Elsässer siegt im Verleumdungsverfahren über Ditfurth

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COMPACT-Chefredakteur darf NICHT als „glühender Antisemit“ geschmäht werden.

Hier geht es zur Abschrift des Urteils!

Jutta Ditfurth hat versucht, das Engagement von COMPACT und darüberhinaus der gesamten Friedensbewegung in die antisemitische Ecke zu drängen. Die frühere Grünen-Vorsitzende und heutige linksradikale Publizistin hatte mich in einer 3sat-Sendung “Kulturzeit” Mitte April 2014 als “glühenden Antisemiten” verleumdet. Sie nahm dabei Bezug auf mein Auftrteten im Rahmen der Montagsdemonstrationen der Friedensbewegung.

Urteils-Kommentar auf Elsässer-Blog (Foto oben: Maiwald)

„Focus“: Ditfurth darf Elsässer nicht Antisemit nennen

„Welt“: Ditfurth darf Elsässer nicht Antisemit nennen

Dagegen hatte ich geklagt. Ditfurth konnte ihre Schmähung im gesamten Verfahren mit keinem einzigen Faktum, mit keinem einzigen Zitat von mir unterlegen. Hilfsweise redete sie sich damit heraus, das sei nur eine Meinungsäußerung von ihr gewesen. Das Gericht hat das zurückgewiesen. Als “Antisemiten” könne man nur jemanden bezeichnen, der auch gegen Juden sei. Davon könne bei mir keine Rede sein. Kritik am Finanzkapital, wie von mir mehrfach geäußert, sei kein Antisemitismus. Das ist ein wichtiges Faktum: Wäre Ditfurth mit ihrer Verleumdung durchgekommen, hätte künftig jede Kritik am Bankwesen, an der Zinsgaunerei oder an der Federal Reserve mit dem Killerwort “Antisemitismus” mundtot gemacht werden können. Eine solche Kritik war von mir bei meiner Rede auf der Ostermontags-Friedenmsmahnwache  vor über 5.000 Menschen in Berlin geäußert worden. Dazu das Urteil: „Eine Kontrolle der ‚Finanzoligarchie‘ durch die Juden und damit der Vorwurf, dass die Juden für die von dem Kläger angeprangerte Zinsschlinge verantwortlich seien, kann der Äußerung nicht entnommen werden, da der Kläger neben jüdischen Bankiers und Investoren auch christliche und muslimische in gleicher Weise anspricht und verantwortlich macht, indem er sie sämtlich für gottlos und den Mammon anbetend erachtet.“

Generell ist sehr wichtig, dass das Urteil den Begriff „Antisemitismus“ endlich wieder auf seine Bedeutung zurückführt und verhindert, dass dieses Etikett in Form von „sekundärem“ oder sogar „tertiärem“ Antisemitismus auf alle mögliche Gesellschafts- und Kapitalismus-Kritik draufgeklebt wird. Zitat aus dem Urteil: „Nach einer von dem European Forum on Antisemitism (EFA) verwendeten Arbeitsdefinition ist Antisemitismus eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenü+ber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder TZat gegen jüdische oder nicht-jüdische Personen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.“

Mit diesem Urteil haben nicht nur Elsässer und COMPACT, sondern allgemein die Friedensbewegung und die Meinungsfreiheit einen großen Sieg errungen. Mit dem Richterspruch ist der verbreiteten Unsitte der politisch Korrekten, oppositionelle Meinungen mit dem Killerwort “Antisemitismus” zu schmähen, in die verfassungsfeindliche Ecke zu drängen, aus dem gesellschaftlichen Diskurs zu verbannen und tendenziell Verfassungsschutz und Verbotsdrohungen den Weg zu bereiten, ein schwerer Schlag versetzt worden.

Ditfurth muss an mich 1.029, 35 Euro nebst fünf Prozent Zinsen seit 27.9.2014 bezahlen und darüberhinaus sämtliche Kosten des Verfahrens übernehmen. Bei Zuwiderhandlung werden ihr ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro, ersatzweise Haft bis zu sechs Monaten angedroht.

 

 

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

55 Kommentare

  1. Und doch macht sie weiter mit den Diffamierungen:

    http://www.fotos-hochladen.net/view/bildschirmfoto2rkhwq4mxd.png

  2. Michail Mantakas am

    Lieber Herr Elsässer,

    gerade vor wenigen Stunden, habe ich durch zufälliges zappen auf 3sat in der Sendung „Kultur“zeit, von Ihrem triumphalen Sieg über Frau von Münchhausen erfahren.

