat
    mit der Faust auf den Tisch,umden Prozeß zu beenden.

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      Das Schärste war, als man den Dreien auch noch den Mord an der kleinen Peggy anhängen wollte.
      Die Ermittler hatten einfach die gleichen Spaten benutzt + zwischendurch nicht saubergemacht.
      Da war natürlich noch DNA dran.
      Primitiver geht´s nicht.

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        Was die Frage aufwirft, wie viele absolut Unschuldige wegen der ach so großartigen DNS- Methode schon in den Knast gegangen sind!
        Alleine dieser Fall wäre in einem echten Rechtsstaat Grund zur Wiederaufnahme aller Fälle, in denen es wegen DNS-Spuren zu Verurteilungen kam.

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    Das Urteil steht schon seit Anfang des Schauprozesses fest.
    Lebenslänglich plus SV,
    Ein Echter Münchener

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      Klar. Die Zschäpe darf nie wieder raus oder sie müssen sie umlegen. Wenn die einen Reporter trifft und auspackt…

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    Andreas Walter am

    Ich hoffe, dass die Justiz einen "eleganten" Ausstieg aus dieser Affäre findet.

    Die mittlerweile zum Himmel stinkt wie ein verrotteter Hund, wie ein Walfischkadaver, der in den Tropen zu lange in der Sonne gelegen hat.

    In dubio pro reo.

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    Harald Kaufmann am

    Fragen, Fragen, Fragen und noch ne Frage, war da nicht etwas vor geraumer Zeit in Bayern in Sachen psychiatrischer langjähriger Zwangshaft eines Mannes, der mit den Machenschaften seiner Frau bezüglich dubioser Bankgeschäfte nicht einverstanden gewesen sein soll?

    Soviel nur von der Justiz und seinen zweifelhaften Gutachtern. Das sagt mir schon alles.

    Nach soviel Schlampereien und Pannen im Falle der NSU-Morde durch Behörden und Geheimdienste kann man nicht mehr von Zufällen sprechen und der Verdacht liegt sehr nahe, dass mit der hochgejubeltenden Rechtsstaatlichkeit in unserem Landes oder US-Vasallenstaat so einiges nicht nicht mehr stimmen kann.

    Ich habe grosse Zweifel und mir ist nicht ganz wohl bei diesen Gedanken. Was wird als Nächstes an Skandalen und Pannen in unserem Lande auf uns noch zukommen?

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    Abwehrrecke am

    Etwas sehr wichtiges wird merkwürdigerweise überall (wenn überhaupt) nur nebenbei erwähnt!

    Wieso um alles in der Welt wollen die Verantortlichen ihre eigenen Aussagen, ihre Plädoyers,
    die Anfangs immerhin auf 22 Stunden angesetzt wurden, nicht aufgezeichnet wissen?
    Was soll das???

    Mir bleibt da nur ein sinnvoller Schluss übrig: die schämen sich schon jetzt dermaßen für
    ihre Lügen dass sie nicht wollen dass sich die Nachwelt das mittels Papier oder "Tonband"
    jemals wieder ins Gedächtnis rufen kann.

    Das niemals (auch nicht mit den heutigen technischen Möglichkeiten) auch nur der Hauch einer
    DNS-Spur von einen der Dreien an irgendeinem Tatort gefunden wurde, sollte nach derzeit
    geltendem Rechtsverständnis dazu führen alle drei von allen Vorwürfen vorläufig freizusprechen
    und Frau Zschäpe umgehend aus der Haft zu entlassen. Ihr eine, für von staatlicher Seite angetanes
    Unrecht, entsprechende Entschädigungszahlung zukommen zu lassen und ihr einen Neustart in
    ein geregeltes Leben zu ermöglichen.

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      Eine Erklärungsmöglichkeit: weil es im Strafprozess schlicht nicht üblich oder gesetzlich vorgesehen ist. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: ich halte den Prozess für vollkommen unglaubwürdig. Herr Richter Götzl ist eine mehr als fragwürdige Person. Aber manche (!!!) Dinge lassen sich schlicht mit der extremen Buchstabenhörigkeit deutscher Juristen erklären. Das Argument ,weil, isso‘ kriegen Juristen mit der Muttermilch eingebläut.

      • Avatar

        Ergänzung: das bezog sich auf die Protokollierung der Plädoyers. Die restlichen Fragen sind mehr als berechtigt.

