Eingeschleuste Barbarei: Somalier unter Kannibalismusverdacht

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Ein Somalier muss sich zurzeit vor dem Landgericht Hanau für eine brutale Gesichtsverstümmelung verantworten. Wahrscheinlich wollte er Teile seines Opfers verspeisen.

Im Oktober 2016 hatte ein als unbegleiteter minderjährige Flüchtling eingereister damals 19-jähriger Somalier einem 18-jährigen Eritreer mit einem Kugelschreiber in die Augen gestochen und seinem Opfer die Ohren und den Nasenflügel abgebissen. Die barbarische Szene spielte sich in einem Mietshaus im hessischen Schlüchtern ab.

Der Angreifer ist wegen versuchten Mordes sowie schwerer und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Das vollständig erblindete Opfer war bei dem Prozess bislang nicht anwesend und der Täter schweigt zu seinen Motiven. Ein als Zeuge aussagender Polizist erzählte dem Gericht nun jedoch von einer frühen Vernehmung mit dem Verstümmelten. Der Peiniger habe seinem Opfer während der Attacke gesagt, dass er sein Fleisch essen werde. Zuvor hatte ein weiterer Polizist ausgesagt, dass ihm am Tatort gleich „Gedanken an Kannibalismus und rituelle Handlungsweisen“ gekommen seien.

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Ethnologen zufolge, ist Kannibalismus in Teilen Afrikas noch heute eine Kriegstaktik, um Furcht und Schrecken zu verbreiten. Der Verzehr von Menschenfleisch werde als Mittel der psychologischen Kriegsführung eingesetzt.

Somalia, das Herkunftsland des Täters, ist ein failed state, in dem das Gesetz des Stärkeren herrscht. In COMPACT-Spezial „Asyl. Unsere Toten“ stellen wir 38 überprüfbare Fälle von durch Ausländern getötete Deutschen im Zeitraum September 2015 bis Jahresende 2016 vor. Darunter auch den eines Somaliers, der unter dringendem Verdacht steht, am 22.10.2016 eine 87-jährige Bewohnerin eines Seniorenheims in Neuenhausen getötet zu haben. Laut Staatsanwaltschaft „wurde starke Gewalt auf sie ausgeübt, alles war voll Blut“.

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Das Opfer des mutmaßlichen Menschenfressers stammt wiederum aus Eritrea, einem Land über das es in COMPACT 10/2016 unter Berufung auf ein Dossier einer Fact-Finding-Mission der dänischen Regierung heißt:

„Zwar sei das Land keine Demokratie, wie man sie aus dem Westen kenne, sondern ein autoritär regierter Staat. Doch die Gründe für den Exodus sind nach übereinstimmender Aussage der von den Dänen Befragten – darunter Nichtregierungsorganisationen und ausländische Diplomaten in der Hauptstadt Samara – primär nicht politischer, sondern wirtschaftlicher Natur. Es gebe kein «generelles Klima der Furcht», betont der Repräsentant einer westlichen Botschaft. Ein anderer Geschäftsträger fügt hinzu: «Die meisten Leute verlassen Eritrea aus wirtschaftlichen Gründen und aus Mangel an Perspektiven – und nicht aus politischen Gründen.»

Ergo muss Merkel und allen anderen Refugee-Welcome-Spinnern für das Einschleusen der Afro-Barbarei hinter unsere mutwillig offen gehaltenen Grenzen der Prozess sofort mitgemacht werden!

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Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

25 Kommentare

  1. Marcus Junge am

    In eine Zelle mit dem Kannibalen von Rotenburg sperren und dann Wetten annehmen, wer wen verspeist.

    Alternative wäre ins Kanzleramt stecken, damit er dort"Menschen, die schon länger hier sind" und "nicht wertvoller als Gold" sind, probieren kann. Trullala nach Mecklenburger Art soll derzeit angesagt sein.

  2. Eure Renitenz am

    Es ist schon lange meine Ansicht, dass der gesamte schwarze Kontinent wieder Re-Kolonialisiert werden muss, um Mord- und Todschlag und Völkerwanderung zu stoppen. Alle westlichen Länder an einen Tisch, den Kontinent in Verantwortungszonen aufteilen, dann besetzen und aufräumen. Die Beteiligten haben in Ihren jeweiligen Zonen (die sich aus praktischen Gründen durchaus an den ehemaligen Konlonialgebieten orientieren sollten) Rechte und Pflichten. Die Pflichten wären, für Ruhe und Ordnung zu sorgen, die Versorgung sicherzustellen, Wanderungen zu unterbinden, Infrastruktur (wieder) herzustellen, auf die Geburtenrate einzuwirken etc.