    Dort hat man wieder eine unbelehrbare Frau von Münchhausen wahrnehmen können, wie sie sich weinerlich über die deutsche Justiz beklagte und sie sich nicht mehr vorstellen kann in so einem ungerechten Land weiter zu leben. Hoffentlich zieht sie dort hin wo der Pfeffer wächst. Außerdem war sie sich nicht zu schade in der Sendung um Almosen für weitere Gerichtsverfahren zu betteln.

    Nochmals herzlichen Glückwunsch zu ihrem gewonnenen Prozeß!

    Hochachtungsvoll

    Michail Mantakas

  3. Na, dann gratuliere ich auch mal.
    Ich bleibe indessen, bei aller gebotenen Genugtuung auf dem Boden und bin mir bewusst, dass „sie“ es das nächste Mal anders anstellen, um ihre antideutsche Agenda durchzuziehen.
    Wenn ich mir die permanenten „Berichte“ und Aufwärmungen alten Schmuddels des Mainstreams angucke, ist da noch viel „kriminelle“ Energie im Umlauf, mit der wir umzugehen haben. Warum haben wir nach Ulfkottes Outing über die Journaille eigentlich noch keinen Aufstand?
    Das ist ja das eigentlich Tragische.
    Neue Begriffe der Häme und des Kaputtmachens werden wohl auftauchen, nachdem die Nazikeule irgendwann auch mal ausgeleiert ist…
    Ich wünsche Hr. Elsässer und den anderen prominenten oder weniger prominenten Mitstreitern gegen den Ausverkauf Europas an die Zuchtmeister aus USA und uns allen auch weiterhin viel Energie und Wachheit, um dem bizarren Treiben unserer offensichtlich geschmierten Politikdarsteller möglichst viel Sand ins Getriebe zu schieben.

  4. Dr Hláva Fridrich-von AHLERS am

    Bravo mein Freund Jürgen. Ib der Slowakei verbreite ich dass in Deutscland einen Mann gibt der nicht die Hosen vor der USA GB und Weltfinanz voll hat.

  5. Auch von mir allerbeste Glückwünsche zu diesem Urteil, lieber Herr Elsässer! Mache ich es mir zu einfach, wenn ich sage, ich wußte es vorher? Aber ich wußte es doch vorher… Wie dem auch sei, Frau von D. hat sich als Platzpatrone herausgestellt, dazu als eine mit feuchtem Pulver. Das war schon ziemlich dämlich von ihr, muß man sagen. Vielleicht war es auch ein Experiment, einfach um zu sehen, wie weit man das Spiel treiben kann. Aber gut, man wächst ja an seinen Aufgaben! Insofern haben Sie einen wichtigen Meilenstein errichtet, indem Sie solch unheiligem Treiben einen Riegel vorschoben.
    Für Frau von D. Sollte es auch einen Zuwachs an Wissen und Erfahrung gebracht haben- und hoffentlich nicht nur mehr Hüftgold in Form von Frustschokolade…

    Compact wächst und gedeiht und es ist schön das mit anzusehen, ein Teil davon zu sein. Denn durch all das hier werden die Lügen und Dreistigkeiten erst zu dem, was sie heute sind- beinahe unmittelbar durchschaubar. Die Lage der Kriegstreiber muß derart Aussichtslos sein, daß ihre Manöver, ihre Schritte stets plumper, dümmer und undurchdachter erscheinen. Sie wollen eben unbedingt einen heißen Krieg, scheinen dabei aber völlig auszublenden, daß das auch ihr Leben kosten könnte. Wie blöde muß man sein als Journalist, solchen Mumpitz mitzumachen? Weil man die Hausrate bezahlen muß??? Na alles klar!

    Nein nein, es ist ein großer Paradigmenwechsel im Gange auf vielen Ebenen und bevor die unterdrückte, dumme Menschheit doch noch zu schlau wird, muß man die alle besser schnell umbringen…mindestens aber in der Krankheit halten.
    In „V wie Vendetta“ hieß es ja auch am Ende, daß man evtl. den Körper umbringen kann, nicht aber die Idee. Ideen sind Kugelsicher. Und nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. In diesem Sinne, lieber Herr Elsässer, liebes Compact-Team und alle Friedliebenden Mitstreiter, Kraft, Kraft und nochmals Kraft ohne Ende für unsere Idee des Weltumspannenden Friedens!