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    Karl Blomquist am

    Die Überschrift heiβt auch hier Destabilisierung
    Die Politkaste weiß natürlich um die bevorstehende Destabilisierung Deutschlands und den im Anschluss geplanten WK III

    Demzufolge handelt sie im Interesse ihrer US-amerikanischen Herren wenn sie mit allen Mitteln verhindert, dass der Münchner Hexenprozess vorzeitig platzt. Wie bekannt wurde auch das NSU-Märchen ersonnen, um die hauptsächlich türkischen Mörder davonkommen zu lassen, die Türken in der BRD oben und die Deutschen unten zu halten. Ein Platzen des Münchner Hexenprozesses könnte durchaus Sand ins Getriebe der seitens der USA gegen Deutschland gerichteten Destabilisierungs-Aktionen streuen. Der 150-prozentige Alpen-GÖtzi wird daher gegen die an den Döner-Morden und am Mord an der Polizistin völlig unbeteiligte Beate Zschäpe entweder ein hartes Unrechtsurteil fällen oder die Sache verschleppen. 2020 ist die BRD eh Geschichte.

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    Florian Geyer am

    Der Schalldämpfer verkokelt, die Plastegriffschalen aber nicht geschmolzen.
    Ist wie mit den DVDs mit den Bekennervideos! Das gesamte Haus abgebrannt, aber die DVDs statt verbrannt brandneu und sofort abspielbar.
    Im Zusammenhang mit dem "NSU" scheinen die in der BRD üblichen Wunder vorgekommen zu sein, die auch in anderen Fällen politischer Schauprozesse immer wieder zu beobachten sind:
    Naturgesetzte richten sich nach der BRD Strafgesetzgebung. Ist eine offenkundige Tatsache!

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    Ein wichtiger Punkt, der unbedingt in die obige Aufstellung gehört ist der vollkommen unmögliche angebliche Hergang der Todesumstände von Mundlos und Böhnhardt. Es ist vollkommen UNMÖGLICH, dass jemand, der sich mit einem Flintenlaufgeschoss aus einer Schrotflinte durch den Mund geschossen hat, hinterher noch koordiniert DURCHLÄDT. Es handelte sich um ein sogenanntes Flintenlaufgeschoss, ein riesiges Projektil von der Größe und Form eines Labello-Sticks, welches zum Fangschuss beispielsweise gegen angeschossene und aggressive Wildschweine zum Einsatz kommt. Und die fallen um wie vom Schlag getroffen, quasi egal wo man den zentralen Körper trifft.Bei einem Flintenlaufgeschoss in den Kopf fliegt schlicht "alles hinten raus"! Drinnen ist wirklich nur noch Matsche, und zwar nicht nur unmittelbar um den RIESIGEN Schusskanal, sondern durch die Zerreißungen auch drumherum. Inklusive des Kleinhirns, welches für eine kordinierte Bewegung unbedingt notwendig wäre. Deswegen schießen Polizeischarfschützen genau da drauf, damit ein Geiselnehmer mit einer Waffe am Kopf der Geisel nicht einmal noch den Abzugsfinger krümmen kann. Und es ist vollkommen unmöglich, eine Schrotflinte durch unwillkürliches Krampfen (wie im OFFIZIELLEN UNTERSUCHUNGSBERICHT TM) durchzuladen. Insbesondere ohne Kleinhirn, ohne motorische Bahnen und mit zersplattertem Stammhirn und Rückenmarksansatz.

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    Buntlandkritiker am

    Es ist kein Schwindelprozeß, es ist ein Schauprozeß! Der vorsitzende Richter Götzl ist mehrfach mit freislerschem Habitus gegen Kritiker vorgegangen. Letztendlich steht das Urteil schon fest, geschrieben vom Merkelschen Politbüro höchstselbst. Schon merkwürdig, wieviele Zeugen geselbstmordet wurden oder in jungen Jahren an Herzinfarkten hingerichtet wurden derweil die mafiaverdächtigen "Opfer" zu Prozeßbeginn mit Steuergeld in Rekordhöhe "entschädigt" wurden.

    Dieser Richter und sein Justizminister haben jetzt schon vor der Urteilsverkündung Blut an ihren Klauen!