    Im Gegenzug kann mit Hilfe der Bevölkerung auf Rohstoffe zugegriffen werden, günstige Arbeitsplätze können entstehen etc. Der Vorteil wäre, dass man so das Geldsystem über die notwendigen Investitionen wahrscheinlich noch einige Jahre über die Runden bringen kann, der administrative Aufwand würde auch in den westlichen Ländern Arbeitskräfte binden, sogar die Waffenindustrie könnte trefflich neue Profite generieren.

    Einziges Problem ist der moralische Faktor. Es rennen genug hirnamputierte Gutmenschen herum, die es unter dem Strich verantwortungsvoller fänden, den afrikanischen Kontinent weiter sich selbst zu überlassen, ihn von dunklen Mächten ausplündern zu lassen, Diktatoren ihre eigene Bevölkerung abmetzeln zu lassen und in letzter Konsequenz den Mord und Totschlag in die alte Welt zu importieren, als dem schwarzen Mann die "Freiheit" zu rauben.

    • Marques del Puerto am

      Weil das so gut klappt im Armenhaus der Welt sollen ja Weiße enteignet werden spez. in Südafrika. Na dann mal tau, bin gespannt was die dunklen Brüder und Schwestern fre…. wollen wenn der weiße Mann für die schwarze Elite nicht mitdenkt?

      Aber vieleicht wohnen die alle bald im Umkreis von Bremen , da gibts saftige Wiesen, viele Grüne und tolle Stuten (auf den Weiden)
      Asche auf das Haupt von dem der jetzt was falsches denkt.

    • Manfred aus München am

      Wer hat eigentlich Dich von der Leine gelassen? Auf diesem Kontinent sieht es so übel aus, "weil" schon jemand da war um "aufzuräumen". Dieser Kontinent müßte eigentlich blühen, da er einer der Rohstoffreichsten ist. Er wird aber gnadenlos ausgebeutet … Du solltest mal das Schwarzbuch der Markenfimen lesen … das erste, das vor ca. 20 Jahren erschienen ist. Dann kannst Du vielleicht erahnen was Konzerne da drüben angerichtet haben. Sie haben Guerillatrupps unterhalten, damit sich Regionen nicht stabilisieren und sie wertvolle Rohstoffe für lau aus dem Boden holen konnten. Das sind Fakten und hat nichts mit Gutmenschentum zu tun. Und in diesem geknechteten Land willst Du mal eben "aufräumen". Wenn Du wirklich was bewegen willst, dann sorge dafür dass diese Drecks-Konzerne untergehen, dann lösen sich auch die Probleme, die sie verursachen in Luft auf. Kaufe keine Produkte von diesen Drecksäcken, konsumiere bewusst, wenn Du was erreichen willst.

      • @ MANFRED AUS MÜNCHEN

        Also, wenn alle Konzerne der bösen Kapitalistenschweine
        zerstört sind, die diese Produkte, die du zum Leben brauchst,
        herstellen, dann musst du wohl das Gras von Bremens Wiesen
        fressen oder Kannibale werden.

        Übrigens soll es um München herum
        auch noch saftige Wiesen geben

      • Manfred aus München am

        @Andor
        ich gehe mit meinem Umfeld in München hart ins Gericht, was die dekadente Lebensphilosophie anbelangt, es gibt hier aber auch gute Entwicklungen. Bio Höfe sprießen geradezu aus dem Boden, auch Mittelständische- und Kleinunternehmen haben hier noch gute Positionen. Du bist also völlig auf dem Holzweg, wenn Du glaubst, dass unser Überleben von diesen Konzernen abhängt. Die täglichen Dinge des Lebens die wir "wirklich" benötigen können Vorort von jedem Kleinunternehmen erzeugt werden. Dein Smartphone kannst Du Dir dann allerdings in die Haare schmieren, wer braucht das schon.
        PS. hatte ich das Wort "Kapitalistenschwein" erwähnt? … das ist Deine Kreation, schieb mir das nicht unter, mein Freund. Ich verurteile die Politik, die Vorgehensweise dieser Konzerne, nicht Ihr Kapital. Argumentiere sauber, oder lass es.

  3. Volker Spielmann am

    Isis macht der Vielkulturenlehre wohl den Garaus

    Ein Gutes hat der rasante Aufstieg der mohammedanischen Glaubenseiferer von Isis wohl: Die vermaledeite Vielkulturenlehre dürfte ihn wohl nicht überleben und auch dem Letzten wird nun wohl ein Licht bei der Warnung Rousseaus aufgehen: „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Gott hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“ Entsprechend ist es auch nicht möglich, daß die mohammedanische Masseneinwanderung, die das Abendland seit einigen Jahrzehnten heimsucht, folgenlos bleiben wird, sondern je höher der Anteil der Mohammedaner ist, desto mehr drängen diese auf die Einführung des mohammedanischen Religionsgesetzes. Und die Eiferer vom Schlage der Isis wollen natürlich nicht warten, bis die Mohammedaner die Mehrheit in Europa stellen, sondern schon heute ihren Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten und könnten damit eine Gegenbewegung wie die spanische Reconquista ins Leben rufen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. Angesichts des Bevölkerungswachstums in diesen Regionen dürfte das nicht psychologische Kriegsführung sondern reine Not an Nahrung sein. Während der großen Dürre- und Hungerskathastrophe gegen Ende des alten Reiches im alten Ägypten war Kanibalismus auch an der Tagesordnung! Entsprechende Hyroglypheninschriften hat man gefunden.
    Diese Länder können nur vorankommen, wenn man dort die strikte Einkindregelung durchführt: Sterilisation nach der 1. Entbindung! Tut man dies nicht, werden dort Menschenmassen entstehen, die sich alle versuchen werden auf den Weg nach Europa zu machen und dortige Verhältnisse im großen Stil hier einführen.
    Das war dann nur der Anfang …