    P.S. Hört euch mal wieder „Das Buch“ von den Phudies an… So möge es sein: Die Erde als Heimat ohne Angst- für alle! In diesem Zusammenhang tun wir uns alle einen großen Gefallen, wenn wir das urteilen an sich an anderen unterlassen. Da steckt enorm viel Potential drin, soll aber eben auch keinesfalls Verbrechen oder auch nur solche kleinen Dummheiten, wie die von Frau von D. Relativieren. Frau von D. hat eine in die

    • …Sch|\¥+*.[%e verdient und auch bekommen, sollte hier eigentlich noch stehen. Aber letzten Endes bringt es nichts, jetzt ewig auf diese Person abzuhassen. Ne, Jutta…erst Kopp an, dann Mund auf! Dankeschön.

      • Hass wäre doch ohnehin eine Ebene, die nichts mit der – eben zuweilen auch hart geführten – politischen AUseinandersetzung zu tun hat.
        Zu hassen fehlt uns jede Voraussetzung. Haß macht schwach und „hässlich“ (Ist sie nicht schön, unsere Sprache?). Für Haß muß man Zeit haben oder sie sich nehmen. Haß ist auch immer eine Umkehrung.
        Wir haben viel zu viel vor, die Aufgaben sind zu groß, als daß wir uns von verbitterten Individuen oder Gruppen in eine blödsinnige Gemütslage bringen ließen.

  6. Thomas Schäffner am

    Sie spucken Gift und Galle, die Anhänger von Ditfurt. Hab gerade mal nach J.v. Ditfurts Blog gegooglet aber nix gefunden. Dafür aber Stellvertreter, die in ihrem Namen die soeben untersagte Beleidigung wiederholen.
    http://schlamassel.blogsport.de/index.php?tag=jutta-ditfurth und http://herrkarlsblog.blogspot.com/2014/12/unterstutzerkreis-fur-jutta-ditfurth.html . Letzterer sammelt sogar Spenden für die arme Jutta, nachdem sie rummemt mindestens 25.000.-€ blechen zu müssen, finanziell eher nicht so gut gestellt zu sein.

  7. Gert-Wolfram Schulz am

    Da die Parteien in ihrer Realpolitik nicht unterscheidbar sind ( Neuauflage der Kandidaten der Nationalen Front),
    ist ein Ministerpräsident von den Linken kein Grund, sich vermehrt Sogen zu machen.

  8. Wenn Sie Herr Elsässer der Frau Dittfurth noch das „schwulenfeindlich“, „rassistisch“ und „rechtspopulistisch“ abgewöhnen könnten ?
    Hiesige lässt sich in ihren Blog über Sie nämlich ganz aus.
    Überhaupt würde ich diese Person noch auf Schmerzensgeld verklagen.
    An Ihrer Stelle hätte ich an einem Trauma, Schlaflosigkeit und der daraus resultierenden Leistungsschwäche zu klagen.
    PS: Bitte, bitte noch das aktuelle Foto vom Prozessende mit einem weinerlichen, in Selbstmitleid aufgelösten, aufgedunsenen Gesicht, Sie wissen schon :-)))

    • Thomas Schäffner am

      „..noch das “schwulenfeindlich”, “rassistisch” und “rechtspopulistisch” abgewöhnen könnten..“ Ist mir auch unangenehm aufgefallen. Schätze aber das in einem Prozess zu koppeln wäre riskant gewesen, ich erinnere an Leipzig Nov. 2013. Die linksversiffte Stadtverwaltung und Justiz hat die Hand schützend über vergenderte und verwirrte Rechtsbrecher gehalten.

  9. Thomas Schäffner am

    Jutta Ditfurts Vater, Hoimar v. Ditfurt war ein weitgehend unpolitischer aber hoch intelligenter Mensch. Seine Buchserie beginnend mit „Am Anfang war der Wasserstoff“ bis hin zu der „Geist fiel nicht vom Himmel“ war bahnbrechend, in dem sie eine Brücke schlug zwischen Wissenschaftlern und Normalvolk. Er würde es niemals gebilligt haben das seine Tochter sich dergestalt äußert. Jutta ist eine Schande für die Familie und den Namen „von Ditfurt“.