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    Fragezeichen am

    „Das vollständige Fehlen jeglicher verwertbarer Fingerabdrücke an den vier zentralen Tatwaffen im NSU-Komplex“, so der Wissenschaftsjournalist Ekkehard Sieker, der seit langem zu diesen Fragen recherchiert, „ist im Übrigen auch nicht damit zu erklären, dass diese Waffen vor ihrer für Zwickau protokollierten Sicherstellung möglicherweise physischen Beeinträchtigungen ausgesetzt waren – durch Explosion in der Wohnung des Trios mit nachfolgend Brand sowie Löscharbeiten und anschließender Beräumung des Tatortes mittels eines Baggers. Denn Spuren von Mundlos oder Böhnhardt fehlten in allen Fällen nicht nur außen, auf den Waffenkörpern, sondern offenbar ebenso auf den jeweiligen Magazinen im Inneren der Waffen und auf den Patronen im Inneren der Magazine. Und was DNA von Mundlos und Böhnhardt an diesen Waffen anbetrifft – gleichermaßen Fehlanzeige.“

    NSU: ALLE 20 WAFFEN UND ALLE 1800 PATRONEN OHNE FINGERABDRÜCKE

    Das dürfte zum ersten mal in der Weltgeschichte so gewesen sein, daß die angeblichen Täter an 27 ihnen zugeschriebenen Tatorten weder DNA-Spuren noch Fingerabdrücke hinterließen.

    Herzlichen Glückwunsch, deutsche Justiz!

  18. Avatar
    EX-SPD Mitglied am

    Planet der Lügen!

    Der Deal ist Schutz gegen Steuren, aber nicht mit Mehr-Kill!

    Die senisteren Massenmörder laufen frei rum und haben nach meiner Meinung Pensionsanspruch.

    Wer Steuern zahlt, bezahlt also seinen schlimmsten Feind seiner übelsten Alpträume: Die lupenreine Terrororganisation BRD GmbH

    Die nach meiner Meinung lupenreine Terrororganisation BRD GmbH hat seit ihrer Gründung durch die Besatzer eine breite Blutspur durchs Land gezogen, ob Barschel oder Schmücker-Mord. Ob Oktoberfest oder RAF.

    Da ist ein laut Wahrheitsmedien asozialer Polizist harmlos dagegen.

    Der Mitarbeiter der BRD GmbH Norbert Poehlke hat mit seiner Dienstwaffe gemordet, für eine Hand voll DM.

    BRD: Der Terror geht weiter.

    Aber das geht dem Genossen Heiko Maas am Ar*** vorbei.

    Der liest hier sicherlich mit und überlegt wie er klare Meinungsbilder unterdücken kann mit so genannten Gesetzen, statt die Massenmörder zu fangen!

    BRD, eine Schande für Deutschland!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das ("gute" alte – seit Mitte/Ende der 1940 Jahre -) Rumpfstaat-Lügenkonstrukt … um alles was, auch nur ansatzweise, national o. rechts angehaucht ist … in die, negative, abgrundtief Böse, dunkeldeutsche, Ecke zu stellen … ins schlechte Licht zu transportieren, mundtot zu machen, zu unterdrücken, zu brandmarken und "Es" im Keim zu ersticken – Das ist die unendliche, selbstgeißelnde, Prämisse … und in Stein gehauene Räson … dieses (einen und einzigen) bunten, besetzten, fremdgesteuerten, Rumpfstaates … namens Futschland … ! Einmal futsch … immer futsch … dafür wird gesorgt werden … (mit Selbst-Garantie)

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      Südsachse am

      Das Tüpfelchen auf dem i absurder Erkenntnisse und medialer Berichterstattung aber war die angeblich bei der ermordeten Peggy gefundene DNA-Probe von Böhnhardt. Als kritischer Zeitgeist konnte einfach nicht mehr vor lauter Kopfschütteln nach dieser suspekten Verlautbarung unserer Wahrheitsmedien! Genauso betrachte ich die Ermordung der Polizistin und die versuchte Tötung ihres Kollegen als Konstrukt, da überhaupt nicht zutreffend auf die übliche Handlungsweise des Täter-Trios. Warum sollten diese von Hass auf Ausländer Getriebenen deutsche Polizeikräfte umbringen?

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        Das wurde in den Komplex hineingelogen, um einen Solidarisierungseffekt der BRD Insassen mit "unserer Polizei" und Abscheu vor den gar garstigen Naziterroristen zu erzeugen. Denn die abgeknallten Fachkräfte, von denen alle bis auf einen Kleinkriminelle waren, ging den Micheln an den Hinterbacken vorbei.
        Und ganz nebenbei wurde noch ein Fall, an de offenbar ein fremder Dienst beteiligt war, "als "geklärt" abgeschlossen, den man nicht wirklich klären durfte.
        Ein Wunder, dass nicht auch noch die Ermordung des toten Meeres drangehängt wurde.