    • Marques del Puerto am

      Ollala …. also das könnte von Onkel Addi persönlich kommen *g*
      Ich kenne einen Prof der hat diese These auch vertreten und wollte darüber ein Buch schreiben. Das Manuskript liegt seit 2001 schon in seinem Nachtschrank, alleine darüber reden hat dem Mann 2001 seine Stelle gekoste. Heute ist er glücklicher Englisch und Geo Lehrer in einer Dorfschule und wartet sehnsüchtig auf seine Pensionierung.

      Natürlich mit Abzüge, wer solche bösen Gedanken hat, der kann nicht den vollen Satz bekommen ist doch klaro….

  5. Claudia Grün am

    Alles Fake-News!
    Wäre was dran ,wärs im ÖR-Propaganda-TV gesendet worden.
    Islam bedeutet Frieden!
    Auf meiner grünen Burka steht "Idiot inside"-kann kein spanisch, wird aber schon stimmen.

    • Graf von Stauffenberg am

      Mit ihrer grünen Tarnfarbe hätte ich Sie fast nicht erkannt, Frau Bundestags-Vizepräsidentin. Ja genau, Islam bedeutet Frieden und die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut.

      • Marques del Puerto am

        Ja genau und die Portugiesen, Italiener usw usw…..

        na da hatten wir ja noch Glück, bei uns war nur der Vietkong zu Gast und ein paar linke Studenten aus dem Westen die dann aber dummerweise arbeiten gehen mussten zu DDR Zeiten.

  6. Ja wenn es ihm doch schmeckt!
    Ist halt ne andere Kultur, da müssen wir tolerant sein!
    Hauptsache in Kindergärten gibt es kein Schwein.

    • Marques del Puerto am

      Ja ebend den Schwein macht muhhh und die ist ausserdem Lila….

  7. brokendriver am

    Somalier unter Kannibalismusverdacht ?

    Ein Somalier kann doch nie unter solch einen Verdacht geraten.

    Die lesen doch alle den Koran….liegen Freitags auf dem Teppich rum…

    Ich verstehe die Welt nicht mehr….

  8. brokendriver am

    Der muslimisch-islamistische Terrorismus im Namen des Koran ist
    in Deutschland nicht mehr zu stoppen.

    • Marques del Puerto am

      Na von unseren Kirchenfürsten nimma , aber das gemeine Volk hat schon noch die Macht….

      • Manfred aus München am

        dann lasst uns die Kirchenfürsten gleich mitausweisen, damit sie die Kannibalen unterwegs weiter bekehren können.

  9. Graf von Stauffenberg am

    Ein Zyniker könnte jetzt vorschlagen, dass man alle Asyl-Forderer aus Afrika an einem Ort versammeln lässt und abwartet. Damit löst sich das Aufnahmeproblem der "Fachkräfte" von selbst.

    Natürlich gibt es auch Nichtkriminelle unter den Asylbewerbern. Laut einer Statistik von Tichys Einblick ist die Mordrate unter Asylbewerbern nur 10,58 mal so hoch wie bei Deutschen. Die Gewaltkriminalität insgesamt ist 15,12 mal so hoch wie bei Deutschen.

    • Marques del Puerto am

      Herr Graf,
      Sie kennen doch sicher das alte Sprichwort, trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast ?

      Ich pflege immer zu sagen, die meisten Menschen müssen geführt werden, die einen weniger die anderen mehr.
      Wenn man bedenkt wie viel Geld an Wirtschaftshilfe schon in den Kontinent reingebuttert wurde , dann macht es für Deutschland mehr Sinn wieder Kolonialmacht zu werden.

      100 Jahre später kann der Deutsche dem dunklen Mann wieder zeigen wie er sein Feld bestellen muss . Den nur gut mir der Kalaschnikow umgehen zu können, reicht meist nicht aus um auf den Tisch eine warme Mahlzeit zu zaubern.

    • Florian Geyer am

      "Zynismus ist der gelungene Versuch die Welt so zu sehen wie sie ist.", schrieb der wilde Oscar.

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