  10. Werner Bernshausen am

    Gratuliere! Freut mich, das JvD endlich mal in die Schranken gewiesen wurde und hoffentlich ist das für die anderen Verleumder eine Lexion. Ich glaube, die schlimmste Strafe für sie wird sein, dass sie sich aus dem öffentlichen Interesse selbst hinaus geboxt hat. Sie hat sich überflüssig gemacht. Die Meinung von JvD ist ab jetzt nur noch unwichtig.

  11. Wenn es im Ö/R-Rundfunk und Fernsehen noch vernünftigen und wahrheitsgemäßen Journalismus gäbe, dann hätten nicht die Richter sondern die unsägliche (oder ahnungslose?) Moderatorin diese Kampfklamotte „…glühender Antisemit“ hinterfragen müssen. Das Absurde ist natürlich, dass dem Bürger für diese Ö/R Zumutungen noch die GEZ abgepresst wird.

    Es ist auf jeden Fall ein gerechtes Urteil. Diese Frau von Ditfurth wird sich zukünftig vielleicht überlegen, wen sie wie verunglimpft und verleumdet. Und überhaupt, wie sie in der Folge agierte war völlig unterirdisch. Da bettelte sie auf Facebook ihre Fangemeinde an, ihr doch entsprechende Hinweise über Herrn Elsässer zu geben. Fündig ist ihre Fangemeinde offensichtlich nicht geworden (wie man zu so einer Fangemeinde gehören kann ist mir eh ein Rätsel). Schrieb man ihr auf ihrer Facebookseite in vernünftiger Form seine Meinung, war diese am nächsten Tag gelöscht (einem Freund von mir erging es ähnlich). Dieser übergewichtigen Dame fehlt absolut jedes demokratisches Grundverständnis. Ich weiß, dass man sich das mit dem „Übergewicht“ eigentlich klemmt, aber in diesem Fall kann ich nicht anders, denn wer so austeilt wie diese Frau von Ditfurth, der muß auch einstecken können. Dieses demokratische Grundverständnis fehlt ihr wie so vielen anderen aus dieser Ecke. Aus Mangel an Argumenten kommen dann die Keulen „Antisemit“ u.ä. Und wenn garnichts mehr geht, dann ist eine abweichende Meinung eben keine Meinung, sondern gar ein Verbrechen, und schon glauben sie aus der Nummer raus zu sein…

  12. Tja, wer eine umlaufgesicherte Geldordnung als „Barbarei“ verunglimpft, hat wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank. Genau das tat die geschätzte Frau Ditfurth in ihrem literarischen Machwerk mit dem Titel „Entspannt in die Barbarei“.

    Wenn jemand das Zinssystem kritisiert und Frau Ditfurth daraus schließt, dass derjenige Antisemit sei, dann schlussfolgere ich daraus, dass Frau Ditfurth der Meinung ist, dass nur Juden die Ausbeutung durch den Zins betreiben.

    Daran merkt man, wie blöd diese Frau ist. Die fällt noch heute auf die Naziparolen von damals rein.

    Ein erbärmliches Geschöpf. Dumm wie ein Vierpfundbrot.

  13. Danke, daß Sie uns teilhaben lassen am Verlauf und Ausgang des Prozesses, lieber Jürgen – herzlichen Glückwunsch und Dank für Ihr Durchhaltevermögen!

    Anja

  14. Sehr schön! Ich würde ja mal vorbildlich und demonstrativ auf die 5% Zinsen verzichten ; )

    • …sehr gute Idee! Prima! Wir müssen weg von diesem Zinswahnsinn früher oder später…

  15. Herzlichen Glückwunsch! Ich habe Ihnen stets die Daumen gedrückt in diesem Prozess. Es ist ein wunderbares und, Gott sei Dank, gerechtes Urteil. Ich freue mich sehr für Sie, Herr Elsässer! Und ich hoffe, dass dies eine ordentliche Lektion für Frau von „Mir-kann-ja-keiner-was-Dittfurth“ gewesen ist.

  16. Ein grosser Erfolg für die wahre Journalismuskultur und Meinungsfreiheit!
    Was mich betrifft, hatte compact allerdings schon direkt mit dem unwürdigen Auftritt von Frau Ditfurth gewonnen. Ich habe an jenem Abend zum letzten Mal die (Un)kulturzeit geschaut und direkt postwendend compact abonniert! Die Mainstream-Lügendiktatur kommt mir nicht mehr ins Haus. Fernseher wird eingemottet oder am besten gleich verhökert!