    • Avatar
      Abwehrrecke am

      @ DERSCHNITTER_MAX

      Nu werfen Sie mal nicht gleich die Flinte ins Korn…. dieser "Untergang" wird seit hundert
      Jahren betrieben…., und wir sind immer noch da.

      So’n paar Neger, Araber oder Türken werden daran so schnell nichts ändern…., dafür sind
      wir noch immer viel zu stabil – trotz Rumpfstaat-Lügenkonstrukt.

      Nicht aufgeben, da geht immer noch was!

  20. Avatar
    Volker Spielmann am

    Der Fatalist und seine Mitstreiter unternehmen ein großes Werk

    Während bei bei den Parteiengecken und der Lizenzpresse noch eitel Sonnenschein wegen des Autobahnuntergrundes zu herrschen scheinen, haben sich im Zwischennetz ein Mensch, der sich Fatalist nennt, und seine Mitstreiter an ein großes Werk gemacht: Durch die Veröffentlichung der geheimen Ermittlungsakten, die ihnen wohl einige Eulenspiegel zugespielt haben, wollen sie die Räuberpistole vom Autobahnuntergrund zu Fall bringen und die Verwicklung des Parteienschutzes in die Geschichte beweisen. Gelingt ihnen dies, so stehen die Parteiengecken wie begossene Pudel da. Dem Volk würde dann nämlich bewußt, daß sich der Parteienschutz terroristische Haustiere hält und gerne auch mal selbst schwere Straftaten verübt und diese den Gegnern der Parteiengecken in die Schuhe schiebt. Bislang war dies nämlich nur den Eingeweihten vom Celler Loch oder den Waffenlieferungen an die marxistischen Mordschergen von der königlich-englischen Luftwaffe bekannt. Man darf also gespannt sein, ob das Werk gelingt.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  21. Avatar
    Jetzt gehts los! am

    Solange der Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht aufgeklärt sind, kann der Fall nicht als abgeschlossen gelten. Wer war der dritte Mann im Wohnwagen, der die beiden erschoß und danach den Wohnwagen anzündete? Dass es sich um einen vom Staat bezahlten Geheimdienstmann handelt, der als Killer hier engagiert wurde, ist sehr naheliegend. Bei einem einfachen Kriminellen hätte man das nämlich sofort in die Welt hinausposaunt. Warum schweigt Beate Zschäpe dazu? Ist sie selbst eine V-Frau und darf nichts aussagen, ansonsten die Möglichkeit groß wäre ihr Leben dabei zu verlieren? Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen. Die sie beantworten können schweigen.

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      Südsachse am

      War das nicht die "Dame"? Gab es denn einen dritten Mann? Ich habe immer gedacht, dass man die Zschäpe auch dafür zur Verantwortung ziehen wollte zu Beginn des Prozesses. Sie hat schließlich überlebt, was die Vermutung zulässt, dass sie ihre beiden Mitwisser "über den Jordan geschafft" hat.

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      EX-SPD Mitglied am

      Solange der Doppelmord an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht aufgeklärt sind laufen die Mörder frei rum und werden weiter morden und Brände legen!

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      Ich_weiblich am

      Das glaube ich auch. Ihr Schweigen über Jahre kann nur bedeuten, dass sie in einer Falle sitzt und absolutes Redeverbot hat. Also wird sie jetzt als Bauernopfer genommen, damit sich die Justiz nicht blamiert, wenn jahrelange Verhandlungen mit einem Freispruch enden, was bestätigen würde – es ist absolut nichts dabei rausgekommen! Und man wollte doch ein Exempel statuieren gegen rechtsradikalen Terror – das DARF einfach nicht misslingen.
      Jedenfalls kann man, denke ich, davon ausgehen, dass die offizielle Sprechart nicht den Tatsachen entspricht.

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      Ich_weiblich am

      Und noch ein Letztes – wenn das Lügen wären, würde das schnell auffliegen, immerhin saßen ja einige Menschen in dem Prozess:

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      Dass Zschäpe nichts sagt, ist aus ihrer Sicht naheliegend, denn was würde passieren, wenn sie etwas sagen würde?

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