  17. paulo wallner am

    das freut mich sehr Herr Elsässer, endlich wieder siegt die Wahrheit über die Lüge ,die welt wird besser….

  18. Gratulation, Jürgen & Team!
    Wie viele andere hier hatte ich auch schon Befürchtungen, dass das Urteil zu Gunsten der Ditfurth ausfallen würde…das dies nicht geschah, erfreut mich umso mehr.

    Grüße

  19. Es ist schon traurig das ihr auch an der Unterdrückung der Meinugsfreiheit
    durch Zenzur beteiligt.

    • Telekom Sommer am

      Irgendwie…irgendwie traue ich Herrn Elsaesser nicht ueber den Weg. Erinnern wir uns an diesen Schoenhuber von den Republikanern seinerzeit, Schoenhuber war Agent des BND und des Verfassungsschutzes…..mal Hueh…mal Hott….ich weiss nicht, Herr Elsaesser, irgendwie traue ich ihnen nicht, sie sind mir einfach zu glatt, zu weichgespuelt..

      • Ach, Herr Sommer von der Telekom, wenn Sie dem Herrn Elsässer nicht über den Weg trauen, dann sind Sie hier vermutlich falsch.

        Wenn ich den FC Bayern blöd finde, vergeude ich ja auch nicht meine wertvolle Lebenszeit in dessen Forum, oder?

        Herr Elsässer, der Herausgeber des Compact-Magazins, ist Ihnen „zu glatt, zu weichgespuelt“ ???

        Sagen Sie mal, haben Sie keine deutschen Umlaute auf Ihrer Tastatur?
        Ach so, Antideutsche benutzen aus Prinzip nur antideutsche Tastaturen ohne Umlaute.
        Na das ist ja blöd 😉 – fuer Sie uebersetzt: Na das ist ja bloed 😉

    • Klaus Kaschel am

      @Wahrheit: Eine gute Rechtschreibung und eine richtige Syntax gehören auch zur WAHRHEIT.
      Wenn jemand die Meinungsfreiheit mit Füßen tritt, dann ist es die Obergrüne Jutta (von) Ditfurth.
      Im Übrigen hat die Dame ein gestörtes Verhältnis zur Polizei, wie sie vor Jahren bei einem pöbeligen Ausraster bewiesen hat. Diese Dame argumentiert nicht, sondern sie geifert bloß.
      Auch das gehört zur WAHRHEIT.

    • Wo wurde denn eine Frau Ditfurth in ihrer Meinungsfreiheit beschnitten? Im TV vor Tausenden von Zuschauern wurde sie nicht zurechtgewiesen. Und auch in diversen sozialen Netzwerken konnte sie ungehindert ihre Meinung kundtun.

      Traurig wäre es gewesen, wenn das Gericht anders entschieden und man zugelassen hätte, dass Menschen mal einfach so diffamiert würden. Genauso gut könnte man unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit jemanden als Mörder, Kinderschänder oder sonstwas bezeichnen. Was, wenn jemand seinen Job verliert wegen solch einer Aussage? Irgendwo muss man die Grenzen ziehen. Und Ditfurth hatte ja ihre Chance – mit Hilfe all ihrer facebook-Fans – vor Gericht zu beweisen, dass Elsässer ein glühender Antisemit ist. Konnte sie aber natürlich nicht, war ja klar. Tja, in der Politik hätte sich die Ditfurth sowas vielleicht leisten können, privat geht sowas glücklicherweise nicht. Jürgen Elsässer hat gut daran getan, sein Recht einzufordern.

  20. Meine herzlichen Glückwünsche Jürgen!

    Offensichtlich gibt es im „judikativen Sektor“ mittlerweile doch Menschen, die den Mut zur Wahrheit haben und somit auch Deinen Mut zur Wahrheit unterstützen.
    Dem gesamten COMPACT MAGAZIN Team wünsche ich einen gewaltigen Schub in Sachen ABO, denn das Magazin könnte für so manchen Menschen ein durchaus sinnvolles „Weihnachtsgeschenk“ sein.

    Weiterhin gutes Gelingen!

  21. Ch.Baumgarten am

    GOTT unserem + VATER sei Dank ist die reale Wahrheit von einem mutigen und aufrichtigen Richter der
    deutschen Justiz verteidigt worden !
    Die Diskrimminierer sitzen zu 90% in den politischen Etagen der Altparteien im Bundestag und der Regierung !

    Ein aufrichtigen Gruß an den rechtmäßigen Durchhaltewillen und die Geduld des Herrn Elsässer .
    Die Geduld ist eine der schwierigsten menschlichen Tugenden !
    Da ich gläubiger katholischer Christ bin muß ich die Geduld immer wieder lernen in meiner Situation als
    benachteiligter Vater mit 1 Sohn der Frauenherrscherinnen an der politischen mißbrauchenden Macht in
    Berlin Nicht zu verzagen !
    Etwas Humor : GOTT schenke mir auch Recht und Geduld , aber ein bißchen plötzlich ! Amen

    Wer mitbeten möchte :
    Gebet:
    Unser HERR JESUS CHRITUS- GOTTes Sohn schenke Herrn Elsässer innere+ äußere Heilung ,
    wo Ihn die ganze Sache weh an Geist,Leib und Seele mitgenommen hatte und Herr Elsässer drunter zu leiden hatte . Amen Ja Amen
    – GOTTes ERZengel MICHAEL Schutz vom Himmel her und GOTTes Segen für Herrn Elsässer . Amen

    Freundschaftlichen Gruß Ch.Baumgarten katholisch (universal) + Deutscher Patriot (für Neutralität wie die Schweiz) Münster

  22. Dufte, 1.029, 35 Euro sind ´ne Menge Kies!
    So ein Massel. Und darauf noch 5% Zinsen, das nenn ich Reibach. Hoffentlich zahlt die Schickse nicht so schnell, damit noch mehr Moos zusammen kommt. Wo kriegste heute noch 5%?
    Total meschugge von ihr, so ein Tohuwabohu zu veranstalten, jetzt hat sie den Schlamassel. Hat sich verzockt durch ihren Schmuss. Saß wohl beschickert in der Beize, als sie mit dem Bohai anfing. Erst großkotzig, dann geschlaucht durch eigene Chuzpe!

    • Klaus Kaschel am

      Bezeichnend ist,
      dass Dame (von) Ditfurth in der Sendung KULTURZEIT von 3 sat gegeifert hat. Auch diese Sendung sollte man mal kritisch unter die Lupe nehmen (total antiquierter Kulturbegriff a la Andy Warhol(a) und Joseph Beuys.

      Vor allem Moderator Ernst E. Grandits ist ein Rot-Funker alter Schule: verkniffen, freudlos und total einseitig – außerdem zumeist lächerlich gekleidet. Er schaffte es sogar den MAORI-Maler Lindauer zwei Mal (!) als Tschechen zu bezeichnen, obwohl die Eltern Deutsche waren. Bei diesem Grandits ist wahrscheinlich auch Andreas Hofer ein Italiener, weil er aus Südtirol stammt !!!

  23. Gert Friedrich am

    Interessant wäre jetzt ob sich 3Sat noch zu dem Urteil äußert.

    Oder die Reaktionen von Konkret,Jungle world und Bahamas.

    • Klaus Kaschel am

      In der gestrigen Sendung von KULTURZEIT war eine äußerst knappe und kühle Nachricht von der Moderatorin Tina Mendelsohn. Auch so ein Fall für die Fashion-Polizei, die Dame. Ich wiederhole mich: meist lächerlich geschmacklos gekleidet mit metallischer Quäkstimme, bei der ich bei der Lautstärke drei Stufen herunterschalten muss.
      ABER durch die Richtigstellung in KULTURZEIT bin ich erst auf diesen Blog gestoßen. DANKE Kulturzeit.

  24. Herzlichen Glückwunsch ! Sehr guuut ! Wieder ein Schlacht gewonnen (Gott sie Dank) aber der Krieg läuft noch zeitlang weiter.Viel Glück !

  25. Wie ich schon mal sagte, die jutta wird sich gruen und blau aergern, wenn sie bald auf vielen taxen unseren compact Aufkleber .ertragen, muss ggggggg
    je herzlichen glueckwunsch

  26. Anna / Sachsen am

    Meine Gratulation Herr Elsässer!!!
    Ein großes Dankeschön und Lob an den/die Richter/in!!!

  27. Es tut gut, dass neben den zahlreichen unfassbaren gerichtlichen FEHLURTEILEN (Stichwort „Migrantenbonus“ = UNGLEICHHEIT VOR DEM GESETZ!?!) auch mal wieder RECHT gesprochen wird!

    Ich gratuliere dem streitbaren Herrn ELSÄSSER zu diesem wichtigen Etappensieg zu einem wieder ANSTÄNDIGEREN Rechtssystem. Wir wollen nicht bevorzugt werden, aber IM EIGENEN LAND BENACHTEILIGT zu werden, geht ja gar nicht!

    Herrn ELSÄSSER ins „rechte Winkerl“ stellen zu wollen, ist regelrecht absurd, und zeugt von PROFUNDER AHNUNGSLOSIGKEIT oder (noch schlimmer) von VORSÄTZLICHEM RUFMORD!

  28. Das ist endlich mal eine gute Nachricht ! Gratulation.

    Aber leider gibt es unter den Richtern auch Verblendete; eine Garantie auf Gerechtigkeit bietet dieser Staat schon lange nicht mehr.

    Die Journaille hätte im Falle eines Erfolg der Dittfuthin sicher Deutschlandweit eine Sonderberichterstattung geliefert.

    Da fällt einem der Gandhi wieder ein:
    zuerst lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich – und dann besiegst Du sie…..

  29. Herr Elsässer, ich freue mich für Sie.

    Endlich hat Frau Ditfurth (lieber würde ich hier einen anderen Namen verwenden) ihr Lügenmaul verstopft bekommen.

    Liebe Grüße

  30. HAHAHAHAHA BRAAAAVOOOOOO!!!!

    Made my day!!!

    Wenn ich dieses Subjekt von Dittfott nur anschaue, fallen mir Schmähungen ein, die vor Gericht durchgehen müssten, da sie den offensichtlichen Fakten entsprechen!!!

  31. Gratulation!

    Ich hoffe das Gericht hat die vorläufige Vollstreckbarkeit bzgl. des Geldbetrages angeordnet, im Zweifel auch mit Sicherheitsleistung. Bitte Herr Elsässer, am besten sofort vollstrecken lassen!. Nicht das die Gute J.D. nachher die Hand hebt und sie auf den Kosten sitzenbleiben.

  32. Gibt es doch noch Gerechtigkeit???
    Man hat ja kaum noch gewagt, daran zu glauben.
    Wie unwürdig nur, daß man die sich vor Gericht erstreiten muß, anstatt Politik und öffentliche Medien diese vorleben.
    Gratuliere, Herr Elsässer!

  33. hallo herr elsässer,

    damit haben sie einen sieg für die ganze friedensbewegung errungen, vielen dank und lassen sie sich nicht unterkriegen. herr jebsen muss z zt auch ein paar postpubertären pseudorappern darauf aufmerksam machen das künstlerische freiheit nicht dummdreiste narrenfreihei bedeutet. hören sie mal in das lied „beate zschäpe hört u2“ rein, von der antideutschen gäng, ach neee, antilopen gang heissen die! leider werden sie da auch geschmäht…
    gruss

  34. karlfriedrich am

    GUT SO !!!

    Und nebenbei erfährt man, dass ein Prozess als Geldanlage auch nicht übel ist. Wo erhält man sonst 5% Zinsen?

    Der Frau Ditfurth würde ich im Falle der „Zuwiderhandlung“ empfehlen, sich für die Haft zu entscheiden. Eine einfachere Möglichkeit, sich sechs Monate lang gesund und in Maßen ernähren zu müssen, sehe ich nicht.
    Vielleicht abgesehen von einer Durchquerung der Antarktis – zu Fuß.

    Halten Sie die Ohren steif!

  35. Eine sehr erfreuliche Nachricht in Zeiten, in der die Wahrheit mit Füßen getrampelt wird.

    Herzlichen Glückwunsch und….

    JETZT ERST RECHT!

    Weiter so!

    Sebastian

  36. Württemberger am

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Elsässer!

    Neben dem eigentlichen Erfolg, den Sie in Ihrer Zusammenfassung sehr gut herausarbeiten, haben Sie sich zusätzlich ein schönes Weihnachtsgeld erstritten!

    Oder sehen wir es so: Frau D. hat rückwirkend für dieses Jahr ganze zehn (!) Förderabonnements abgeschlossen :).

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